Mo

05

Jul

2021

Straf-Erziehungsgericht

Beim Link vom Straf-Erziehungsgericht gab es in letzter Zeit Probleme beim öffnen.

 

Der Link funktioniert jetzt wieder!

 

Ab jetzt ist es nach dem Lockdown wieder möglich

eine Strafanzeige beim Straf-Erziehungsgericht Weißenburg zu stellen.

 

Alle Strafanzeigen vom letzten Monat sind leider dadurch verloren und müssen bei Bedarf neu gestellt werden.

 

Das Straf-Erziehungsgericht Weißenburg

So

27

Jun

2021

Spanking

Jeder der einen Spanking Termin aumachen möchte, kann dies ab jetzt wieder ohne Probleme machen.

Bei einem Termin benötige wir entweder eine Impfbescheinigung oder einen negativen Corona Test, der max. 48 Stunden alt ist.

 

Termine gibt es wie in den letzten Jahren, vor allem am Wochenende.

In der Woche vom 26. bis 31. Juli sind auch unter der Woche und am Tag möglich.

 

Bucht ein Pfand und wir machen einen Termin mit euch aus.

 

Mit strengen Grüßen
Madame Marianne

So

30

Mai

2021

Veränderungen

Liebe Leser,

 

lange, lange ist hier nichts passiert.

 

Der Lockdown hat zu überraschenden Veränderungen bei uns geführt und wir müssen erst sehen wohin unser Weg sich entwickelt.

 

Auch in nächster Zeit wird auf der Seite nicht viel passieren.

Der Frauenbereich wurde aus persönlichen Gründen raus genommen.

 

Der Spanking Service findet dagegen weiter statt!

Aufgrund der gefallenen Inzidenz Werte sind jetzt Termine wieder möglich.

Bitte schreibt uns an, wenn ihr einen Termin wollt!

 

Bleibt gesund

Mit strengen Grüßen

Madame Marianne

Do

29

Okt

2020

Neuer Lock down

Liebe Spanking Freund,

 

aufgrund des neuen Lock downs können im November keine Spanking Termine stattfinden.

Um unsere eigene und eure Gesundheit zu schützen, halten wir uns an die Vorgaben der Bundesregierung.

 

Sobald die Kontaktsperre aufgehoben wird, stehen wir euch wieder mit Spanking Terminen zur Verfügung.

 

Jeder der einen Termin im voraus buchen möchte, kann dies natürlich gerne machen. Wir freuen uns über euer Interesse an unserem Spanking-Service.

Der Termin wird dann so bald wie möglich, frühestens im Dezember stattfinden.

 

Mit strengen Grüßen
Madame Marianne

 

Mo

26

Okt

2020

Wer wir sind...

 

Ja, wer sind wir eigentlich?

Wir sind ganz normale Menschen, mit einem 40 Stunden Job und unser Hobby ist es zu spanken und gespankt zu werden.

Uns ist es wichtig eine seriöse Plattform für Menschen zu bieten, die Spanking kennen lernen und erleben wollen. 

Doch wollen wir auch den Wert einer Erziehung als Erwachsener beleuchten.

Braucht man auch noch Erziehung, wenn man älter als 18 Jahre ist?

Reagiert ihr in jeder Situation richtig?

Trefft ihr immer die richtige Entscheidung?

Erledigt ihr sofort alle Aufgaben die zu tun sind und seid in jeder Situation Verantwortungsbewusst?

Seid ihr in jeder Situation zuverlässig, genau, gewissenhaft und haltet euch an die StVO?

 

Wenn ich ganz ehrlich bin, schaffe ich es nicht so perfekt zu sein.

Jemanden zu haben, der mich anleitete an meinen Fehlern zu arbeiten, empfinde ich als sehr positiv. Falls dies bei euch nicht der Fall ist und ihr es alleine schafft, ist dies um so besser.

Doch es gibt noch mehr Menschen wie mich, die es nicht alleine schaffen beständig an sich zu arbeiten und voran zu bringen. Denen bieten wir unsere Unterstützung an.

 

Was verbirgt sich hinter dem Erziehungsinstitut Streng?

Hinter dem Erziehungsinstitut stehen Herr Streng, Madame Marianne (die auch Sklavin Vulva ist) und die Sklavin V.

Herr Streng erzieht Madame Marianne und die Sklavin V, führt das Erziehungsinstitut und trifft alle anstehenden Entscheidungen.

Madame Marianne spankt und erzieht die Zöglinge und Sklaven/innen, dient ihrem Herrn.

Sklavin V dient ihrem Herrn und Madame Marianne.

Wir leben aus Überzeugung so und können niemandem empfehlen diese Form ohne eine genau Prüfung zu übernehmen oder nachzuahmen.

Bitte seit vorsichtig, wem ihr euer Vertrauen schenkt!

 

Was bieten wir an?

Wir bieten Spanking für Menschen (Unerfahrene) an, die kennen lernen wollen, wie es sich anfühlt, versohlt zu werden. Dazu bieten wir einen sicheren Rahmen und führen jeden langsam an das Thema heran.

Natürlich bieten wir Spanking auch für Erfahrene an.

In den letzten Monaten haben sich viele Interessenten gemeldet, die eine sehr strenge Züchtigung erleben wollen. Wer dies mit einer Einverständiserklärung bestätigt, bekommt auch eine sehr strenge Züchtigung. Es liegt nicht an uns, zu entscheiden was ihr erleben wollt.

Eine Grenze ziehen wir bei offenen Wunden, um unsere und eure Gesundheit zu schützen hören wir hier auf!

Ihr könnt bei uns unterschiedliche Strafen erleben, die auf eure persönlichen Wünsche und Möglichkeiten abgestimmt werden.

 

Und fast noch wichtiger, was bieten wir nicht an?Wir sind kein BDSM, Lack und Leder-Domina Studio.

Es werden keine sexuellen Handlungen vorgenommen!

Dazu gehören auch medizinische Handlungen, wie einen Katheder zu legen.

Spritzen und Nadeln sind bei uns nicht zu finden!

Do

22

Okt

2020

Der Mensch denkt und Gott lenkt...

In den letzten Wochen hat sich bei mir ganz überraschend meine berufliche Situation verändert.

Da machte ich mir in den Monaten vorher viele Gedanken über meinen Job, wie ich den Anforderungen gerecht werden kann und ganz plötzlich werde ich zu einem Gespräch gebeten, bei dem mir mitgeteilt wird, dass die Firma sich durch Corona verändern und sparen muss.

Da war ich erstmal sprachlos!

Völlig überrascht vom Leben!

 

Wir denken und planen und fühlen uns sicher.

Doch dann kommt plötzlich Corona und der Chef!

Mit einem Schlag ist alles anders!

 

Was passiert als nächstes?

Henry Ford sagt:

Unsere Fehlschläge sind oft erfolgreicher, als unsere Erfolge.

 

Wem es gerade so ähnlich geht und das Leben auf einen Schlag ganz anders aussieht, als es in den letzten Monaten und Jahren geplant wurde, soll nicht verzweifeln und den Kopf in den Sand stecken!

 

Zu fallen ist nicht das Problem, sondern liegen zu bleiben, wenn man gefallen ist!

 

Welche Möglichkeiten sich für mich auch ergeben, in den nächsten Wochen habe ich auf jeden Fall mehr Zeit für Zöglinge und auch Termine unter der Woche frei.

Nein, ich streue keine Asche auf mein Haupt, heule und weine, weil meine Pläne zunichte gemacht wurden.

Im Gegenteil, ich schaue mich um und überlege, was ich jetzt machen kann, wozu ich in letzter Zeit keine Gelegenheit hatte.

 

Wer sich also Spanken lassen will, hat jetzt die Gelegenheit dies von Montag bis Samstag zu mache!

Bestrafungen werden weiter konsequent und sehr streng durchgeführt!

 

Mit strengen Grüßen
Madame Marianne

 

So

04

Okt

2020

Zu leben um zu dienen

Vielleicht entdeckt ihr diese Menschen auch in euerem Umfeld...

Sie sind da, wenn man sie braucht. Kümmern sich um die Bedürfnisse der Menschen in ihrem Umfeld, mehr, als um ihre eigenen Bedürfnisse und Wünsche.

Sie genießen es, wenn andere sich über ihren Einsatz freuen.

Machen das Essen, putzen, kochen, waschen und kümmern sich um die Bereiche, um die alle gerne einen Bogen machen.

Oft bekommen sie zu wenig, oder sogar keine Wertschätzung!

Im normalen Leben fallen diese Personen oft nicht auf.

Teilweise werden sie auch ausgenutzt und schräg angesehen!

Vor allem dann, wenn sie sich mal zur Wehr setzen und zumindest anständig behandelt werden wollen.

 

Vielleicht klingt dies jetzt komisch, doch seit dem ich als Sklavin lebe, wird mein Bedürfnis für andere da zu sein, mehr geschätzt und gelobt, als ich noch als "freie" Ehefrau mit meinem damaligen Partner zusammen war.

Der hatte nur im Kopf, was ich nicht gemacht habe!

Darüber hat er sich dann beschwert!

Als Sklavin ist es völlig klar, dass ich meinem Herrn diene und mir sein Wohlergehen wichtig ist.

Allerdings ist es genau so klar, dass er es genießt und Wert schätzt.

Denn wenn es ihm nicht gefällt, gibt er mir andere Anweisungen und bestraft mich für mein falsches Verhalten.

Ja, ich finde es schön, meinem Herrn zu dienen, ganz für ihn dazu sein und mir keine Gedanken darüber machen zu müssen, ob mein Dienst ihm gefällt.

Sicher kann man sich jetzt darüber aufregen, dass ich nicht mehr selbst entscheiden kann, wann ich was mache und keine Rechte mehr habe.

Doch mir gefällt die Sichtweise, dass mein Herr auf mich achtet und schützt sehr viel besser!

Nicht jede/r Herrin / Herr achtet wirklich auf seine/n Sklave/in!

Über meinen Herrn kann ich dies jedoch sagen und mich jeden Tag darüber freuen.

Ich diene sehr gerne meinem Herrn mit ganzer Hingabe!

 

Gott sei Dank, leben wir in einem freien Land und ich kann darüber entscheiden, freiwillig so zu leben!

 

So

27

Sep

2020

Freiheit

Ich fühle mich frei, obwohl ich Sklavin bin.
Ich fühle mich frei, obwohl ich keine Rechte mehr in meinem Leben habe. 
Ich fühle mich frei, obwohl ich mein Leben von meiner Herrschaft bestimmen lasse.  
Ich fühle mich frei, obwohl ich meiner Herrschaft diene. 
Ich fühle mich frei weil ich Sklavin bin. 
 
Ich kann ohne eine Erlaubnis das Haus nicht mehr verlassen und trotzdem fühle ich mich frei wie ein Vogel. 
Ich darf ohne eine Erlaubnis nichts mehr kaufen und doch habe ich alles was ich brauche. 
Ich darf ohne eine Erlaubnis keinen Orgasmus mehr haben und spüre die Macht meiner Herrschaft. 
Ich darf ohne eine Erlaubnis kein Höschen mehr tragen wenn ich unterwegs bin und es macht mich geil so beherrscht zu werden. 
 
Also wie frei kann man sich fühlen wenn man keine Rechte mehr hat und bei allem um Erlaubnis fragen muss?
Es ist die Entscheidung die man trifft. Ich möchte Sklavin sein und ich möchte Leben als Sklavin. Es ist meine freie Entscheidung so zu leben. 
Es ist mein Wille und das Verlangen so bestimmt zu werden. 
Ich fühle mich nicht alleine wenn ich Unterwegs bin, ich spüre meine Herrschaft immer und überall. Wenn ich kein Höschen trage, wenn ich fragen muss ob ich mir das kaufen darf oder zu fragen welche Freizeitaktivität ich heute tun darf. 
 
Es macht mich überaus Glücklich so zu leben und das weit aus mehr als in meiner letzten Liebesbeziehung. Ich fühlte mich gefangen und alleine obwohl ich eine Partnerin an meiner Seite hatte. 
Nun fühle ich mich frei obwohl ich keine Entscheidungen mehr über mein Leben treffe und ich bin absolut nicht alleine weil ich weiß, meine Herrschaft steht hinter mit. Achtet auf mich, sorgt sich um mich, erzieht mich und bestraft mich so wie ich es brauche. 
Die Erziehung ist für mich nicht immer leicht und auch ein 'nein' meiner Herrschaft ist nicht immer schön. Doch egal wie ich reagier, wie schwer mir es manchmal fällt gehorsam zu sein, meine Herrschaft ist immer für mich da. Das ist es was mich frei und glücklich macht. 
 
Das Leben als Sklavin, an der Seite oder zu Füßen meiner Herrschaft. 
 
Ein lieben dank an meine strenge und liebste Herrschaft 
 
Eure Sklavin V 


Di

22

Sep

2020

Der neue Sklave II

Am Institut angekommen, ließ ich den Sklaven aus dem Kofferraum und zog ihn mit den Handschellen zum Kellereingang. Dort führte ich ihn durch den ersten Raum , zum Bestrafungsraum und seine Reaktion war fast die gleiche, wie meine, als ich das erste Mal rein kam.

 

'Oh leck!' ich hatte es damals gedacht, er hatte es ausgesprochen!

 

Der Käfig stand im Raum und der Bock  an der Seite. Ich befestigte den Sklaven an der Sprossenwand und teilte ihm mit, dass Madame gleich kommen wird. Schnaufend und aufgeregt ließ ich ihn zurück. Ehrlich gesagt machte mir das Spaß, den Sklaven so aufgeregt zu sehen. 

 

Kurze Zeit später ging Madame nach unten und ich durfte mit. Allerdings durfte ich nicht wie sonst immer in den Stuhl sitzen, sondern musste stehen oder knien. Das war neu für mich und doch sehr erregend. Zu beobachten wie meine Herrin den Sklaven züchtigt und dabei Spaß hat, verschiedene Instrumente auszuprobieren; war deutlich zu sehen.

 

Die Reaktion von dem Sklaven gefiel mir auch sehr gut. Er bewegt sich eigentlich auch so viel wie ich, aber er geht schneller und gehorsamer wieder zurück in seine Position. Auch so zu sehen wie der Sklave ist, das er ohne Meckern Anweisungen ausführt, war für mich sehr erstaunlich. Ohne zu zögern führte er jede Anweisung aus, gab sich meiner Herrin hin und posierte sich auch ohne Anweisung. Selbst auf allen vieren ging er ohne Diskussion in den Käfig. Meine Herrin ging mit mir wieder nach oben und ließ den Sklaven nochmal einen Moment alleine. Meine Herrin fragte mich, wie es mir gefällt. Ich äußerte nur, dass ich noch wahnsinnig viel zu lernen hatte. 
Nun forderte Madame mich auf, mich hinzuknien und ich bekam Ärger, weil ich eine Anweisung nicht befolgt hatte. Nichts ahnend und sehr überraschend für mich, versohlte Madame mir meinen Hintern und dies nicht zu knapp. Ich jammerte und hoffte, dass der Sklave mich nicht kann hören. Im nach hinein erregt mich die Frage, ob er wohl doch etwas gehört hatte. 

 

Danach musste ich Kaffee machen und runter kommen. Beschämt betrat ich den Bestrafungsraum, mit dem Kaffee in der Hand. Immer noch in der Hoffnung, dass der Sklave nichts gehört hat. Ein reizendes Bild erwartete erwartete mich.  Der Sklave angekettet am Haken und meine Herrin mit der Gerte in der Hand. Kniend beobachtete ich das Schauspiel und genoss es sehr, dabei zu sein. Nach etlichen Hieben und einem schönem Muster auf dem Sklavenkörper, schickte Madame ihn raus, zum Unkraut zupfen. Mit scharfen Augen beobachtete ich den Sklaven, ob er seine Arbeit auch ordentlich macht. Doch vielmehr sah ich seine Demotivation und seinen Blick: 'Was für ein Mist!'

 

Seine Begeisterung zu Arbeiten hielt sich in Grenzen und erneut sah ich in ihm wieder mich. Als ich das erste Mal da war, hatte ich auch keine Lust, Bad und Toilette zu putzen, dafür fand ich die Situation jetzt sehr amüsant.  Zu sehen, dass nicht nur ich diese Empfindungen hatte, sondern andere genauso empfinden.

 

Es einem gefällt, dass man keine Wahl hat und der Herrschaft dienen möchte, egal wie mies die Aufgabe ist. Es war einfach herrlich für mich zu sehen, dass es dem Sklaven genauso ging, zumindest aus meiner Sicht. 

 

Im Anschluss bekam er erneut eine Züchtigung und war etwas irritiert, dass er die Hiebe nun nicht mehr so gut aushalten konnte wie vorher. Ihn dabei zu beobachten wie er reagiert und wie er sich verhält, fand ich sehr spannend. Wie er sich bei meiner Herrin für die Züchtigung bedankte, unterwürfig und demütig.

 

Daraufhin wurde der Sklave auf die gleiche Weise zurück gebracht, im Kofferraum. 

 

 

Es war ein unglaublicher aufregender Tag für mich und freue mich weiteres zu erleben.

So

20

Sep

2020

Der neue Sklave I

Seit ein paar Tagen ist die Rede davon gewesen, dass sich ein neuer Sklave im Institut beworben hat. Der Gedanken, es gibt einen weiteren Sklaven an der Seite meiner Herrschaft erfreut mich nicht besonders. Doch die Bewerbung von dem Sklaven klang für mich sehr interessant. Hin und her gerissen von meinen Gefühlen, dass ich meine Herrschaft nicht teilen will, aber die Neugierde auf den neuen Sklaven machten mich fast wahnsinnig.

 

Was genau will ich den jetzt?

 

Der Termin mit dem Sklaven stand fest und ich würde nicht dabei sein.

 

Jammer schade und schrecklich fand ich es.

 

Zu meinem Glück wurde der Termin aus privaten Gründen kurzfristig um eine Woche verlegt. Das hieß für mich, ich kann dabei sein, wenn der neue Sklave kommt. Mit Spannung erwartete ich den Tag, an dem der Sklave zum Institut kam. Vermutlich war ich genauso aufgeregt wie der Sklave. Als Assistentin bei einem Zögling dabei zu sein, gestaltet sich für mich langsam als Routine.

 

Doch diesmal war ich keine Assistentin sondern die Sklavin von Madame. Bis zur Ankunft am Treffpunkt steigerte sich meine Aufregung beständig. Der erste Blickkontakt mit dem Sklaven war ruhig und doch merkte ich wie wir beide völlig aufgedreht und angespannt waren. In meinen Augen war Madame die einzige von uns drei, die gelassen wirkte, sicher in dem was sie tut und souverän als Madame. Der Sklave musste alle seine Sachen abgeben und stieg in das Auto. Ich gab ihm die Augenmaske und legte ihm Handschellen an. Dann ging die Fahrt los, bis zum nächsten Stopp. In einer abgelegenen Straße und kaum einsehbar von der Hauptstraße stellte Madame das Auto ab. Ich schnallte ihn ab, zog die Augenmaske runter, ließ ihn aus dem Auto steigen und wartete darauf, dass Madame die Situation übernahm.

 

Er musste sich ausziehen dabei war gut zu sehen, dass Piercings seinen Schwanz verzierten und ich dachte mir, der nächste der Sklavenringe trägt!

 

Ein kleiner Anflug von Neid schoss durch meinen Kopf, dabei stehe ich ja noch ganz am Anfang meiner Ausbildung!

 

 Es überraschte mich, dass der Sklave ohne zu Meckern oder sich zu zieren, sich einfach in der Öffentlichkeit auszog und sich gehorsam für die ersten Hiebe an den Kofferraum stellte. Der Sklave brachte Madame eine Gerte mit, die von ihr gleich am Sklaven getestet wurde.

 

Ich konnte es nicht fassen.

 

Ich war nach wie vor genauso aufgeregt wie der Sklave.

 

Seine Reaktion zu beobachten war unglaublich schön, wie sich diese Kicks auf ihn auswirkten. Einige Hiebe später, legte ich ihm die Handschellen wieder an und er stieg wiederspruchlos in den Kofferraum, um so zum Institut gebracht zu werden.

 

Meine Gefühle überschlugen sich regelrecht, es viel mir schwer sofort ins Auto zu steigen. Ich lachte und gleichzeitig erregte mich die ganze Situation. Wir hatten ernsthaft einen nackten Mann im Kofferraum. Die Welt ist so verrückt und doch ist es schön, diese Neigung in einem sicheren Rahmen leben zu können. Es ist unglaublich, was ich als Sklavin alles erleben kann und darf.

 

Hier könnt Ihr uns Eure Fantasien mitteilen.