So

26

Sep

2021

Eine Bestrafung bei Madame M III

Und der dritte und letzte Teil der Erlebnisse des Zöglings G.

In der Strafkammer kam ich erst langsam wieder richtig zur Besinnung. Ich saß dort völlig nackt auf einer Decke, betastete meine Striemen und auch das Metall meines Peniskäfigs. Den Penis selbst
konnte ich nicht berühren und danach war mir auch gar nicht.
Allmählich begann ich, über meine Situation nachzudenken. Zunächst die momentane Situation, wie ich so dasaß, und dann, wie es dazu gekommen ist. Ich hatte die Strafe wirklich verdient und hatte ein
wirklich schlechtes Gewissen für meine wiederholten Missetaten, für die ich mich vor mir selber schämte. Mir wurde allmählich klar, wie froh ich war, diese Strafe auf mich genommen zu haben und sie
sollte mir langfristig zur Verhaltensbesserung helfen. Allmählich wurde mir auch klar, dass ich in diesem Raum nicht nur völlig allein, sondern auch hilflos war. Die Tür war auf unbestimmte Zeit
abgesperrt und ich war auf das Wohlwollen meiner Bestraferin angewiesen, dass ich irgendwann wieder befreit werde. Ich dachte wieder an mein Fehlverhalten und allmählich wurde mir klar, dass nur ich
selber dieses ändern kann. Ich könnte bei erneutem Fehlverhalten wieder um Strafe bitten, doch eigentlich wollte ich das nicht. Ich wollte mein Verhalten definitiv umstellen und ich überlegte, was es
dazu brauchte, das auch tatsächlich umzusetzen. Ich merkte, dass es eigentlich nicht so schwer wäre, wenn ich nur bei der Stange blieb. Und dafür hatte ich mich für diese Strafe entschieden.
Ich wusste, dass bald der zweite Teil der Züchtigung anstand, bei dem mein Rücken verstriemt werden sollte und war mir unschlüssig, ob ich darauf hoffte, dass mein Eingesperrtsein noch möglichst
lange dauern sollte, um es herauszuzögern, oder ob ich bald befreit werden wollte. Schließlich sehnte ich förmlich die Auspeitschung meines Rückens herbei.
Das lange Warten hatte schließlich ein Ende und ich hörte die ersehnten Schritte auf der Treppe und dann das Nesteln an der Tür.
Wie ich die nun folgenden Prügel ertrug, kann sich der Leser dieser Zeilen selbst ausmalen. Am Ende war ich froh und stolz, die Bestrafung auf mich genommen und hinter mir zu haben und wusste genau,
was zu tun ist, um mein gewohnheitsmäßiges Missverhalten dauerhaft zu bessern.

Als ich mich nach der körperlichen Bestrafung schließlich angezogen hatte, trug ich noch immer den Peniskäfig. Den Schlüssel hatte ich mitgebracht, außerdem ein "kitchen-safe" mit Zeitschloss. Beides
händigte ich Madame M aus und sie legte den Schlüssel in den Safe und stellte das Zeitschloss auf 6 Tage und 15 Stunden ein, so dass aus heutiger Sicht der Schlüssel morgen früh freigegeben wird,
kurz bevor ich zur Arbeit fort muss. Ich kann es kaum erwarten, wenn ich mir morgen früh endlich eine Erleichterung verschaffen kann, auch wenn ich dafür gerade 5 Minuten Zeit habe.
Ich stehe weiterhin mit Madame M in Email-Kontakt. Ob sie von mir gleich nochmal eine Woche Penisverschluss verlangt? Mit Bilddokumentation könnte sie es problemlos überpüfen. Ich fühle mich bei ihr
auch weiterhin in guten Händen. Sie ist wrklich eine Erzieherin aus Leidenschaft!

Mi

01

Sep

2021

Eine Bestrafung bei Madame M II

Hier der 2. Teil der Erlebnisse des Zöglings G.

Madame M war sich meiner peinvollen Situation wohl durchaus bewusst. Der Schatten eines Lächelns schien ihren Mund zu umspielen als sie mit einer kurzen Gummipeitsche über mir erschien und sagte,
dass sie sich jetzt meine Oberschenkel vornehmen wolle - und zwar jeden einzeln. Gesagt, getan! Was jetzt kam, kann ich kaum in Worte fassen. Jedenfalls ist es mir nicht mehr gelungen ist, mehr als
fünf der Hiebe mitzuzählen, die zunächst auf meinen rechten Oberschenkel prasselten und auf dessen Innenseite endeten. "Weiterzählen!", herrschte sie mich an und fuhr ungerührt mit den beißenden
Hieben fort. Zwischzeitig schrie ich "zehn" und dann immer wieder "nein!" und "bitte!", doch ich wusste ja, dass ich vor Beginn der Züchtigung die Einverständnis unterschrieben hatte, die Züchtigung
auch nach Überschreiten meiner persönlichen Toleranzgrenze und Betteln nach Aufhören unvermindert fortzusetzen, solange keine bleibenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu befürchten sind. Und da
das allmähliche Auftreten von blauen Flecken um die Striemenenden an meiner Oberschenkelinnenseite nicht als bleibender gesundheitlicher Schaden aufgefasst werden konnte und ich ansonsten ganz gesund
und munter war, konnte ich sobald auf eine Beendigung oder zumindest eine Unterbrechung meiner Strafzüchtigung kaum hoffen. Und so geschah es: nach 25 Hieben wechselte Madame M ohne jegliche Pause
die Seite und nahm sich, wie sie sagte, meinen linken Oberschenkel vor. Diese Ausdrucksweise schien mir nicht nur etwas untertrieben, so sehr schüttelte der Schmerz doch meinen gesamten Körper durch
und tatsächlich begann ich erstmals seit Jahren wirklich zu Schluchzen. Ich sah bei jedem Hieb die Peitschenenden mit voller Wucht auf mich zukommen und auf den Oberschenkel in unmittelbarer Nähe
meiner Hoden auftreffen. Mit nur geringer Verzögerung zeichneten sich die Striemen ab und flossen schon bald zu blauen Flecken zusammen.
Als auch rechts die 25 Hiebe voll waren, ließ Madame M mir tatsächlich etwas Zeit, um mich zzu beruhigen. Dabei zog sie zärtlich die kurze Peitsche immer wieder durch meine Poritze, was sich angenehm
anfühlte, aber doch ein gewisses Angstgefühl bestehen ließ. Nicht ganz zu Unrecht, denn am Ende schlug sie dreimal heftig in die Kerbe hinein und ein plötzlicher, wilder Schmerz durchzog meine
Arschrosette.
Der war jedoch nur von kurzer Dauer, weil Madame M nun zu ihrem Schrank mit den Bestrafungsinstrumenten ging und mit einem Rohrstock zurückkam. Den sollte ich nun 40 Mal auf beiden Oberschenkeln und
den Hinterbacken zu spüren bekommen. Schließlich war meine gesamte Sitzfläche übersät von sauber parallel angeordneten, dicken Rohrstockstriemen, als sie mich losband und sogleich in die kleine
Strafkammer unter der Treppe führte, die Tür etwas umständlich von außen verriegelte und ihre Schritte über die Treppe nach oben hin verstummten.

So

29

Aug

2021

Eine Bestrafung bei Madame M I

Vor kurzem war ein Zögling zur Bestrafung im Erziehungsinstitut.

Sein Beitrag war für das Gästebuch zu lange, weswegen die Beschreibung seiner Bestrafung hier eingestellt wird.

Für jeden Interessenten vom Spanking-Service ist es eine gute Möglichkeit zu sehen, wie eine Bestrafung ablaufen kann.

Diese Züchtigung wurde sehr streng und konsequent durchgeführt.

Es gab keine Gnade und keine Nachsicht für den Delinquenten!

 

Der 2. Teil erscheint am Mittwoch dem 01.09. und der 3. Teil am Sonntag den 05.09.!

 

Natürlich wird die Strenge der Bestrafung auf den Zögling abgestimmt und vorher festgelegt!

Während ich hier vor dem Computer sitze und am Rand die gif-Datei sehe, bei der eine junge Erzieherin mit Jeansrock und schwarzer Bluse dem vor ihm liegenden, fixierten Zögling unentwegt die
einschwänzige Peitsche kontrolliert und kräftig auf den noch weißen Hintern sausen lässt, drückt mein bestes Stück schon wieder von innen gegen das Metalllgestänge, das ihn umgibt.
Vor fast einer Woche hatte ich den Bestrafungstermin bei Madame M. Nachdem ich drei Wochen zuvor mein Anliegen und die triftigen Gründe für meinen Bestrafungswunsch geschildert hatte, wurde mir per
Email aufgetragen, mit verschlossenem Peniskäfig zum Strafvollzugstermin zu erscheinen. Mir war eine mehrteilige Strafe zugedacht worden und die sollte nicht durch unangebrachte sexuelle
Erregungszustände gestört werden.

Angekommen in dem Bestrafungsraum musste ich mich sofort nackt ausziehen. Madame M lächelte, als sie meinen im Metallkäfig eingesperrten Penis sah. Oder lag es daran, weil dabei die seitlich
hervorquellenden Hoden so deutlich präsentiert werden?
Ich wurde für den Erhalt der ersten Züchtigung an den von der Decke baumelnden Metallketten mit Handgelenkfesseln fixiert. "Das Aufwärmen sparen wir uns!" sagte Madame M und holte die englische Tawse
aus dem Schrank. Ich musste mich breitbeinig hinstellen und den Hintern nach hinten strecken, der mir sogleich mit dem eigentlich zur Bestrafung ungezogener britische Schüler gedachten
Erziehungshilfsmittel durch weit ausgeholte Hiebe hart versohlt wurde. Die Heftigkeit der Schmerzen überraschte mich und als sich meine Stimme beim lauten Mitzählen mehr und mehr überschlug,
wechselte Madame M die Seite und setzte die Schläge mit unverminderter Härte fort.
Nach 60 Hieben bekam ich eine kurze Erholungspause. Dann hieß es: Fortsetzung der Züchtigung in Internatsstellung! Meine Arme wurden von der Decke losgebunden, um sie dann, auf dem Rücken vor der
Sprossenwand liegend, daran zu befestigen. Ich musste meine Beine hochnehmen, die dann ein Stück über dem Kopf ebenfalls an einer Sprosse leicht gespreizt festgebunden wurden. Die Stellung war nicht
sehr bequem, aber auch nicht wirklich unangenehm. Was sie aber war: beschämend! Auf diese Weise einer fremden Frau, die mit Pumps, Strumpfhose, glattem Rock und Bluse bekleidet ist, den Arsch
hinzuhalten, bei dem die Pobacken schon dick verstriemt sind, mit vollem Einblick in die Poritze und auf die ungeschützten Hoden sowie den metallummantelten Penis.

Mo

05

Jul

2021

Straf-Erziehungsgericht

Beim Link vom Straf-Erziehungsgericht gab es in letzter Zeit Probleme beim öffnen.

 

Der Link funktioniert jetzt wieder!

 

Ab jetzt ist es nach dem Lockdown wieder möglich

eine Strafanzeige beim Straf-Erziehungsgericht Weißenburg zu stellen.

 

Alle Strafanzeigen vom letzten Monat sind leider dadurch verloren und müssen bei Bedarf neu gestellt werden.

 

Das Straf-Erziehungsgericht Weißenburg

So

27

Jun

2021

Spanking

Jeder der einen Spanking Termin aumachen möchte, kann dies ab jetzt wieder ohne Probleme machen.

Bei einem Termin benötige wir entweder eine Impfbescheinigung oder einen negativen Corona Test, der max. 48 Stunden alt ist.

 

Termine gibt es wie in den letzten Jahren, vor allem am Wochenende.

In der Woche vom 26. bis 31. Juli sind auch unter der Woche und am Tag möglich.

 

Bucht ein Pfand und wir machen einen Termin mit euch aus.

 

Mit strengen Grüßen
Madame Marianne

So

30

Mai

2021

Veränderungen

Liebe Leser,

 

lange, lange ist hier nichts passiert.

 

Der Lockdown hat zu überraschenden Veränderungen bei uns geführt und wir müssen erst sehen wohin unser Weg sich entwickelt.

 

Auch in nächster Zeit wird auf der Seite nicht viel passieren.

Der Frauenbereich wurde aus persönlichen Gründen raus genommen.

 

Der Spanking Service findet dagegen weiter statt!

Aufgrund der gefallenen Inzidenz Werte sind jetzt Termine wieder möglich.

Bitte schreibt uns an, wenn ihr einen Termin wollt!

 

Bleibt gesund

Mit strengen Grüßen

Madame Marianne

Do

29

Okt

2020

Neuer Lock down

Liebe Spanking Freund,

 

aufgrund des neuen Lock downs können im November keine Spanking Termine stattfinden.

Um unsere eigene und eure Gesundheit zu schützen, halten wir uns an die Vorgaben der Bundesregierung.

 

Sobald die Kontaktsperre aufgehoben wird, stehen wir euch wieder mit Spanking Terminen zur Verfügung.

 

Jeder der einen Termin im voraus buchen möchte, kann dies natürlich gerne machen. Wir freuen uns über euer Interesse an unserem Spanking-Service.

Der Termin wird dann so bald wie möglich, frühestens im Dezember stattfinden.

 

Mit strengen Grüßen
Madame Marianne

 

Mo

26

Okt

2020

Wer wir sind...

 

Ja, wer sind wir eigentlich?

Wir sind ganz normale Menschen, mit einem 40 Stunden Job und unser Hobby ist es zu spanken und gespankt zu werden.

Uns ist es wichtig eine seriöse Plattform für Menschen zu bieten, die Spanking kennen lernen und erleben wollen. 

Doch wollen wir auch den Wert einer Erziehung als Erwachsener beleuchten.

Braucht man auch noch Erziehung, wenn man älter als 18 Jahre ist?

Reagiert ihr in jeder Situation richtig?

Trefft ihr immer die richtige Entscheidung?

Erledigt ihr sofort alle Aufgaben die zu tun sind und seid in jeder Situation Verantwortungsbewusst?

Seid ihr in jeder Situation zuverlässig, genau, gewissenhaft und haltet euch an die StVO?

 

Wenn ich ganz ehrlich bin, schaffe ich es nicht so perfekt zu sein.

Jemanden zu haben, der mich anleitete an meinen Fehlern zu arbeiten, empfinde ich als sehr positiv. Falls dies bei euch nicht der Fall ist und ihr es alleine schafft, ist dies um so besser.

Doch es gibt noch mehr Menschen wie mich, die es nicht alleine schaffen beständig an sich zu arbeiten und voran zu bringen. Denen bieten wir unsere Unterstützung an.

 

Was verbirgt sich hinter dem Erziehungsinstitut Streng?

Hinter dem Erziehungsinstitut stehen Herr Streng, Madame Marianne (die auch Sklavin Vulva ist) und die Sklavin V.

Herr Streng erzieht Madame Marianne und die Sklavin V, führt das Erziehungsinstitut und trifft alle anstehenden Entscheidungen.

Madame Marianne spankt und erzieht die Zöglinge und Sklaven/innen, dient ihrem Herrn.

Sklavin V dient ihrem Herrn und Madame Marianne.

Wir leben aus Überzeugung so und können niemandem empfehlen diese Form ohne eine genau Prüfung zu übernehmen oder nachzuahmen.

Bitte seit vorsichtig, wem ihr euer Vertrauen schenkt!

 

Was bieten wir an?

Wir bieten Spanking für Menschen (Unerfahrene) an, die kennen lernen wollen, wie es sich anfühlt, versohlt zu werden. Dazu bieten wir einen sicheren Rahmen und führen jeden langsam an das Thema heran.

Natürlich bieten wir Spanking auch für Erfahrene an.

In den letzten Monaten haben sich viele Interessenten gemeldet, die eine sehr strenge Züchtigung erleben wollen. Wer dies mit einer Einverständiserklärung bestätigt, bekommt auch eine sehr strenge Züchtigung. Es liegt nicht an uns, zu entscheiden was ihr erleben wollt.

Eine Grenze ziehen wir bei offenen Wunden, um unsere und eure Gesundheit zu schützen hören wir hier auf!

Ihr könnt bei uns unterschiedliche Strafen erleben, die auf eure persönlichen Wünsche und Möglichkeiten abgestimmt werden.

 

Und fast noch wichtiger, was bieten wir nicht an?Wir sind kein BDSM, Lack und Leder-Domina Studio.

Es werden keine sexuellen Handlungen vorgenommen!

Dazu gehören auch medizinische Handlungen, wie einen Katheder zu legen.

Spritzen und Nadeln sind bei uns nicht zu finden!

Do

22

Okt

2020

Der Mensch denkt und Gott lenkt...

In den letzten Wochen hat sich bei mir ganz überraschend meine berufliche Situation verändert.

Da machte ich mir in den Monaten vorher viele Gedanken über meinen Job, wie ich den Anforderungen gerecht werden kann und ganz plötzlich werde ich zu einem Gespräch gebeten, bei dem mir mitgeteilt wird, dass die Firma sich durch Corona verändern und sparen muss.

Da war ich erstmal sprachlos!

Völlig überrascht vom Leben!

 

Wir denken und planen und fühlen uns sicher.

Doch dann kommt plötzlich Corona und der Chef!

Mit einem Schlag ist alles anders!

 

Was passiert als nächstes?

Henry Ford sagt:

Unsere Fehlschläge sind oft erfolgreicher, als unsere Erfolge.

 

Wem es gerade so ähnlich geht und das Leben auf einen Schlag ganz anders aussieht, als es in den letzten Monaten und Jahren geplant wurde, soll nicht verzweifeln und den Kopf in den Sand stecken!

 

Zu fallen ist nicht das Problem, sondern liegen zu bleiben, wenn man gefallen ist!

 

Welche Möglichkeiten sich für mich auch ergeben, in den nächsten Wochen habe ich auf jeden Fall mehr Zeit für Zöglinge und auch Termine unter der Woche frei.

Nein, ich streue keine Asche auf mein Haupt, heule und weine, weil meine Pläne zunichte gemacht wurden.

Im Gegenteil, ich schaue mich um und überlege, was ich jetzt machen kann, wozu ich in letzter Zeit keine Gelegenheit hatte.

 

Wer sich also Spanken lassen will, hat jetzt die Gelegenheit dies von Montag bis Samstag zu mache!

Bestrafungen werden weiter konsequent und sehr streng durchgeführt!

 

Mit strengen Grüßen
Madame Marianne

 

So

04

Okt

2020

Zu leben um zu dienen

Vielleicht entdeckt ihr diese Menschen auch in euerem Umfeld...

Sie sind da, wenn man sie braucht. Kümmern sich um die Bedürfnisse der Menschen in ihrem Umfeld, mehr, als um ihre eigenen Bedürfnisse und Wünsche.

Sie genießen es, wenn andere sich über ihren Einsatz freuen.

Machen das Essen, putzen, kochen, waschen und kümmern sich um die Bereiche, um die alle gerne einen Bogen machen.

Oft bekommen sie zu wenig, oder sogar keine Wertschätzung!

Im normalen Leben fallen diese Personen oft nicht auf.

Teilweise werden sie auch ausgenutzt und schräg angesehen!

Vor allem dann, wenn sie sich mal zur Wehr setzen und zumindest anständig behandelt werden wollen.

 

Vielleicht klingt dies jetzt komisch, doch seit dem ich als Sklavin lebe, wird mein Bedürfnis für andere da zu sein, mehr geschätzt und gelobt, als ich noch als "freie" Ehefrau mit meinem damaligen Partner zusammen war.

Der hatte nur im Kopf, was ich nicht gemacht habe!

Darüber hat er sich dann beschwert!

Als Sklavin ist es völlig klar, dass ich meinem Herrn diene und mir sein Wohlergehen wichtig ist.

Allerdings ist es genau so klar, dass er es genießt und Wert schätzt.

Denn wenn es ihm nicht gefällt, gibt er mir andere Anweisungen und bestraft mich für mein falsches Verhalten.

Ja, ich finde es schön, meinem Herrn zu dienen, ganz für ihn dazu sein und mir keine Gedanken darüber machen zu müssen, ob mein Dienst ihm gefällt.

Sicher kann man sich jetzt darüber aufregen, dass ich nicht mehr selbst entscheiden kann, wann ich was mache und keine Rechte mehr habe.

Doch mir gefällt die Sichtweise, dass mein Herr auf mich achtet und schützt sehr viel besser!

Nicht jede/r Herrin / Herr achtet wirklich auf seine/n Sklave/in!

Über meinen Herrn kann ich dies jedoch sagen und mich jeden Tag darüber freuen.

Ich diene sehr gerne meinem Herrn mit ganzer Hingabe!

 

Gott sei Dank, leben wir in einem freien Land und ich kann darüber entscheiden, freiwillig so zu leben!

 

Hier könnt Ihr uns Eure Fantasien mitteilen.