Geschichten von Zögling FJ

Zögling FJ stellt hier einige Geschichten aus seinem Fundus ein.

Diese Geschichten sind keine realen Erlebnisse und stellen nicht die Meinung der Redaktion dar. Wir sind grundsätzlich der Meinung, dass Kinder und Jugendliche nicht mit Spanking erzogen werden sollen. Zur Erziehung Minderjähriger gibt es in unserer Zeit andere wirkungsvolle Maßnahmen.

Allerdings ist uns allen klar, dass es vor 50 Jahren noch ganz anders gehandhabt wurde.

Madame M

Es fehlen noch zwei...

 Die Jahre in einem Schweizer Mädchen-Internat – unter Nonnen in den fünfziger Jahren –  habe ich in guter Erinnerung. Auch wenn strenge Regeln herrschten, und es – selten, aber konsequent – auch einmal eine körperliche Strafe ausgesprochen wurde.
 

Eines Tages, wir waren um die vierzehn, kam eine neue in die Klasse, Marion, schwarzes volles Haar, halblang geschnitten, ein sympathisches Persönchen, wir mochten sie sofort. Sie war eine gute Schülerin, aber auch ihr widerfuhr es, dass unsere strengste Lehrerin sie bald einmal im Unterricht nach vorne befahl und sie züchtigte. Wir hatten Frau Gerda Buri – sie war eine Weltliche, wie es so hieß – in Deutsch und Französisch und man hatte Respekt vor ihr. Sie sprach manche Strafe aus, aber insgesamt war sie eine gute Lehrerin und hatte eine gute Beziehung zu uns Mädchen.

 

Durch ein unerwartetes Detail blieb mir Marions Bestrafung in Erinnerung. Frau Buri wirkte an diesem Tag angespannt, und irgendetwas an Marions Verhalten passte ihr nicht. Marion wurde ermahnt, wurde noch einmal ermahnt. Und dann ging Frau Buri an den Schrank vorne im Klassenzimmer und entnahm ihm den Rohrstock. Das war das Zeichen, die Klasse wusste Bescheid. Marion erschrak und wusste ebenfalls Bescheid. Es kam kein Widerwort… Und Marion – elegant in einem hellgrauen eng anliegenden Strickkleid – ging mit hochrotem Kopf nach vorne und beugte sich ohne weitere Aufforderung über die erste Bank, griff mit einer Hand noch einmal nach hinten, um zu fühlen, ob auch keine Falten im Kleid entstanden waren. Sie bemühte sich, ihr vom Wollkleid bedecktes Gesäß der Lehrerin so gut anzubieten, dass diese nicht korrigieren musste und es gut schlagen konnte.

 

„Acht!“ sagte Frau Buri laut.

 

Schon kamen die Hiebe, jeder einzelne Schlag zeichnete sich in Marions Mienenspiel deutlich ab, mit jedem Hieb verzerrte sich ihr Gesicht, die Hände ballte sie verkrampft zusammen, sie kämpfte… In festem Rhythmus fielen die Schläge – jede in der Klasse zählte mit – vier, fünf, sechs… Frau Buri legte den Rohrstock beiseite. Aber Marion stand nicht auf, immer noch hielt sie ihre Hände in der Verkrampfung. Sie bewegte sich nicht – und auch die Klasse wartete gespannt.

 

„Und? Was ist?“ fragte Frau Buri mit einem Klang von Ärger in der Stimme. Sie wartete, dass Marion sich erhob.

 

Das Mädchen wandte ihr Gesicht zur Lehrerin hoch und überraschte alle mit der Erinnerung: „Zwei fehlen noch!“

 

Frau Buri stutzte: „Wie? Hab ich acht gesagt?“

 

„Ja“, kam es unsicher.

 

„Ja, dann!“ Gerda Buri nahm den Stock noch einmal zur Hand und zog ihn mit beachtlicher Schärfe noch zweimal über den Mädchenhintern. Jetzt kam Marion sofort hoch. Mit Tränen in den Augen nahm sie die Hände nach hinten und schob das Kleid über den Pobacken hin und her und auf und ab… Sie bekämpfte den Schmerz und war bemüht, den hart getroffenen Körperteil zu beruhigen.

 

In der Pause musste sich Marion einigen Fragen stellen: „Warum hast du gesagt, dass du noch zwei Schläge kriegen musst? Warum bist du nicht einfach aufgestanden, als sie aufgehört hat?“

 

Marion erklärte ihre Gefühle: „Ich hab mich nicht getraut. Ich hab gefürchtet, wenn sie es selber merkt, dann verhaut sie mich noch schlimmer…“

 

„Glaub ich nicht“, sagte die blonde Irene. „Sie hat es ja nicht gemerkt.“

 

„Also ich weiß nicht…“ Marion war sich offenbar ihrer Sache sicher, sie hatte für ihr Gefühl wohl richtig gehandelt. Natürlich waren acht Hiebe schlimmer als sechs, aber nun war es ohnehin vorbei.

Unsere Sklavin!

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Wie sie erzogen und bestraft wird, sowie ihr Ausbildung zur Sklavin.

 

Dazu gibt es weitere Beiträge, welche Gedanken und Strukturen sich verändern.

 

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