So

20

Sep

2020

Der neue Sklave I

Seit ein paar Tagen ist die Rede davon gewesen, dass sich ein neuer Sklave im Institut beworben hat. Der Gedanken, es gibt einen weiteren Sklaven an der Seite meiner Herrschaft erfreut mich nicht besonders. Doch die Bewerbung von dem Sklaven klang für mich sehr interessant. Hin und her gerissen von meinen Gefühlen, dass ich meine Herrschaft nicht teilen will, aber die Neugierde auf den neuen Sklaven machten mich fast wahnsinnig.

 

Was genau will ich den jetzt?

 

Der Termin mit dem Sklaven stand fest und ich würde nicht dabei sein.

 

Jammer schade und schrecklich fand ich es.

 

Zu meinem Glück wurde der Termin aus privaten Gründen kurzfristig um eine Woche verlegt. Das hieß für mich, ich kann dabei sein, wenn der neue Sklave kommt. Mit Spannung erwartete ich den Tag, an dem der Sklave zum Institut kam. Vermutlich war ich genauso aufgeregt wie der Sklave. Als Assistentin bei einem Zögling dabei zu sein, gestaltet sich für mich langsam als Routine.

 

Doch diesmal war ich keine Assistentin sondern die Sklavin von Madame. Bis zur Ankunft am Treffpunkt steigerte sich meine Aufregung beständig. Der erste Blickkontakt mit dem Sklaven war ruhig und doch merkte ich wie wir beide völlig aufgedreht und angespannt waren. In meinen Augen war Madame die einzige von uns drei, die gelassen wirkte, sicher in dem was sie tut und souverän als Madame. Der Sklave musste alle seine Sachen abgeben und stieg in das Auto. Ich gab ihm die Augenmaske und legte ihm Handschellen an. Dann ging die Fahrt los, bis zum nächsten Stopp. In einer abgelegenen Straße und kaum einsehbar von der Hauptstraße stellte Madame das Auto ab. Ich schnallte ihn ab, zog die Augenmaske runter, ließ ihn aus dem Auto steigen und wartete darauf, dass Madame die Situation übernahm.

 

Er musste sich ausziehen dabei war gut zu sehen, dass Piercings seinen Schwanz verzierten und ich dachte mir, der nächste der Sklavenringe trägt!

 

Ein kleiner Anflug von Neid schoss durch meinen Kopf, dabei stehe ich ja noch ganz am Anfang meiner Ausbildung!

 

 Es überraschte mich, dass der Sklave ohne zu Meckern oder sich zu zieren, sich einfach in der Öffentlichkeit auszog und sich gehorsam für die ersten Hiebe an den Kofferraum stellte. Der Sklave brachte Madame eine Gerte mit, die von ihr gleich am Sklaven getestet wurde.

 

Ich konnte es nicht fassen.

 

Ich war nach wie vor genauso aufgeregt wie der Sklave.

 

Seine Reaktion zu beobachten war unglaublich schön, wie sich diese Kicks auf ihn auswirkten. Einige Hiebe später, legte ich ihm die Handschellen wieder an und er stieg wiederspruchlos in den Kofferraum, um so zum Institut gebracht zu werden.

 

Meine Gefühle überschlugen sich regelrecht, es viel mir schwer sofort ins Auto zu steigen. Ich lachte und gleichzeitig erregte mich die ganze Situation. Wir hatten ernsthaft einen nackten Mann im Kofferraum. Die Welt ist so verrückt und doch ist es schön, diese Neigung in einem sicheren Rahmen leben zu können. Es ist unglaublich, was ich als Sklavin alles erleben kann und darf.

 

So

13

Sep

2020

Zwischen Leben und Neigung

Die Sehnsucht nach der nächsten Tracht wird immer größer!

Es ist fast nicht mehr zum Aushalten!

Am liebsten würde man sofort zum nächsten Erzieher/in fahren und sich aufs strengste bestrafen lassen. Das Kopfkino spielt eine Szene nach der anderen ab! Die Bestrafung wird bei jedem Kopfkino strenger und strenger und die Sehnsucht größer!

Warum nur? Weshalb bin ich so? Weshalb will ich gedemütigt und bestraft werden?

Weshalb will ich die Peitsche fühlen? Weshalb sehne ich mich danach einer Herrin oder einem Herrn die Füße zu küssen???

 

Endlich!

Der nächste Termin ist ausgemacht! Der Druck wird etwas leichter, die Sehnsucht erneut tiefer und stärker! Doch jetzt, jetzt dauert es nicht mehr lange! Ich freue mich so darauf!!!

 

Heute!

Heute ist es so weit!

Die Züchtigung ist streng, sehr streng! Sie bringt mich an und über meine Grenzen!

Nach jedem strengen Hieb, frage ich mich: "Weshalb? Weshalb bin ich so? Weshalb brauche ich es so? Bin ich noch normal?"

Doch dann ist die Bestrafung vorbei, der Schmerz und die Zweifel vergessen, die Befriedigung um so größer! Es tut so gut! Ich brauche es einfach!

 

Am nächsten Tag!

Was war nur in den letzten Wochen los mit mir? Ich konnte nur noch an meine Bestrafung denken! Jetzt ist jede Sehnsucht weg und mal wieder taucht die Frage auf: "Warum nur? Weshalb bin ich so?"

 

Liebe Leser,

 

ich weiß nicht, ob ihr diese Phasen und Selbstgespräche auch kennt?

Mich haben sie lange Jahre verfolgt und teilweise auch gequält!

Ich hatte das Gefühl nicht ganz normal zu sein!

Wer legt den fest, was normal ist?

Ist es nicht viel wichtiger, was eine Bestrafung bei mir (beim Zögling) auslöst?

 

Doch vor allem stellte ich mir in diesen Situationen die falschen Fragen!

Die richtigen Fragen sind viel wichtiger!

- Was macht es mit mir, wenn ich gezüchtigt, bestraft und gedemütigt werde?

- Tut es mir gut?

- Macht es mich glücklich?

- Habe ich dadurch mehr Energie und Kraft, um mein Leben auf gute Weise zu leben?

- Benötige ich die Bestrafungen für meine falsches Verhalten?

- Brauche ich die Grenzen?

- Macht es mir bewusst, dass ich für andere Verantwortung trage und bin mir durch die Bestrafung dessen bewusst? Gehe sorgsam mit meiner Verantwortung für andere um?

 

Stellt euch die richtige Fragen!

Stellt nicht euch selbst in Frage!

 

Eine schöne Woche und genießt eure Neigung!

Mit strengen Grüßen
Madame M

 

So

06

Sep

2020

Das Straf-Erziehungsgericht Weißenburg

Immer wieder werden wir gefragt, wie man beim Erziehungsgericht-Weißenburg einen Antrag stellen kann.

 

Jetzt haben wir eine extra Seite eingefügt!

Oben bei den Buttons könnt ihr auf "Erziehungsgericht" gehen und dort eine Straf-Anzeige stellen.

Der Straf-Anzeige ist entweder für die eigene Person oder jemand anderen. Der Angezeigte muss darüber informiert und damit einverstanden sein!

 

Das Gericht wird dann über die Straf-Anzeige beraten und eine angemessene strenge Strafe verhängen, natürlich nur wenn die Straf-Anzeige gerechtfertigt ist.

 

Zur Straf-Anzeige

So

30

Aug

2020

Der 1. Probedienst eines Sklaven

Am Sonntag den 23.8.20 wurde ich an einen öffentlichen Platz einbestellt um meinen Probedienst bei Herrin Marianne anzutreten.
Positiv erstaunt war ich als die Herrin mit Ihrer Sklavin vorfuhr.
Ein wirklich hübsches Bild!

Statt Blumen überreichte ich eine Dressurgerte welcher Herrin Marianne sehr gefiel.
Nachdem ich alle meine persönlichen Wertgegenstände wie Brieftaschen Portemonnaie, Handy und Autoschlüssel in einer transparenten Tüte übergeben hatte wurde ich angewiesen hinten im Fahrzeug Platz zu nehmen neben der Sklavin.
Die Sklavin legte mir eine Augenbinde an und fixierte meine Hände hinter dem Rücken mit Handschellen.
Die Herrin fuhr und hielt nach ca. 10 Minuten an. Mir wurde die Augenbinde abgenommen und ich wurde angewiesen auszusteigen. Wir befanden uns auf einem schlecht einsehbaren Feldweg neben einer Bundesstraße.
Die Handschellen wurden geöffnet und ich musste mich nackt ausziehen und meine Kleidung und Schuhe übergeben.
Ich musste mich am Auto abstützen und bekam ein paar pfeifende Begrüßungshiebe mit der neuen  geschenkten Dressurgerte.
Dann wurden die Handschellen wieder geschlossen und ich musste nackt in den Kofferraum des Wagens steigen. Die Fahrt ging weiter …
Ich konnte nun über meine Situation nachdenken. Ich war nackt, gefesselt ohne allen Besitz in einem fremden Auto und wusste nicht wo ich war oder wo es hingeht.
Als der Wagen wieder hielt und sich der Kofferraum öffnete sah ich zuerst die hübsche Sklavin welche sichtlich Ihren Spaß an meiner hilflosen Lage hatte.
Sie führte mich an der Kette der Handschellen ins Haus und in den Keller und fixierte mich an der Wand zum Warten auf die Herrin.
Als die Herrin und Sklavin kamen wurden meine Handschellen gelöst und ich durfte nun die Herrin standesgemäß begrüßen.
Die Herrin nahm am Schreibtisch Platz und ich durfte nackt davor knien.
Herrin Marianne inspizierte nun alle meine persönlichen Gegenstände insbesondere meine Brieftasche mit alles Ausweisen.
Ich muss dazu anmerken, dass es für mich selbstverständlich ist keinerlei Geheimnisse vor meiner Herrin zu haben. Zu einigen Papieren gab es Nachfragen welche ich völlig offen beantwortete.

Ziel des heutigen 1. Dienstes war es meine Belastbarkeit unter den unterschiedlichen Strafinstrumenten zu testen um dann für die Zukunft wirkliche Strafen festlegen zu können welche über meine Nehmerqualitäten hinausgehen um einen entsprechenden Erziehungserfolg zu erreichen.

 

 

Fixiert wurde ich nackt an der Decke und dann testete Herrin Marianne etliche Strafinstrumente auf meinem Arsch, dem Rücken und natürlich auch meiner Vorderseite.

Stolz war ich das ich wohl unter der „Sklaven-Dressur-Peitsche“, welche hier als „heftig“ beschrieben ist, eine ganz gute Figur machte. Das gleiche galt wohl für die neue Dressurgerte.
Leider gab es auch andere Strafinstrumente unter welchen ich fürchterlich jammerte.


Nach diesem Test hielt Herrin Marianne die erzeugten Striemen auf Fotos fest und ich denke diese werden demnächst auch hier zu sehen sein.

Dann wurde ich nackt in den Käfig gesteckt und dann gab es wieder Hiebe.

Anschließend war Gartenarbeit angesagt bis mich ein Regenguss erlöste.

Zum Schluss gab es noch einige Abschlusshiebe über dem Bock aber ich muss sagen, ich war dann doch ziemlich fertig.

Der Rück-Transport ging wie der Hin-Transport vonstatten mit einem kleinen Fotostop an einem verlassenen Bergwerk.

Zum Schluss ließen wir, d.h. die Herrin, die Sklavin und ich noch in einer kleinen Gartenwirtschaft den schönen Tag ausklingen in ganz, ganz angenehmer Atmosphäre.

Do

20

Aug

2020

Sicherheit

 

Wir leben hier in Deutschland, Gott sei Dank in einem der 20 sichersten Länder dieser Erde. Österreich steht sogar auf dem 4 Platz und die Schweiz auf dem 10. Platz von diesem Ranking.

Sicherheit wird in Europa ganz groß geschrieben. Das fängt bei der Sicherheit der Länder an, geht über die Sicherheit im Straßenverkehr, die Arbeitssicherheit, Sicherheit im Internet, Sicherheit für unsere Kinder (ganz wichtig!) und viele weitere Punkte.

Firmen stöhnen teilweise unter der Last der Bestimmungen, die unser Leben sicherer und lebenswerter machen sollen.

 

Und doch fühlen wir uns oft unsicher!

Wissen nicht wie wir handeln und reagieren sollen, weil das Gefühl der Sicherheit durch viele große und kleine Aspekte, wie durch unser persönliches Umfeld bestimmt wird. Hier ist einer der wichtigsten Punkte, ob wir von den Menschen in unserem Leben wertgeschätzt werden.

Was vermitteln uns die Menschen in unserem Leben?

Hören Sie uns wirklich zu?

Nehmen Sie uns wahr und gehen auf unsere Signale ein?

Fühlen wir uns wahrgenommen, wertgeschätzt und in einem sicheren Umfeld?

Spüren wir Ablehnung und werden vielleicht sogar gemobbt, sind wir in unserem Verhalten unsicher, nehmen vieles plötzlich ganz anders wahr. Werden sehr viel sensibler und reagieren möglicherweise sogar falsch und puschen die Situation damit sogar noch.

Auf jeden Fall sollte man im Leben etwas verändern, wenn man sich nicht sicher fühlt!

 

Wie passen diese Gedanken jetzt zum Spanking?

Einmal ist es uns sehr wichtig unsere Neigung in einem sicheren Umfeld zu leben und auch unseren Zöglingen zu bieten!

Das fängt damit an, dass wir nur auf Anfragen antworten und keine Mails mit Angeboten versenden!

Wir sind ein Erziehungsinstitut und sehen Spanking, Erziehung und Bestrafung nicht als seperaten Bereich, sondern schauen wie und wo die Verbindung zum realen Leben ist.

Wie entsteht der Wunsch nach Spanking und Bestrafung?

Warum ist er da?

Weshalb fühlt man sich nach einer Bestrafung seelisch und oft auch körperlich befriedigt?

Weshalb fühlt man sich nach einer Bestrafung geerdet und aufgefangen?

Es geht nicht darum "nur einen Fetisch" zu leben!

Unsere Neigung soll in unser Leben passen und in einem sicheren Rahmen gelebt werden können.

 

Di

11

Aug

2020

Aufrauf an alle Frauen

Ich mache mir sehr viel Gedanken wie jeder, diese Seite meiner Herrschaft, empfindet. Was mir auffällt ist, dass es sehr viele Männer gibt, die sich trauen ihre Neigung zu leben. Doch gibt es nicht genauso viele Frauen, die diese Neigung haben? Ist es nicht eine Neigung und teils ein Verlangen das zu leben? Wenn ich als Frau auf die Seite stoßen würde, hätte ich zunächst auch bedenken ob es wirklich der richtige Weg ist, sich dafür zu öffnen. 
Dieser Kampf mit sich selbst, wie man nur darauf stehen kann Erzogen zu werden, geschweige denn, Erregung daran zu finden erniedrigt zu werden. Spielt es eine Rolle ob man ein Mann ist oder eine Frau? Ist die Neigung den nicht gleich? Ist es ein Unterschied ob ein Mann diese Neigung hat, bestraft und erniedrigt zu werden. Ist es verwerflich wenn eine Frau diese Neigung verspürt, übers Knie gelegt zu werden um Grenzen zu erfahren? Ist es die Gesellschaft die darauf zeigt, eine Frau muss immer stark sein und sich in der Männerwelt durchsetzen? Vermutlich ist von allem was dran, aber diese Neigung gespankt zu werden unterscheidet nicht ob es ein Mann oder eine Frau will. 
Es ist ein Verlangen das jeder Verspürt der sich diese Neigung hat.
Hier gibt es eine Plattform wo jeder geschützt wird und jeder so sein kann wie er ist. Egal welche Vorlieben man hat. Hier wird jeder mit Respekt behandelt und geschützt. 
Ich rufe alle Leserinnen auf sich zu trauen ihre Neigung zu leben, sich mitzuteilen und auch zu sehen, das eine Frau mit dieser Neigung nicht alleine ist! 
Im Frauenbereich erzähle ich ausführlich von mir und meinem Weg zur Sklavin doch manchmal habe ich das Gefühl, ich bin die einzige Frau die ihre Neigung in vollen Zügen lebt. 
Für mich ist es neu, mich nach außen  zu zeigen. Daher würde ich mich über ein Feedback sehr freuen und  erfahren, was euch interessiert.
Folgsame Grüße 
Sklavin V von 
Madame und Herr Streng 


So

09

Aug

2020

Bild des Tages

Liebe Leser,

 

unsere Sklavin stellt auch ein Bild des Tages zur Verfügung.

In den letzten Tagen war sie immer wieder sehr geil, wie ihr an ihrem Slip gut sehen könnt.

 

Mit strengen Grüßen
Madame Marianne

Sa

08

Aug

2020

Selbstbewusst werden durch die Erziehung zur Sklavin?

 

Okay, schon bei der Überschrift tauchen tausend Fragen auf. 

 

Wie wird man durch eine Erziehung zur Sklavin im Leben selbstbewusster, wenn es sich im Sklavenleben viel um Demütigung, Erniedrigung und Unterwürfigkeit handelt? Es klingt komisch ist aber so! 
Wer es nicht glaubt, wird es nur erleben, wenn man den Mut dazu hat eine Erziehung zum/zur Sklaven/Sklavin einzugehen. 

 

Ich bin oft sehr schüchtern und zurückhaltend, wenn ich eine Situation nicht kenne oder bestimmte Abläufe mir erst anschauen muss. Ich bin zwar ein umgänglicher Mensch und kontaktfreudig, aber erst dann, wenn die erste Hürde hinter mich gebracht ist. Ich stehe oft nicht zu dem, was ich fühle und ich kann oft nicht  äußern was ich denke. Nun merke ich, dass sich mein Auftreten anderen Menschen gegenüber in meinem Umfeld verändert. Ich bekomme positive Rückmeldungen in der Arbeit und im Freundeskreis, wie sehr ich mich zum Positiven verändert habe.

 

 

 

Also wie kann es sein, dass eine Erziehung zur Sklavin das Selbstbewusstsein dennoch stärkt, obwohl es dort um Unterwürfigkeit geht? Ich würde es mal so beschreiben. 
Meine Herrschaft hat mir aufgetragen alles zu erzählen was mich beschäftigt. Dabei muss ich das nicht nur schreiben, sondern dann zum Ausdruck bringen, wenn ich direkt gefragt werde. Am Anfang meiner Erziehung  viel es mir viel schwerer die Fragen meiner Herrin zu beantworten  und es dauerte lange meine Gedanken zu sortieren, damit ich dass sagen kann, was mich wirklich beschäftigt. Desto öfter diese unerwarteten Fragen kommen, umso besser wird meine innere Struktur und ich kann meine Gefühle besser definieren, dass was ich wirklich empfinde. Ich bringe zum Ausdruck was mich bewegt und ich erzähle was ich möchte. Jedes Gefühl bringe ich zum Ausdruck. Wenn ich es nicht beschreiben kann, muss ich es umschreiben, um gemeinsam die Gefühle und Gedanken zu reflektieren. Ich werde somit in meiner Erziehung zur Sklavin erniedrigt, in unangenehme Situationen gebracht und doch zugleich gefördert, dass zum Ausdruck zu bringen was mich wirklich beschäftigt. Die Phase ist noch längst nicht abgeschlossen und es ist ein langer Weg sich mitzuteilen. Grundvoraussetzung für dieses Weiterentwickeln ist allerdings eine gute Herrschaft. 

 

 

 

-Eine Herrschaft die zuhört wenn ich was zum Ausdruck bringe

 

-Eine Herrschaft die es ernst nimmt was ich sage

 

-Eine Herrschaft die mir die Sicherheit gibt, alles erzählen zu können

 

-Eine Herrschaft die meine Gedanken nicht verurteilt, wenn ich komische Gedanken habe

 

-Eine Herrschaft die Hilfestellung gibt sich auszudrücken

 

 

 

Bei der Erziehung zur Sklavin, geht es bei mir, also nicht nur darum der Herrschaft zu dienen und gehorsam zu werden, sondern um weitaus mehr! 

 

Gefestigte Grüße 

 

Sklavin V von

Madame und Herr Streng

Mi

05

Aug

2020

Vollstreckung Karl Huber

Straf-Erziehungs-Gericht

 

Weißenburg i. Bay

 

Datum: 02.08.2020

 

Sachbearbeiter/in

StEzGe.Weißenburg i.Bay.                                                                                                Susanne Schiller 

 

                               02.08.2020-MM/004

 

Herrn .

 

Karl Huber

 

Schönleiten Weg 5

 

91474 Neppershausen

 

IP-Adresse 255.255.255.1

 

 

 

--Strafanzeige gegen Karl Huber--

 

--Vollstreckung--

 

 

 

Sehr geehrter Herr Karl Huber,

 

erscheinen Sie am Freitag den 07.08. um 18:30 Uhr zur Vollstreckung Ihrer Strafe.

 

Sie werden pünktlich erwartet:

 

Am Parkplatz der Stadthalle in Neppershausen, Gerichtsstraße 2, 91484 Neppershausen.

 

Sie werden in Handschellen zum Erziehungsinstitut zur Vollstreckung gebracht!

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

 

 

 

 

 Dokument ist online gefertigt daher keine Unterschrift

 

So

02

Aug

2020

Urteil Karl Huber

Straf-Erziehungs-Gericht

 

Weißenburg i. Bay

Datum: 02.08.2020

Sachbearbeiter/in

StEzGe.Weißenburg i.Bay.                                                                                                 Susanne Schiller

 

                KHS02.08.2020-MM/003

 

Herrn .

 

Karl Huber

 

Schönleiten Weg 5

 

91474 Neppershausen

 

 IP-Adresse 255.255.255.1

 

 

 

--Strafanzeige gegen Karl Huber—

 

--Urteil--

 

 

 

Im Namen des Volkes ergeht folgendes Urteil:

 

Der Angeklagte wird bei allen 3 Vergehen für schuldig befunden!

 

 

1.       Vergehen

 

Unerlaubte Nachstellung, im allgemeinen Stalking genannt, von Frau Johanna Selters

 

 

 

Das Gericht ist überrascht wie wenig Einsicht und Reue der Angeklagte zeigt. Der Tatbestand des Stalkings, ist ein schwerer Eingriff in die Privatsphäre von Frau Johanna Selters.

 

Dies führt zu psychischen Schäden und dem Gefühl zu Hause nicht mehr sicher zu sein!

 

 

 

Um diesem Vergehen gerecht zu werden und eine erneute Straffälligkeit zu vermeiden, ist  die Einsicht und Reue des Angeklagten erforderlich. Um dem Angeklagten die Möglichkeit zur Besinnung zu geben, wird bei diesem Sachverhalt eine Dunkelhaft von 2 Stunden in der Strafkammer angeordnet. Im Anschluss daran erhält der Angeklagte dafür 50 Hiebe mit der Kantschuh.

 

 

 

2.       Vergehen

 

Verletzung der Rechte auf das eigene Bild.

 

 

In der heutigen Zeit, ist es eine absolute Notwendigkeit, über Bilder der eigenen Person entscheiden zu können. Diese Freiheit nahm der Angeklagte ohne zu Fragen der geschädigten Person.

 

 

 

Für dieses Vergehen wird der Angeklagte mit einer sehr strengen  zwei-striemigen Peitsche 100 Hiebe erhalten!

 

 

 

 

3.       Vergehen

 

Missachtung der persönlichen Freiheit und Entscheidung der Geschädigten.

 

 

 

Der Angeklagten wird zu weiteren 50 sehr strengen Rohrstock Hieben verurteilt.

 

 

 

Die Vollstreckung findet am 07.08.2020 im Erziehungsinstitut Streng durch Madame Streng statt.

 

Bei den Bestrafungen wird eine  Assistentin des Gerichts anwesend sein, um die strenge und korrekte Ausführung der Bestrafung zu bestätigen.

 

Sollte die Bestrafung nach Ansicht der Assistentin nicht streng genug sein, wird diese bei einem weiteren Termin wiederholt!

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Richterin Lobenstein-Kögel

 

 

 

 Dokument ist online gefertigt daher keine Unterschrift

 

 

Unsere Sklavin!

Liebe Frauen,

unsere Sklavin möchte sich vor allem Frauen öffnen. Zeigen wie es ist zur Sklavin ausgebildet zu werden.

Deswegen ist der neue Bereich nur für Frauen!

Dort stellen wir unsere Sklavin vor!

Sie schreibt 2 Beiträge pro Woche, in denen sie ausführlich von ihrem Leben als Sklavin erzählt.

Wie sie erzogen und bestraft wird, sowie ihr Ausbildung zur Sklavin.

 

Dazu gibt es weitere Beiträge, welche Gedanken und Strukturen sich verändern.

 

Wir laden alle Frauen für einen obligatorischen Euro im Quartal ein, an der Ausbildung unserer Sklavin Teil zu haben!

 

Im Bereich für Frauen könnt ihr auch Fragen stellen, die unsere Sklavin beantwortet!

Hier könnt Ihr uns Eure Fantasien mitteilen.

Nur für Frauen

Wenn "Frau" es interessiert, wie es mit unserer Sklavin weiter geht, findet ihr die Bonus-Beiträge in unserem neuen Bereich "Nur für Frauen"!

Die Sklavin stellt sich vor und berichtet oft von ihrer Ausbildung. Im Blog sind immer wieder Auszüge ihrer Berichte.

Den Zugang zum Frauen-Bereich bekommt jede Frau automatisch bei Bestellung des Mitgliederbereichs oder wenn der Bereich für einen obligatorischen € bezogen wird.