Der 1. Probedienst eines Sklaven

Am Sonntag den 23.8.20 wurde ich an einen öffentlichen Platz einbestellt um meinen Probedienst bei Herrin Marianne anzutreten.
Positiv erstaunt war ich als die Herrin mit Ihrer Sklavin vorfuhr.
Ein wirklich hübsches Bild!

Statt Blumen überreichte ich eine Dressurgerte welcher Herrin Marianne sehr gefiel.
Nachdem ich alle meine persönlichen Wertgegenstände wie Brieftaschen Portemonnaie, Handy und Autoschlüssel in einer transparenten Tüte übergeben hatte wurde ich angewiesen hinten im Fahrzeug Platz zu nehmen neben der Sklavin.
Die Sklavin legte mir eine Augenbinde an und fixierte meine Hände hinter dem Rücken mit Handschellen.
Die Herrin fuhr und hielt nach ca. 10 Minuten an. Mir wurde die Augenbinde abgenommen und ich wurde angewiesen auszusteigen. Wir befanden uns auf einem schlecht einsehbaren Feldweg neben einer Bundesstraße.
Die Handschellen wurden geöffnet und ich musste mich nackt ausziehen und meine Kleidung und Schuhe übergeben.
Ich musste mich am Auto abstützen und bekam ein paar pfeifende Begrüßungshiebe mit der neuen  geschenkten Dressurgerte.
Dann wurden die Handschellen wieder geschlossen und ich musste nackt in den Kofferraum des Wagens steigen. Die Fahrt ging weiter …
Ich konnte nun über meine Situation nachdenken. Ich war nackt, gefesselt ohne allen Besitz in einem fremden Auto und wusste nicht wo ich war oder wo es hingeht.
Als der Wagen wieder hielt und sich der Kofferraum öffnete sah ich zuerst die hübsche Sklavin welche sichtlich Ihren Spaß an meiner hilflosen Lage hatte.
Sie führte mich an der Kette der Handschellen ins Haus und in den Keller und fixierte mich an der Wand zum Warten auf die Herrin.
Als die Herrin und Sklavin kamen wurden meine Handschellen gelöst und ich durfte nun die Herrin standesgemäß begrüßen.
Die Herrin nahm am Schreibtisch Platz und ich durfte nackt davor knien.
Herrin Marianne inspizierte nun alle meine persönlichen Gegenstände insbesondere meine Brieftasche mit alles Ausweisen.
Ich muss dazu anmerken, dass es für mich selbstverständlich ist keinerlei Geheimnisse vor meiner Herrin zu haben. Zu einigen Papieren gab es Nachfragen welche ich völlig offen beantwortete.

Ziel des heutigen 1. Dienstes war es meine Belastbarkeit unter den unterschiedlichen Strafinstrumenten zu testen um dann für die Zukunft wirkliche Strafen festlegen zu können welche über meine Nehmerqualitäten hinausgehen um einen entsprechenden Erziehungserfolg zu erreichen.

 

 

Fixiert wurde ich nackt an der Decke und dann testete Herrin Marianne etliche Strafinstrumente auf meinem Arsch, dem Rücken und natürlich auch meiner Vorderseite.

Stolz war ich das ich wohl unter der „Sklaven-Dressur-Peitsche“, welche hier als „heftig“ beschrieben ist, eine ganz gute Figur machte. Das gleiche galt wohl für die neue Dressurgerte.
Leider gab es auch andere Strafinstrumente unter welchen ich fürchterlich jammerte.


Nach diesem Test hielt Herrin Marianne die erzeugten Striemen auf Fotos fest und ich denke diese werden demnächst auch hier zu sehen sein.

Dann wurde ich nackt in den Käfig gesteckt und dann gab es wieder Hiebe.

Anschließend war Gartenarbeit angesagt bis mich ein Regenguss erlöste.

Zum Schluss gab es noch einige Abschlusshiebe über dem Bock aber ich muss sagen, ich war dann doch ziemlich fertig.

Der Rück-Transport ging wie der Hin-Transport vonstatten mit einem kleinen Fotostop an einem verlassenen Bergwerk.

Zum Schluss ließen wir, d.h. die Herrin, die Sklavin und ich noch in einer kleinen Gartenwirtschaft den schönen Tag ausklingen in ganz, ganz angenehmer Atmosphäre.

Unsere Sklavin!

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unsere Sklavin möchte sich vor allem Frauen öffnen. Zeigen wie es ist zur Sklavin ausgebildet zu werden.

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Wie sie erzogen und bestraft wird, sowie ihr Ausbildung zur Sklavin.

 

Dazu gibt es weitere Beiträge, welche Gedanken und Strukturen sich verändern.

 

Wir laden alle Frauen für einen obligatorischen Euro im Quartal ein, an der Ausbildung unserer Sklavin Teil zu haben!

 

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