Träume?

„Ich träume!

 

Sicher träume ich! Nur im Traum kann ich gefesselt sein, den kalten Stahl von Handschellen um meine Hände fühlen. Als ich einschlief war ich allein, hatte keinen Besuch und nichts getrunken. Ich muss träumen!“

 

Mit den Hände oberhalb des Kopfes am Bett fixiert, liegt Silke nackt und mit verbundenen Augen auf dem Bett. Ist es ein erotischer Traum, der sich durch die Tiefen ihrer Psyche den Weg erkämpft? Seit längerem hat Silke keinen Freund, doch für ein ONS-Erlebnis ist sie sich zu schade. 

 

Oder ist sie wach und liegt wirklich nackt mit gefesselten Händen auf dem Bett?

 

Sie ist sich nicht sicher, real kann es einfach nicht sein. Sie war alleine, beim Einschlafen trug sie ihr Nachthemd und wüsste auch gar nicht wer hier sein könnte. Doch für einen Traum fühlt sich alles so echt und wirklich an.

 

 

 

Angestrengt horchte Silke in die Dunkelheit und fühlte wie nass sie war. Leise stöhnte sie auf. NEIN, DAS KANN NICHT WAHR SEIN!  Ich habe ein Meise, dass kann mich doch jetzt nicht wirklich an machen. Um so mehr sie sich gegen ihre Gefühle wehrte, desto gieriger wurde ihr Körper. Aus gehungert durch die Enthaltsamkeit, wollte er befriedigt werden. Egal ob es Real war oder nur ein Traum. Ihr Nippel wurden ganz steif und hart, die trotz der Enthaltsamkeit glatt rasierte Möse pochte und triefte schon regelrecht von ihrem Saft.

 

 

 

„Du bist wirklich so ein geiles Luder. Schon länger stelle ich mir vor wie geil du auf so eine Situation reagierst. Wie sehr es dich aufgeilt, so vor mir zu liegen. Nicht zu wissen wer ich bin, was ich mit dir vorhabe. Heute kannst du deine Geilheit vor mir nicht mehr verstecken! In Zukunft wenn wir uns begegnen, werde ich wissen wie nass deine geile Möse ist. Es wird mir ein Vergnügen sein, dich dabei zu beobachten, wie sehr du heraus finden möchtest, wer ich bin.“ hörte sie ein leises Flüstern durch den Raum.Konnte jedoch nicht erkennen woher die Stimme kam. „Mach die Beine breit, damit ich deine Möse anschauen kann.“ Dabei kniff sie der Unbekannte leicht in die Nippel und fuhr danach sanft darüber. Wieder entschlüpfte ihrem Mund ein leises Stöhnen, doch dabei schüttelte sie den Kopf und presste ihre Schenkel zusammen.

 

 

 

„Ja, so mag ich es! Sei ruhig störrisch. Du wirst schon noch machen was ich dir sage. Ich werde dir Gehorsam beibringen.“ Das zufriedene Lächeln war aus der flüsternden Stimme heraus zu hören. Langsam fuhr sein linker Daumen über ihre Lippen, die sie natürlich sofort zusammenpresste. Der rechte Daumen spielte ganz sanft an ihrem harten Nippel, bevor er ihn abrupt und fest kniff. „Ja, ich kann deine Geilheit riechen, wie dein Saft in deine Möse schießt.“ Silke wand sich unter seinen Händen, wollte ihm entkommen und konnte nicht.

 

 

 

Oder wollte sie doch lieber mehr davon?

 

Seine leise Stimme lies ihr Erregungsschauer über den Rücken Laufen und er hatte wirklich Recht! „Was bin ich doch für ein gieriges, geiles Stück?“ fragte sie sich, als ihr Duft zu ihrer Nase zog. Vor lauter Sturheit versuchte sie ihre Gegenwehr weiter aufrecht zu erhalten. „Ja, nicht nach geben. Mache es mir nicht so leicht.“ Danach nahm er ihren rechten Nippel in den Mund, spielte erst sanft mit der Zunge daran. Bewegte ihn hin und her, plötzlich biss er in die Spitze und sog ihn tief in seinen Mund. Wieder konnte Silke das leise Stöhnen nicht zurück halten. „Gut so! Dein Stöhnen macht mich an. Weil du  es zurück hältst, wirst du mich anbetteln bis ich dich nehme. Deine Kontrolle wird sich in nichts auflösen. Du wirst gehorchen und völlig von mir bestimmt werden heute Nacht.“ Heftig schüttelte Silke ihren Kopf und hörte darauf sein leises Lachen. „Doch, es macht mich irre geil deinen Widerstand zu brechen!“ und schlug mit der Hand mehrmals und fest gegen ihre Brust. Danach glitt sein Zeigefinger trotz der zusammenpressten Schenkel leicht in ihre triefende Möse und benetzte ihn mit ihrem Saft. Dabei rieb er am Kitzler und spürte wie ihr Körper sich gegen ihren Willen seiner Hand entgegen presste. Zog den Finger wieder aus der Möse und hielt ihn an ihre Nase. „Rieche deine Geilheit, wie gierig du danach bist gefickt zu werden. Mir zu gehören, dich hin zu geben und kontrolliert zu werden. Ja, dein Körper sehnt sich danach meinen Schwanz in sich zu fühlen, doch du wirst betteln, bis du ihn bekommst.“

 

Dann rieb er ihren Saft auf ihre Lippen, nochmal tauchte er seinen Finger in ihre nasse Möse und verrieb ihre Geilheit auf ihrem Mund. Wie von selbst löst sich ihr Widerstand dort auf, öffnete sich ihr Mund und die Zunge versuchte seinen Finger ab zu lecken. Durch ihre verbundenen Augen konnte Silke das zufriedene Grinsen nicht sehen, welches um seine Mundwinkel spielte.

 

Silkes Aufmerksamkeit war ganz auf den Finger an ihren Lippen gerichtet, als der nächste Hieb ihre Brust traf. „Man bist du geil! Du gehörst mir. Dich gebe ich nicht mehr her!“ Hörte sie ihn dabei sagen. Diesmal stöhnte sie laut auf, konnte sich nicht mehr zurück halten. Ihr Körper wollte einfach mehr davon und übernahm das Kommando, welches er jedoch sofort an den Unbekannten weiter gab, indem er sich seinen Händen entgegenstreckte und die Beine sich entspannten. Sein Schenkel drückte ihre Beine auseinander und seine Finger tauchten in ihre Grotte ein, spielten dort, rieben am Kitzler und tauchten tief unter. Jetzt verlor Silke den letzten Rest ihrer Beherrschung. Stöhnend und zuckend rieb sie sich an der Hand, genoss wie sich die Finger tief in ihr bewegten, der Daumen weiter an ihrer empfindsamsten Stelle rieb und ein heftiger Orgasmus schüttelte ihren Körper. Er spürte, wie sich ihre Muskeln fest um seine Finger schlossen und zog sie dabei raus. Rutschte langsam an ihr nach unten und legte seine Lippen auf ihre intimste Stelle. Hielt ihre Hüften mit beiden Händen fest und fing an dort ihren Saft raus zu lecken. Stieß seine Zunge in sie, legte seine Lippen fest auf ihre Schamlippen und fing an abwechselnd zu saugen und mit der Zunge in sie zu stoßen. Damit löste er den nächsten Höhepunkt bei ihr aus. Lies sie bis in die Zehenspitzen erbeben. Zuckend lag sie vor ihm und wurde durch seinen Mund dirigiert, bis er spürte, wie sie abspritzte vor lauter Geilheit. Ihr Saft in seine Mund lief und er sich alles von ihr holte.

 

„So mein geiles Luder. Jetzt kommt deine Strafe, weil du dich am Anfang gewehrt hast. Ich lege dir an deine Nippel Klammern an und dann versohle ich dir deinen süßen, prallen Po. Bis er mit Striemen überseht ist.“

 

„Nein, bitte keine Klammern. Bitte, bitte nicht. Die tun so weh. Und bitte auch nicht meinen Po versohlen. Bitte nicht. Ich bin doch jetzt ganz brav.“ Jammerte und bettelte Silke.

 

„Doch, Strafe muss sein. Damit du weißt wer hier das sagen hat. Vermutlich reicht der eine Besuch gar nicht, um dir deinen Platz zu zeigen. Dir klar zu machen, wem du in Zukunft gehörst!“ hört sie entsetzt seine leise Stimme. 

 

Dabei kniff die erste Klammer an ihrem Nippel zu, kurz danach spürte sie den Biss auch an der anderen Brust. Wimmernd lag sie da, „Bitte nimm sie wieder ab, Bitte.“

 

Tröstend streichelte seine Hand nacheinander über ihre Brüste. „Du schaffst es, das hältst du aus. Dreh dich um, sobald ich die Handschellen geöffnet habe und strecke deine Hände dann wieder nach oben. Knie dich dabei hin.“ Kamen seine Anweisungen. Gehorsam und aus Angst was ihm noch einfallen würde, wenn sie nicht gehorcht, folgte sie wimmernd.

 

Reckte ihren Po nach oben, stützte sich auf den Ellbogen ab und hielt ihre Hände so, damit er sie wieder fixieren konnte. Dabei rieben ihre schmerzenden Nippel an der Bettdecke und verstärkten ihre Erregung. „30 Hiebe, die sich von ganz leicht steigern und 10 Stück auf deine Möse.“ Sie war jedoch so auf ihre schmerzenden  Nippel konzentriert, dass seine Aussage gar nicht zu ihr durchdrang.

 

Erschreckt fuhr sie bei dem ersten Hieb zusammen, obwohl er nicht weh tat. Bei jedem Schlag spürte sie die Gerte mehr. Bis sie nicht mehr wusste, was mehr schmerzte. Ihre Nippel oder ihr brennender Po, bei jedem weiteren Hieb stöhnte sie auf.

 

 

 

„5 mal noch! Dann kümmere ich mich um deine geile Möse.“ Dabei strich er sanft über die Striemen, fuhr jeden einzelnen nach. Einer zog sich bis zur Innenseite an ihrem Schenkel, hörte kurz vor der inzwischen wieder triefenden Möse auf. Er fuhr ihn nach und tauchte seinen Finger in ihren Saft, hielt ihn ihr vor die Lippen und ließ ihn ablecken. Zog ihn wieder aus ihrem Mund und lies die Gerte erneut tanzen. Jeder Hieb lies sie wimmern und jammern. Die Hiebe auf ihr empfindliche und intimste Stelle waren ebenfalls schmerzhaft und einprägsam. Als er mit dem fünften Hieb die Möse traf, genoss er wie sie nicht nur jammerte, sondern sich auch stöhnend im Orgasmus wand. Heftig und schnell erfolgte die restliche Strafe, lies die Twase auf ihrer Möse tanzen. Gönnte ihr noch einen Zuschlag auf ihren Arsch, schaute zu, wie jeder Hieb sie weiter stimulierte und ihr Saft an ihren Schenkeln herab floss.

 

Spielte mit der Twase an ihrer Grotte, bis sie sich erneut vor Geilheit wand und es nicht mehr aushielt. „Bitte fick mich, stecke deinen Schwanz in mich. Bitte.“ Hörte er sie jammern.

 

Silke konnte nicht glauben, so tief gesunken zu sein und sich nach dem Schwanz von ihm zu sehnen, ihn wirklich an zu betteln, er soll sie ficken.

 

 

 

„Genau so! Bettele mich an! Flehe darum, ihn in dir zu fühlen.“ Dabei löste er die Klammern an ihren Nippeln, rieb sie und knetete ihre Brüste, genoss ihr Wimmern und wie sie sich trotz der Fesseln vor Erregung wand.

 

„Bitte gib ihn mir, Bitte.“ Hörte er sie erneut.

 

Langsam öffnete er seine Hose und holte seinen steifen Schwanz heraus. Kniete sich hinter sie und fühlte ihren heißen mit Striemen übersäten Po. Stieß sich in sie, genoss wie sich ihre geile, nasse Möse um ihn schloss, ihr heißer Arsch sich an seine Lenden presste. Hört ihr zufriedenes Aufstöhnen, spürte wie sich sein Schwanz völlig in ihr versenkte und Silke völlig ausfüllte. Immer schneller und heftiger stieß er zu, hielt sie an den Hüften fest und ritt sie bis beide einen Orgasmus hatten. Erschöpft streckte Silke danach ihre Arme und Beine von sich und schlief ein.

 

 

 

Am nächsten Morgen wachte sie ausgeglichen auf, wunderte sich über ihre gute Stimmung und erinnerte sich auf einen Schlag an die Nacht.

 

Unruhig schaute sie nach ob sie ihr Nachthemd an hatte. Erleichterung überflutete sie, als sie die Seide ihres Trägerhemdes  fühlte. Als nächstes schaute sie ob an ihrem Bett Handschellen festgemacht sind, welche sie auch nicht fand.

 

Erleichtert sank sie in ihre Kissen zurück und war so unendlich froh, das alles nur ein Traum war. Röte breitete sich in ihrem Gesicht aus, wie peinlich solche Träume zu haben. Sich danach zu sehnen, so erregt und genommen zu werden.

 

Dabei kuschelte Silke sich zufrieden in ihr Bett und fuhr mit der Hand zu ihrer Möse, um diese etwas zu streicheln. Rieb ihren Kitzler spürte dabei eine Flüssigkeit aus ihrer Möse tropfen, die noch immer klatsch nass war.  Ihr Saft klebte an ihrem Oberschenkel.

 

Erschrocken sprang sie auf, stürzte zum Spiegel, drehte sich so, dass sie ihren Po betrachten konnte und entdeckte die dortigen Striemen völlig entsetzt. Jetzt spürte Silke auch wie sehr ihre Rückseite schmerzt.

 

Leicht fuhr sie mit den Fingerspitzen die Striemen nach.

 

„Nein, das kann nicht sein! Es kann nicht real gewesen sein!“

 

Die Striemen auf ihrem Po sprachen allerdings eine andere Sprache....



Unsere Sklavin!

Liebe Frauen,

unsere Sklavin möchte sich vor allem Frauen öffnen. Zeigen wie es ist zur Sklavin ausgebildet zu werden.

Deswegen ist der neue Bereich nur für Frauen!

Dort stellen wir unsere Sklavin vor!

Sie schreibt 2 Beiträge pro Woche, in denen sie ausführlich von ihrem Leben als Sklavin erzählt.

Wie sie erzogen und bestraft wird, sowie ihr Ausbildung zur Sklavin.

 

Dazu gibt es weitere Beiträge, welche Gedanken und Strukturen sich verändern.

 

Wir laden alle Frauen für einen obligatorischen Euro im Quartal ein, an der Ausbildung unserer Sklavin Teil zu haben!

 

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