Selbstbewusst werden durch die Erziehung zur Sklavin?

 

Okay, schon bei der Überschrift tauchen tausend Fragen auf. 

 

Wie wird man durch eine Erziehung zur Sklavin im Leben selbstbewusster, wenn es sich im Sklavenleben viel um Demütigung, Erniedrigung und Unterwürfigkeit handelt? Es klingt komisch ist aber so! 
Wer es nicht glaubt, wird es nur erleben, wenn man den Mut dazu hat eine Erziehung zum/zur Sklaven/Sklavin einzugehen. 

 

Ich bin oft sehr schüchtern und zurückhaltend, wenn ich eine Situation nicht kenne oder bestimmte Abläufe mir erst anschauen muss. Ich bin zwar ein umgänglicher Mensch und kontaktfreudig, aber erst dann, wenn die erste Hürde hinter mich gebracht ist. Ich stehe oft nicht zu dem, was ich fühle und ich kann oft nicht  äußern was ich denke. Nun merke ich, dass sich mein Auftreten anderen Menschen gegenüber in meinem Umfeld verändert. Ich bekomme positive Rückmeldungen in der Arbeit und im Freundeskreis, wie sehr ich mich zum Positiven verändert habe.

 

 

 

Also wie kann es sein, dass eine Erziehung zur Sklavin das Selbstbewusstsein dennoch stärkt, obwohl es dort um Unterwürfigkeit geht? Ich würde es mal so beschreiben. 
Meine Herrschaft hat mir aufgetragen alles zu erzählen was mich beschäftigt. Dabei muss ich das nicht nur schreiben, sondern dann zum Ausdruck bringen, wenn ich direkt gefragt werde. Am Anfang meiner Erziehung  viel es mir viel schwerer die Fragen meiner Herrin zu beantworten  und es dauerte lange meine Gedanken zu sortieren, damit ich dass sagen kann, was mich wirklich beschäftigt. Desto öfter diese unerwarteten Fragen kommen, umso besser wird meine innere Struktur und ich kann meine Gefühle besser definieren, dass was ich wirklich empfinde. Ich bringe zum Ausdruck was mich bewegt und ich erzähle was ich möchte. Jedes Gefühl bringe ich zum Ausdruck. Wenn ich es nicht beschreiben kann, muss ich es umschreiben, um gemeinsam die Gefühle und Gedanken zu reflektieren. Ich werde somit in meiner Erziehung zur Sklavin erniedrigt, in unangenehme Situationen gebracht und doch zugleich gefördert, dass zum Ausdruck zu bringen was mich wirklich beschäftigt. Die Phase ist noch längst nicht abgeschlossen und es ist ein langer Weg sich mitzuteilen. Grundvoraussetzung für dieses Weiterentwickeln ist allerdings eine gute Herrschaft. 

 

 

 

-Eine Herrschaft die zuhört wenn ich was zum Ausdruck bringe

 

-Eine Herrschaft die es ernst nimmt was ich sage

 

-Eine Herrschaft die mir die Sicherheit gibt, alles erzählen zu können

 

-Eine Herrschaft die meine Gedanken nicht verurteilt, wenn ich komische Gedanken habe

 

-Eine Herrschaft die Hilfestellung gibt sich auszudrücken

 

 

 

Bei der Erziehung zur Sklavin, geht es bei mir, also nicht nur darum der Herrschaft zu dienen und gehorsam zu werden, sondern um weitaus mehr! 

 

Gefestigte Grüße 

 

Sklavin V von

Madame und Herr Streng

Unsere Sklavin!

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unsere Sklavin möchte sich vor allem Frauen öffnen. Zeigen wie es ist zur Sklavin ausgebildet zu werden.

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Wie sie erzogen und bestraft wird, sowie ihr Ausbildung zur Sklavin.

 

Dazu gibt es weitere Beiträge, welche Gedanken und Strukturen sich verändern.

 

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