Die schöne Nacht

Es war eine schöne laue Nacht, genau richtig um mit ihrem Freund zusammen in einem Restaurant zu Abend zu essen.
Die Luft roch angenehm und verführerisch nach Jasmin, der um die Terrasse angepflanzt war. Die Tische waren auch im Außenbereich elegant gedeckt. Das Lokal war etwas versteckt und nicht leicht zu finden, trotzdem bekannt für die hervorragenden, regionalen Spezialitäten, die dort serviert wurden. Voller Vorfreude auf den heutigen Abend, suchte Karin ihre Kleidung aus, dabei benötigte sie fast mehr Zeit für die sündig, duftig leichten Dessous, als für die Wahl von ihrem Kleid. Mit Begeisterung wurde jedes Detail ganz genau abgestimmt, zum Schluss wurde das Outfit mit dem passenden Schmuck abgerundet.

 

Endlich, nach 2 langen Wochen war Tim wieder da. Sie trafen sich in dem neuen Restaurant, es wird bestimmt schön, dachte sie auf dem Weg dorthin. Doch weit mehr freute sie sich auf die Zeit danach, dabei strich ihre Hand von ihrer Taille über ihren Po, sie konnte die Hitze fasst schon spüren, mit der er später am Abend brennen wird.
Angetan musterte Tim die vor Freude strahlende Frau, die auf ihn zu kam. In einem  Knie langen, blauen Kleid, welches ihre Figur vortrefflich zur Geltung brachte, zog sie die Blicke der anderen Gäste auf sich. Bei jedem Schritt öffnete sich der Rock an der Seite des Kleides und lies einen Blick auf die Strapse  darunter zu, was keinem entging.

 

Ein Schmunzeln zog über seine Mundwinkel, als er die auffordernden Blicke von dem einen oder anderen der männlichen Gäste wahrnahm. Flirtend und mit einem verheißungsvollen Augenaufschlag wurden diese Blicke von ihr erwidert, dabei kam sie weiter auf ihn zu. Diese freche, spritzige Art von Karin gefiel ihm ausnehmend gut. Er freute sich sehr auf die nächsten Wochen, wenn er sie Schritt für Schritt zu seiner Sklavin erziehen würde und als erstes würde dieses provozierende Lächeln daran glauben müssen, mit dem sie ihn nun begrüßte.

 

„Es ist so schön, dich nach deiner Geschäftsreise wieder zu sehen. Die ganze Woche freue ich mich schon darauf. Obwohl wir fast jeden Tag telefoniert haben, vermisste ich dich sehr.“ Dabei schaute sie ihm tief in die Augen, der Blick voller heißer Versprechen.

 

Lächelnd stimmte er ihr zu und schob dabei den Stuhl für sie zurecht. Während Karin sich setzte, strichen seine Finger ganz leicht und sinnlich über ihren nackten Arm, zufrieden spürte Tim den Schauer der dadurch ausgelöst wurde. „Ich habe schon für uns bestellt, in ein paar Minuten müsste die Vorspeise kommen!“ äußerte Tim auf ihren fragenden Blick nach der Speisekarte.

 

Überrascht schaute sie ihn an: „Du hast schon bestellt? Und wenn ich darauf keinen Hunger habe?“

 

„Werde ich dich Gabel für Gabel füttern, bis dein Teller leer ist!“ Zufrieden registrierte er die Gänsehaut, die ihre Arme überzog. Genoss ihre Suche nach einer Antwort und wusste, wie feucht es gerade zwischen ihren Beinen wurde.
Bei jedem anderen Menschen wäre Karin jetzt aufgestanden und  mit einer lautstarken Szene aus dem Restaurant gerauscht, probiert hatte sie es auch bei ihm schon, doch die Abreibung danach ist für immer fest in ihrem Gedächtnis verankert. Mit einem Seufzen gab Karin nach und während sie die Frage formulierte, was er den bestellt hätte, kam schon ein Vorspeiseteller – delikat angerichtet. Beschämt senkte Karin den Blick und griff zur Gabel, sie genoss sichtlich jeden Bissen. Um ihr Zicken zu überspielen erkundigte sie sich nun nach seinen Plänen fürs Wochenende, woraus sich eine entspannte Unterhaltung entwickelte.

 

Beim Espresso nach dem Essen lenkte Tim, das Gespräch zu dem Thema, welches ihn brennend interessierte. Ihre Antwort war dafür entscheidend , ob er seine sorgsam entwickelten Pläne in die Tat umsetzen konnte.

 

„Hast du einen von mir Brief bekommen?“ „Ja, er kam gestern Abend an.“

 

„Was meinst du dazu?“ nur leise war ihr „Ich weiß es nicht. Es würde soviel verändern.“ zu hören.

 

„Ja, dass würde es. Willst du es?“

 

„JA! - NEIN!“ nach einer Pause: „ Dann bestimmst du alles in meinem Leben?“

 

„Ja, werde ich. Du provozierst mich ständig dazu. Du möchtest Grenzen gesetzt bekommen, jemanden an deiner Seite haben, der stark genug ist mir dir klar zu kommen.“

 

„Nur ein bisschen, doch nicht so intensiv! Ich glaube, dass kann ich so nicht. Du hast mir gezeigt, wie schön es sein kann über gelegt und versohlt zu werden. Doch meine Entscheidungen möchte ich selber treffen.“

 

„Du bist dir ganz sicher?“

 

„Nnnein, können wir nicht weiter so befreundet bleiben und schauen wie sich alles entwickelt?“

 

„Entweder ganz oder gar nicht. Halbherzige Beziehungen führen zu nichts.“

 

Entsetzt und mit Tränen in den Augen schaute Karin ihn an: „Oooh, jetzt wurde es doch gerade erst schön und es soll schon wieder zu Ende sein?“

 

„Nur, wenn du den nächsten Schritt nicht machen möchtest.“

 

„Das kann ich nicht. Ich kann dich doch nicht einfach so über mich entscheiden lassen.“

 

„Nicht? Hat es dir in den letzten Wochen nicht gefallen?“

 

„Doch, deshalb finde ich es ja so traurig, wenn alles vorbei sein soll.“

 

„Weißt du was? Wir bleiben Freunde und unternehmen erst einmal nur etwas zusammen, so wie wir uns kennen gelernt haben, doch nicht mehr.“

 

Traurig schaute Karin ihn an: „Wenn du es so möchtest.“

 

 

 

Da die Stimmung nicht mehr zu retten war, brachte Tim Karin nach Hause. An der Tür verabschiedete er sich von ihr. „Möchtest du noch rein kommen und etwas Trinken?“ fragte sie hoffnungsvoll. „Nein, heute ist es besser so. Schlaf gut!“ Dabei dreht er sich um und ging.

 

In der Wohnung lehnte sich Karin gegen die Tür, jetzt konnte sie endlich den Tränen freien Lauf lassen. Dieses Ende hatte sie nicht erwartet. In ihrem Herzen war alles leer, sie vermisste ihn jetzt schon. Doch ganz seine Sklavin werden? Der Gedanke reizte sie schon, ja sicher. Es war so unendlich geil und alles fühlte sich bei ihm richtig an. Doch keine eigenen Entscheidungen mehr zu treffen, konnte sie sich beim besten Willen nicht vorstellen. Frustriert und heulend ging sie zu Bett, zog die Decke über ihren Kopf und weinte sich in den Schlaf.

 

 

 

Zwei Wochen später.

 

Simone die beste Freundin von Karin, schaute zu wie diese deprimiert einen riesigen Schokoladeneisbecher langsam verzehrte. Noch nie hatte sie ihre Freundin in einem so desolaten Zustand gesehen. Solange sie zurück denken konnte, wurde  ihre Freundschaft von der fröhlichen, quirligen Karin geprägt. Voller verrückter Ideen, war an schlechte Stimmung in ihrer Gegenwart gar nicht zu denken. Doch seit einiger Zeit war mit ihr nichts mehr anzufangen.

 

„Was ist mit dir eigentlich los?“ „Nichts!“

 

„Nichts? Du erzählst jetzt auf der Stelle was mit dir los ist! Das bist nicht du! Also raus damit!“

 

So von Simone unter Druck gesetzt zu werden, kam so überraschend, dass die ganze Geschichte mit Tim aus Karin sprudelte. Mit allen pikanten Details wie er sie fesselte und immer wieder übers Knie legte. Erst am Ende der Geschichte viel Karin auf, über welche intimen Details sie gerade redeten. Peinlich berührt und mit einer tiefen röte überzogen, verstummt sie. Bestimmt würde Simone jetzt aufstehen, gehen und nie wieder ein Wort mit ihr reden, man lies sich doch nicht den Po versohlen.

 

Beschämt starrte Karin ihren inzwischen leeren Eisbecher an und wartete darauf, dass sich ihre Freundin abwendete.

 

„So, durch Tim hast du also entdeckt wie schön es sein kann den Arsch versohlt zu bekommen? Was fehlt dir? Tim oder die Striemen auf deiner Rückseite?“

 

Erstaunt schaute Karin bei den unerwarteten Worten auf. „Irgendwie beides!“

 

„Komm, lass uns zahlen! Zumindest teilweise kann ich dir helfen.“

 

Dabei rief sie die Bedienung, beglich die Rechnung für beide,  zog Karin aus dem Stuhl hoch und verließ mit ihr das Eiscafé.

 

 

 

Karin legte den kurzen Weg zu ihrer Wohnung sprachlos zurück, Simone war dagegen voller Erwartung. Nie hätte sie erwartet, diese Vorliebe bei der Freundin zu entdecken, die sie schon seit Kindertagen kannte und bis vorhin hätte sie geschworen, Karin in und auswendig zu kennen.

 

Ihr Kopfkino produzierte schon eine Szene nach der anderen. Die sich vor ihr entfaltenden Möglichkeiten schienen unbegrenzt zu sein.

 

Kaum hatte sich die Wohnungstür hinter ihnen geschlossen, übernahm Simone sofort die Kontrolle. „Welche Instrumente habt ihr angeschafft? Sind Fesseln auch dabei? Zeig mir alles was du hier hast!“

 

Wieder völlig überrascht von ihrer sonst so sanften Freundin, bereitete sie alle Errungenschaften auf dem Bett aus. Die Erinnerung, wie Tim mit ihr alles ausgesucht und später natürlich ausprobierte, überflutete Karin.  Mit Sachkenntnis nahm Simone eines nach dem anderen in die Hand. Bei der Peitsche wurde Karin erneut ganz rot und schaute beschämt weg, dadurch entging ihr der Griff nach den Handschellen und war um so überraschter als sich diese um ihre Handgelenke schlossen. Endlich fand sich ihre Sprache wieder: „Was machst du da? Mach mich wieder los.“

 

„Nein mein Schatz!“ Dabei machte sie die Bluse von Karin auf und strich mit der Peitsche sanft über die Nippel, die sich deutlich durch den BH abzeichneten. „Schau was für eine geile Schlampe du bist. Mal sehen ob deine Möse nass ist.“

 

Langsam und Kopfschüttelnd wich Karin zurück, völlig geschockt wie selbstsicher ihre Freundin wirkte. Mit dem Rücken an der Wand, erhob sie Einspruch: „Du kannst doch nicht prüfen wie nass ich bin?“ „Doch! Und ich kann noch viel mehr. Danach wirst du deinen süßen kleinen Po, auf dem Bett schön nach oben strecken, um dir deine schlechte Laune austreiben zu lassen.“ Schon spürte Karin wie Simones Hand über ihren Slip rieb, diesen zur Seite schob und mit dem Finger ihre Möse erkundete. Das Klima dort war wie erwartet ein Feuchtbiotop, nass und glitschig. Erneut senkte Karin beschämt den Blick. Wie konnte sie dies nur erregen? Von ihrer engsten Freundin so vorgeführt zu werden?

 

„Ja, du solltest dich schämen, so geil zu sein! Schau wie hart deine Nippel sind.“ Schnell sauste bei diesen Worten ein Rohrstock auf diese nieder. Stöhnend und völlig überrascht zuckte Karin zusammen, vergaß ganz sich gegen diesen Ansturm auf ihre Gefühle zu wehren und ihre Freundin in die Schranken zu weißen. Der Wunsch den Rohrstock erneut zu spüren, weiter diese unbekannte Welt zu erkunden war viel zu intensiv, wodurch sich keine wirkliche Gegenwehr aufbaute, obwohl Tim dabei deutlich fehlte.

 

„Kleine verzogene Göre! Gehe auf die Knie und beuge dich nach vorne. Damit du die dringend benötige Abreibung bekommst.“ Kaum in der  geforderten  Haltung, sauste der Rohrstock zischend durch die Luft. Dies war keine sanfter Hieb. Ein Jammern entsprang ihrer Kehle, es brannte heftig. Nach jedem Hieb rutschte ihr kurzer Rock noch höher und gab den Blick auf ihre blanken Pobacken frei. Der Slip saß tief in ihrer Spalte und war nur als ein schmaler Streifen Stoff aus zu machen.

 

Erneut teilte der Rohrstock die Luft, als plötzliche Karins Handy klingelte.

 

Simone löste die Handschellen, um Karin das Gespräch zu ermöglichen, endlich meldete sich Tim bei ihr. „Hallo Tim.“ ganz rauchig war ihre Stimme. „Nein, alles in Ordnung. Ich bin gerade beschäftigt, kann ich dich später zurück rufen?“ „Ja, super. Bis dann.“ deutlich war bei jedem Wort die Erregung zu hören gewesen. Karin wollte sich gar nicht vorstellen, was Tim sich dachte. Entsetzt schloss sie die Augen, dachte kurz nach und kniete sich hin. Diese Möglichkeit wollte sie nicht vorbei gehen lassen. Schon länger fragte sie sich, ob die Züchtigung durch eine Frau anders ist. Dabei ging sie in die Knie, beugte ihren Kopf und bat mit demütiger Stimme: „Bitte, erziehen Sie mich Madame.“

 

Erfreut ging Simone darauf ein, kurzweilig befürchtete diese, durch den Anruf hätte ihre Freundin sich anders besonnen. „Ziehe den Rock aus und beuge dich mit gespreizten Beinen über den Tisch.“

 

Erotisch langsam entledigte Karin sich von dem Rock, beugte sich über den Tisch, wackelte dabei aufreizend mit ihren Backen. Durch die gespreizten Beine sah man schön die geile und nasse Möse, die noch immer von dem Slip geteilt wurde. Mit dem Rohrstock rieb Simone an dem Slip, der sichtbar triefte. Hieb um Hieb bildete sich ein Muster aus roten Striemen auf der hellen Haut.

 

 

 

Überraschend legten sich muskulöse Arme um sie und hielten die Hand mit dem Rohrstock fest, Simone wurde steif und erstarrte regelrecht. „Wie mutig du bist, meine Freundin zu züchtigen!“ wie ein Hauch drang die männliche Stimme an ihr Ohr. „Dies kann ich ohne Strafe nicht akzeptieren, Karin wird nur mit meiner Zustimmung erzogen! Mal sehen, wie du auf den Rohrstock reagierst, ob er dir auf deinem Po genauso gefällt wie in deiner Hand.“ Innerhalb von Sekundenbruchteilen waren ihre Hände auf dem Rücken gefesselt und an der Heizung befestigt, um eine Flucht zu verhindern.  

 

Sanft nahm Tim Karin in den Arm, die inzwischen wahrgenommen hatte, dass er da war.  Strich langsam über ihren heißen, verstriemten Po, hob mit einem Finger unter ihrem Kinn den Kopf an, um ihr in die Augen schauen zu können. „Meine Liebe, du kannst gerne mit deiner Freundin spielen und dich auch von ihr versohlen lassen, wenn du dies möchtest, doch nur in meinem Beisein und mit meiner Erlaubnis! Ist das klar?“ Benommen nickte sie und stimmte allem zu, so unendlich froh, Tim zu sehen. Schmiegte sich glücklich in seine Arme, vergaß dabei ganz seinen Bestreben sie zur Sklavin zu erziehen.

 

„Was willst du mit der Kleinen machen? Den Rohrstock zum Einsatz bringen oder lieber die Peitsche?“

 

„Jaaa, beides. Befestigst du sie am Haken im Wohnzimmer?“

 

 

 

Im Wohnzimmer musste sich Simone erst aller Kleidung entledigen, über die Wendung war sie so überrascht und unendlich neugierig, was ihre Freundin nun plante. Langsam zeigte sich das quirlige, unberechenbare Wesen von Karin wieder. Schon lange fragte sie sich, wie es wohl wäre sie nicht nur zur Freundin, sonder auch zum spielen zu haben. Dann hing sie nackt am Haken, die Beine gespreizt und fragte sich beschämt, was die beiden wohl von ihr dachten. Ihr Körper war bedeutend runder und weiblicher als der von Karin. Doch nun war es zu spät, beide betrachteten sie ausgiebig. Ihre Freundin strich voller Genuss über die vollen Brüste, reizte die schon harten Nippel, kniff und drehte diese. Leckte und saugte daran, bis Simone die Beherrschung verlor und aufstöhnend nach mehr verlangte. Anfangs nahm sie den Finger in ihrer geilen Möse gar nicht wahr, der sie langsam fickte, so sehr nahm Karin ihre Aufmerksamkeit in Anspruch. Zuerst fragte sie sich, wo die dritte Hand her kam, bis die Erinnerung an Tim zurückkehrte. Gerne hätte sie sich verschlossen, doch so am Haken fixiert, konnten die Beiden mit ihr machen was sie wollten. Super geil und kurz vor dem Orgasmus hörten die Hände auf sie noch mehr zu erregen. Ein protestierendes Söhnen entschlüpfte ihr, ansonsten brachte sie vor Erregung keinen Ton heraus. Als sie die Augen öffnete, sah sie Tim vor sich entspannt auf dem Sofa sitzen. Um Karin sehen zu können, musste sie den Kopf drehen. Ihre Freundin stand schon mit der Peitsche in der Hand bereit und holte aus. Nach jedem Hieb wurde ihre Technik und Treffsicherheit besser. Es dauerte nicht lange, da liefen ihr die Tränen übers Gesicht, doch Karin hörte erst auf, als Simone um Gnade bettelte und flehte. Nachdem die Fesseln gelöst waren, ging Simone brav auf die Knie und leckte Karin bis zum Orgasmus. Tim schaute begeistert zu wie die Frauen sich nun gegenseitig befriedigten. Mit diesem Verlauf hatte er nicht gerechnet, als er nach dem Gespräch mit Karin, besorgt zu ihr gefahren ist.



Unsere Sklavin!

Liebe Frauen,

unsere Sklavin möchte sich vor allem Frauen öffnen. Zeigen wie es ist zur Sklavin ausgebildet zu werden.

Deswegen ist der neue Bereich nur für Frauen!

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Sie schreibt 2 Beiträge pro Woche, in denen sie ausführlich von ihrem Leben als Sklavin erzählt.

Wie sie erzogen und bestraft wird, sowie ihr Ausbildung zur Sklavin.

 

Dazu gibt es weitere Beiträge, welche Gedanken und Strukturen sich verändern.

 

Wir laden alle Frauen für einen obligatorischen Euro im Quartal ein, an der Ausbildung unserer Sklavin Teil zu haben!

 

Im Bereich für Frauen könnt ihr auch Fragen stellen, die unsere Sklavin beantwortet!

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Nur für Frauen

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Die Sklavin stellt sich vor und berichtet oft von ihrer Ausbildung. Im Blog sind immer wieder Auszüge ihrer Berichte.

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