Eine Bestrafung bei Madame M III

Und der dritte und letzte Teil der Erlebnisse des Zöglings G.

In der Strafkammer kam ich erst langsam wieder richtig zur Besinnung. Ich saß dort völlig nackt auf einer Decke, betastete meine Striemen und auch das Metall meines Peniskäfigs. Den Penis selbst
konnte ich nicht berühren und danach war mir auch gar nicht.
Allmählich begann ich, über meine Situation nachzudenken. Zunächst die momentane Situation, wie ich so dasaß, und dann, wie es dazu gekommen ist. Ich hatte die Strafe wirklich verdient und hatte ein
wirklich schlechtes Gewissen für meine wiederholten Missetaten, für die ich mich vor mir selber schämte. Mir wurde allmählich klar, wie froh ich war, diese Strafe auf mich genommen zu haben und sie
sollte mir langfristig zur Verhaltensbesserung helfen. Allmählich wurde mir auch klar, dass ich in diesem Raum nicht nur völlig allein, sondern auch hilflos war. Die Tür war auf unbestimmte Zeit
abgesperrt und ich war auf das Wohlwollen meiner Bestraferin angewiesen, dass ich irgendwann wieder befreit werde. Ich dachte wieder an mein Fehlverhalten und allmählich wurde mir klar, dass nur ich
selber dieses ändern kann. Ich könnte bei erneutem Fehlverhalten wieder um Strafe bitten, doch eigentlich wollte ich das nicht. Ich wollte mein Verhalten definitiv umstellen und ich überlegte, was es
dazu brauchte, das auch tatsächlich umzusetzen. Ich merkte, dass es eigentlich nicht so schwer wäre, wenn ich nur bei der Stange blieb. Und dafür hatte ich mich für diese Strafe entschieden.
Ich wusste, dass bald der zweite Teil der Züchtigung anstand, bei dem mein Rücken verstriemt werden sollte und war mir unschlüssig, ob ich darauf hoffte, dass mein Eingesperrtsein noch möglichst
lange dauern sollte, um es herauszuzögern, oder ob ich bald befreit werden wollte. Schließlich sehnte ich förmlich die Auspeitschung meines Rückens herbei.
Das lange Warten hatte schließlich ein Ende und ich hörte die ersehnten Schritte auf der Treppe und dann das Nesteln an der Tür.
Wie ich die nun folgenden Prügel ertrug, kann sich der Leser dieser Zeilen selbst ausmalen. Am Ende war ich froh und stolz, die Bestrafung auf mich genommen und hinter mir zu haben und wusste genau,
was zu tun ist, um mein gewohnheitsmäßiges Missverhalten dauerhaft zu bessern.

Als ich mich nach der körperlichen Bestrafung schließlich angezogen hatte, trug ich noch immer den Peniskäfig. Den Schlüssel hatte ich mitgebracht, außerdem ein "kitchen-safe" mit Zeitschloss. Beides
händigte ich Madame M aus und sie legte den Schlüssel in den Safe und stellte das Zeitschloss auf 6 Tage und 15 Stunden ein, so dass aus heutiger Sicht der Schlüssel morgen früh freigegeben wird,
kurz bevor ich zur Arbeit fort muss. Ich kann es kaum erwarten, wenn ich mir morgen früh endlich eine Erleichterung verschaffen kann, auch wenn ich dafür gerade 5 Minuten Zeit habe.
Ich stehe weiterhin mit Madame M in Email-Kontakt. Ob sie von mir gleich nochmal eine Woche Penisverschluss verlangt? Mit Bilddokumentation könnte sie es problemlos überpüfen. Ich fühle mich bei ihr
auch weiterhin in guten Händen. Sie ist wrklich eine Erzieherin aus Leidenschaft!

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