Do

29

Okt

2020

Neuer Lock down

Liebe Spanking Freund,

 

aufgrund des neuen Lock downs können im November keine Spanking Termine stattfinden.

Um unsere eigene und eure Gesundheit zu schützen, halten wir uns an die Vorgaben der Bundesregierung.

 

Sobald die Kontaktsperre aufgehoben wird, stehen wir euch wieder mit Spanking Terminen zur Verfügung.

 

Jeder der einen Termin im voraus buchen möchte, kann dies natürlich gerne machen. Wir freuen uns über euer Interesse an unserem Spanking-Service.

Der Termin wird dann so bald wie möglich, frühestens im Dezember stattfinden.

 

Mit strengen Grüßen
Madame Marianne

 

Mo

26

Okt

2020

Wer wir sind...

 

Ja, wer sind wir eigentlich?

Wir sind ganz normale Menschen, mit einem 40 Stunden Job und unser Hobby ist es zu spanken und gespankt zu werden.

Uns ist es wichtig eine seriöse Plattform für Menschen zu bieten, die Spanking kennen lernen und erleben wollen. 

Doch wollen wir auch den Wert einer Erziehung als Erwachsener beleuchten.

Braucht man auch noch Erziehung, wenn man älter als 18 Jahre ist?

Reagiert ihr in jeder Situation richtig?

Trefft ihr immer die richtige Entscheidung?

Erledigt ihr sofort alle Aufgaben die zu tun sind und seid in jeder Situation Verantwortungsbewusst?

Seid ihr in jeder Situation zuverlässig, genau, gewissenhaft und haltet euch an die StVO?

 

Wenn ich ganz ehrlich bin, schaffe ich es nicht so perfekt zu sein.

Jemanden zu haben, der mich anleitete an meinen Fehlern zu arbeiten, empfinde ich als sehr positiv. Falls dies bei euch nicht der Fall ist und ihr es alleine schafft, ist dies um so besser.

Doch es gibt noch mehr Menschen wie mich, die es nicht alleine schaffen beständig an sich zu arbeiten und voran zu bringen. Denen bieten wir unsere Unterstützung an.

 

Was verbirgt sich hinter dem Erziehungsinstitut Streng?

Hinter dem Erziehungsinstitut stehen Herr Streng, Madame Marianne (die auch Sklavin Vulva ist) und die Sklavin V.

Herr Streng erzieht Madame Marianne und die Sklavin V, führt das Erziehungsinstitut und trifft alle anstehenden Entscheidungen.

Madame Marianne spankt und erzieht die Zöglinge und Sklaven/innen, dient ihrem Herrn.

Sklavin V dient ihrem Herrn und Madame Marianne.

Wir leben aus Überzeugung so und können niemandem empfehlen diese Form ohne eine genau Prüfung zu übernehmen oder nachzuahmen.

Bitte seit vorsichtig, wem ihr euer Vertrauen schenkt!

 

Was bieten wir an?

Wir bieten Spanking für Menschen (Unerfahrene) an, die kennen lernen wollen, wie es sich anfühlt, versohlt zu werden. Dazu bieten wir einen sicheren Rahmen und führen jeden langsam an das Thema heran.

Natürlich bieten wir Spanking auch für Erfahrene an.

In den letzten Monaten haben sich viele Interessenten gemeldet, die eine sehr strenge Züchtigung erleben wollen. Wer dies mit einer Einverständiserklärung bestätigt, bekommt auch eine sehr strenge Züchtigung. Es liegt nicht an uns, zu entscheiden was ihr erleben wollt.

Eine Grenze ziehen wir bei offenen Wunden, um unsere und eure Gesundheit zu schützen hören wir hier auf!

Ihr könnt bei uns unterschiedliche Strafen erleben, die auf eure persönlichen Wünsche und Möglichkeiten abgestimmt werden.

 

Und fast noch wichtiger, was bieten wir nicht an?Wir sind kein BDSM, Lack und Leder-Domina Studio.

Es werden keine sexuellen Handlungen vorgenommen!

Dazu gehören auch medizinische Handlungen, wie einen Katheder zu legen.

Spritzen und Nadeln sind bei uns nicht zu finden!

Do

22

Okt

2020

Der Mensch denkt und Gott lenkt...

In den letzten Wochen hat sich bei mir ganz überraschend meine berufliche Situation verändert.

Da machte ich mir in den Monaten vorher viele Gedanken über meinen Job, wie ich den Anforderungen gerecht werden kann und ganz plötzlich werde ich zu einem Gespräch gebeten, bei dem mir mitgeteilt wird, dass die Firma sich durch Corona verändern und sparen muss.

Da war ich erstmal sprachlos!

Völlig überrascht vom Leben!

 

Wir denken und planen und fühlen uns sicher.

Doch dann kommt plötzlich Corona und der Chef!

Mit einem Schlag ist alles anders!

 

Was passiert als nächstes?

Henry Ford sagt:

Unsere Fehlschläge sind oft erfolgreicher, als unsere Erfolge.

 

Wem es gerade so ähnlich geht und das Leben auf einen Schlag ganz anders aussieht, als es in den letzten Monaten und Jahren geplant wurde, soll nicht verzweifeln und den Kopf in den Sand stecken!

 

Zu fallen ist nicht das Problem, sondern liegen zu bleiben, wenn man gefallen ist!

 

Welche Möglichkeiten sich für mich auch ergeben, in den nächsten Wochen habe ich auf jeden Fall mehr Zeit für Zöglinge und auch Termine unter der Woche frei.

Nein, ich streue keine Asche auf mein Haupt, heule und weine, weil meine Pläne zunichte gemacht wurden.

Im Gegenteil, ich schaue mich um und überlege, was ich jetzt machen kann, wozu ich in letzter Zeit keine Gelegenheit hatte.

 

Wer sich also Spanken lassen will, hat jetzt die Gelegenheit dies von Montag bis Samstag zu mache!

Bestrafungen werden weiter konsequent und sehr streng durchgeführt!

 

Mit strengen Grüßen
Madame Marianne

 

So

04

Okt

2020

Zu leben um zu dienen

Vielleicht entdeckt ihr diese Menschen auch in euerem Umfeld...

Sie sind da, wenn man sie braucht. Kümmern sich um die Bedürfnisse der Menschen in ihrem Umfeld, mehr, als um ihre eigenen Bedürfnisse und Wünsche.

Sie genießen es, wenn andere sich über ihren Einsatz freuen.

Machen das Essen, putzen, kochen, waschen und kümmern sich um die Bereiche, um die alle gerne einen Bogen machen.

Oft bekommen sie zu wenig, oder sogar keine Wertschätzung!

Im normalen Leben fallen diese Personen oft nicht auf.

Teilweise werden sie auch ausgenutzt und schräg angesehen!

Vor allem dann, wenn sie sich mal zur Wehr setzen und zumindest anständig behandelt werden wollen.

 

Vielleicht klingt dies jetzt komisch, doch seit dem ich als Sklavin lebe, wird mein Bedürfnis für andere da zu sein, mehr geschätzt und gelobt, als ich noch als "freie" Ehefrau mit meinem damaligen Partner zusammen war.

Der hatte nur im Kopf, was ich nicht gemacht habe!

Darüber hat er sich dann beschwert!

Als Sklavin ist es völlig klar, dass ich meinem Herrn diene und mir sein Wohlergehen wichtig ist.

Allerdings ist es genau so klar, dass er es genießt und Wert schätzt.

Denn wenn es ihm nicht gefällt, gibt er mir andere Anweisungen und bestraft mich für mein falsches Verhalten.

Ja, ich finde es schön, meinem Herrn zu dienen, ganz für ihn dazu sein und mir keine Gedanken darüber machen zu müssen, ob mein Dienst ihm gefällt.

Sicher kann man sich jetzt darüber aufregen, dass ich nicht mehr selbst entscheiden kann, wann ich was mache und keine Rechte mehr habe.

Doch mir gefällt die Sichtweise, dass mein Herr auf mich achtet und schützt sehr viel besser!

Nicht jede/r Herrin / Herr achtet wirklich auf seine/n Sklave/in!

Über meinen Herrn kann ich dies jedoch sagen und mich jeden Tag darüber freuen.

Ich diene sehr gerne meinem Herrn mit ganzer Hingabe!

 

Gott sei Dank, leben wir in einem freien Land und ich kann darüber entscheiden, freiwillig so zu leben!

 

So

27

Sep

2020

Freiheit

Ich fühle mich frei, obwohl ich Sklavin bin.
Ich fühle mich frei, obwohl ich keine Rechte mehr in meinem Leben habe. 
Ich fühle mich frei, obwohl ich mein Leben von meiner Herrschaft bestimmen lasse.  
Ich fühle mich frei, obwohl ich meiner Herrschaft diene. 
Ich fühle mich frei weil ich Sklavin bin. 
 
Ich kann ohne eine Erlaubnis das Haus nicht mehr verlassen und trotzdem fühle ich mich frei wie ein Vogel. 
Ich darf ohne eine Erlaubnis nichts mehr kaufen und doch habe ich alles was ich brauche. 
Ich darf ohne eine Erlaubnis keinen Orgasmus mehr haben und spüre die Macht meiner Herrschaft. 
Ich darf ohne eine Erlaubnis kein Höschen mehr tragen wenn ich unterwegs bin und es macht mich geil so beherrscht zu werden. 
 
Also wie frei kann man sich fühlen wenn man keine Rechte mehr hat und bei allem um Erlaubnis fragen muss?
Es ist die Entscheidung die man trifft. Ich möchte Sklavin sein und ich möchte Leben als Sklavin. Es ist meine freie Entscheidung so zu leben. 
Es ist mein Wille und das Verlangen so bestimmt zu werden. 
Ich fühle mich nicht alleine wenn ich Unterwegs bin, ich spüre meine Herrschaft immer und überall. Wenn ich kein Höschen trage, wenn ich fragen muss ob ich mir das kaufen darf oder zu fragen welche Freizeitaktivität ich heute tun darf. 
 
Es macht mich überaus Glücklich so zu leben und das weit aus mehr als in meiner letzten Liebesbeziehung. Ich fühlte mich gefangen und alleine obwohl ich eine Partnerin an meiner Seite hatte. 
Nun fühle ich mich frei obwohl ich keine Entscheidungen mehr über mein Leben treffe und ich bin absolut nicht alleine weil ich weiß, meine Herrschaft steht hinter mit. Achtet auf mich, sorgt sich um mich, erzieht mich und bestraft mich so wie ich es brauche. 
Die Erziehung ist für mich nicht immer leicht und auch ein 'nein' meiner Herrschaft ist nicht immer schön. Doch egal wie ich reagier, wie schwer mir es manchmal fällt gehorsam zu sein, meine Herrschaft ist immer für mich da. Das ist es was mich frei und glücklich macht. 
 
Das Leben als Sklavin, an der Seite oder zu Füßen meiner Herrschaft. 
 
Ein lieben dank an meine strenge und liebste Herrschaft 
 
Eure Sklavin V 


Di

22

Sep

2020

Der neue Sklave II

Am Institut angekommen, ließ ich den Sklaven aus dem Kofferraum und zog ihn mit den Handschellen zum Kellereingang. Dort führte ich ihn durch den ersten Raum , zum Bestrafungsraum und seine Reaktion war fast die gleiche, wie meine, als ich das erste Mal rein kam.

 

'Oh leck!' ich hatte es damals gedacht, er hatte es ausgesprochen!

 

Der Käfig stand im Raum und der Bock  an der Seite. Ich befestigte den Sklaven an der Sprossenwand und teilte ihm mit, dass Madame gleich kommen wird. Schnaufend und aufgeregt ließ ich ihn zurück. Ehrlich gesagt machte mir das Spaß, den Sklaven so aufgeregt zu sehen. 

 

Kurze Zeit später ging Madame nach unten und ich durfte mit. Allerdings durfte ich nicht wie sonst immer in den Stuhl sitzen, sondern musste stehen oder knien. Das war neu für mich und doch sehr erregend. Zu beobachten wie meine Herrin den Sklaven züchtigt und dabei Spaß hat, verschiedene Instrumente auszuprobieren; war deutlich zu sehen.

 

Die Reaktion von dem Sklaven gefiel mir auch sehr gut. Er bewegt sich eigentlich auch so viel wie ich, aber er geht schneller und gehorsamer wieder zurück in seine Position. Auch so zu sehen wie der Sklave ist, das er ohne Meckern Anweisungen ausführt, war für mich sehr erstaunlich. Ohne zu zögern führte er jede Anweisung aus, gab sich meiner Herrin hin und posierte sich auch ohne Anweisung. Selbst auf allen vieren ging er ohne Diskussion in den Käfig. Meine Herrin ging mit mir wieder nach oben und ließ den Sklaven nochmal einen Moment alleine. Meine Herrin fragte mich, wie es mir gefällt. Ich äußerte nur, dass ich noch wahnsinnig viel zu lernen hatte. 
Nun forderte Madame mich auf, mich hinzuknien und ich bekam Ärger, weil ich eine Anweisung nicht befolgt hatte. Nichts ahnend und sehr überraschend für mich, versohlte Madame mir meinen Hintern und dies nicht zu knapp. Ich jammerte und hoffte, dass der Sklave mich nicht kann hören. Im nach hinein erregt mich die Frage, ob er wohl doch etwas gehört hatte. 

 

Danach musste ich Kaffee machen und runter kommen. Beschämt betrat ich den Bestrafungsraum, mit dem Kaffee in der Hand. Immer noch in der Hoffnung, dass der Sklave nichts gehört hat. Ein reizendes Bild erwartete erwartete mich.  Der Sklave angekettet am Haken und meine Herrin mit der Gerte in der Hand. Kniend beobachtete ich das Schauspiel und genoss es sehr, dabei zu sein. Nach etlichen Hieben und einem schönem Muster auf dem Sklavenkörper, schickte Madame ihn raus, zum Unkraut zupfen. Mit scharfen Augen beobachtete ich den Sklaven, ob er seine Arbeit auch ordentlich macht. Doch vielmehr sah ich seine Demotivation und seinen Blick: 'Was für ein Mist!'

 

Seine Begeisterung zu Arbeiten hielt sich in Grenzen und erneut sah ich in ihm wieder mich. Als ich das erste Mal da war, hatte ich auch keine Lust, Bad und Toilette zu putzen, dafür fand ich die Situation jetzt sehr amüsant.  Zu sehen, dass nicht nur ich diese Empfindungen hatte, sondern andere genauso empfinden.

 

Es einem gefällt, dass man keine Wahl hat und der Herrschaft dienen möchte, egal wie mies die Aufgabe ist. Es war einfach herrlich für mich zu sehen, dass es dem Sklaven genauso ging, zumindest aus meiner Sicht. 

 

Im Anschluss bekam er erneut eine Züchtigung und war etwas irritiert, dass er die Hiebe nun nicht mehr so gut aushalten konnte wie vorher. Ihn dabei zu beobachten wie er reagiert und wie er sich verhält, fand ich sehr spannend. Wie er sich bei meiner Herrin für die Züchtigung bedankte, unterwürfig und demütig.

 

Daraufhin wurde der Sklave auf die gleiche Weise zurück gebracht, im Kofferraum. 

 

 

Es war ein unglaublicher aufregender Tag für mich und freue mich weiteres zu erleben.

So

20

Sep

2020

Der neue Sklave I

Seit ein paar Tagen ist die Rede davon gewesen, dass sich ein neuer Sklave im Institut beworben hat. Der Gedanken, es gibt einen weiteren Sklaven an der Seite meiner Herrschaft erfreut mich nicht besonders. Doch die Bewerbung von dem Sklaven klang für mich sehr interessant. Hin und her gerissen von meinen Gefühlen, dass ich meine Herrschaft nicht teilen will, aber die Neugierde auf den neuen Sklaven machten mich fast wahnsinnig.

 

Was genau will ich den jetzt?

 

Der Termin mit dem Sklaven stand fest und ich würde nicht dabei sein.

 

Jammer schade und schrecklich fand ich es.

 

Zu meinem Glück wurde der Termin aus privaten Gründen kurzfristig um eine Woche verlegt. Das hieß für mich, ich kann dabei sein, wenn der neue Sklave kommt. Mit Spannung erwartete ich den Tag, an dem der Sklave zum Institut kam. Vermutlich war ich genauso aufgeregt wie der Sklave. Als Assistentin bei einem Zögling dabei zu sein, gestaltet sich für mich langsam als Routine.

 

Doch diesmal war ich keine Assistentin sondern die Sklavin von Madame. Bis zur Ankunft am Treffpunkt steigerte sich meine Aufregung beständig. Der erste Blickkontakt mit dem Sklaven war ruhig und doch merkte ich wie wir beide völlig aufgedreht und angespannt waren. In meinen Augen war Madame die einzige von uns drei, die gelassen wirkte, sicher in dem was sie tut und souverän als Madame. Der Sklave musste alle seine Sachen abgeben und stieg in das Auto. Ich gab ihm die Augenmaske und legte ihm Handschellen an. Dann ging die Fahrt los, bis zum nächsten Stopp. In einer abgelegenen Straße und kaum einsehbar von der Hauptstraße stellte Madame das Auto ab. Ich schnallte ihn ab, zog die Augenmaske runter, ließ ihn aus dem Auto steigen und wartete darauf, dass Madame die Situation übernahm.

 

Er musste sich ausziehen dabei war gut zu sehen, dass Piercings seinen Schwanz verzierten und ich dachte mir, der nächste der Sklavenringe trägt!

 

Ein kleiner Anflug von Neid schoss durch meinen Kopf, dabei stehe ich ja noch ganz am Anfang meiner Ausbildung!

 

 Es überraschte mich, dass der Sklave ohne zu Meckern oder sich zu zieren, sich einfach in der Öffentlichkeit auszog und sich gehorsam für die ersten Hiebe an den Kofferraum stellte. Der Sklave brachte Madame eine Gerte mit, die von ihr gleich am Sklaven getestet wurde.

 

Ich konnte es nicht fassen.

 

Ich war nach wie vor genauso aufgeregt wie der Sklave.

 

Seine Reaktion zu beobachten war unglaublich schön, wie sich diese Kicks auf ihn auswirkten. Einige Hiebe später, legte ich ihm die Handschellen wieder an und er stieg wiederspruchlos in den Kofferraum, um so zum Institut gebracht zu werden.

 

Meine Gefühle überschlugen sich regelrecht, es viel mir schwer sofort ins Auto zu steigen. Ich lachte und gleichzeitig erregte mich die ganze Situation. Wir hatten ernsthaft einen nackten Mann im Kofferraum. Die Welt ist so verrückt und doch ist es schön, diese Neigung in einem sicheren Rahmen leben zu können. Es ist unglaublich, was ich als Sklavin alles erleben kann und darf.

 

So

13

Sep

2020

Zwischen Leben und Neigung

Die Sehnsucht nach der nächsten Tracht wird immer größer!

Es ist fast nicht mehr zum Aushalten!

Am liebsten würde man sofort zum nächsten Erzieher/in fahren und sich aufs strengste bestrafen lassen. Das Kopfkino spielt eine Szene nach der anderen ab! Die Bestrafung wird bei jedem Kopfkino strenger und strenger und die Sehnsucht größer!

Warum nur? Weshalb bin ich so? Weshalb will ich gedemütigt und bestraft werden?

Weshalb will ich die Peitsche fühlen? Weshalb sehne ich mich danach einer Herrin oder einem Herrn die Füße zu küssen???

 

Endlich!

Der nächste Termin ist ausgemacht! Der Druck wird etwas leichter, die Sehnsucht erneut tiefer und stärker! Doch jetzt, jetzt dauert es nicht mehr lange! Ich freue mich so darauf!!!

 

Heute!

Heute ist es so weit!

Die Züchtigung ist streng, sehr streng! Sie bringt mich an und über meine Grenzen!

Nach jedem strengen Hieb, frage ich mich: "Weshalb? Weshalb bin ich so? Weshalb brauche ich es so? Bin ich noch normal?"

Doch dann ist die Bestrafung vorbei, der Schmerz und die Zweifel vergessen, die Befriedigung um so größer! Es tut so gut! Ich brauche es einfach!

 

Am nächsten Tag!

Was war nur in den letzten Wochen los mit mir? Ich konnte nur noch an meine Bestrafung denken! Jetzt ist jede Sehnsucht weg und mal wieder taucht die Frage auf: "Warum nur? Weshalb bin ich so?"

 

Liebe Leser,

 

ich weiß nicht, ob ihr diese Phasen und Selbstgespräche auch kennt?

Mich haben sie lange Jahre verfolgt und teilweise auch gequält!

Ich hatte das Gefühl nicht ganz normal zu sein!

Wer legt den fest, was normal ist?

Ist es nicht viel wichtiger, was eine Bestrafung bei mir (beim Zögling) auslöst?

 

Doch vor allem stellte ich mir in diesen Situationen die falschen Fragen!

Die richtigen Fragen sind viel wichtiger!

- Was macht es mit mir, wenn ich gezüchtigt, bestraft und gedemütigt werde?

- Tut es mir gut?

- Macht es mich glücklich?

- Habe ich dadurch mehr Energie und Kraft, um mein Leben auf gute Weise zu leben?

- Benötige ich die Bestrafungen für meine falsches Verhalten?

- Brauche ich die Grenzen?

- Macht es mir bewusst, dass ich für andere Verantwortung trage und bin mir durch die Bestrafung dessen bewusst? Gehe sorgsam mit meiner Verantwortung für andere um?

 

Stellt euch die richtige Fragen!

Stellt nicht euch selbst in Frage!

 

Eine schöne Woche und genießt eure Neigung!

Mit strengen Grüßen
Madame M

 

So

06

Sep

2020

Das Straf-Erziehungsgericht Weißenburg

Immer wieder werden wir gefragt, wie man beim Erziehungsgericht-Weißenburg einen Antrag stellen kann.

 

Jetzt haben wir eine extra Seite eingefügt!

Oben bei den Buttons könnt ihr auf "Erziehungsgericht" gehen und dort eine Straf-Anzeige stellen.

Der Straf-Anzeige ist entweder für die eigene Person oder jemand anderen. Der Angezeigte muss darüber informiert und damit einverstanden sein!

 

Das Gericht wird dann über die Straf-Anzeige beraten und eine angemessene strenge Strafe verhängen, natürlich nur wenn die Straf-Anzeige gerechtfertigt ist.

 

Zur Straf-Anzeige

So

30

Aug

2020

Der 1. Probedienst eines Sklaven

Am Sonntag den 23.8.20 wurde ich an einen öffentlichen Platz einbestellt um meinen Probedienst bei Herrin Marianne anzutreten.
Positiv erstaunt war ich als die Herrin mit Ihrer Sklavin vorfuhr.
Ein wirklich hübsches Bild!

Statt Blumen überreichte ich eine Dressurgerte welcher Herrin Marianne sehr gefiel.
Nachdem ich alle meine persönlichen Wertgegenstände wie Brieftaschen Portemonnaie, Handy und Autoschlüssel in einer transparenten Tüte übergeben hatte wurde ich angewiesen hinten im Fahrzeug Platz zu nehmen neben der Sklavin.
Die Sklavin legte mir eine Augenbinde an und fixierte meine Hände hinter dem Rücken mit Handschellen.
Die Herrin fuhr und hielt nach ca. 10 Minuten an. Mir wurde die Augenbinde abgenommen und ich wurde angewiesen auszusteigen. Wir befanden uns auf einem schlecht einsehbaren Feldweg neben einer Bundesstraße.
Die Handschellen wurden geöffnet und ich musste mich nackt ausziehen und meine Kleidung und Schuhe übergeben.
Ich musste mich am Auto abstützen und bekam ein paar pfeifende Begrüßungshiebe mit der neuen  geschenkten Dressurgerte.
Dann wurden die Handschellen wieder geschlossen und ich musste nackt in den Kofferraum des Wagens steigen. Die Fahrt ging weiter …
Ich konnte nun über meine Situation nachdenken. Ich war nackt, gefesselt ohne allen Besitz in einem fremden Auto und wusste nicht wo ich war oder wo es hingeht.
Als der Wagen wieder hielt und sich der Kofferraum öffnete sah ich zuerst die hübsche Sklavin welche sichtlich Ihren Spaß an meiner hilflosen Lage hatte.
Sie führte mich an der Kette der Handschellen ins Haus und in den Keller und fixierte mich an der Wand zum Warten auf die Herrin.
Als die Herrin und Sklavin kamen wurden meine Handschellen gelöst und ich durfte nun die Herrin standesgemäß begrüßen.
Die Herrin nahm am Schreibtisch Platz und ich durfte nackt davor knien.
Herrin Marianne inspizierte nun alle meine persönlichen Gegenstände insbesondere meine Brieftasche mit alles Ausweisen.
Ich muss dazu anmerken, dass es für mich selbstverständlich ist keinerlei Geheimnisse vor meiner Herrin zu haben. Zu einigen Papieren gab es Nachfragen welche ich völlig offen beantwortete.

Ziel des heutigen 1. Dienstes war es meine Belastbarkeit unter den unterschiedlichen Strafinstrumenten zu testen um dann für die Zukunft wirkliche Strafen festlegen zu können welche über meine Nehmerqualitäten hinausgehen um einen entsprechenden Erziehungserfolg zu erreichen.

 

 

Fixiert wurde ich nackt an der Decke und dann testete Herrin Marianne etliche Strafinstrumente auf meinem Arsch, dem Rücken und natürlich auch meiner Vorderseite.

Stolz war ich das ich wohl unter der „Sklaven-Dressur-Peitsche“, welche hier als „heftig“ beschrieben ist, eine ganz gute Figur machte. Das gleiche galt wohl für die neue Dressurgerte.
Leider gab es auch andere Strafinstrumente unter welchen ich fürchterlich jammerte.


Nach diesem Test hielt Herrin Marianne die erzeugten Striemen auf Fotos fest und ich denke diese werden demnächst auch hier zu sehen sein.

Dann wurde ich nackt in den Käfig gesteckt und dann gab es wieder Hiebe.

Anschließend war Gartenarbeit angesagt bis mich ein Regenguss erlöste.

Zum Schluss gab es noch einige Abschlusshiebe über dem Bock aber ich muss sagen, ich war dann doch ziemlich fertig.

Der Rück-Transport ging wie der Hin-Transport vonstatten mit einem kleinen Fotostop an einem verlassenen Bergwerk.

Zum Schluss ließen wir, d.h. die Herrin, die Sklavin und ich noch in einer kleinen Gartenwirtschaft den schönen Tag ausklingen in ganz, ganz angenehmer Atmosphäre.

Unsere Sklavin!

Liebe Frauen,

unsere Sklavin möchte sich vor allem Frauen öffnen. Zeigen wie es ist zur Sklavin ausgebildet zu werden.

Deswegen ist der neue Bereich nur für Frauen!

Dort stellen wir unsere Sklavin vor!

Sie schreibt 2 Beiträge pro Woche, in denen sie ausführlich von ihrem Leben als Sklavin erzählt.

Wie sie erzogen und bestraft wird, sowie ihr Ausbildung zur Sklavin.

 

Dazu gibt es weitere Beiträge, welche Gedanken und Strukturen sich verändern.

 

Wir laden alle Frauen für einen obligatorischen Euro im Quartal ein, an der Ausbildung unserer Sklavin Teil zu haben!

 

Im Bereich für Frauen könnt ihr auch Fragen stellen, die unsere Sklavin beantwortet!

Hier könnt Ihr uns Eure Fantasien mitteilen.

Nur für Frauen

Wenn "Frau" es interessiert, wie es mit unserer Sklavin weiter geht, findet ihr die Bonus-Beiträge in unserem neuen Bereich "Nur für Frauen"!

Die Sklavin stellt sich vor und berichtet oft von ihrer Ausbildung. Im Blog sind immer wieder Auszüge ihrer Berichte.

Den Zugang zum Frauen-Bereich bekommt jede Frau automatisch bei Bestellung des Mitgliederbereichs oder wenn der Bereich für einen obligatorischen € bezogen wird.