Mo

01

Jul

2019

Dauerhafte Zöglinge

Immer wieder gibt es Anfragen, ob wir bereit sind Männer und auch Frauen dauerhaft zu erziehen.

Meistens bleibt es bei der Anfrage, dann kommt auf unsere Antwort nicht mal eine Reaktion zurück. Dann gibt es die Interessenten, die sich weiter vor wagen und eine Erziehung in Anspruch nehmen. Es gefällt ihnen sie möchten mehr und doch verläuft auch dies schnell im Sand. Eigentlich erinnert es mich ein bisschen an die guten Vorsätze zum Jahreswechsel.

Vielleicht sind diese kleinen Schritte für den einen oder anderen auch notwendig, um sich mit dem Thema auseinander zu setzen und darauf einlassen zu können.

Jeder Zögling der sich uns anvertraut, kann jeder Zeit seine Meinung ändern und wieder gehen. Allerdings ist dann auch die Erziehung beendet. Wiederholte Meinungswechsel sind für eine erfolgreiche Erziehung nicht förderlich.

Wenn man sich real erziehen lassen will, sollte man auch dran bleiben, auch wenn es manchmal nicht ganz einfach ist.

Eigentlich ist es egal in welchem Bereich, dort wo man Fortschritte erziehlen will, weiter kommen und Auswirkung erleben will, gibt es auch Herausforderungen, denen man gerne mal den Rücken zudrehen möchte. Entwicklung erlebt man jedoch nur dann, wenn man genau dann am Ball bleibt.

 

Wir erziehen auf Wunsch auch über längere Zeiträume und stimmen dieses Angebot auf die jeweilige Person ab.

In nächster Zeit werde ich über eine Frau berichten, die sich aktuell bei uns erziehen lässt.

Do

28

Feb

2019

Wie ist es, wenn man jemand anderem die Entscheidungen überlässt?

Als erstes muss ich hier glaube ich gestehe, dass ich in meinem normalen Leben nicht der Typ bin, der andere für sich entscheiden lässt!

Als mein Herr mich vor einigen Jahren, damit konfrontierte, dass er einzelnen Entscheidungen für mich übernehmen wird, rumorte es heftig in mir.

Wie kann ich es nur zulassen, dass jemand anders für mich entscheidet???

Er schaffte es mir alle Punkte vernünftig zu erklären und damals brauchte ich seine Unterstützung sehr dringend. Also lies ich es zu und stellte mit Erschrecken fest, dass seine Entscheidungen für mich deutlich besser wahren, als meine eigenen Entscheidungen.

Ehrlich gesagt empfand ich es damals als sehr demütigend, festzustellen, dass Herr Streng besser für mich sorgte und auf mich achtete, als ich selber.

Natürlich erleichterte dieser Umstand meinem Herrn, auf diesem Weg weiter zu gehen. Jede neue Entscheidung festigte mein Vertrauen, dass es besser ist auf meinen Herrn zu hören.

Zu der damaligen Zeit war die kleinste positive Verbesserung in meinem Leben extrem wertvoll, so wertvoll, dass ich sie durch nichts gefährden wollte.

Über die Jahre hinweg wurde meine Führung immer enger und strenger. Es erschreckte mich, ich wollte meinen Wunsch seine Sklavin zu sein ,hinter mir lassen.

Doch jedesmal, wenn Herr Streng mich freigab, spürte ich nach kürzester Zeit, wie sehr er mir fehlt. Die Sehnsucht ihm zu gehören zerriss mich innerlich, bis ich ihn immer wieder darum anflehte mich wieder zu versklaven und zu benutzen.

Und jedesmal  gewöhnte Herr Streng mich mehr an die enge und strenge Führung, bis er heute jeden Aspekt meines Lebens lenkt.

Inzwischen habe ich mich nicht nur daran gewöhnt, sondern genieße es oft sogar. Was nicht heißt, dass ich immer begeistert über seine Entscheidungen bin. Doch bis jetzt haben sich seine Entscheidungen immer als besser für mich heraus gestellt, als meine eigenen.

Di

26

Feb

2019

Gehorsam und Unterwerfung - Nur Worte?

Die Worte Gehorsam und Unterwürfigkeit kannte ich bis zu meiner Versklavung auch nur aus dem Wörterbuch und dies entsprach in keinster Weise meiner Einstellung!

Herr Streng brachte mir erst bei was Gehorsam ist und während der letzten 4 Jahre lernte ich auch die Bedeutung von Unterwürfigkeit kennen.

Vielleicht erkennt ihr es schon, ich war alles andere als eine  prädistinierte Sklavin.

Die Leidenschaft meinem Herrn zu dienen und Vergnügen zu bereiten, bestimmte mich zwar von Anfang an, doch wozu braucht man Gehorsam, geschweige den Unterwürfigkeit als Sklavin?

Zu gehorchen und Anweisungen auszuführen viel mir wirklich schwer. Teilweise löste es sogar Panik Attacken aus, so starke Probleme hatte ich damit, mich von jemand anderem führen zu lassen. Eigentlich begreife ich immer noch nicht ganz, wie es Herr Streng geschafft hat, diese Themen mir so zu vermitteln, dass ich seine Anweisungen brauche und stellen weise mich sogar darauf freue. Die Veränderungen in meinem Leben sind sehr positiv und ich begrüße sie sehr.

Tja, wie in vielen anderen Punkten, hat mein Herr mir im laufe der Jahre beigebracht, was er unter einer guten, gehorsamen Sklavin versteht.

Dieser Weg ist alles andere als einfach und leicht.

Oft genug kam und kommt es noch immer vor, dass ich weit über meinen Grenzen bin und mich frage, weshalb ich immer noch diesen tiefen Wunsch verspüre meinem Herrn zu gehören?

Was bedeutet Unterwürfigkeit überhaupt?

Es beschreibt ziemlich gut, was eine devote Sub ist.

Ihrem Herrn hingegeben, gehorsam, devot, ergeben, loyal, treu, duldasm...

Alles Worte mit Bedeutungen die in unserer Kultur einen eher abwertenden Beigeschmack haben und doch positiv sein könne.

Auch wenn es unglaublich klingt, bin ich wirklich glücklich, seitdem ich meinem Herrn als Sklavin dienen darf.

 

So

17

Feb

2019

Am peinlichsten war es für mich...

Als mein Herr nach einer längeren Pause mit mir telefonierte.

Über seinen Anruf freute ich mich sehr und wir sprachen kurz über ganz alltägliche Dinge.

Dann stellte er mir eine Frage: "Was würdest du dazu sagen, wenn ich von dir jetzt, einen Orgasmus erwarte?"

Stotternd flehte ich Herrn Streng an: "Bitte, mein Herr, bitte verschonen Sie mich! Gerade in diesem Augenblick, stehe ich in einem türkischen Restaurant und warte auf mein Mittagessen!"

An diesem Ort und zu diesem Zeitpunkt wollte ich ganz sicher keinen Höhepunkt bekommen. Selbst wenn ich es schaffen würde, dass niemand etwas bemerkt, (was ich innerlich sehr bezweifelte!) würde man sehen, wie mein Saft meine Kleidung durchtränkt.

Was für eine schrecklich peinliche Situation!

Obwohl ich sicher nicht reagieren wollte, spürte ich schon bei seiner Frage, wie meine Möse anfing zu pochen und voller Erwartung nass wurde.

Es war mir so schrecklich peinlich!

Angespannt erwartete ich die Entscheidunge meines Herrn!

"Du hast 5 Minuten Zeit, um den Laden zu verlassen und einen etwas weniger öffentlichen Ort zu erreichen!"

Dankbar bezahlte ich sehr schnell mein Essen, welches zum Glück gerde fertig geworden war und verlies das Restaurant!

So schnell wie möglich, begab ich mich zum Auto, um einen geschützten Rahmen zu erreichen.

 Kaum saß ich im Auto klingelte das Telefon erneut!

"Sehr schön, du bist jetzt alleine!" Vernahm ich die Stimme meines Herrn und wurde sofort noch geiler, da ich nicht wusste was er mit mir vorhatte.

Aufgrund der folgenden Anweisungen war ich innerhalb von 1 Minute, so geil, dass ich wirklich einen Höhepunkt erlebte...

 

Mo

11

Feb

2019

Dauergeil - ist es möglich?

Hier geht es nicht darum wie oft man zum Höhepunkt kommt oder mit jemand anderem realen Verkehr hat, sondern wirklich um die Frage, ob man so lange geil sein kann!

 

In vielen Geschichten wird beschrieben wie ein Partner den anderen erregt und je nach Ausrichtung der Geschichte, passiert es unkontrolliert, ungewollt oder von dem dominierenden Partner bewusst kontrolliert und gewollt!

Beim lesen dieser Geschichten stellte sich mir immer die Frage, ob es wirlich möglich ist.

In Liebesromanen wird beschrieben, wie sich beide nach den anderen sehnen und allein schon wenn sie die Stimme des anderen hören, voller Erwartung und Vorfreude reagieren. Die Frau wird plötzlich nass und spürt ein Pochen an sensiblen Stellen und der Geliebte wird steif, wie noch nie in seinem Leben.

In Erotik-Erzählungen läuft ihr der Saft regelrecht die Schenkel runter und oft stimuliert sie sich bis zum Höhepunkt an den unglaublichsten Orten, so stark ist ihre Erregung, hier läuft es bei der männlichen Hauptperson ähnlich ab.

 

Gibt es diese heftige unkontrolierbare Geilheit wirklich?


Für mich war es unglaublich! Eine phantasievolle Übertreibung der Autoren!

 

Sicher hat es sich interessant angehört und irgenwie habe ich mich trotzdem danach gesehnt, doch wirklich glauben konnte ich es nicht!

 

Bis ich es selbst erlebte!

 

Es dauerte Monate und Jahre, um die entsprechende Erfahrung mit meinem Herrn zu sammeln. Doch im laufe der Zeit steigerte sich meine Erregung immer mehr.

Als erstes machte es sich beim Telefonieren mit meinem Herrn bemerkbar. Er wusste ganz genau, wie er mich dabei heftig erregen konnte und heute noch kann.

Dann spürte ich wie ich von Anfang an auf seine Stimme reagierte.

Inzwischen kann er mich jederzeit und an jedem Ort, innerhalb von 1-2 Minuten zum Höhepunkt bringen.

Am peinlichsten war es für mich....

Fortsetzung folgt!

 

 

So

03

Feb

2019

Wie ist es als freiwillige Sklavin zu leben?

Ja, wie fühlt es sich an alle Rechte an einen Herrn abzutreten?

 

Hier gibt es wohl so viele Antworten, wie es Menschen gibt.

Das wichtigste an der Antwort ist wohl, ob man sich seiner Herrschaft freiwillig hingibt!

Hat man sich freiwillig dazu entschlossen auf die eigenen Rechte zu verzichten und jemand anderen über sich entscheiden zu lassen?

 

Für mich persönlich kann ich diese Frage nur mit einem 100%  Ja beantworten!

Und selbst mir passiert es oft genug, dass ich mich frage, wie ich dies nur machen konnte.

Doch genau dieses Ausgeliefert sein gehört dazu!

Für mich ist es sehr wichtig zu wissen, dass ich wirklich meinem Herrn gehöre!

Tja, und wie in jedem anderen Bereich, egal ob es Familie, Arbeit, Freunde oder sogar Hobbys sind, es gibt keine Sache der Welt, bei der man jeden Aspekt liebt und mit Freude ausführt. Doch habe ich mich dazu entschieden, meine Familie zu lieben, meine Arbeit so gut wie möglich zu erledigen, Zeit mit meinen Freunden zu verbringen und auch bei meinen Hobbys ist nicht alles einfach.

Und als Sklavin habe ich mich dazu entschieden meinem Herrn zu dienen, ihn zu lieben, selbst dann, wenn es nicht so ist wie ich es mir vorstelle. Denn ich war bereit ihm zu so zu vertrauen, dass er für mich alle Entscheidungen treffen kann und darf. Hört das Vertrauen auf, sobald es mal nicht soviel Spaß macht?

Wenn die Peitsche heftig und streng zu spüren ist, immer wieder, bis ich um Gnade flehe. Eine Bestrafung ist etwas völlig anders, als wenn mein Herr mich aus Vergnügen spankt.

Bei einer realen Bestrafung empfinde ich kein Vergnügen, es macht keinen Spaß!

Die Demütigung zu fühlen macht keinen Spaß, es löst Fragen in mir aus, die ich gar nicht haben will.

Warum ich dies zulasse, weshalb ich mich trotzdem so nach meinem Herrn sehne und ihn um so mehr liebe und noch viele andere Fragen...

 

Ja, weshalb lasse ich es den zu? Weshalb wollte ich den seine Sklavin sein?

Weil ich meinem Herrn vertraue und Ihn liebe, weil ich weiß, dass er für mich gute Entscheidungen trifft.

Deswegen bin ich froh, dass er alle Entscheidungen für mich trifft!

 

Wie ist es nun so zu leben?

Oft ist es sehr demütigend, sich jemand anderem unterordnen zu müssen, wenn man gerade keine Lust dazu hat!

Doch ist es unwahrscheinlich erfüllend und befriedigend mich meinem Herrn hingeben zu dürfen und zu wissen, wieviel Freude und Vergnügen es ihm bereitet. Es gibt soviele Situationen in denen ich einfach nur glücklich bin, Herrn Streng zu gehören und sein Eigentum zu sein!

 

Meine Meinung und Erfahrungen sind rein subjektiv und nur auf mich persönlich anwendbar!

 

So

27

Jan

2019

Unsere Leidenschaft

Seit 2012 berichten wir über Spanking und die Erziehung von mir zur Sklavin.

Spanking war schon sehr lange meine Leidenschaft!

Immer wieder erlebte ich unterschiedliche Fantasien und spürte dabei eine heftige Erregung. Obwohl ich nicht verstand weshalb, doch am interessantesten fand ich den Gedanken sexuell völlig beherscht zu werden. Dabei faszinierten mich damals besonders die Geschichten über eine längerfristige Versklavung, während der dominante Part den Sub real für sich beansprucht und es kein Entkommen gibt.

Oft stellte ich mir die Frage, wie es wohl ist, so behandelt zu werden. Kann man dauerhaft so geil sein und sich wirklich nach den Dom so verzehren, wie es in den Geschichten beschrieben wurde? Ist so eine Versklavung in unserem Land überhaupt machbar? Gibt es nicht genug Gesetze, die dies verhindern? Wie fühlt man sich als Sklavin, als Eigentum eines Herrn, der jede Entscheidung für einen trifft?

Diese und noch viele andere Fragen beschäftigten mich jedoch nie bewusst. Alles spielte sich in meiner Fantasie ab und dann begegnete ich meinem Herrn!

Er erkannte meine Leidenschaft und meine Sehnsucht nach einer Versklavung.

Sicher versuchte ich mich vor so einer Übernahme zu schützen, doch rechnete ich einfach nicht mit der Geduld meines Herrn und ganz sicher nicht, dass er mich von der ersten Sekunde an, wie ein Buch lesen konnte.

Er führte mich Stück für Stück in meine Fantasien!

In den folgenden Jahren beschäftigten mich ganz andere Fragen!

Den ich erlebte meine Versklavung! Seitdem lebe ich meine Leidenschaft!

Meine Gefühle, Gedanken und Einstellung kollidierten mit meinen Sehnsüchten und es galt sich mit den Differenzen auseinander zu setzen.

Immer wieder tauchte die Frage auf, weshalb ich mich so beherschen lasse, weshalb ich nicht einfach um meine Freiheit bitte, oder sie sogar verlangen, wenn ich mal wieder an meinen Grenzen war.

Sehr oft hat Herr Streng mich freigegeben.

Doch circa 5 Wochen später sehnte ich mich mit meinem gesamten Wesen nach meinem Herrn, weshalb ich ihn anflehte mich weiter zu erziehen.

 

 

 

Bild des Tages

Liebe Leser, wir suchen eure Bilder des Tages.

aber Achtung, diese müssen euch gehören und euch zeigen, bzw ihr müsst die Genehmigung haben das Bild zu veröffentlichen.

Die Bilder werden dann öffentlich gezeigt

Einsenden unter:

info@erziehungsinstitut-streng.com

Hier könnt Ihr uns Eure Fantasien mitteilen.