Vorgeführt?

Ding“ machte ihr Handy und zeigte damit eine neue SMS an. Verschlafen griff Lena danach um zu schauen wer ihr Morgens um 5 Uhr eine Nachricht sendet. „Nachricht von Dom“. Plötzlich war alle Müdigkeit wie weggeblasen, weshalb sendet ihr Dom so früh eine SMS?

 

Beim Lesen wurde Lena immer bleicher, doch gegen die Anweisungen zu handeln kam nicht in Frage. Alleine bei dem Gedanken daran, fühlte sie schon die Striemen der Peitsche auf ihrer Haut.

 

Sklavin du trägst heute bei der Arbeit deinen Nippel-Schmuck und die Liebeskugeln! Nach deiner Arbeit erhältst du weitere Befehle! Du sendest eine Bestätigung nach dem Anlegen! Alle 2 Stunden sendest du mir eine Nachricht, wie erregt du bist.“

 

Schnell ging sie unter die Dusche, steckte sich die Liebeskugeln in ihre erwartungsvolle, nasse Möse und griff nach dem Nippel-Schmuck. Nach dem Anlegen holte sie erstmal tief Luft, wie sollte sie so den Tag überstehen? Mit dem beständigen, starken Druck an ihren Nippeln, es machte sie so irre sensibel und geil. Bei jeder Bewegung spürte sie den Druck, jede Reibung durch den BH, einfach alles. Diese Klemmen setzen ihr wirklich zu, gleichzeitig spürte sie wie in ihrer Möse noch mehr Saft einschoss und wurde ganz rot dabei. Beschämt dachte sie daran, wie nach der Arbeit ihr Slip wohl ausschauen würde. Bei einer Inspektion vom Inhalt des Kleiderschrankes, entschied sie sich heute für Strapse, einen String mit passendem BH, dazu Rock und Bluse. Jeder der einen Blick für Details hatte, konnte die Strapse deutlich unter ihrem Rock erkennen. Doch rundete es die Anweisungen ab, dass Gefühl der Strapse auf der Haut erinnerte Lena daran sich nicht gehen zu lassen.

 

Nach einem Blick auf die Uhr, brach sie in Hektik aus, es war schon wieder so spät. Die geforderte SMS war schnell ins Handy getippt, damit bestätigte sie ihrem Herrn ihren Gehorsam.

 

Sie griff nach ihrer Jacke und machte sich auf den Weg, dabei streifte sie mit ihren Nippeln leicht den Türrahmen. Wie ein Stromstoß fuhr es durch ihren Körper und endete in ihrer Möse, die gleichzeitig durch die Kugeln gereizt wurde. Ihr Slip war jetzt schon feucht, dabei hatte sie ihn gerade erst angezogen. Erneut machte sich ein peinliches Gefühl in ihr breit, wie sehr es sie erregte ihrem Herrn zu gehorchen, von ihm so gedemütiget zu werden und dabei zu leiden. Schnell versuchte sie sich von den Gedanken zu lösen, sonst würde sie heute nichts mehr zustande bekommen und keine klaren Gedanken mehr fassen können.

 

 

 

Lena! Erde an Lena!“, machte sich ihre Kollegin kurz nach der Pause bemerkbar. „Was ist heute nur los mit dir? Du wirkst so abwesend und irgendwie bedächtig. Alles in Ordnung?“

 

Jetzt nur nichts anmerken lassen, dabei wirbelten noch einige andere Gedanken durch ihren Kopf. Wie wohl Anika reagieren würde, wenn sie wüsste, was ich unter meiner Wäsche trage? Wie geil ich dadurch den ganzen Tag schon bin? Hoffentlich bekommt niemand den Geruch meiner Geilheit mit, schon vor Stunden viel mir selbst der Duft meiner Möse auf. Es wäre so peinlich, wenn es jemand bemerkt. Mit jeder Bestätigungs-SMS wurde der Geruch stärker.

 

Ja, ja, es stimmt alles. Bin nur etwas müde, gestern Abend wurde es spät.“ versuchte sie eine Ausrede zu konstruieren.

 

 

 

Lena atmete auf, endlich Feierabend! Auf dem Weg zum Auto bekam sie von ihrem Herrn schon eine SMS. Sie soll auf einen Parkplatz im Wald fahren. Dabei erkundigte er sich ob sie den Nippel-Schmuck und die Kugeln noch trägt, so wie er es ihr aufgetragen hat. Schnell antwortete sie ihm, dann lies sie das Auto an, legte den Gang ein und fuhr los. Mit jedem Km steigerte sich ihre Aufregung, dabei fragtesie sich, was ihrem Herrn diesmal eingefallen ist. Noch nie hatte sie die Vibration von einem Auto so wahrgenommen, jedes Anfahren und Bremsen, spürte sie in ihrem inneren. Ihre Erregung wuchs beständig, um jetzt zu einem Orgasmus zu kommen, bräuchte sie nur noch Sekunden. Doch die strenge Strafe, die sie bei einem unerlaubten, nicht genehmigten und von ihrem Herrn beobachteten Höhepunkt erwartete, lies sie sich beherrschen. Obwohl es ihr unendlich schwer viel, jetzt nicht in ihre Möse zu greifen und sich mit ein paar Griffen den ersehnten Orgasmus zu holen. Der Gedanke an die Peitsche hielt sie davon ab.

 

 

 

Auf dem Parkplatz stand schon sein Auto.

 

Sie musste ihren Rock hoch ziehen und die Bluse öffnen, dann durfte sie sich mit gespreizten Beinen auf den Beifahrersitz zu ihrem Herrn ins Auto setzen. Als nächstes legte sie ihr Halsband an und legte eine Augenbinde um, dann fesselte er ihr die Arme hinter dem Sitz, mit Handschellen.

 

Mit einem Wimmern reagierte Lena, als er ihre Nippel nahm, sie kniff und knetete, und an dem Schmuck zog. Dabei nahm sie erst gar nicht wahr, wie er mit einem Finger durch ihre Möse fuhr, um zu prüfen wie nass sie war. „Dein Slip trieft ja von deinem Saft, du geile Schlampe.“ Erneut zog er an ihren Nippeln, genoss ihr Wimmern und fuhr los. Bei der Fahrt spielte er immer wieder an ihrer Möse und lies sie dann den Saft von seinen Fingern lecken. Er zog an ihren schmerzenden Nippeln bis sie jammernd um Gnade flehte. Lena nahm außer dem Spiel ihres Herrn nichts anderes mehr wahr, sie verlor jegliches Zeitgefühl.

 

Irgendwann verlangsamte sich die Geschwindigkeit und das Auto hielt an. Nachdem die Handschellen gelöst waren, durfte sie aussteigen. Die Bluse war noch immer offen und gab den Blick auf ihre bloßen Nippel frei, auch ihr Rock war bis über die Oberschenkl hochgezogen und legte alles frei. Deutlich waren ihr Slip und die Strapse zu sehen, erst griff sie nach der Augenbinde, um diese zu lösen, ein scharfes Nein hinderte sie jedoch daran und lies sie mitten in der Bewegung erstarren. „Du bleibst wie du bist! Damit jeder hier sehen kann, welche gierige, geile Schlampe du bist!“ kam der Befehl ihres Herrn.

 

Unsicher hob Lena den Kopf, versuchte zu hören, ob noch jemand da ist, schämte sich für ihren Aufzug und vor allem ihre Geilheit. Allerdings konnte sie keine möglichen Zuschauer ausmachen.

 

Ihr Herr führte sie in ein Haus, dort stellte er sie erst einmal an eine Wand und fixierte sie dort mit einer Kette, viel Bewegungsmöglichkeiten blieben Lena dabei nicht. Um sie daran zu hindern, ihre Aufmachung zu verändern, wurden ihre Handgelenke erneut am Rücken, mit Handschellen verschlossen. „Du bleibst so stehen, bis ich dich hole.“ Streng äußerte ihr Dom die Anweisung, dabei entfernte er sich. Einige Zeit später hörte sie Schritte und spürte wie die Kette von der Befestigung gelöst wurde. Den Zug am Halsband nahm sie sofort wahr und lies sich gehorsam in den angrendzenden  Raum führen. „Ich löse deine Fesseln an den Händen und du ziehst den Rock und die Bluse aus! Wehe du nimmst die Augenbinde ab!“ Ihrer Kleidung endgültig entledigt, musst sie sich über einen Bock beugen, die Beine waren weit gespreizt, so fixierte ihr Dom sie an den Beinen und Armen. Dabei konnte man deutlich sehen, wie der Saft ihre Oberschenkel benetzte. Mit einigen Hieben wärmte er ihr mit einer Twase erst einmal den Po an. Ein kräftiger Schlag nach dem anderen, lies ihren Arsch bald rot leuchten. Mit einem Wimmern reagierte die Sklavin auf jeden Hieb, durch die Fixierung war es unmöglich den Hieben auch nur ein Stückchen aus zu weichen. Immer wieder prüfte ihr Herr die Hitze ihrer Backen und dann wie nass ihre Möse war.

„So eine gierige Sklaven Möse! Du wirst immer nasser, deine Geilheit treibe ich dir noch aus.“ schimpfte ihr Herr streng, dann löste er die Fixierung an ihren Handgelenken, drückte ihr Klammern in die Hand, damit sie diese an ihrer Möse befestigte. „Darf ich dazu die Augenbinde abnehmen, mein strengen Herr?“ erkundigte sich Lena unsicher und vorsichtig. „Nein, darfst du nicht. Spreize deine Beine weit, damit man deine Geilheit schön erkennen kann!“

 

Nachdem sie die Klammern tastend an ihren Schamlippen befestigt hatte, fragte sich schaudernd, ob wirklich jemand zu schaute. Sie hoffte sehnlichst, dass es nicht der Fall war. Kaum feritg, musste sie auf alle vier, den Oberkörper am Boden aufgelegt, um ihren Arsch schön zu präsentieren. Die Beine weit gespreizt, tropfte es, für jeden gut sichtbar, aus ihrer Möse. Hoffentlich ist niemand da, dachte sie peinlich berührt, dabei zuckte sie heftig zusammen, der Peitschenhieb kam so überraschend. Heftig begrüßte die Peitsche immer wieder ihren Arsch. Laut jammernd flehte sie bald um Gnade.

 

Heulend bestätigte sie, die Sklavin ihres Herrn zu sein, ihm vollständig zu gehören und zu gehorchen.

 

Du bist mein Eigentum, hast keine Rechte und willst es genau so!“

 

Ja, mein Herr, bitte erziehen sie mich vollständig zu ihrer Sklavin. Bitte, ich möchte ihnen ganz dienen!“ wimmerte Lena zu seinen Füssen.

 

 

 

Zufrieden fuhr ihr Herr, dass auf ihrem Arsch entstandene Striemenmuster nach, fühlte die Hitze ihrer Haut und ihre Erregung. Spielte an ihrer Perle und meinte: „Du darfst dir nachher einen Orgasmus holen, doch jetzt nicht. Hast du verstanden? Du darfst ihn erst bekommen, wenn ich es dir erlaube! Bekommst du ihn vorher, wirst du erleben wie streng diese Peitsche sein kann!“

 

Benommen nickt Lena und lässt sich erneut ihre Hände fesseln, doch diesmal wurden sie an den Seiten ihrer Oberschenkel fixiert. Ihr Herr lies sie vor sich knien und seinen harten Schwanz lecken. Die Position brachte Lena an ihre Grenzen. An der Möse die Klammern, der Nippelschmuck, die Augenbinde und die fixierten Hände. Alles zusammen verstärkte ihre Reaktion um ein vielfaches. Genus voll leckte sie seinen Schwanz, versuchte jeden cm zu erreichen und ganz sanft dabei zu sein. Erschrocken zog sie die Luft ein, versuchte sich zu kontrollieren, als sie den heftigen Biss einer Gerte an ihrem verstriemten Po spürte. Strengte sich an ihre Erregung in den Griff zu bekommen, als die Gerte erneut zu spüren war und sie gleichzeitig die Ermahnung hörte, „Sei vorsichtig und beherrsche dich.“

 

Stöhnend wand sie sich innerlich, wollte den verbotenen Höhepunkt erreichen und fing an heftig zu saugen. „Nein, schön langsam und sanft!“ hörte sie sofort die Ermahnung ihres Herrn. „Sobald du den letzten Tropfen von mir auf geleckt hast, darfst du Sklaven Möse kommen! Vorher nicht, und nur wenn kein Tropfen daneben geht! Leck weiter, gierige Schlampe!“

 

Vor Erregung zitternd leckte Lena weiter und bei jedem Hieb der Gerte, viel es ihr schwerer den Höhepunkt zurück zu halten. Glücklich schluckte sie die Gabe ihres Herrn, leckte jeden Tropfen auf und wartete auf die Erlaubnis, endlich kommen zu dürfen. Mit mehreren sehr strengen Hieben bekam sie jetzt den Befehl zum Orgasmus zu kommen und ein heftiger Höhepunkt schüttelte sie fast sofort, unter ihr sammelte sich der Mösensaft, zu einer immer größeren Lache. 

 

Nachdem sie sich von ihrem Orgasmus erholt hatte wurden ihre Fesseln gelöst und endlich auch die Augenbinde entfernt, vorsichtig schaute sie sich um, konnte jedoch niemanden entdecken. Fragend schaute Lena ihren Herrn an, traute sich jedoch nicht zu Fragen, ob jemand anwesend war.  

 

Lächelnd meinte ihr Herr es war jemand da, der nun schon gegangen ist und antwortete so auf ihre unausgesprochene Frage. Dunkelrot im Gesicht nahm sie nun auch die Samenspuren in ihrer Nähe war.... und irgendwer musste sie ja auch versohlt haben, als sie ihrem Herrn auf Knien diente!

 

Unsere Sklavin!

Liebe Frauen,

unsere Sklavin möchte sich vor allem Frauen öffnen. Zeigen wie es ist zur Sklavin ausgebildet zu werden.

Deswegen ist der neue Bereich nur für Frauen!

Dort stellen wir unsere Sklavin vor!

Sie schreibt 2 Beiträge pro Woche, in denen sie ausführlich von ihrem Leben als Sklavin erzählt.

Wie sie erzogen und bestraft wird, sowie ihr Ausbildung zur Sklavin.

 

Dazu gibt es weitere Beiträge, welche Gedanken und Strukturen sich verändern.

 

Wir laden alle Frauen für einen obligatorischen Euro im Quartal ein, an der Ausbildung unserer Sklavin Teil zu haben!

 

Im Bereich für Frauen könnt ihr auch Fragen stellen, die unsere Sklavin beantwortet!

Hier könnt Ihr uns Eure Fantasien mitteilen.

Nur für Frauen

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Die Sklavin stellt sich vor und berichtet oft von ihrer Ausbildung. Im Blog sind immer wieder Auszüge ihrer Berichte.

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