Der neue Sklave I

Seit ein paar Tagen ist die Rede davon gewesen, dass sich ein neuer Sklave im Institut beworben hat. Der Gedanken, es gibt einen weiteren Sklaven an der Seite meiner Herrschaft erfreut mich nicht besonders. Doch die Bewerbung von dem Sklaven klang für mich sehr interessant. Hin und her gerissen von meinen Gefühlen, dass ich meine Herrschaft nicht teilen will, aber die Neugierde auf den neuen Sklaven machten mich fast wahnsinnig.

 

Was genau will ich den jetzt?

 

Der Termin mit dem Sklaven stand fest und ich würde nicht dabei sein.

 

Jammer schade und schrecklich fand ich es.

 

Zu meinem Glück wurde der Termin aus privaten Gründen kurzfristig um eine Woche verlegt. Das hieß für mich, ich kann dabei sein, wenn der neue Sklave kommt. Mit Spannung erwartete ich den Tag, an dem der Sklave zum Institut kam. Vermutlich war ich genauso aufgeregt wie der Sklave. Als Assistentin bei einem Zögling dabei zu sein, gestaltet sich für mich langsam als Routine.

 

Doch diesmal war ich keine Assistentin sondern die Sklavin von Madame. Bis zur Ankunft am Treffpunkt steigerte sich meine Aufregung beständig. Der erste Blickkontakt mit dem Sklaven war ruhig und doch merkte ich wie wir beide völlig aufgedreht und angespannt waren. In meinen Augen war Madame die einzige von uns drei, die gelassen wirkte, sicher in dem was sie tut und souverän als Madame. Der Sklave musste alle seine Sachen abgeben und stieg in das Auto. Ich gab ihm die Augenmaske und legte ihm Handschellen an. Dann ging die Fahrt los, bis zum nächsten Stopp. In einer abgelegenen Straße und kaum einsehbar von der Hauptstraße stellte Madame das Auto ab. Ich schnallte ihn ab, zog die Augenmaske runter, ließ ihn aus dem Auto steigen und wartete darauf, dass Madame die Situation übernahm.

 

Er musste sich ausziehen dabei war gut zu sehen, dass Piercings seinen Schwanz verzierten und ich dachte mir, der nächste der Sklavenringe trägt!

 

Ein kleiner Anflug von Neid schoss durch meinen Kopf, dabei stehe ich ja noch ganz am Anfang meiner Ausbildung!

 

 Es überraschte mich, dass der Sklave ohne zu Meckern oder sich zu zieren, sich einfach in der Öffentlichkeit auszog und sich gehorsam für die ersten Hiebe an den Kofferraum stellte. Der Sklave brachte Madame eine Gerte mit, die von ihr gleich am Sklaven getestet wurde.

 

Ich konnte es nicht fassen.

 

Ich war nach wie vor genauso aufgeregt wie der Sklave.

 

Seine Reaktion zu beobachten war unglaublich schön, wie sich diese Kicks auf ihn auswirkten. Einige Hiebe später, legte ich ihm die Handschellen wieder an und er stieg wiederspruchlos in den Kofferraum, um so zum Institut gebracht zu werden.

 

Meine Gefühle überschlugen sich regelrecht, es viel mir schwer sofort ins Auto zu steigen. Ich lachte und gleichzeitig erregte mich die ganze Situation. Wir hatten ernsthaft einen nackten Mann im Kofferraum. Die Welt ist so verrückt und doch ist es schön, diese Neigung in einem sicheren Rahmen leben zu können. Es ist unglaublich, was ich als Sklavin alles erleben kann und darf.

 

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