Karin und Tim

Sie lag auf dem Bauch am Bett, die Augen verbunden und beide Beine an den Bettpfosten fixiert. Die Hände waren mit Klettband an den Oberschenkeln befestigt. Nicht einengend, doch befreien konnte sie sich  auch nicht. Also achtete sie gespannt auf jedes Geräusch. Ohne Ergebnis, es war so still wie in einem Grab.

 

Immer wieder stellte sich ihr die Frage, wie sie so auf dem Bett landen konnte.

 

So hat ihr Freund bis jetzt noch nie reagiert. Erst so ruhig, als wenn es ihn gar nicht erregen würde was sie  heute Abend  extra besorgt hatte. Es hat ihr soviel Freude gemacht, sich die Korsage anzuziehen, mit dem passenden String und Strapsen. Das rote Kleid welches ihr Dekolletee dann so gut zur Geltung brachte. Der Gedanke an die Reaktion von anderen Gästen auf der Party ihrer Freundin lies sie wieder lächeln. Das Kleid wirkte so brav, doch sobald sie sich darin bewegte öffnete sich ihr Ausschnitt und die  Korsage war zu sehen. Leise lachte sie in sich hinein, es war so schön gewesen die Reaktionen zu beobachten. Die Gedanken standen ihnen ins Gesicht geschrieben. Wie ein Katze wollte sie sich reckeln und schnurrt schon fasst, so schön waren die Erinnerungen daran.

 

Auf der Heimfahrt sprach Tim kein Wort mit ihr, nach mehreren Versuchen gab sie es einfach auf und lies ihn schmollen. Kaum schloss sich die Wohnungstür hinter ihnen, zog er sie in die Arme und küsste gierig ihren Mund.

 

Ja ganz heiß und verlangend presste Tim sich an sie, wollte sich ansehen was ihn den ganzen Abend  schon erregte.

 

Karin wusste nicht mehr warum sie ihn dann abwehrte, eigentlich wollte sie schon. Doch es  gefiel ihr die Macht zu spüren. Genau, Tim sollte noch etwas leiden, schoss es ihr durch den Kopf.

 

Irgendwie ging dann alles schief. Tim reagierte nicht wie sonst und versuchte sie zu über reden.

 

Nein, er riss ihren Kopf an den Haaren zurück und meinte: „ So meine Schöne. Jetzt ist Schluss mit deinen Spielchen.“ Dann küsste er sie bis ihre Beine ganz weich wurden und ihre Hände von selber nach seinen Armen griffen um noch stehen zu könne. Ganz benommen stand sie an ihn gelehnt da. In der Zeit befreite er sie von ihrem Kleid und genoss ihren Anblick. Wie prall ihre Brüste in der Korsage steckten, die betonte Taille und die Strapse.

 

„Nein, ich will heute nicht mehr. So lass ich mich von dir nicht behandeln. Du kannst hier doch nicht einfach den Macho spielen.“ Hörte er plötzlich. Da zog ein Lächeln über Tims kantiges Gesicht. „Nein, mein Schatz. Nicht den Macho. Da hast du Recht. Doch werde ich dir dein Verhalten austreiben. Ab heute gebe ich hier den Ton an und du hast zu gehorchen.“  Währenddessen griff er nach ihren Händen und zog sie ins Schlafzimmer.

 

Ein ungläubiger Blick traf ihn, die Worte blieben ihr im Hals stecken. Sie musste sich verhört haben! Gleichzeitig fing ihre Möse an zu jucken und lies den Saft zusammen Laufen. Es war unglaublich. Plötzlich lag sie hier auf dem Bett.

 

Ganz benommen nahm Karin wahr wie Tim nach ihrem Fuß griff und daran was befestigte. Ihre Blicke schauten nach unten und mit Entsetzen sah sie beobachtete sie Tim, wie er ihren Fuß am Pfosten fixierte. Schnell bewegte sie sich nach vorne um dies zu verhindern. Weit kam sie jedoch nicht, da drückte er sie schon zurück aufs Bett und meinte: „Nein, Nein mein Schatz. Du bleibst wo du bist!“ Er fing ihren rechten Arm ein und fixierte ihn trotz heftiger Gegenwehr  an ihrem Oberschenkel. Dem linken Arm erging es genausl. Er flüsterte ihr ins Ohr. „Ja, so gefällst du mir. Offen und fixiert.“ Wütend trat Karin mit ihrem noch freiem Fuß nach ihm. Dabei spürte sie wie  immer mehr Feuchtigkeit, sich in ihrer Körpermitte sammelte

 

Nein!!!Karin, wie kann dich so was erregen? - schoss es ihr durch den Kopf.

 

Tim gefiel ihr Widerstand, fing auch den zweiten Fuß ein und befestigte ihn am anderen Pfosten.

 

Bewusst schaute sie auf die andere Seite und sagte nichts mehr, umso überraschter war sie als eine  Augenbinde ihr die Sicht nahm. Leise hörte sie seine Worte: „Du kannst jetzt über dein Verhalten von heute Abend nachdenken. Bald komm ich zurück. Bis dahin werde ich mir eine Strafe für dich überlegen. So wie heute wirst du dich nicht mehr benehmen.“

 

Ganz sanft fuhren dabei seine Finger an ihrer Seite hinunter, umspielten ihre Brüste, sensibilisierte ihre Haut. Sah zufrieden wie sich eine Gänsehaut bildete. Fuhr weiter zu ihren inzwischen harten Nippeln, um fuhr sie ganz langsam in enger werdenden Kreisen und drehte sie fest. Der plötzliche Wechsel von ganz Sanft zum Kneifen ihrer Nippel lies Karin aufstöhnen. Sofort biss sie sich auf die Lippen um es zu unterdrücken.

 

Zufrieden stand er auf und ging aus dem Schlafzimmer.

 

Jetzt lag sie hier auf dem Bett und wartet darauf, dass er zurück kam.

 

Langsam wurde sie unruhig, was hatte er nur vor?

 

Zu ihrem Entsetzen merkte sie wie immer mehr Saft in ihre Möse lief, er sogar schon die Schenkel benetzte. Es kribbelte in ihrem Bauch und nichts half dagegen. Kein Beruhigen und  kein Schimpfen wie dumm sie sich hier verhielt. Nein im Gegenteil, sie wurde immer geiler. Leise drückte sie stöhnend ihre Möse gegen das Kissen, welches Tim noch unter ihren Bauch geschoben hatte.

 

Ihr Freund betrat das Zimmer und erklärte ihr dabei: „Da du meine auf meine Wünsche nicht eingehst und dein Verhalten nicht änderst. Bekommst du heute deine erste Strafe. Akzeptierst du sie, bleibt es bei meiner jetzigen Entscheidung. Bei jedem Protest oder Wehren bekommst du zwei Hiebe mehr. Verstanden?“

 

„Hast du gerade Hiebe gesagt?“ kam es fauchend aus dem Bett.

 

Das Lächeln war deutlich in seiner Stimme zu hören:  „Ja meine Süße. Ich sagte Hiebe! Erst wird dein Po mit meiner Hand angewärmt, danach kommen 15 Hiebe als Strafe und 2 für dein  Fauchen.“ Genüsslich streichelt er bei den Worten über ihren Po, der durch das Kissen unter ihrem Bauch leicht erhöht lag.. Ganz sanft fuhr er mit den Fingerspitzen an den Schenkeln entlang, änderte sein Ziel und strich  über ihre Möse. „Tststs, du bist ja patschnass. Der Gedanke macht dich wohl an? Er macht dich so an, dass du ausläufst. Dafür gibt es nochmal 2 Hiebe. Es soll ja eine Strafe und kein Genuss für dich sein.“

 

Plötzliche traf seine Hand die linke Pobacke. Karin zuckte zusammen „Nein, dass kann nicht dein Ernst sein. Du kannst mir doch nicht einfach den Hintern versohlen.“

 

Sanft strich sein Atem durch ihr Ohr, als er flüsterte: „Doch, es ist mein Ernst. Nochmal 2 Hiebe.“ Fest presste Karin ihren Mund zusammen, damit sie sich nicht noch mehr einhandelte. Gerade konnte sie ehe nichts machen.

 

Gans sanft streichelte Tim erst über ihren Po bevor seine Hand das nächste mal dort mit einem Klatschen landete. Karin spürte mit jedem Treffer seiner Hand wie ihr Po immer wärmer wurde und  auch wie es in ihr stärker kribbelte. Ihre Möse verlangte so nach seinen Fingern und noch einigem mehr. Es war ihr so unendlich peinlich. Gerade noch rechtzeitig biss sie sich auf die Lippen um ein Stöhnen zu unterdrücken.

 

Als wenn er ihre Gedanken gelesen hätte, spürte sie plötzlich seine Finger an der Innenseite ihrer Oberschenkel. „Ja!“ entschlüpfte es ihr, zumindest das Stöhnen konnte sie sich gerade noch verbeißen. Doch Tim konnte an ihrem erwartungsvollen Körper schon sehen wie es um sie stand und lächelte zufrieden. „Jetzt wirst du gleich mit der Klatsche Bekanntschaft machen. 5 sanftere Schläge am Anfang, die ich steigern werden.“ Hauchte er in ihr Ohr. Schauer fuhren durch ihren Körper, ob Karin dies wollte oder nicht. Wieder versuchte sie ihre Hände zu befreien und war auf der einerseits sehr erleichtert, dass sie es nicht schaffte.

 

Sonst hätte sie sich wehren müssen, konnte dies doch nicht einfach so genießen. Nein, das geht nicht. Als Erwachsene Frau lässt man sich doch nicht einfach den Po versohlen und geniest es auch noch. NEIN! Das geht nicht.

 

Sie wollte es nicht einmal vor sich selber zu geben, wie sehr sie es genoß.

 

Ja, es gefiel ihr seine Hand auf ihren Po klatschen zu hören und zu fühlen wie er warm wurde. Endlich einen Freund zu haben der sich nicht alles gefallen lies. Konsequenzen zu spüren, weil sie einen Mann provozierte. Darauf hatte sie schon lange gewartet und es immer mehr auf die Spitze getrieben. Doch bis jetzt hatte sich kein Mann getraut ihr die Grenzen zu zeigen.

 

„Na, wenn dies alles ist. Wovor habe ich den Angst gehabt?“ dachte sich Karin nach den ersten fünf Hieben der Klatsche. Beim sechsten entfuhr ihr ein überraschtes „Au“.  Nach dem siebten und achten Hieb war Karin sich nicht mehr so sicher, alles ganz locker zu überstehen. Beim fünfzehnten Treffer machte sich Erleichterung in ihr breit, bald war es beendet. Die Tränen liefen ihr schon übers Gesicht.

 

Wieder ganz sanft strich Tim über ihren Po, fuhr die Spuren seiner Hand nach. Genoss den Anblick eines roten von ihm gezeichneten Po´s.  Fuhr jeden  Striemen nach. Legte seine Hände auf die heißen Backen. Worauf Karin ihr Stöhnen nicht mehr zurückhalten konnte. Seine Sanftheit nach dem sie seine Strenge gespürte hatte, machte jede Abwehr zunichte.

 

„Ja, lass los. Du willst doch jemanden der nicht alles mit sich machen lässt. Entspann dich.“ so leise wie vor her drang seinen Stimme durch ihren Gefühlsnebel. Löste den restlichen Widerstand auf. Laut stöhnte sie, drängte ihren Po gegen seine sanfte Hand. Spürte wie ihr Saft aus ihr raus floss, wünschte sich seine Finger zu spüren. Wie er sie erkundete, ihre Möse, den Kitzler. Sehnte sich nach der Reibung seiner Finger an ihrem Zentrum. Erst war nur ein Lufthauch zu spüren, dann verrieb Tim ihren Saft an den Oberschenkeln und zupfte  an ihren Schamlippen. Kniff  und drehte sie erst leicht, dann fester und nahm mit Genugtuung war, wie sensibel Karin heute auf ihn reagierte. Sie schaffte es nicht sich seiner Dominanz zu entziehen, obwohl sie es mehrmals versuchte.

 

„6 Hiebe stehen noch aus, mein Schatz. Dazu werde ich die Gerte nehmen. Du sollst dich Morgen auch noch an den Striemen erfreuen. Wissen was passiert, wenn du mich so provozierst.“

 

„Nein, bitte nicht. Nicht noch mal so fest.“ entfuhr es ihr. Doch da spürte Karin schon wie die Gerte trifft, den Striemen, der entstand und heulte vor Schmerzen auf.

 

„Gleich hast du es geschafft. Du musst doch wissen, dass ich eine angekündigte Strafe auch konsequent vollziehen werde!“ Jedes mal wurde der Schmerz intensiver, sie biss sich auf die Lippen um keine Träne zu verlieren. Doch wie vorher auch, nahm ihr Körper mehr als die Schmerzen war. So eine Erregung hatte sie noch nie erlebt. Ein gespanntes Erwarten was wohl kommen mag und eine Gier danach es auch zu fühlen. Zu fühlen wie die Gerte auf ihren Po trifft und jeder vernünftige Gedanke sich in Luft auflöst. Stöhnend lag Karin auf dem Bett, nicht sicher welche Ursache mehr Stöhnen hervorbrachte. Die Strafe oder die daraus entstandenen Lust???

 

Wieder spürte sie nach der Züchtigung seine Hand ganz zärtlich auf ihrem Po, wie er die Striemen nach fuhr und jeden einzelnen davon sichtlich genoss. Jetzt drängte Karin sofort ihren Po und die Möse gegen seine Hand. Erwartete wieder seine Finger zu fühlen, wie sie eindrangen, sie ausfüllten und dann, mmmhhh, ja zum Höhepunkt brachte.

 

Enttäuscht nahm sie wahr, dass Tim ihre Hände los machte und wollte protestieren.

 

„Stütze dich ab, damit ich mich tief in dich stoßen kann.“ Schon spürte sie seinen steifen Schwanz am Eingang ihrer heißen Grotte, die ihn dort sehnsüchtig erwartete.  Das war noch viel besser als seine Finger. Heftig stieß er sich in sie. Es war so wunderschön ihre Nässe zu spüren, sich in ihr zu versenken.  Seine Hände lagen auf ihren Hüften, hielten sie fest und pressten ihren heißen, gezüchtigten Po gegen seine Lenden. Seine Gier nach ihr, machte Karin so an, dass sie schnell zu  einem verzehrenden Höhepunkt kam. Ihre zuckende Möse, simulierte Tim so stark, dass auch er  sich tief in ihr versenkt abspritzte.

 

Unsicher betrachtete Karin den Brief ihn ihrer Hand, dabei schloss sie die Wohnungstüre auf, entledigte sich ihrer Schuhe und ging ins Wohnzimmer. Dort legte sie den Brief auf den Tisch, machte sich schnell in der Küche einen Kaffee, um mit diesem es sich im Wohnzimmer nun gemütlich zu machen.

 

Warum bekam sie diesen Brief? Gestern telefonierte ihr Freund doch ausgiebig mit ihr. Es gefiel ihr gut, wie viel Zeit Tim mit ihr verbrachte und war er so wie gerade, auf Geschäftsreise unterwegs, schaffte er es immer mit ihr zu telefonieren. Also warum schrieb Tim ihr einen Brief???

 

Wollte er sie darauf vorbereiten, dass es ihm die Beziehung zu eng wird und er damit nicht klar kommt?

 

Nein, bitte nicht. Stöhnte Karin leicht auf. Endlich war sie jemandem begegnet der sich nicht alles gefallen lies und ihr auch Grenzen setzte. Genüsslich zogen Erinnerungsfetzen von dem Abend, bevor er für 2 Wochen nach Spanien geflogen ist, durch ihren Kopf. Im Laufe des Abends zog er sie ganz überraschend über sein Knie, lies sich von ihrem Gezappel und Gejammer nicht abbringen. Legte ihre Rückseite frei und versohlte diese kräftig mit der Hand. Bis ihr Po heiß und rot war! Auf die Antwort auf ihre Frage, weshalb er dies macht erinnerte Karin noch sehr genau.

 

„Weh dir, du bist in meiner Abwesenheit unartig und hältst dich nicht an unsere Abmachungen! Sei dir sicher, ich erfahre alles was du machst. Absolut ALLES!“ Dabei klatschte es erneut heftig auf ihren Po. Beleidigt und mit Tränen in den Augen, versuchte sie sich von seinem Knie zu lösen, was sein kräftiger Arm jedoch zu verhindern wusste. Dabei fuhren seine Finger durch ihre Möse. Zufrieden spürte er die Nässe, rieb und knetete ihr Schamlippen bis sie sich erneut auf seinen Knien wand, dieses mal allerdings vor Erregung und sich fest an seine Hand drückte und wimmernd um Erlösung bettelte. Anschließend schlossen sich seine Arme um ihren vom Höhepunkt zitternden Körper. Leise und langsam drangen die folgenden Worte zu ihr durch: „Denk daran, du wirst dich während meiner Abwesenheit nicht befriedigen, dieses Vergnügen bleibt mir vorbehalten! Falls du dich an unsere Abmachung nicht hältst werde ich mir etwas für das Nächste mal überlegen und wenn ich dich dort absperren muss!“

 

Alleine bei der Erinnerung spürte Karin den Saft in ihre Möse schießen und errötete dabei.

 

Immer noch hielt sie den ungeöffneten Brief in der Hand, voller Angst ihn zu öffnen. Diese Beziehung sollte noch nicht vorbei sein, es fing doch gerade erst an Spaß zu machen.

 

Doch wenn es so ist, war es eben nicht zu ändern.

 

Entschlossen griff ihre Hand nach dem Brieföffner, machte diesen auf und fing an zu lesen.

 

 

 

Liebe Karin,

 

 

 

bestimmt hast du dir viele Gedanken gemacht, bevor du meinen Brief aufgemacht hast und keiner davon trifft zu!

 

In den letzten Tagen hatte ich viel Zeit zu überlegen, was ich möchte und wie sich unsere Beziehung entwickeln wird. Mir gefällt gut, wie wir uns verstehen und du mich inzwischen in deinem Leben akzeptierst. Seit dem Abend als du die Korsage beim Geburtstag von deiner Freundin getragen hast, wird immer deutlicher wie sehr du Erziehung benötigst. Dich danach sehnst von jemandem Grenzen gesetzt zu bekommen und diese auch kontrolliert werden!

 

Die Vorstellung dich zu erziehen, zu führen, dir Manieren und Gehorsam bei zu bringen gefällt mir gut. Dich möglicherweise sogar als meine Sklavin zu erziehen, doch dass wird sich erst noch zeigen. Überlege es dir gut, was du möchtest. Ob du dir vorstellen kannst, erzogen und kontrolliert zu werden. Sobald du einverstanden bist, gibt es kein Zurück mehr.

 

Über die Länge und Strenge deiner Erziehung bestimme ich, du hast kein Mitsprache Recht.

 

Am Freitag bin ich zurück, für 20 Uhr habe ich einen Tisch im „Ricardo“ für uns reserviert.

 

In Erwartung deiner Entscheidung,

 

Dein Tim

 

 

 

Sprachlos löste sich Karins Blick von dem Brief. Ohne es zu bemerken entglitt das Blatt ihren Fingern und flatterte still und leise zu Boden.

 

„Was mache ich jetzt? Will ich wirklich erzogen werden? Von Tim erzogen und kontrolliert werden?“

 

Wie von selbst bewegte sich eine Hand an ihren Schritt um dort zu reiben. Die zuckte sofort zurück, wie bei einer Verbrennung, so unerwartet war die Nässe, die sie dort fühlte. Erneut glitten ihre Finger über den Slip unter dem Rock, und spürten erstaunt wie nass der Stoff war.

 

„Was mache ich nun? Endlich jemand mit dem ich mich verstehe und der möchte gleich so eine enge Beziehung? Sooooo eng, will ich es nun auch wieder nicht...“


Unsere Sklavin!

Liebe Frauen,

unsere Sklavin möchte sich vor allem Frauen öffnen. Zeigen wie es ist zur Sklavin ausgebildet zu werden.

Deswegen ist der neue Bereich nur für Frauen!

Dort stellen wir unsere Sklavin vor!

Sie schreibt 2 Beiträge pro Woche, in denen sie ausführlich von ihrem Leben als Sklavin erzählt.

Wie sie erzogen und bestraft wird, sowie ihr Ausbildung zur Sklavin.

 

Dazu gibt es weitere Beiträge, welche Gedanken und Strukturen sich verändern.

 

Wir laden alle Frauen für einen obligatorischen Euro im Quartal ein, an der Ausbildung unserer Sklavin Teil zu haben!

 

Im Bereich für Frauen könnt ihr auch Fragen stellen, die unsere Sklavin beantwortet!

Hier könnt Ihr uns Eure Fantasien mitteilen.

Nur für Frauen

Wenn "Frau" es interessiert, wie es mit unserer Sklavin weiter geht, findet ihr die Bonus-Beiträge in unserem neuen Bereich "Nur für Frauen"!

Die Sklavin stellt sich vor und berichtet oft von ihrer Ausbildung. Im Blog sind immer wieder Auszüge ihrer Berichte.

Den Zugang zum Frauen-Bereich bekommt jede Frau automatisch bei Bestellung des Mitgliederbereichs oder wenn der Bereich für einen obligatorischen € bezogen wird.