Ein himmlischer Job

Beate setzte sich in den komfortablen Ledersessel. Sie war sogar versucht, ihre Füße auf den schweren Eichen Holz Schreibtisch zu legen hinter dem sie sich saß. Das ist das wahre Leben, dachte sie bei sich. Zwei Wochen ohne Chef, ohne ungehobelte Teenager und keine Termine die sie machen musste. So schaut ihrer Ansicht nach der Lehrer Himmel aus.

 

Beate dachte darüber nach, wie sie an ihren Traumjob für zwei Wochen gekommen war. Der Direktor hatte einen mittelschweren Herzanfall bekommen und gleichzeitig war der Konrektor in seinen Ferien jenseits des Atlantiks. Beate war eigentlich Englisch Lehrerin selbst noch nicht lange aus dem Studium heraus. Aber ihr Ruf für strenge Disziplin hatten ihr den Job als Vertretung des Konrektors eingebracht.

 

Beate betrachtete den Raum. Sankt Stephan war eine renommierte Privatschule und Herrn Müllers Büro zeigte deutlich wie hoch die Beiträge für diese Schule waren. Antike Stühle und Bücher Regale und dazu eine Ausstattung, die sich nach Anfang 1900 anfühlte.

 

Ganz überrascht erblickte Beate etwas auf dem Bücherregal, das ihre Neugier weckte - einen Rohrstock. Beate langte auf das Bücherregal und holte den Rohrstock herunter. Der Konrektor musste ihn wohl dort liegen gelassen haben, um mögliche Friede ab zu stecken, auch wenn seine Benutzung inzwischen Durch politisch korrekte Regierungen schon vor Jahren verboten war nur.

Beate sah sich in Rostock an. Er war lang und schmal mit einer traditionelle Beate sah sich in Rostock an. Er war lang und schmal und hatte einen traditionellen, gebogenen Handgriff. Beate war erstaunt, dass etwas mit so einem Ruf als sehr harschem Züchtigungsinstrument  so leicht sein konnte.

 

Sie war selbst nie mit dem Rohrstock gezüchtigt worden und macht sich Gedanken, wie sich das wohl anfühlen würde. Neugierig geworden streckte Beate ihre linke Hand aus und schlug versuchsweise mit dem braunen Rohrstock leicht auf ihre Handfläche. Das war ja nicht schlimm, dachte sie. Das muss ich es wohl noch einmal richtig versuchen, wenn ich es wirklich herausfinden möchte. Sie hob den Rohrstock hoch du zog ihn mit etwas mehr Kraft durch.

 

„Scheiße!“ fluchte Beate laut. Eine dünne rote Linie zeichnete sich sofort auf ihrer Handfläche ab. Schnell schüttelte sie ihre linke Hand, während sie das harsche Instrument auf dem Schreibtisch ablegte.

 

Wie haben die Studenten eine solche Bestrafung nur ausgehalten? Ich habe nicht einmal sehr stark zugeschlagen. Vermutlich war es sehr schwer auszuhalten, dachte sie, während sich die brennende Handfläche rieb. Die haben sich wahrscheinlich die Augen ausgeweint. Kein Wunder, dass die Studenten sich zu den Zeiten besser benommen haben.

 

Beate stellte sich vor, wie einer ihrer unverschämtentesten Studenten sich über den Schreibtisch beugte, den Hintern hoch ausgestreckt für den Rohrstock. Sie stellte sich vor, wie sie selbst den Rohrstock hoch in die Luft halten würde und ihn dann scharf auf die Unterhose des Studenten ziehen würde, während er um Gnade fleht. Das waren noch Zeiten, dachte sie.

 

— oOo —

 

Beate knallte verärgert den Hörer auf die Gabel. Sie wusste, dass ihr Ehemann Anrufe am Arbeitsplatz nicht schätzte, aber er brauchte auch nicht so verdammt unfreundlich zu ihr zu sein. Greg hatte nicht das geringste Interesse daran gezeigt, wie sie ihren ersten Tag als Konrektor gemeistert hatte. Er wusste doch, dass sie deswegen aufgeregt war. Aber er hatte sich vielmehr dafür interessiert irgendeinen, blöden Bericht zu schreiben als zuzuhören, wie es bei ihr gelaufen ist.

 

Beate liebe ihren Ehemann, aber er konnte manchmal so rücksichtslos sein, und das auch noch genau dann, als sie so gestresst war. Wie es das Schicksal so wollte, sah sie herunter und erblickte den Rohrstock, der immer noch dort auf ihrem Schreibtisch lag,  wo sie ihn abgelegt hatte.

 

Vielleicht ist es das, was er braucht, dachte sie mit einem süffisanten grinsen. Eine gute Dosis mit dem Rohrstock würde sicherlich für seine Aufmerksamkeit sorgen. Sechs vom Feinsten direkt auf seinen ungezogenen Hintern. Beate griff nach vorne und nahm den Rohrstock in die Hand und gab sich ihrer Fantasie hin.

 

Sie ließ den Rohrstock durch die Luft zischen - ganz davon beeindruckt, welches Geräusch er dabei machte. Sie sah Greg vor sich, über den Tisch gebeugt, die Unterhose an den Knöcheln und sie wie sie ihm die Züchtigung mit dem Rohrstock verabreicht, die er mehr als verdient hatte. Beate war ein bisschen erschrocken als sie sich merkte, dass dieses ausdrucksvolle Bild sie nicht nur anzog sondern auch unglaublich erregte.

 

— oOo —

 

Greg stand in der Küche und schnitt Gemüse als Beate endlich nach Hause kam. Sie hatte länger als gewöhnlich arbeiten müssen, sich mit Eltern getroffen und Probleme mit den Mitarbeitern gelöst. Sie dachte, dass es vielleicht doch nicht ganz so der Himmel wäre, den sie sich vorgestellt hatte, die Konrektorin zu sein.

 

Beate ging in die Küche und schlang ihre Arme um Gregs Hüfte und umarmte ihn fest während er arbeitete. Greg lehnte sich zurück und schmiegte seine Wange an ihre, ganz so wie er es immer tat.

 

Beate war immer noch ein wenig verärgert über ihn und dachte, dass es doch ein wenig zu leicht für Greg wäre, wenn sie ihn so leicht vom Haken ließe. Insbesondere deshalb wollte sie ihn nicht so leicht davon kommen lassen, weil sie die meiste Zeit des Nachmittag damit verbracht hatte, liebäugelnd auf den Rohrstock auf ihrem Schreibtisch zu blicken.

 

„Du weißt, dass du ziemlich unfreundlich zu mir warst heute am Telefon, mein lieber Ehemann“ sagte Beate in sein Ohr.

 

„Ja, entschuldige bitte. Ich war sehr beschäftigt. Dieser Bericht ist wirklich sehr wichtig“ antwortete ihr Ehemann - immer noch Gemüse schneidend.

 

„Naja, mein Job ist auch wichtig. Du wusstest, dass es mein erster Tag war. Du hast in der letzten Zeit zur Gewohnheit werden lassen, rücksichtslos mit mir zu sein, und es ist eine Gewohnheit die du lieber wieder ablegen solltest!“ Beate machte eine kurze Pause. „oder ich müsste zu drastischeren Maßnahmen greifen,“ fügte sie bedrohlich hinzu.

 

„Wovon sprechen wir gerade?“ fragte Greg mit belegter Stimme.

 

Beate senkte ihre Stimme fast zu einem Flüstern und schmiegte ihre Arme enger um seine Hüfte. Allein der Gedanke daran, was sie jetzt sagen würde, erregte sie.

 

„Ich arbeite jetzt als Konrektor. Du weißt was das bedeutet, oder?“

 

„Nicht so genau,“ antwortete Greg, der seine Frau gerade gar nicht verstand.

 

„Es bedeutet, dass ich dafür zuständig bin, unartige Jungen zu disziplinieren.“ Beate merkte, dass Greg sich versteifte: als sie sprach.“Ich habe einen Rohrstock, den ich auf den Hintern unartiger Jungentanzen lassen kann. Er zieht wirklich teuflisch, habe ich mir sagen lassen.“ Beate machte eine Pause, um die Worte wirken zu lassen. “Ich würde ihn sehr ungern nach Hause mitbringen müssen, um damit größeren unartigen Jungen Manier beizubringen.“ log sie. Tatsächlich fand sie die Idee sehr reizvoll.

 

„Das kannst du nicht ernst meinen,“ sagte Greg ungläubig.

 

Beate löste ihre Arme von seiner Hüfte und trat einen Schritt zurück. Er sah sie über seine Schulter mit weit geöffneten, überraschten Augen an.

 

„Wenn du bei diesen Angewohnheiten bleibst, wirst du sehr bald herausfinden, wie ernst ich es meine, Du unartiger Junge,“ antwortete Beate mit Ihre schärfsten Stimme und einem strengen Blick, den sie normalerweise für ihren Klassenraum reservierte.

 

Dann holte Beate mit ihrer Hand aus und schlug damit kräftig auf Gregs Hintern in seinen Trainingsshorts.

 

„Aua, wofür war das denn?“

 

„Das war nur ein Vorgeschmack darauf, was du erwarten sollst, wenn du dich nicht besserst. Ich werde jetzt duschen gehen. Ich will, dass du jetzt darüber nachdenkst, dein Benehmen zu verbessern und auch darüber, wie sich der Rohrstock wohl auf Deinem Hintern  anfühlen wird, falls du das nicht tust!“

 

Nach dieser Drohung ging Beate mit Herzrasen ins Badezimmer. Die Aufregung hatte sie atemlos gemacht. Sie hatte sich gerade bewiesen, wie einfach es war, ihren normalerweise willensstarken Ehemann wie einen dummen Schuljungen behandeln zu können. Beate wusste, dass sie aufs Ganze gehen musste.

 

— oOo —

 

Beate hatte einen grauenhaften Tag. Als erstes muss sie sich um drei Studenten kümmern, die dabei ertappt worden waren, wie sie in einem Lebensmittelgeschäft randaliert hatten. Sogar ein Reporter der Lokalzeitung hatte angerufen, um herauszufinden, was in der Schule los war. Danach musst sie sich mit Eltern auseinandersetzen, die sie beleidigten und davon überzeugt waren, dass die Lehrer der Schule für die schlechten Noten ihres Sohn verantwortlich wären. Dass ihr Sohn sich in den vergangenen Jahren weder an die Disziplin gehalten hatte noch dass er akzeptable Noten geschrieben hatte, war ihnen egal.

 

Nach so einem Tage wollte sie am Abend am liebsten mit ihrem Ehemann zum Abendessen ausgehen. Eine gute Flasche Rotwein und ein unbeschwertes romantisches Abendessen konnten so einen Tag vergessen lassen. Deshalb rief sie ihren Mann an, um ein Abendessen in ihrem italienischen Lieblingsrestaurant mit ihm zu vereinbaren.

 

„Beate, ich hatte dir gesagt, dass ich den ganzen Tag lang Besprechungen habe. Was willst du?“ antwortete ihr Ehemann am Telefon kurz angebunden.

 

“Toll, Dir auch erst mal einen schönen Tag!“ fauchte Beate zurück.

 

„Oh, das tut mir leid,“ murmelte Greg, als er sich daran erinnerte, was seine Frau in der vergangenen Woche zu ihm gesagt hatte.

 

„Das sollte es auch. Ich hatte einen fürchterlichen Tag und jetzt kannst du Dir nicht mal 30 Sekunden Zeit für mich nehmen und mir zuhören, weil du ja so wichtige Sachen zu tun hast. Wenn du heute Abend nach Hause kommst, werden wir ja sehen, ob der Rohrstock dir nicht ein bisschen mehr Feingefühl beibringen kann!“

 

„Aber Beate“ versuchte Greg es jetzt.

 

„Keine Ausreden, mein Freund ...“ antwortete Beate sofort mit ihre Lehrerinnen-Stimme, „oder möchtest Du, dass aus dem halben Dutend Hieben ein ganzes Dutzend wird? Freue Dich heute noch darüber, in Deinen Besprechungen herumzusitzen. Morgen wirst Du sicher nicht mehr sitzen können!“

 

Beate legte grußlos auf. Sie fühlte sich sehr bestärkt darüber, weil das, was schon lange Monate vor sich hin gegoren hatte jetzt schließlich reif werden würde. Gedankenversunken streichelte sie den Rohrstock auf ihrem Schreibtisch. Die Bilder von dem, was sie sich mit Greg vorgenommen hatte wurden stärker und erregender für sie.

 

— oOo —

 

Als Beate mit dem Rohrstock unter ihrem Arm das Schulgebäude verließ, traf sie die die Schulsekretärin, die ihr freundlich zuwinkte. Beate schoss die Röte ins Gesichte und sie versuchte das Gebäude so schnell wie möglich zu verlassen ohne dabei zu loszurennen.

 

Sie wollte heute reichlich früher als ihr Ehemann zu Hause sein, um einige Vorbereitungen zu treffen für die Züchtigung ihres Ehemannes. Sie musste es so anstellen, dass er nicht mehr als nur ein paar untaugliche Versuche von Widerstand an den Tag legen würde.

 

Zu Hause angekommen bereitete Beate ihre Kleidung für Gregs Züchtigung vor. Sie suchte sich eine weiße Bluse aus und den kürzesten schwarzen Minirock aus, den sie in ihrem Schrank hatte. Sie band sich die Haare zurück und setzte dazu ihre Lesebrille auf. Ihre schwarzen Highheel Pumps machten die Erscheinung komplett – sehr sexy und sehr streng.

 

Beate wusste vom Umgang mit ihren fehlgeleiteten Schuljungen, dass sie Greg aus seiner Komfortzone rausholen musste, dass sie ihn überrumpeln musste, damit er sich ihr fügt und den Rohrstock akzeptiert. Als Gegenentwurf dazu hatte ihr Mann hatte wahrscheinlich den größten Teil des Nachmittags damit verbracht, sich zu überlegen, wie aus dieser Sache rauskam; wie er seiner Frau klarmachen wollte, dass er sich auf keinen Fall von ihr mit dem Rohrstock verhauen lassen würde.

 

Beate schob ihrerseits den Arbeitstisch aus dem Arbeitszimmer ins Wohnzimmer und legte den Rohrstock gut sichtbar mitten darauf. Der Rohrstock sollte das erste sein, was ihr Mann sah, wenn er herein kam. Neben den Tisch stellte sie einen Küchenstuhl mit gerader Rückenlehne. Dann wartete sie.

 

— oOo —

 

Greg überlegte tatsächlich schon den ganzen Nachmittag fieberhaft, wie er seiner geliebten Frau beibringen würde, dass das nicht so lief. Während er langsam die Treppen zu ihrer gemeinsamen Wohnung heraufging, war er immer noch in diesen Gedanken. Er würde ihr sagen, dass er es auf keinen Fall zulassen würde, dass sie ihn mit einem Rohrstock verhauen würde. Er wäre außerdem viel zu alt für so eine Bestrafung. Und ganz nebenbei, wäre er ja schließlich der Herr im Haus und hätte die Hosen an.

 

Greg war verblüfft darüber was er sah, als er ins Wohnzimmer kam. Seine Frau saß auf einem Stuhl hinter ihrem Schreibtisch in der Mitte des Raumes und starrte ihn aus schmalen, stechenden Augen an. Was ich aber noch mehr irritierte, war der Anblick des langen, dünnen Rohrstocks auf diesem Tisch, von dem er seine Augen gar nicht lösen konnte.

 

„Ich freue mich, dass du es doch noch nach Hause geschafft hast.“ bellte Beate ihn an, als sie sich langsam hinter dem Tisch erhob. „ich hatte schon fast beschlossen deine Bestrafung zu verschärfen, weil du so spät kommst.“ Beate wusste, dass die Drohung die Strafe zu verschärfen seinen Widerstand gegen das, was kommen sollte, verringern würde.

 

Schließlich löste Greg doch noch seinen Blick von dem schrecklichen, hölzernen Instrument  auf dem Tisch. Er fand seine Frau war unglaublich attraktiv in dem kurzen Rock und den Highheels, die ihre ohnehin fantastischen Beine noch besser aussehen ließen. Er hatte Beate allerdings auch noch nie so entschlossen und streng erlebt. All seine Fantasien über Lehrerinnen aus seiner Schulzeit holten ihn sofort wieder ein. Er atmete schnell und etwas Schweiß trat ihm auf die Stirn.

 

„Ähem, Beate, Du ...“ begann er.

 

„Halt den Mund! Ich habe schon mehr als genug Entschuldigungen für einen Tag gehört.“ fauchte Beate scharf. Beate hatte schon lange herausgefunden, dass die Stimme im Umgang mit dummen Jungen wie Greg das wichtigste war.

 

Greg wich vor der Stimme und Entschlossenheit seiner Frau zurück. Er war wie gebannt von der Veränderung seiner normalerweise gedämpft sprechenden Frau zu dieser unheimlich strengen Frau. Noch verstörender war für ihn, dass er es auch noch unglaublich sexy fand. Sie hatte offenbar die Kontrolle übernommen und er wusste noch nicht genau, wie er darauf reagieren sollte.

 

Beate nahm den Rohrstock vom Tisch und blickte ihren Ehemann dabei die ganze Zeit an. Dann tippte sie leicht mit dem Stock in die linke Hand. Greg musste den Blick von seiner dominanten Frau zum Boden abwenden, weil ihn das alles zu sehr erregte und er keine Worte fand.

 

„Nun Herr Philips, da hast du dich jetzt aber in eine Situation gebracht, indem du weiterhin die Gefühle deiner dich liebenden Frau missachtet hast. Als eine lang überfällige Lektion für dich werde ich Dir jetzt sechs scharfe Hiebe mit dem Rohrstock auf deinen nackten Hintern verabreichen. Es werden sehr scharfe Hiebe sein und ich bin mir absolut sicher, dass jeder einzelne unglaublich weh tun wird.“

 

Greg fand die Vorstellung sich seiner Frau unterzuordnen gleichzeitig unheimlich erotisch und sehr beängstigend. Er hatte viele Geschichten über die Wirkung des Rohstoffes gehört auch wenn er ihn noch nicht selbst gespürt hatte. Noch nicht, dachte er jetzt reumütig. Er fragt sich wieder, wie er aus dieser Situation noch heraus käme ...

 

„In wenigen Augenblicken wird dir deine Ehefrau Deinen Hintern mit dem Rohrstock mal so richtig versohlen, weil du Dich wie ein selbstsüchtiger Schuljunge aufführst. Hast du, junger Mann, noch irgendetwas zu deiner Verteidigung anzubringen bevor du dich über den Tisch beugst und die krachende Tracht Prügel bekommst, die du verdient hast?“ fragte Beate, die jetzt genau wusste, dass sie ihren Mann vollständig in der Hand hatte.

 

Gregs Mund war trocken und die Zunge war zu einem Fleischbrocken angeschwollen. Sein Herz raste und seine Hände zitterten, doch sein Schwanz war steinhart.

 

„Äh, ich wollte Dich nicht ärgern.“ entgegnete Greg schwach.

 

„Es gibt kein „bitte schlag mich nicht, Frau Philips“ für dumme Jungen wie dich!“ bellte Beate, was ihre Autorität noch verstärkte. Sie wollte ihm nicht den Hauch einer Chance lassen, um aus dieser Lage herauszukommen.

 

„Nein Frau Philips,“ Greg errötete und blickte auf den Teppich zu seinen Füßen. Er fühlte sich außerordentlich gedemütigt und mindestens ebenso sehr erregt.

 

Greg zögerte einen kleinen Moment zu lange mit seiner Antwort und schon war Beate bei ihm und zog ihn am Ohr zur kurzen Seite des Tisches. Er ruderte mit den Armen und protestierte aber Beate kümmerte sich gar nicht darum.

 

“Sehr gut, damit hat dir gerade einen extra Hip eingehandelt. Jetzt beuge  Dich endlich nach vorne über den Tisch!“ befahl Beate ihrem Mann und drückte in mit ihrer Hand zwischen seinen Schulterblättern nach vorne. Zögerlich gab Greg nach und beugte sich unterwürfig über den Tisch.

 

 “So, und jetzt ist es Zeit deinen nackten Hintern zu zeigen“ sagte Beate und griff um ihn herum und begann Gregs Hose zu öffnen. Das gibt nicht annähernd den Spaß wie sonst, wenn sie das tut, dachte Greg noch.

 

Beate zog Gregs Hose und Unterhose bist du seinen Knien herunter, dann schob sie  sein Arbeitshemd hoch und trat einen Schritt zurück, um diese Ansicht zu genießen. Greg stand jetzt über den Tisch gebeugt, sein Gesicht rot vor Scham, während sein nackter, weißer Hintern hübsch in die Höhe gestreckt war. Sie musste zugeben, dass er in dieser Haltung unheimlich süß aussah. Beate war schon ein wenig überrascht darüber, Gregs Penis voll erigiert zu sehen. Wenn das so bleib, dann hätte sie vielleicht keine Probleme, ihn einmal wieder einmal in diese Position zu bringen.

 

Sie tippte mit dem Rohrstock leicht auf den Hintern ihres Mannes. Beate machte sich noch einmal klar, wie sehr er diese kommende Züchtigung verdient hatte und war fest entschlossen, sie für ihn zu einer denkwürdigen Erinnerung zu machen. Er hat zwar einen Ständer, aber dies ist kein erotisches Spiel, zumindest nicht für ihn, dachte sie ein wenig boshaft. „Du wirst die ganze Zeit in dieser Haltung bleiben. Wenn du versuchst aufzustehen bevor ich es dir erlaube, wird es extra Hiebe geben. Hast du das verstanden?“

 

„Ja, Frau Philips,“ antwortete Greg zerknirscht.

 

„Sehr gut. Nun bereite dich vor! Das wird sehr wehtun, aber du brauchst das dringend. Ich denke, du hättest das eigentlich schon viel früher gebraucht.“ Beate hob den Rohrstock hoch und zog ihn dann einmal mit aller Kraft über die Mitte von Gregs Hintern.

 

ZISCH... ZACK

 

Greg fühlte eine heiß brennende Linie von Feuer auf seinem Hintern. Das schlimmste war, dass das Brennen mit der Zeit sogar noch zunahm du nicht etwa weniger wurde. Es fühlte sich so an, als ob jemand eine dichte Reihe von Nadeln in seinen Hintern gestochen hätte und er stöhnte laut auf in seiner Pein. Er war so durcheinander, dass er keinen zusammenhängenden Satz zuwege brachte.

 

Mit großer Befriedigung erkannte Beate diesen Ausdruck im Gesicht ihres Mannes und sie dachte sich, das hat er ganz sicher gespürt.

 

Sie pausierte ein paar Sekunden und holte wieder mit den Rohrstock aus. Den nächsten Hieb zog sie genauso scharf durch wie den ersten. Sie hatte nur ein kleines Stück unter die erste rote Linie gezielt, welche sich fast sofort nach dem ersten Hieb auf dem Hintern ihres Mannes abgezeichnet hatte.

 

ZISCH... ZACK

 

„Auuu!“ Greg konnte sich nicht beherrschen und schrie auf als der Rohrstock eine weitere Feuerlinie über seinen Hintern zog. Seine Finger krallten sich in den Tisch und er kniff seine Augen fest zu und kämpfte damit, über den Tisch gebeugt zu bleiben. Die Warnung seiner Frau hatte er immer noch im Kopf, denn er hatte überhaupt keine Lust sich noch weitere Extra Hieb einzuhandeln. Er machte sich Sorgen, wie er fünf weitere schreckliche Hieber diese Art einstecken sollte.

 

Beate war dagegen beeindruckt von Gregs Selbstbeherrschung, aber die Züchtigung war ja bisher auch nicht mal bei der Hälfte angekommen. Sie würde schon noch zu ihm durchdringen – denn heute war der Moment, die Dinge ins rechte Lot zu bringen.

 

Sie holte erneut mit dem Rohrstock aus, diesmal noch weiter als zuvor, und zog den Stock noch etwas schärfer auf seinen Hintern nieder. Sie traf den unteren, schlecht gepolsterten und seht empfindlicheren Teil von Gregs Hintern – genau dort wo die Oberschenkel beginnen.

 

ZISCH... ZACK

 

„Auuuuu, oh bitte, bitte!“ schrie Greg auf. Sein Hintern fühlt sich an als würde er lichterloh brennen. Und noch demütigender war, dass er die Tränen in seinen Augen spürte. Greg war nicht leicht zum Weinen zu bringen und ganz sicher nicht durch einfache Schmerzen. Aber dieser tiefe Schmerz verursacht durch den Rohrstock auf seinem nackten Hintern, ließ ihm die Tränen in die Augen steigen.

 

„Was höre ich denn da, mein dummer Schuljunge? Wie bitte? Wenn überhaupt, müsstest Du mich anflehen, „Bitte Frau Philipps, bitte verabreichen Sie mir den Rest meiner Züchtigung, die ich nur allzu sehr verdient habe!“ blaffte Beate ihren Mann an. „Erinnere dich daran, dass du dich selbst in diese missliche Lage gebracht hast. Jetzt halt einfach still, denn es sind nur noch ein paar Hiebe mehr, dann hast Du es hinter Dir.“

 

Beate holte wieder mit dem Rohrstock aus. Dabei sah sie die roten Ränder um die Augen ihres Mannes und wie er sie mit weit aufgerissenen Blick hilflos ansah. Dieser nächste Hieb würde es werden – es würde dieser Hieb mit dem Stock, der ihn über seine Grenze treiben und zu einem Schuljungen machen würde, der jeden einzelnen Hieb seiner Züchtigung akzeptiert.

 

Sie zog den Rohrstock voll durch. ZISCH... ZACK! Dieseen neuen Striemen hatte sie in einem leichten Winkel über zwei andere gelegt.

 

Der Effekt war verheerend für dem armen Greg. Er ließ einen langen jaulenden Schrei heraus während seine Füße auf dem Boden tanzten, wodurch er wohl hoffte dem brennenden Schmerz dieser roten Striemen auf seinem Hintern zu entfliehen. Zum Schluss machte er ein paar tiefe grunzende Geräusche und starrte wie gebannt auf den Tisch.

 

Zu diesem Zeitpunkt war Beate bereits sehr erregt. Sie fühlte sich so lebendig und überlegen wie nie zuvor jetzt, als sie ihren Ehemann so mit brennenden Striemen zeichnete. Sie hört sein leises Wimmern, was ihre Erregung weiter steigerte. Es war fast zu viel für sie und sie wäre fast schwach geworden. Der Wunsch ihren Ehemann jetzt gleich im Schlafzimmer zu vernaschen und ihre Gier nach ihm zu befriedigen war sehr stark. Vielleicht hatte er ja jetzt schon seine Lektion gelernt.

 

In diesem Moment drehte er sich ein wenig zu ihr und blickte ihr in die Augen, den Kopf immer noch auf dem Tisch abgestützt. Seine Augen waren zwar tränenüberströmt, aber dennoch schaute er sie erwartungsvoll an. Sie besaht sich ihr bisheriges Werk und erkannte die Wahrheit. Er erwartete von ihr die Züchtigung zu vollenden und genau das musste sie jetzt tun.

 

„Ich merke, dass der Rohrstock mittlerweile zu dir durchdringt. Wirst du dich also in Zukunft mir gegenüber anständig benehmen, oder willst du den Rohrstock ab jetzt jede Woche spüren?“ fragte Beate ihren unglücklichen Mann mit glasklarer Stimme. Während dieser ersten Züchtigung musste sie weiterhin sehr streng bleiben, keine Ausflüchte und Schwachheiten zulassen, um ihre Autorität nachhaltig zu festigen.

 

„Nein! Ich meine „Nein, Frau Philipps“ ich habe meine Lektion gelernt, ich habe sie wirklich gelernt!“ bettelte Greg. Der Gedanke so eine Züchtigung jede Woche zu aushalten zu müssen, schien ihm nahezu unerträglich.

 

„In Ordnung. Wir werden sehen, wie es läuft, junger Mann. Nun, wir haben allerdings immer noch drei Hiebe übrig. Denke nicht einmal daran, dass ich dich davonkommen lasse, denn das wird ich auf keinen Fall passieren. Und jetzt mach dich bereit!“ Greg dachte kurz darüber nach zu protestieren, aber seine Frau wirkte so eisern, dass es einfach keine Möglichkeit gab dem zu entrinnen. Also legte Er seinen Kopf wieder zurück auf den Tisch und biss sich auf die Zähne.

 

Beate zog den Rohrstock noch zweimal in schneller Folge durch. Zwei diagonale Hiebe landeten schräg über die fleischige Mitte seines nackten Hinterns.

 

ZISCH... ZACK! ZISCH... ZACK!

 

Zwei neue, hellrote Linien erschienen auf dem Hintern ihres Manns. Bei jedem der Hiebe heulte er laut auf und konnte kaum seine Haltung auf dem Tisch beibehalten. „Auuu! Oh Gott! Bitte nicht mehr! Bitte! Auuu“ heulte er als die Hiebe fielen.

 

Schließlich doch vom Schmerz übermann, brach er in Tränen aus und schluchzte stark als er schlaff auf dem Tisch zusammenfiel. Viele heiße Tränen liefen von seinen Augen herunter bis in seinen Mund. Zwischen seien lauten tränenreichen Schluchzern murmelte Greg, wie leid ihm alles tat und wie verkehrt er gehandelt hatte und wie viel besser er sich in Zukunft verhalten wolle.

 

Beate war hochzufrieden mit ihrem Werk. Und jetzt spürte sie wie ihre Feuchtigkeit innen an ihren Schenkeln zu laufen begann, denn sie hatte keinen Slip unter ihren kurzen Mini Rock angezogen. In ihrem Kopf formte sich der Genage, dass der Beruf eines Schuldirektors vielleicht doch ein ziemlicher himmlischer Job wäre. Sie legte den Rohrstock zurück auf den Tisch, obwohl noch ein Hieb übrig war. Es war genug. Sie musste ihm diesen letzten Hieb nicht unbedingt verabreichen und sie hatte sich schon eine viel bessere Alternative überlegt.

 

Sie lehnte sich neben ihrem bemitleidenswerten Mann an den Tisch und strich ihm zärtlich über Haare und Rücken.

 

„Es ist jetzt in Ordnung. Du warst ein sehr dummer Junge und deine dich liebende Frau musst du dich dafür bestrafen. Ich bin ziemlich sicher, dass das nicht das letzte Mal gewesen sein wird, dass du solche Zurechtweisung brauchst. Aber ich möchte dass du weißt, dass ich dich trotzdem immer noch sehr, sehr liebe,“ flüsterte Beate in das Ohr ihres Mannes und streichelte weiter sein Haar und Rücken. Sie umarmte ihn und hielt ihn noch so lange bis er endlich aufhörte zu schluchzen.

 

„Du hast sicher gemerkt, dass es nur sechs Hiebe waren. Ich habe also noch einen Hieb gut bei Dir.“ warnte Beate ihren Mann mit Strenger in ihrer Stimme, was Greg ängstlich aufnahm.

 

„Oh bitte nicht mehr, ich habe meine Lektion gelernt. Wirklich, ich habe sie gelernt. Bitte nicht mehr.“ bettelte Greg um Gnade.

 

„Soweit so gut. Wirst du mir wieder Schwierigkeiten machen, wenn ich dir befehle, Dich über diesen zu Tisch beugen?“ Fragte Beate.

 

„Nein Frau Philips, ich verspreche ich werde nicht wieder betteln oder verhandeln.“ versprach Greg.

 

„Ja, das wäre auch besser für dich. Dann kann ich Dir vielleicht diesen letzten Hieb erlassen,“ sagte Beate neckisch. Sie legte ihre Hand auf seinen Hintern mit den roten Striemen und begann die Haut leicht zu streicheln. Es überraschte sie, wie deutlich sie die Spuren des Rohrstocks fühlen konnte. Mit der anderen Hand griff sie nach vorne zu seinen Hoden und begann sie ebenfalls zu streicheln. Seine Erektion, die während der Züchtigung vollständig verschwunden war, kam langsam zurück. Greg genoss es, wie gut sich die weiche Hand seiner Frau auf seinem wunden Hintern anfühlte. Das Feuer auf seinem Po fachte eine unglaubliche Erektion bei ihm an.

 

Viel zu früh für Greg hörte Beate auf ihn zu streicheln und stand auf..

 

„Stell dich gerade hin!“ wie sie ihn an.

 

Während sein Blick weiter auf dem Boden ruhte, stellte er sich langsam und unsicher hin. Er traut dem Frieden noch nicht so recht, ob er schon auf dem Ärgsten heraus war.

 

„Du setzt dich jetzt sofort auf diesen Holzstuhl hinter dem Tisch!“ befahl Beate.

 

„Aber das wird weh tun!“ maulte Greg.

 

„ Das stimmt, aber wenn du es vor ziehst, kannst du auch gerne noch den Rohrstock haben,“ sagte Beate zu ihm mit einer Stimme, die ihm klarmachte dass sie es ernst meinte.

 

Das überzeugte Greg sofort und er ging schnell hinter den Tisch und setzte sich langsam und vorsichtig auf den Stuhl. Dabei jammerte er ein wenig als er sich mit seinem vollen Gewicht hinsetzte. Beate stellte sich ihm gegenüber auf und blickte ihm bestimmt in die immer noch geröteten Augen.

 

„Deine Bestrafung ist jetzt vorbei, mein dummer Junge.“ sagte Beate zu ihrem beruhigten Ehemann.

 

Zu Gregs Überraschung schlug Beate ihren Mini Rock hoch und setzte sich auf seinen Schoß und seinen immer noch sehr harten Penis. Damit habe ich schon viel zu lange gewartet, dachte sich Beate. Sie stöhnte als sie seinen harten Penis tief in sich aufnahm. Das ist der Himmel, dachte sie.

 

Greg war begeistert von dem Drängen seiner Frau. Sein Po brannte immer noch als sie sich auf seinem harten Schwanz niederließ und mit ihrem Gewicht das Brennen noch verstärkte. Die gegensätzlichen Gefühle von Penis und Po trieben seine Lust sehr schnell über die Grenze, als seine Frau begann, ihn zu reiten,

 

Beate fühlte seinen Schwanz in ihr zucken. Sie hörte auf sich zu bewegen und flüsterte in sein Ohr: „Wenn ich du wäre, dann würde ich nicht kommen bevor meine Frau es tut, denn ich habe den Rohrstock nur ein ganz kleines Stück hinter mich gelegt.“  Danach begann sie langsam wieder damit, sich mit langen Stöße zu bewegen, was beiden sehr gefiel. Diesen Ritt unterbrach sie regelmäßig nur dafür, um ihren Kitzler genussvoll gegen sein hartes Schambein zu reiben.

 

 

Die Knaben Erziehung

Knabenerziehung


Eigentlich sollte ich zu Frau Weissenfeld in die Klasse kommen. Aber, meine Mutter sorgte dafür, dass ich in die Parallelklasse zu ihrer guten Bekannten, Frau Schaffer, mußte. Frau Weissenfeld, eine liebe Frau, hat vielleicht alle zwei bis drei Monate mal einem Kind den Hintern verhauen. Frau Schaffer griff zwei bis dreimal zum Rohrstock - am Tag. Da wehte ein anderer Wind! Wir waren 27 Kinder in der Klasse 4 b, wenn frau Schaffer sich täglich drei vornahm, dann kam man durschnittlich alle zehn Tage mal dran. Die Schläge gabs aber nicht durchschnittlich. Einige musste kein einziges mal die Hosen runterlassen, andere, und dazu gehörte ich, hatte sie offenbar "auf dem Kieker" und nahm sie sich mehrmals in der Woche vor.

*

Wenn ich in der Schule was hintendrauf bekommen hatte, dann gabs zuhause noch mal. Aber doppelt! Sobald ich nach Hause kam und meine Mutter begrüßt hatte, jacke und schuhe ausgezogen hatte, musste ich ihr meinen nackten Po zeigen. So konnte meine Mutter sehen, ob ich in der Schule Prügel bezogen hatte. Wenn ja, dann wurde ich peinlich genau befragt und anschließend noch einmal, und zwar doppelt so hart, bestraft.

*

Die Schule hielt aber noch andere Schrecken für mich bereit: eine Clique großer Mädchen aus der 9. Klasse terrorisierte gerne kleine Jungs. Ich war ihr Lieblingsopfer. Sie hatten nie Probleme mit mir, klein und schmächtig, wie ich war. Sie schubsten mich herum, hielte mich fest, ohrfeigten und verhöhnte mich nach Herzenslust. Manchmal zogen sie mir sogar die Hosen runter oder warfen mich in den Dreck, wischten ihre Schuhe an mir ab... sie wussten genau, dass ich den Rohrstock zu erwarten hatte, wenn ich so dreckig nach Hause kam.


*

Die Pausenglocke. Ich stürmte mit der Klasse auf den Gang hinaus. Langsam ließ ich mich zurückfallen und betrat möglichst unauffällig das Knabenklo. Rein in eine Zelle und Riegel zu. Zur Tarnung die Hosen runterziehen und auf die Brille setzen. Puh! Es wurde ruhiger draussen. Heute würde Mich dIE großen Mädchen nicht erwischen! Keine Pflichtwatschen. Kein Sturz in die Pfütze. Ich brauchte nur noch zu warten, bis die Pause zuende ging und dann unauffällig durch das gewimmel der anderen Kinder zurück ins Klassenzimmer zu laufen.


*


Die Tür ging, feste Schritte. Das war Frau Kohlpechner, die Pausenaufsicht! Was wollte die im Knabenklo?

ZUdringliches Klopfen.

"Wer ist denn da drin?"

"ich... Hans"

"Los! Raus mit dir! Marsch! Du warst lang genug da drin!"

Mist! So gings also auch nicht! Ich stand auf...

Die Tür wird von außen aufgesperrt, aufgerissen, Frau Kohlpechner steht mit einem dreikantschlüssel in der hand vor mir und schaut mich an. Ich bücke mich und zieh mir meine Kinderlederhosen hoch, die Unterhose verkeilt sich, Frau Kohlpechner packt mich am arm und zerrt mich mit sich. Ich stolpere hilflos, erst auf dem flur hält sie kurz an.

"jetzt zieh dich mal ordentlich an!"

Ja, sehr gerne. Höschen rauf, Lederhose, ein Knopf des Hosenträgers war nicht richtig zu.... Und schon werde ich in Richtung Tor zum Schulhof geschoben und die Treppen runter. Ab mit mir!


*

Kinder rennen um mich herum, wo wäre jetzt ein relativ sicherer Platz? Vielleicht dort drüben. Da stehen drei aus meiner Klasse... und in der andere Richtung...

"Na, da bist du ja!"

Die massige 16-jährige Helga hatte mir schon von hinten einen Arm um den Hals gelegt mit der anderen Hand drehte sie mir den Arm um und führte mich routiniert im Polizeigriff ab. Schnell kamen Claudia und Rita heran, schirmten mich ab. Man führte mich zu ihrem Stammplatz hinter dem Baum.


"Wo warst du denn solange?" Helga liess mich los "Hm...?" und trat mir in den Hintern, dass ich gegen Rita stolperte.Diese packte mich am Kragen.

"du brauchst doch deine Pflichtwatschen, wie jeden Tag!"

PATSCH! PATSCH! rechts und links. Meine Wangen glühten, die stimmung der mädchen heiterte sich auf. Rita drehte mich um, so dass ich mit dem gesicht zu claudia stand. Diese holte grinsend aus.

PITSCH! PATSCH!

Die ersten Tränen schossen mir in die Augen.

Helga beschwerte sich mit gekünstelt trauriger stimme:

"Und von mir willste gar keine Ohrfeigen? - Na, komm her, kleine Kröte, jetzt gibts was in die Fresse!"

PITSCH! PATSCH! PATSCH! PITSCH!

Mir schwirrte der Kopf. Wie lange würde die Pause noch dauern?

Ein Tritt in die kniekehlen und ich ging im allgemeinen Gelächter zu Boden. Ich stand wieder auf und suchte nach irgendeiner Art von Rückendeckung. Wo war der nächste Baumstamm?

Im Flur, unter den strengen Blick Frau Kohlpechners, hatte ich meine hose wohl doch nicht wieder richtig zugemacht. Der linke Hosenträger hatte sich wieder vom Knopf gelöst und der rechte rutschte mir von der Sshulter. Ich griff mit beiden händen nach meinem Hosenbund aber claudia nahm von hinten meine Handgelenke zoog mir die Arme nach oben.

Helga trat auf meine Hose und Claudia hob mich einfach raus.

"Ooooh! hat der kleine die hose verlorn??"

Fies kichernd kickte sie meine Lederhose ins Gebüsch. Gelächter. Sie visierte meine Unterhose an - Mein Gott! - grinste und zerrte sie mir von meinen zappelnden Beinen. Claudia hielt lachend meine Handgelenke hoch in die Luft. Jauchzte, man drehte sich nach uns um und sie präsentierte mein Schwänzchen allen, die herschauten. Niemand wollte sich einmischen.


Die Pausenglocke ging. Helga warf meinen Slip ins Gebüsch, Claudia ließ mich fallen, ich bewahrte mühsam Gleichgewicht, nur um im nächsten Augenblick von einem wohlgezielten Arschtritt umgeworfen zu werden. Die drei wandten sich, wie alle, in richtung Schulgebäude, ohne mich weiter zu beachten.

*

Ich streckte mich nach meinen Hosen und während ich in meine Unterhose stieg, hörte ich schon wieder Frau Kohlpechner laute Stimme.

"Was machst denn du da? Den großen Mädchen den nackten Hintern zeigen? Du kleines Stinktier! die haben sich beschwert!"

PATSCH! die Watschn traf mich mit heruntergelassenen Hosen. Frau Kohlpechners Handschrift war berüchtigt. Mit Recht.

Diesmal wurde mir kaum Zeit gelassen, meine Garderobe zu ordnen. Die Hose mit einer hand festhaltend, die hosenträger herunterhängend wurde ich mit eisernem griff am Ohr, gebückt und stolpernd den ganzen Weg bis ins Klassenzimmer geführt.

*

"Das Bürschchen da, hab ich erwischt, wie es den großen Mädchen seinen Nackten Popo gezeigt hat."


Frau Schaffer stand auf und näherte sich uns. Frau K. liess mein Ohr frei ich zog mir nervös die Hosenträger über die Schultern und schloss mühsam den Knopf.

"Aha?"

"Frau Schaffer, so war das nicht!"

"so war das nicht?"

"Nein, Frau Schaffer. Die großen Mädchen haben mich festgehalten und mir die Hosen ausgezogen!"

"du konntest also gar nichts dafür?"

"nein, gar nichts"


PATSCH!

"So mein lieber Junge" sie schnappte sich mein ohr. Das andere, nicht das schmerzende, dunkelrote und führte mich zügig durch die kichernde Klasse zum Pult. "Wer den großen Mädchen im Pausenhof den nackten Popo zeigt, der wird ja wohl nichts dagegen haben ihn auch hier in der Klasse herzeigen! Hosen runter!"


Helles Gelächter in der Klasse. Ich zerrte mir die Hosen wieder runter, die ich gerade erst glücklich wieder angezogen hatte. Frau Schaffer hatte plötzlich den Rohrstock in der hand und zog mich übers Pult. Die ganze Klasse konnte meinen nackten Po sehen.

"Für dein unverschämthes Verhalten kriegst du 25 mit dem Rohrstock und weil du mich belogen hast, dann noch mal 50. Verstanden?"

"Ja, verstanden"

Frau Kohlpechner war so nett, mich festzuhalten, während Frau Schaffer mir 25 Hiebe mit der Rohrstock verabreichte. Mit viel Mühe konnte ich meine Tränen zurückhalten. Ich bekam dann den Rohrstock in die Hand gedrückt und wurde mit rotem nackten po in die ecke geschickt. Irgendwie fühlte sich der Rohrstock anders an. Schwerer, rauher. Aber, ich konnte ja nicht hinschauen. Meine Nase musste immer genau in die Ecke zeigen.

Dort stand ich nun, während sich die beiden frauen freundlich voneinander verabschiedeten und der unterricht dann fortgesetzt wurde.


Erst über eine halbe Stunde später wurde ich wieder aus der Ecke gerufen.

"Komm raus aus deiner Ecke, peterl!"

Ich kam, wie es die Lederhose an den Knöcheln zuließ in Richtung Pult getrippelt. Sie streckte die hand aus, ich überreichte den rohrstock, den ich jetzt erst richtig sah: das war nicht der Übliche, den ich oft mehrmals in der woche zu spüren bekam. Der sah dicker, schwerer und dunkler aus. Frau Schaffen nahm ihn kühl lächelnd entgegen.

"Ja, den kennst du noch gar nicht. Der ist reserviert für Kinder, die mich belügen. Das kann ich gar nicht leiden!" Ihre Stimme wurde lauter.

"Für Bürschchen, wie dich, die den Mädchen den nackten Po zeigen und es dann nicht gewesen sein wollen."

Sie stand auf, und zog mich am schlaWittchen übers Pult. mit Blicken beorderte sie Helmut und Werner aus der ersten Bank dazu, mich an den Armen festzuhalten. Ausgerechnet die beiden!

"Ich werde dafür sorgen, dass du mich nie wieder belügst!" Sie trat zurück und holte aus.
"nie wieder!"

SWISCH!

Ich heulte auf. Die beiden Jungs fassten mich fester.

SWISCH! SWISCH! SWISCH! SWISCH! SWISCH! SWISCH!

Ich wand mich... versuchte es. Frau Schaffer trat auf meine Lederhose zwischen meinen Knöcheln, Helmut und Werner hielten mir die Arme eisern fest.

SWISCH! SWISCH! SWISCH! SWISCH! SWISCH!

mir liefen die Tränen herunter. Ich schniefte und quiekte.

SWISCH! SWISCH! SWISCH! SWISCH! SWISCH! SWISCH! SWISCH! SWISCH! SWISCH! SWISCH!
SWISCH! SWISCH! SWISCH! SWISCH! SWISCH! SWISCH! SWISCH! SWISCH! SWISCH! SWISCH!

"Wirst du jemals wieder deine lehrerin belügen?"

"NEin, bestimmt nicht!"

"Damit dus dir merkst!"

SWISCH! SWISCH! SWISCH! SWISCH! SWISCH! SWISCH! SWISCH! SWISCH! SWISCH! SWISCH!

"Was wirst du nie wieder tun?"

"Ich werde nie wieder meine Lehrerin belügen."

"Wirst du dir das merken?"

"Ja, ganz bestimmt. Schnief"

SWISCH! SWISCH! SWISCH! SWISCH! SWISCH! SWISCH! SWISCH! SWISCH! SWISCH!

Sie ließ mich eine Zeit lang schluchzen.

"Ihr könnt ihn loslassen!"

Zu mir gewandt

"Schneuz dich, kleine Heulsuse!"

"Und du nimmst hier den schöönen Rohrstock in die Hand und verziehst dich wieder in dein Eckchen! ich will, dass du noch ein bisschen über das LÜGEN nachdenkst!"

Mit brennendem Hintern in die Ecke schlurfen. Warum musste ich schon wieder diesen schrecklichen Stock halten? Wars immernoch nicht genug? Ich würde bestimmt nicht mehr "lügen". Ich werde alles zugeben, was mir vorgeworfen wird. Dann erspare ich mir so manche Tracht Prügel.

Ich stand da bis zum ende der Stunde. Die glocke ertönte, frau schaffer wies darauf hin, dass sie die Stunde beendete, nicht die Uhr, gab noch ein paar Anweisungen und lies die Meute dann frei.

Ich stand immernoch mit nacktem, dunkelrotem Hintern in der Ecke, den bösen Rohrstock in der Hand und wagte mich nicht zu rühren.

"Du bleibst schön in deinem Eckchen stehen und machst keinen Mucks!"

Klar. Was anderes hätte ich ohnehin nicht gewagt. Der Stuhl rückte, Schubladen stöhnten, Papier raschelte. Sie schien mich nicht weiter zu beachten. Was tat sie?

Jetzt da wir nur noch zu zweit im Klassenzimmer waren und Stille herrschte, schien sich die Zeit noch weiter in die Länge zu ziehen.

"Jetzt komm her! raus aus der Ecke!"

Ich trippelte los. Sie nahm mir den Stock aus der Hand.


Sie hielt mir ein verschlossenes Kuvert hin.

"Den Brief gibst du deiner Mutter. Du bringst ihn mir morgen unterschrieben zurück!"


Ein Brief an meine Mutter! Ich hielt ihn in der Hand und erstarrte. Das bedeutete wirklichen echten Ärger zuhause...

"Na, was ist, Bürschchen? zieh dir die Hosen hoch und ab nach Hause!"

Ich zog mir die Hosen hoch, verstaute den Brief und schlich davon.


*

Ich hatte es gar nicht so eilig, nach Hause zu kommen und den Brief abzuliefern. Dann war ich auch geliefert.

Ganz ohne zweifel erwartete mich eine fürchterliche Tracht Prügel. Aber, wo sollte ich denn sonst hin? Also, weiter, einen Fuß vor dem Anderen. Der Brief wog verdammt schwer in meinem Ranzen.

Zuhause angekommen, Schuhe ausziehen an der Flurgardrobe. Schon kam meine Mutter kam aus der küche.

"Wie siehst du denn aus?" Wie sah ich denn aus? Immernoch verheult?

"So spät? warst du vielleicht Nachsitzen?" Die süfissante stimme Manus, meiner 17-jährigen Schwester.

"äh... nein..." richtiges Nachsitzen war das ja wohl nicht.

"Komm mal ins Helle und her mit deinem Popo!" Mama wollte sich lieber gleich selber überzeugen. Ich schlich zu ihr in den von der Balkontür erhellten Teil des Wohnzimmers. Hosen runter, bücken, nackten Po rausstrecken.


Der Anblick schien beiden den Atem zu nehmen.

"Mein lieber Schwan!... was hasten heute angestellt?"

"Ich habe einen Brief von der Frau Schaffer für dich."

"Wo ist er?"

"In meiner Tasche"

Als nächstes hörte ich, wie manu den Inhalt meiner Tasche auf den boden schüttete.
"Da ist er ja!"

"Du bleibst so!" Mama riss den brief auf; setzte sich, und las.

"Da steht, du hast im Pausenhof den großen Mädchen deinen nackten Po gezeigt, stimmt das?"

Manu lachte schallend.

"Nein, ich wollte das gar nicht. Die großen Mädchen haben mich festgehalten und mir die Hosen ausgezogen."
Ich stand immernoch gebückt in der Sonne, die Hosen an den Knöcheln den Kopf nach unten, den nackten Po in die Luft gestreckt.

"Ja, das hast du deiner Lehrerin auch erzählt.- Erst belügst du sie, dann auch noch DEINE MAMA!"

Natürlich glaubte sie mir blödem Kind nicht. Was hatte ich denn erwartet?

Ich wurde am Schlawittchen gepackt, mitgezerrt, stolperte aus meinen Hosen und über die Armlehne gedrückt. Ohne weitere Ansprache detonierte der Kochlöffel auf meinen bereits arg mitgenommenen Hinterbacken. Wo hatte sie den so schnell her? Offenbar hatte ihn meine hilfreiche Schwester geschwind geholt und ihr gereicht.

Natürlich war ich schnell bereit, alles "zuzugeben", die großen Mädchen provoziert, die Lehrerin und sogar die Mama belogen. Ja, ich sah natürlich ein, dass ich dafür eine strenge Strafe verdient hatte. Drei Strafen. Für das Provozieren, das Belügen der Lehrerin und das Belügen von Mama. Das Schlimmste von allen.

Manu setzte Kaffee auf. Mama kündigte mir 50 mit dem Kochlöffel an, dafür, dass ich die großen Mädchen geärgert hatte. Ich gab leise wimmernd Zeichen des Einverständnisses. Was sollte ich denn machen?
Fünf mal zehn Hiebe. Klatschender, dumpfer Schmerz. Manu hielt mich routiniert fest, ihr Kaugummi schmatzte.Tränen rannen mir herunter.


Ich durfte mich schneuzen, versprach nie wieder großen Mädchen meinen nackte Po zu zeigen, bekam den Rohrstock in die Hand gedrückt und durfte mich mal wieder in die Ecke verziehen. Wieviel Zeit hatte ich heute schon mit nacktem, brennendem Po in der ecke stehend verbracht? Seit der Pause heute Morgen hatte ich kaum 20 minuten die Hosen an... Und jetzt sollte ich also darüber nachdenken,ob es so eine gute Idee war, die großen Mädchen zu ärgern.

Mama und Manu tranken Kaffee. Besprachen meine nächste Strafe, für das belügen meiner Lehrerin und kommentierten die Farben meiner nackten Kehrseite.
Mama schenkte sich und manu einen Cognac ein.

Insgesamt dreimal haben sie mich rangenommen. Erst Mama mit dem Kochlöffel, dann beide abwechselnd mit dem Rohrstock. Für die Lüge hielt meine Schwester die Hundepeitsche für angemessen, was Mama ins Grübeln brachte. Sie entschied sich für die Hundepeitsche, aber "nur" 15 Schläge.
Zwischen den drei Strafen stand ich wie üblich nacktärschig in meiner Ecke und wagte es nicht meine Nase aus der Ecke zu drehen. Mama und Manu tranken in der ersten pause Kaffee und einen fröhlichen Cognac. Grad, wenns gemütlich schien, riefen sie mich aus meiner Ecke und weitergings mit dem Rohrstock 100 mal über den nackten Hintern. Gesicht abwischen. Schneuzen. Ganz fest versprechen, die Frau Schaffer nie wieder zu belügen und wieder zurück in die Ecke. Tassen klappern, Mama gönnt sich noch einen und meine Schwester meint, das belügen der Mutter verlange eine deutlichere Strafe als den Stock.
Die Hundepeitsche kannte ich eigentlich nur als dunkle drohung... ein, zeimal habe ich sie zu spüren bekommen. Einmal drei und einmal fünf hiebe. Lügen und stehlen und unerlaubtes fortbleiben über mehrere stunden hatten mir diese züchtigungen eingebracht.

Und jetzt also 15. Man hatte sich entschieden, ich spürte ihr Blicke in meinem Rücken.

"So, kleiner Mann, raus aus dem Eckchen, jetzt bringen ich dir das lügen bei!"

Sie gluckste. Manu hielt grinsend die Hundepeitsche in der hand. Zitternd legte ich mich über den Lederpuff. Manus hände ergriffen meine handgelenke, mein Po fühlte sich seltsam hart an.

"Bist du bereit?" Die Worte waren an Manu gerichtet, die ihren Griff fester schloss und zustimmte.

KLITSCH

"WAAAAOOOO!" Ich quiekte, wollte mich losreißen, Tränen schossen mir in die augen. Manu hielt mich eisern.

KLITSCH "äääääääääääääiii!" KLITSCH...

Jeder Hieb durchzog mich mit einer Druckwelle von Schmerz, die mich an die Decke geworfen hätte, wäre ich nicht so gut befestigt und gehalten worden. Wieder und wieder. Mein Gesicht war nass. Endlich liessen sie mich schluchzend liegen.
Etwas Weiches traf meinen Kopf. Manu hatte mir ein Handtuch zugeworfen.


Ich wurde noch streng ermahnt, nie mehr zu lügen bis zum nächsten Morgen keine Hosen anzuziehen und schlich auf mein Zimmer. Stubenarrest auszusprechen war unnötig, mit nacktem, verdroschenen Hintern würde ich bestimmt nicht unnötig das Zimmer verlassen.


Zum Abendessen musste ich aber wohl.

Die Skat-Runde

von Frank

 

 

 

Heute Morgen rief Marc mich an und sagte mir, dass er heute nicht mit mir zum Schwimmtraining gehen konnte. Er hatte sich irgendwie den Rücken verdreht oder so etwas in der Art. Ich dachte mir nichts weiter dabei. Als meine Frau Helen hörte, dass Marc nicht zum Schwimmen gehen will, fragte sich mich warum, was ich ihr wahrheitsgemäß beantwortete, nämlich dass Marc es nicht so genau gesagt hatte. Ein Grinsen huschte dabei über ihr Gesicht.

 

„Ria und Steffi kommen heute Abend zu mir und wenn Marc heute nicht kann, kannst Du mir ja vielleicht ein wenig zur Hand gehen und das Training ebenfalls ausfallen lassen.“ Es war Frühling und ich hatte sowieso keine richtige Lust zum Trainieren, weil ich mich nach einem halben Jahr Schwimmtraining in der Halle auf das Freibad freute, das am kommenden Samstag öffnen sollte. Ich würde gleich Samstagmorgen um 07:00 hinfahren und das Schwimmen unter freiem Himmel genießen. Auch im Wasser spürte man die Umgebung, den freien Himmel, die Gerüche, was das Schwimmen viel interessanter machte. Heute war Mittwoch, so dass es kein Problem war, das Training einmal sausen zu lassen. Also sagte ich Helen zu und bot ihr an, einen Salat für die Damen zu machen, was Helen sogleich annahm.

 

 

 

Wir verabschiedeten uns mit einem Kuss und ich wunderte mich noch, warum Helen schon wieder grinste.

 

Der Arbeitstag war einer der schlechteren Sorte - angefüllt mit langweiligen Besprechungen, die sich fast endlos dahinzogen. Jeder Teilnehmer musste zu allem etwas sagen – als ob wir nicht alle etwas Sinnvolleres zu tun gehabt hätten.

 

Dazu kam die Angebotspräsentation eines Lieferanten, die auch keine Neuigkeiten brachte. Um 17:00 stellt ich fest, dass ich noch einen Menge E-Mails beantworten musste und verlor mich in der Arbeit und damit in der Zeit. Um 19:00 waren die E-Mails erledigt und als ich auf die Uhr schaute, erinnerte ich mich an Helens Besuch – das würde jetzt knapp werden und Helen wäre bestimmt nicht begeistert.

 

Ich dachte noch, wenn Marcs Rücken kaputt war, hätte ich ja jetzt mit ihm in unsere Skatkneipe „Bei Benni“ gehen können anstatt mit den Frauen zu Hause zu bleiben und „zur Hand zu gehen“ - insbesondere deshalb, weil seine Frau Ria bei meiner Frau zu Besuch kommen sollte. Der dritte Skatkumpel Rainer hatte ja ebenfalls seine Freundin Steffi zu mir nach Hause geschickt. Marc, Rainer und ich hätten sogar eine Zusätzliche Skatrunde einlegen können. Auch wenn Benni eine neue, etwas zickige Kellnerin eingestellt hatte, würde das ein guter Abend werden. „Und wenn Benni die zickige Kellnerin nicht bald rauswirft, dann müssen wir unsere Skat-Kneipe wechseln!“ hatte ich beim letzten Mal laut in der Kneipe getönt. Schade, der Abend würde bei mir zu Hause stattfinden, mit Fußball oder Computerspielen. Die besten Ideen kommen einem eben immer zu spät.

 

 

 

Als ich um 19:30 nach Hause kam, stand Ria schon im Eingang, eine große Golftasche oder Tennistasche unter dem Arm. Die hätte sie doch auch im Auto lassen können. Naja, Frauen. Versteht sowieso niemand.

 

 

 

Helen sah mich finster an und fragt mich, warum ich so spät komme und wann ich denn wohl den Salat bereiten wollte. Nach dem nervigen Tag hatte ich keine Lust mich zu entschuldigen und pflaumte Helen an: „Ihr wollt doch nicht sofort anfangen und ich mache es jetzt.“

 

Helen antwortete, dass sie mir extra eine Nachricht geschickt hatte, in der sie mich bat vor 18:30 zu Hause zu sein.“

 

Die Nachricht hatte ich zwar gesehen aber ich hatte mich erstmal nicht darum gekümmert und sie schließlich vergessen. Das würde morgen bestimmt noch eine Gardinenpredigt geben. Und Sex heute Abend? Das war sowieso nicht zu erwarten gewesen, wenn die „Erinnyen“ sich trafen. Das dauerte immer lang und danach war Helen müde von dem endlosen Gerede mit ihren Freundinnen. Was hatten Frauen nur immer so lange mit einander zu bereden?

 

 

 

Ich ging also gleich in die Küche und fing an den Salat zu schneiden. Die Salatsoße sollte eine einfache Vinaigrette werden - doch leider hatten wir keinen Balsamico Essig mehr im Haus. Also noch einmal kurz zum Laden gehen, der 100 Meter entfernt war, und dann weiter mit dem Salat. Als ich die Tür öffnete um loszugehen, stand mir Steffi gegenüber, die gerade angekommen war. Sie war etwas zu leicht bekleidet für 12° Außentemperatur, aber sie war vermutlich gerade aus dem Auto ausgestiegen. Sie sah sehr sexy aus im schwarzen Stiftrock, schwarzen Lackpumps, weißer Bluse und die blonden glatten Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Vermutlich kam sie gerade von der Arbeit – sie war Chefsekretärin in einer großen Anwaltskanzlei. Als sie mich ansah, wurde sie rot im Gesicht und begrüßte mich mit einem unsicheren „Hallo Frank, wie geht‘s?“.

 

„Gut, und Ich wünschte ich hätte dieselbe Wirkung auf alle Frauen wie auf Dich.“

 

Sie wurde noch etwas roter im Gesicht, schüttelte den Kopf und wurde auch prompt von meiner Frau begrüßt, die jetzt auch zur Tür gekommen war.

 

Helen fragte mich, wohin ich denn jetzt noch gehen wollte. Ich erklärte es ihr und sie lief ebenfalls rot im Gesicht an und schüttelte den Kopf. Da hatte ich morgen wohl etwas gut zu machen.

 

Nachdem ich den Essig gekauft hatte und zu Hause zurück war, beeilte ich mich mit dem Salat. Helen hatte schon früher am Abend angefangen zu kochen und das Rinderfilet im Backofen war gegen 20:15 fertig und ich hatte es mit dem Salat genauso pünktlich geschafft. Improvisation ist eben auch ein Talent.

 

Helen teilte mir ein Stück vom Filet und den Schmorkartoffeln auf einem Teller ab; etwas von meinem Salat bekam ich auch dazu. Aber die Damen wollten mich beim Essen nicht dabeihaben. Sie schickten mich in mein Arbeitszimmer wo ich mich vor den Fernseher setzte und aß – Im Fernsehen gab es Fußball: Championsleague FC Bayern gegen Real Madrid – nicht schlecht.

 

 

 

Das Filet war hervorragend, wie fast alles was meine Frau kochte. Der Salat war eher langweilig - naja, ich hatte es vielleicht doch etwas zu eilig gehabt.

 

Als ich fertig gegessen hatte, ging in die Küche und stellte den leeren Teller und das Besteck in die Geschirrspülmaschine. Hellen kam auch gerade in die Küche, blickte mich wortlos an, räumte ebenfalls Geschirr in die Geschirrspüle und ging wieder zurück ins Wohnzimmer. Nach ein paar Sekunden hörte ich die Frauen laut auflachen. Dieses Lachen kennt jeder Mann, die Frauen haben vermutlich einen Spaß auf meine Kosten, den verlassenen Ehemann, gemacht. Ich gönnte es ihnen.

 

Ich ging zu meinem Fußballspiel zurück. FC Bayern lag gegen Real Madrid inzwischen 0:1 zurück. Das Tor für die Spanier hatte ich versäumt. Jetzt gab es aber gerade einen Elfmeter für Bayern. Arjen Robben auf dem Weg zum Elfmeterpunkt und plötzlich steht Helen vor dem Fernseher, die Fernbedienung in der Hand, und schaltet aus. Sie dreht sich zu mir und erst jetzt sehe ich, dass sie dieses hochgeschlossene schwarze Etuikleid trägt, das ich so ungeheuer sexy an ihr finde und dazu schwarze Highheels. Die dunkelbraunen Haare hatte sie offen gelassen und hinter die Ohren gesteckt. Wann hat sie das nur angezogen? Was hatte sie vorhin an? Ich hatte keine Ahnung.

 

„Frank, Du kommst jetzt bitte mal mit zu uns ins Wohnzimmer, wir haben etwas mit Dir zu besprechen!“

 

„Ich will aber das Spiel sehen, geht das nicht später? Und den Elfer verpasse ich auch noch, wenn Du mir nicht sofort die Fernbedienung zurückgibst. Ihr habt es doch sonst auch nicht so eilig.“ maulte ich.

 

„Du hast genau drei Sekunden Zeit, Dich aus seinem Sessel zu erheben und mit mir ins Wohnzimmer zu kommen!“

 

Derart ermuntert wollte ich mich nicht noch einmal bitten lassen und folgte ihr sofort ins Wohnzimmer. Ich hatte wohl doch etwas überzogen heute.

 

 

 

Den Esstisch hatten die Frauen vollständig leergeräumt, keine Kerze, keine Tischdecke - nichts. Dass Ria eine hautenge Lederhose und genau wie Steffi eine enge weiße Bluse trug, sah ich erst jetzt, als alle drei Frauen standen. Ich konnte ihren dunklen Spitzen-BH durch einen geöffneten Knopf erspähen. Sie hatte mittelgroße, sehr wohlgeformte Brüste, die mich schon immer mal interessiert hatten.

 

Die drei Frauen setzten sich – ich stand am Kopfende des Tischs aber für mich gab es keinen Stuhl. Als ich gerade einen Stuhl holen wollte, fuhr Helen mich an „Bleib genau da stehen!“

 

Na das fing ja gut an. Ich wollte protestieren als Helen mir das Wort abschnitt: „Sei ruhig. Wir haben uns hier heute getroffen, um mit Dir über Deine Kneipen-Prahlereien zu sprechen.“

 

Was sollte das denn wohl werden. Kneipen-Prahlereien. Seit wann besprechen wir das zu Hause. Die Kneipe ist mein Rückzugsort.

 

Helen sprach weiter: „Kann es sein, dass Marc, Rainer und Du in der vergangenen Woche beim Skat laut in der Kneipe darüber getönt habt, wie gut wir drei Frauen im Bett wären?“

 

Klar hatten wir das gemacht. Warum auch nicht. Wir sind schließlich Kerle. Aber das jetzt zugeben?

 

„Hmmm, naja“ druckste ich erstmal herum.

 

„Und über mich hast Du gesagt, dass ich eine Granate im Bett wäre und so laut stöhnen würde, dass die Nachbarn aufwachen.“

 

Das hatte ich tatsächlich gesagt. Aber woher wusste sie das und ich merkte, dass mir die Röte ins Gesicht stieg. „Äh naja, hmm, wie soll ich sagen“

 

Helen schnitt mir mit scharfer Stimme das Wort ab. „Sei ruhig und reite Dich nicht noch tiefer rein! Und dann hast Du auch noch behauptet, dass Du mich von hinten in den Po nimmst.“

 

Auweia. Sogar das war bei ihr und den anderen beiden angekommen. Dann hatten sie bestimmt auch erfahren, was die anderen beiden über ihre Frauen behauptet hatten: Vom Oralsex im Flugzeug bis zum Dreier mit einer chinesischen Nachtclubbesitzerin. Nicht dass das alles stimmte – man wird ja schließlich noch ein wenig angeben dürfen. Und dass ich Helen von hinten nehmen würde oder dass sie mir das überhaupt erlaubte, war mir bisher auch nicht gelungen. Aber wir hatten eben alle getrunken und etwas geprahlt.

 

Dann sprach Ria: „Es ist Eure Sache, was Helen und Du im Schlafzimmer oder wo auch immer tut. Aber über uns drei zu reden, als wären wir Huren mit denen Ihr machen könnt, wofür auch immer ihr bezahlt, dafür wird jeder von Euch in der Tat bezahlen! Wer sich so benimmt wie einer, darf dafür auch bestraft werden wie ein Schuljunge.“

 

Oha. Das ging jetzt ja los. Und ich bin seit langem nicht mehr für irgendetwas bestraft worden – von wem denn wohl auch. Ich wollte gerade etwas sagen, als Helen mich unterbrach: „wir drei haben beschlossen, dass Du von uns bestraft wirst. Genau wie gestern dein Kumpel Marc.“

 

Das wurde jetzt peinlich und interessant. Marc ist bestraft worden? Ich konnte das kaum glauben. Und er hatte ja heute Morgen auch Rückenschmerzen.

 

„Wie Ria schon gesagt hat, habt Ihr Euch - und insbesondere Du - benommen wie Schuljungen. Und daher wirst Du auch von uns bestraft, wie ein Schuljunge.“

 

Das ging denn doch zu weit. Den Frauen war wohl der Wein zu Kopf gestiegen.

 

„Du bekommst von jeder von uns sechs Hiebe mit dem Rohrstock!“ sagte Helen.

 

Meine Frau wollte mich mit dem Rohrstock verprügeln. Da blieb mir jedes Wort im Hals stecken, der Mund war plötzlich vollständig trocken und ich hatte Schwierigkeiten, das Gleichgewicht zu halten. Ich hatte früher einen Freund, den seine Mutter mit dem Rohrstock bestrafte. Die Striemen sahen fürchterlich aus und er erzählte nie etwas darüber, was für mich genug sagte. Und mehr als sechs Striemen hatte ich bei ihm nie bemerkt. Ich selbst hatte nie eine richtige Tracht Prügel bezogen, weil meine Eltern, den Satz, dass „Ihnen die Züchtigung mehr weh täte als mir“ sehr ernst war. Sie hatten meine Geschwister und mich maximal mit der Hand verhauen - und nicht mal das sonderlich enthusiastisch.

 

Das mit „der Tracht Prügel“ würde sich wohl sehr bald ändern und die Dosis würde wohl eher die Dreifache sein, wenn ich das nicht sofort verhinderte.

 

Jetzt sprach auch noch Steffi und wurde erstmal wieder rot. „Solltest Du Dich weigern, kommen wir zu Eurem nächsten Skat-Abend dazu und erzählen unsere Seite der Geschichte: Kein Analsex, kein Flugzeug ...“ und Helen ergänzte „... und dass Dir regelmäßig unter der Dusche einen runterholst, weil ich nämlich bestimme, wann es Sex gibt und wann nicht.“ Das wusste sie also auch?

 

Ria ergänzte „und wir werden dafür sorgen, dass die ‚zickige Kellnerin‘ dabei ist, die übrigens eine Freundin von mir ist. Sie heißt Alena und ist die Freundin Eures Wirtes, Benni.“ Aha, da war also die undichte Stelle. Nicht mal in seiner Kneipe war man vor der StaSi sicher. Wir würden wohl leider die Kneipe wechseln müssen.

 

Während dessen war Helen aufgestanden und um den Tisch herum gegangen und Ria legte aus Ihrer ‚Golftasche‘ einen langen, schmalen Rohrstock auf den Tisch. Der Stock war blass gelb und hatte dicke Knoten zwischen den Segmenten. Das sah überhaupt nicht mehr gut aus für mich. Das wurde jetzt ernst und ich musste schleunigst verhindern, was hier drohte.

 

„Bück Dich nach vorne und Greif das andere Tischende!“ zischte Helen direkt in mein Ohr während ich mir noch meine Fluchtstrategie überlegte. Dabei drückte sie mich gleichzeitig mit ihrer Hand zwischen meinen Schulterblättern nach vorne. Um nicht das Gleichgewicht zu verlieren, stützte ich mich auf dem Tisch ab. Ria und Steffi waren ebenfalls aufgestanden und nutzten die Gelegenheit. Sie griffen nach meinen Handgelenken und zogen mich weiter nach vorne, so dass ich fast auf dem Tisch fiel. Ich lag genau neben diesem verflixten Rohrstock. Das wurde immer prekärer. Ich versuchte meine Hände zurückzuziehen, doch die Damen hatten das wohl geahnt und hielten mich fest.

 

Ich atmete tief durch und dann griff Helen von hinten um mich herum und öffnete Gürtel, Hosenbund und Reißverschluss – das war normalerweise immer mein Trick bei ihr und dann gab es Sex auf dem Esstisch. Aber heute Abend lieft es leider anders und nicht unbedingt besser.

 

 

 

Sie zog zuerst meine Jeans und dann, zu meinem Schrecken, auch noch meine Unterhose bis zu den Knien herunter. Die Unterhose war allerdings etwas schwieriger herunter zu bekommen. Die Frauen hatten es hoffentlich nicht bemerkt, aber zu meiner Bestürzung hatte ich einen ausgewachsenen Ständer bekommen. Diese Peinlichkeit vor den beiden fremden, sexy Frauen über den Tisch gebeugt zu stehen, von meiner Frau ausgezogen zu werden und den Hintern in der Luft zu halten, um eine Züchtigung mit dem Rohrstock zu erhalten, war schon sehr groß. Aber kaum zu überbieten war, dass ich dabei auch noch eine Erektion hatte. Ich war mir sicher, dass alle drei es gesehen hatten, aber zum Glück machte keine eine Bemerkung. So rücksichtsvoll waren sie immerhin, aber trotzdem wäre ich am liebsten im Boden versunken.

 

 

 

Doch mein wirkliches Problem war ein ganz anderes. Helen ging an Ria zu meiner Linken vorbei und übernahm statt ihrer, mein Handgelenk festzuhalten. Ria wiederum griff nach dem Rohrstock auf dem Tisch, nahm ihn und verschwand nach links hinten aus meinem Sichtfeld. Ich versuchte noch einmal mich zu befreien, als ich plötzlich einen unerwarteten scharfen Schmerz auf meinem Hintern verspürte. „Das war nur ein leichter Hieb zur Warnung. Und er zählt auch nicht. Wenn Du noch mehr herumzappelst und Dich hier aufspielst, dann gibt es jedes mal drei Extrahiebe dafür und der verzappelte Hieb wird wiederholt.“

 

Da musste ich denn noch mal mach Luft schnappen. Mein Atem ging schnell und schwer. Und dazu regte sich auch noch mein Schwanz wieder, der nach dem ersten ‚leichten Hieb‘ etwas Druck eingebüßt hatte.

 

„Hör jetzt auf so einen Zirkus zu machen, und nimm Deine Strafe an, wie ein Mann.“ sagte meine Frau mit strenger Stimme zu mir. Dabei blickte sie mir tief und selbstsicher in die Augen und ließ sich sogar zu einem fast unsichtbaren, kurzen Lächeln hinreißen. Dieses Lächeln hatte ich heute schon zweimal bei ihr gesehen.

 

Wie könnte ich mich jetzt aus dem Staub machen und Helen mit ihrem Feigling-Mann vor ihren Freundinnen blamieren, dachte ich. Ich bin ja ein harter Kerl, es wird schon nicht so schlimm werden. Also fügte ich mich in mein Schicksal, senkte die Stirn auf den Tisch und wartete ab, was kommen möge. Ich versuchte gerade mich zu konzentrieren, als ein unglaublicher Schmerz vom Hintern her meinen Körper durchzuckte. Ich musste dreimal danach schnappen und bekam doch keine Luft und plötzlich durchschoss mich die Panik, dass es doch gerade erst angefangen hatte. Der Schmerz nahm auch nicht gleich wieder ab sondern im Gegenteil, er wurde erstmal stärker. Ich wand mich noch auf dem Tisch, als es noch einmal schlimmer wurde als ich mir jemals vorstellen konnte, denn der zweite Hieb zog noch viel mehr als der erste - wo sollte das noch hinführen. Steffi und Helen hielten mich fest als Ria mit strenger Stimme sagte, „Bei der nächsten Zappelei, bekommst Du drei Extra-Hiebe zugesprochen. Hör jetzt auf damit und stell Dich gefälligst nicht so an! Halte Dich selbst am Tisch fest, Steffi und Helen sollen nicht die gesamte Arbeit machen müssen.“

 

Als ich gerade die Tischkante gegriffen hatte, zischte es erneut dreimal kurz hintereinander und der feurige Schmerz ließ meinen armen Hintern erbeben. Ich schaute nach links zu Helen, die mich immer noch festhielt um herauszubekommen, ob Ria fertig wäre, als der nächste Blitz in meinen armen gemarterten Po fuhr. Das waren jetzt aber die ersten Sechs. Wenn Steffi und Helen mich nicht festgehalten hätten, wäre ich sofort aufgesprungen und weggelaufen, um diese Marter nicht länger ertragen zu müssen. Ich war ja vielleicht ein harter Kerl.

 

Ria sagte zu mir „Du darfst Dich zwar erheben, aber ich würde es Dir nicht empfehlen. Wenn Du Dich danach wieder herunterbeugen musst, fällt Dir das sicherlich schwer und vielleicht handelst Du Dir dabei auch noch Extra Hiebe ein. Frag Deinen Kumpel Marc, der kann es Dir bestätigen!“

 

Die Peinlichkeit der Situation war mir mittlerweile völlig egal und ich blieb auf dem Tisch liegen. Jetzt war es auch vollständig klar, warum Marc heute Abend nicht schwimmen wollte. Er hätte mich ja auch mal warnen können. Dazu bekam ich eine Idee, was Helen gestern wohl gemacht hatte, denn zu Hause war sie nicht gewesen.

 

Ich atmete tief, hatte die Augen geschlossen und spürte, wie meine rechte Hand losgelassen und wieder festgehalten wurde, Ria und Steffi hatten die Plätze getauscht. Und links hielt mich immer noch Helen.

 

Dann hörte ich rechts hinter mir ein Zischen und machte mich schon auf einen Schmerz gefasst. Aber es passierte nichts und ich entspannte mich wieder. Steffi hatte wohl danebengetroffen. Als ich mir noch dachte, dass so eine Chefsekretärin „andere Dinge“ besser konnte und sie mir gerade beim Tete-a-Tete mit ihrem Chef vorstellen wollte, durchzuckte mich neuer Schmerz mit neuer Intensität. Sie hatte mich ganz am oberen Ende meines Pos getroffen, wo die Muskeln dünn sind und der Übergang zum Rücken nah.

 

„Wusstest Du, dass Steffi Linkshänderin und dazu noch Squash Spielerin ist?“ fragte Ria als ich meinen ersten Schock überwunden hatte. Ich hatte allerdings kaum Zeit Steffi für diese ausgezeichneten Eigenschaften zu loben, denn die nächsten zwei schnellen Hiebe trafen mich direkt am Übergang zwischen Po und Oberschenkeln und ich musste eine Art Huster herauslassen, der mich atemlos machte. Dieses verflixte Weib hatte nicht nur Kraft, sondern auch noch treffsicher dahin geschlagen, wo es ungeheuer weh tat.

 

Dann schlugen im Abstand von zehn Sekunden drei weitere Hiebe auf meinem Po ein. Nochmal zwei oben und einer wieder tief unten. Mir liefen bereits Tränen in die Augen und ich fing an zu schluchzen. Steffi fügte mit einer schneidenden Stimme hinzu, und wurde bestimmt wieder rot dabei, „morgen zahlt Rainer, das wird für mich ein ganz besonderes Vergnügen. Mit Marc kannst Du gerne über diese Züchtigung sprechen, aber Rainer sagst Du kein Wort! Wenn doch, wir haben am Freitagabend noch etwas freie Zeit!“

 

Diese Ansage machte mir die Prioritäten absolut klar und warum Marc mir nichts gesagt hatte. Und falls Rainer morgen Abend etwas mit mir unternehmen wollte, würden auch mir die Rückenschmerzen als Ausrede genügen. Wäre ja auch nicht gelogen - die Schmerzen sind nur eben sehr weit unten im Rücken.

 

Ria meldete sich zu Wort:

 

„Ich hatte die Mitte, Steffi, die sehr zielsicher ist, sollte Deinen Hintern unten und oben abdecken und für Deine Frau haben wir das beste gelassen.“

 

Was gab es denn jetzt noch. Mein Hintern brannte. Meine Augen waren feucht und es sollte noch eine Steigerung geben?

 

„Helen wird quer über die anderen Striemen ziehen. Du wirst den Unterschied bemerken!“ sagte Ria mit einem teuflischen Unterton in der Stimme. Woher wusste sie das eigentlich alles? Und woher hatte sie diesen Rohrstock. Betrieb die dieses ‚Geschäft‘ schon länger? Und hatte das etwas damit zu tun, dass ihr Mann Marc beim Schwimmen immer mal früher zum Duschen ging oder sich in die separate Dusche stellte? Sollten wir, seine Trainingspartner, nicht sehen, dass er Striemen auf seinem Hintern hat? Das würde ich Marc wohl lieber nicht fragen. Über so etwas würde wohl keiner von uns reden wollen, geschweige denn in der Kneipe beim Skat darüber zu prahlen.

 

 

 

Helen hatte sich mittlerweile mit Steffi abgewechselt und stand links hinter mir. „Ich habe noch eine Änderung anzukündigen: Zusätzlich zu Deiner Prahlerei in der Kneipe in der letzten Woche hast Du Dich heute noch aufgeführt wie ein Idiot. Du hast mich heute über Tag ignoriert und meine Nachricht nicht gelesen, bist zu spät gekommen, hast mich dann auch noch angeschnauzt, und dann hast Du Deine einzige Aufgabe mit dem Salat auch noch schlecht erledigt.  Daher habe ich das Strafmaß angepasst.“

 

Ich musste hart schlucken. Das wurde jetzt noch schlimmer.

 

Sie fuhr mit klarer, kalter Stimme fort „Du bekommst die angekündigten sechs Hiebe und dann noch weitere sechs – einen für jede Deiner Taten von heute und einen, weil es mir gefällt. Also bekommst Du insgesamt ein Dutzend mit dem Stock von mir.“

 

Helen ging regelmäßig Laufen und ins Fitnessstudio. Sie war kräftig und geschmeidig und hatte eine perfekte Figur. Diese Eigenschaften dürften mir heute zu einer weiteren, perfekten Tracht Prügel verhelfen.

 

Noch bevor ich überhaupt wusste wie es mir geschah, zischte der Rohrstock sechsmal schräg über meinen armen gemarterten Hintern. Es ging so schnell, dass ich die einzelnen Hiebe kaum registrierte, aber der Schmerz war so überwältigend, dass ich mich losriss und vor dem Tisch tanzte und mir den Po hielt. Als ich wieder etwas hören konnte, drang Helens Stimme scharf an mein Ohr „Hör sofort mit Deinem Rohrstock-Tanz auf und beug Dich über den Tisch! Das waren bereits drei Extra Hiebe und wenn Du das nicht weiter erhöhen willst, dann steckst Du in fünf Sekunden Deinen Hintern für mich aus.“ Bei dieser verlockenden Aussicht brauchte ich nur drei Sekunden.

 

Helen hatte die Seite gewechselt und zählte mir weitere sechs scharfe Hiebe schräg über den Hintern auf. Diesmal ließ sie sich Zeit. Nach jedem Hieb vergingen Ewigkeiten in denen der Schmerz immer noch anschwoll und wenn es gerade wieder besser wurde, zischte es und der nächste Blitz schlug ein.

 

Der Schmerz war so intensiv, dass sich mein ganzer Körper verkrampfte und dass ich geweint und geschluchzt habe wie ein Baby. Die Peinlichkeit vor den Frauen zu weinen und zu jammern war inzwischen völlig egal. Es zählte nur noch der rasende Schmerz in meinem Hintern der nur ganz langsam etwas abnahm.

 

Ich jammerte laut „Bitte habt Mitleid, ich gebe nie wieder in der Kneipe an. Aber bitte hört auf!“

 

Helen flüsterte mir ins Ohr „es ist ja gut mein Lieber.“ und was sie dann sagte schockierte mich „Dein Hintern kann nicht mehr vertragen aber es sind noch drei Hiebe übrig für Dich. Ich werde Deine Oberschenkel nehmen. Nur noch drei, dann hast Du es überstanden!“

 

Meine Oberschenkel? War das besser?

 

Sie trat wieder links hinter mich und ich hatte den Eindruck, dass sie tief einatmete - vielleicht um mehr Schwung zu holen?

 

Die Frage war schnell beantwortet. Der nächste Hieb war der schlimmste, den ich bisher bekommen hatte. Ich dachte, dass meine Oberschenkel aufgeplatzt sein müssten. Sie hatte mich ganz knapp unterhalb des Pos getroffen und Es dauert fast ewig bis mein Schluchzen etwas weniger wurde. Dann schlug es wieder ein. Es war mutmaßlich nur ein ganz kleines Stück tiefer als die Stelle zuvor und ich fing an, wild zu zittern und zu schreien. Und dann knallte es ein letztes Mal - allerdings auf meinem Hintern, ich habe es kaum noch gemerkt und sackte auf dem Tisch zusammen und heulte hemmungslos. Wie lange ich dann noch auf dem Tisch gelegen habe, weiß ich nicht. Aber als ich wieder bei Sinnen war, sagte meine Frau sagte zu mir „So, Frank. Für heute ist es gut, wir haben Dir verziehen. Jetzt stell Dich hin und zieh Deine Hosen an!“ Sehr langsam und vorsichtig begann ich mich anzuziehen. Die Hose über Oberschenkel und Hintern zu ziehen, würde nicht sehr angenehm werden.

 

Während ich mich anzog erinnerte Steffi mich nochmal daran, dass ich Rainer nichts sagen solle und dass sie, die Frauen, ja sonst am Freitag Zeit hätten. Ich nahm es hinter der Wand aus Schmerz in meinem Hintern wahr und hätte es bei der im Raum stehenden Drohung nie gewagt, dem nicht zu gehorchen. Armer Rainer, ich werde morgen Abend an ihn denken, wenn meine Frau „ausgegangen“ ist.

 

Ria ergänzte, dass wir auch nicht auf die Idee kommen sollten, die Kneipe zu wechseln wegen ihrer Freundin Alena. Benni und Alena bräuchten schließlich den Umsatz und uns drei Skat-Spielern täte ja etwas Aufsicht auch ganz gut.

 

Na toll, nicht mal in der Kneipe kann man mehr ein ganzer Kerl sein.

 

Nach allen diesen Ansprachen sagte Helen zu mir: „Und jetzt geh‘ ins Bett, Frank. Ich komme ziemlich bald hinterher und dann werden wir Sachen machen, die Du auch lieber nicht wieder in der Kneipe erzählen solltest.“ als ich meine Hose endlich geschlossen hatte, sah ich, dass Ria etwas aus dem Golfsack nahm und es Helen gab, das aussah wie ein Gürtel mit einem Penis. Den Rohrstock stellte Helen in die große Blumenvase mit den Trockenblumen neben unseren Wohnzimmerschrank.

 

 

 

Meine Tränen hatte ich mir im Bad abgewischt und mein kleines Geschäft auch unerlaubterweise im Stehen erledigt – hoffentlich bekam Helen das nicht mit. Nach heute Abend mochte ich über die Konsequenzen daraus gar nicht nachdenken. Ich ging ins Bett und legte mich auf den Bauch. In der Kneipe würde ich nicht mehr prahlen, zumindest nicht mit den Vorzügen meiner Frau. Und mit Marc und Rainer würde ich auch nicht reden. Was ging es sie an, dass ich eine tüchtige Tracht Prügel bezogen hatte. Und sie hatten sich bestimmt auch nicht besser gehalten. Das mussten wir nicht miteinander austauschen. Aber interessant war es schon, dass sie beide „es auch bekamen“ und in Zukunft würden wir uns wohl immer etwas dabei denken, wenn die anderen beim Schwimmen lange Badehosen trügen.

 

 

 

Im Bett kamen die Gedanken. Helen hatte gesagt, dass es ‚gut für heute‘ gewesen wäre. Für heute? Sollte das heißen, dass so etwas jetzt öfter passieren würde, dass sie mich öfter oder sogar regelmäßig züchtigen würde? Ich musste noch einmal an mein „stehendes Geschäft“ von gerade eben denken. Und den Rohrstock hatte sie in die große Vase gesteckt. Jede weitere Züchtigung mit dem Stock würde schon allein der Horror werden. Aber wie sollte ich die Anwesenheit dieses Rohrstocks einem Gast erklären? Oder noch schlimmer, wie würde Helen es jemandem erklären? Ich würde Helen bitten müssen, auf jeden Fall einen anderen Ort für den Rohrstock zu wählen. Und wenn so das nicht wollte? Allein der Gedanke über diesen Stock und seinen Zweck mit Helen sprechen zu müssen, machte mich nervösaber es war auch mindestens genauso erregend.

 

Bei diesen Gedanken war der Ständer sehr bald wieder da.

 

Dieser Ständer stand im krassen Gegenteil zu meinem Hintern, der immer noch sehr heftig brannte. Aber er war eine Aussicht für heute Nacht, die mir sehr süß erschien – hoffentlich kam meine geliebte Helen bald zu mir ins Bett.

 

Denn nach der Ankündigung von Helen und dem was sich noch alles in dem Golfsack befunden haben könnte, konnte die Nacht ja noch interessant werden.

 

Wie meine Frau auf den rechten Weg gebracht wurde.

Die Storie beginnt unten, jeder neue Tag wird Oben eingeführt!

Tag 1                                                                                   (Geschichte von Werni)

Montag früh, endlich war es so weit. Wir standen beide schon um 6 Uhr auf. Meine Frau hat sich besonders hübsch gemacht, wobei sie ihre Intimregion sehr ausführlich reinigte. Sie wollte auf keinen Fall negativ auffallen und war schon enorm aufgeregt. Sie zog sich ein rotes Höschen und den dazu passenden Büstenhalter an. Darüber eine Jeans und eine Bluse. Sie machte sich noch die Haare dann war es kurz vor 7 Uhr. Nachdem wir beide fertig waren gingen wir zum Auto. Wir hatten noch etwa eine dreiviertel Stunde zu fahren. Um 7 Uhr 45 kamen wir an dem mit Herrn Streng vereinbarten Treffpunkt an. Herr Streng stand schon mit seinem PKW am Parkplatz. Ich parkte direkt daneben. Herr Streng und ich stiegen aus unseren Fahrzeugen. Wir unterhielten uns noch kurz. Wobei ich Herrn Streng nochmals darum gebeten habe, alles zu tun, dass meine Frau wieder eine gute Hausfrau wird. Ich habe Herrn Streng dafür alle Vollmacht gegeben, die nötigen Bestrafungen ohne Einschränkung selbst festzulegen. Auch habe ich Herrn Streng aufgefordert, das Schamgefühl meiner Frau ohne Tabus aufs Äußerste zu fordern. Herr Streng versprach mir das Beste zu tun. Dann winkte ich meiner Frau, aus dem Auto zu steigen. Ich verabschiedete mich von ihr und sie stieg in den PKW von Herrn Streng ein. Dann fuhr Herr Streng von dem Parkplatz. Jetzt erzähle ich die Geschichte, so wie sie meine Frau erlebt hat. Nach geschätzt einer viertel Stunde fahrt, war die Fahrt zu ende. Herr Streng öffnete die Autotür und führte meine Frau in sein Domizil. Im Flur angekommen, sagte er zu meiner Frau, du weist warum du hier bist. Evelin nickte kurz und sagte mit Zaghafter Lautstärke ein Ja. Na dann komm mit. Herr Streng ging auf eine Türe zu, öffnete sie und führte meine Frau hinein. Der Raum strahlte etwas exotisches und Geheimnisvolles aus. Evelin musste sich in die Mitte des Raumes stellen. Herr Streng setzte sich in einen der bequemen Sessel. Es herrschte eine mystische Stille. Herr Streng sah nur meine Frau an und verfolgten alle ihre Bewegungen. Je länger es dauerte umso unsicher wurde Evelin. Sie wusste nicht mehr wohin sie sehen sollte. Immer verfolgten sie die beiden Augen von Herrn Streng. Sie spürte das sich was anbahnte. Plötzlich hörte sie Herrn Streng mit strenger Stimme sagen, du faule Göre zieh dich ganz langsam aus und zeige mir was du zu bieten hast. Meine Frau zuckte zusammen. Sie schämte sich fürchterlich, sich vor dem fremden Mann zu entkleiden, sind doch seine Blicke genauesten auf sie gerichtet. Ihr Schamgefühl war bis aufs äußerste angespannt. Sie war den Tränen nah. Der Blick von Herrn Streng verriet ihr, wenn sie jetzt nicht anfing sich zu entkleiden, hat er noch weit Schlimmeres mit ihr vor. Also fing sie an, die Knöpfe ihrer Bluse langsam zu öffnen. Sie versuchte es für sie so schonungsvoll zu machen wie sie konnte. Nachdem sie alle Knöpfe ihrer Bluse geöffnet hatte, entfernte Evelin ihre Bluse von ihrem Oberkörper. Ihr roter Büstenhalter kam zum Vorschein. Dann legte sie ihre Bluse sorgsam auf einem Hocker der in der nähe von ihr stand. Als nächstes entfernte sie ihre Schuhe. Dann öffnete sie den Hosenknopf ihrer Jeans und fasste mit beiden Händen an ihre Jeans und zog sie sehr langsam bis über ihre Knie herunter. Evelin hatte den Eindruck, das Herrn Streng diese Vorführung genoss. Nachdem sie ihre Jeans ausgezogen hatte, stand sie mit ihrem roten Höschen und ihrem roten Büstenhalter vor Herrn Streng. Er konnte schon die tolle Figur meiner Frau bewundern. Dann dachte Herr Streng an meinen Wunsch, dass Schamgefühl meiner Frau ohne Tabus bis aufs Äußerste zu beanspruchen. Dann verfinsterte sich der Gesichtsausdruck von Herrn Streng. Was Evelin als Zeichen sah, sich weiter zu entkleiden. Sie öffnete den Verschluss von ihrem Büstenhalter, legte ihre Brüste frei und gab Herrn Streng den Blick auf ihren wohlgeformten Busen. Nachdem sie ihren Büstenhalter sorgfältig auf den Stuhl gelegt hatte, griff sie an ihr Höschen und zog es aus. Zum Vorschein kam ihre dunkelbraun behaarte Scham, sehr dicht aber sehr gepflegt. Anerkennend nickte Herrn Streng und befahl meiner Frau ihre Beine zu spreizen. Meine Frau errötete. Ihre Wangen liefen rot an. Sie schämte sich schon enorm. Hilflos schaute sie zu Herrn Streng. Dieser sagte zu Evelin, was habe ich gesagt, Beine auseinander. Ängstlich spreizte meine Frau ihr Beine und gab den geilen Blick auf ihre Schamlippen frei. Herr Streng legte noch einen drauf um meinen Wünschen nachzukommen und befahl meiner Frau, spreize mit deinen Händen deine Schamlippen. Ich will alles sehen. Das Gesicht meiner Frau wurde jetzt dunkel Rot. Ihr Schamgefühl war an der Grenze des belastbarem angekommen. Aber dennoch gab sie sich einen Ruck und spreizte wie von Herrn Streng befohlen mit ihren beiden Händen ihre Schamlippen auseinander und gab einen herrlichen Blick auf ihren Kitzler und ihre geöffnete Scheide frei. Sehr interessant sagte Herr Streng, das ist also dein Fickloch. Du machst es dir doch bestimmt öfters selbst, stimmt das. Meine Frau war schon wieder in einer prekären Situation. Was sollte sie sagen. Sollte sie zugeben das sie es sich ab und zu selbst befriedigt oder sollte sie Lügen. Das lange Zögern war für Herrn Streng auch eine Antwort. Du machst es dir also selber sagte er mit lauter Stimme. Meine Frau fing an zu zittern als Herr Streng befahl, zeige es mir wie du es dir machst. Aus Furcht von Herrn Streng, führte sie zwei Finger ihrer linken Hand in ihre, durch das weite spreizen ihrer Beine bereits leicht geöffnete Scheide ein und massierte mit den Fingern der anderen Hand ihren Kitzler. Herr Streng sagte, was bist du für ein geiles Biest. Einen Orgasmus hast du dir noch nicht verdient sagte Herr Streng. Komme näher und drehe dich um und zeige mir deinen Po. Aber sehr langsam. Meine Frau, war trotz der ungewöhnlichen Situation schon etwas erregt. Sie hörte auf, sich selbst zu befriedigen und ging ganz nah zu Herrn Streng heran und drehte sich langsam um und zeigte ihm ihren knackigen Hintern. Kaum hatte sie die gewünschte Position eingenommen, kam von Herrn Streng schon die nächste Anweisung. Beine auseinander und bücken, zeige mir deinen Po. Meine Frau war folgsam und zeigte trotz ihrer verletzten Schamgefühle, bereitwillig alle ihre Intimsten Stellen. Aber es sollte noch schlimmer kommen. Herr Streng den sie erst wenige Stunden kannte und für sie ein total fremder Mann war, forderte sie auf, dass sie mit ihren beiden Händen ihre Pobacken weit auseinanderspreizen soll und ihm den Blick zwischen ihre Pobacken zu ermöglichen. In dieser Stellung musste sie dann für etwa 10 Minuten verharren. Während dessen berührte Herr Streng die Intimen Köperteile meiner Frau und prüfte die Elastizität und welche Bestrafungen an diesen Körperteilen möglich sind. Dabei drückte er ihre Pobacken, zwickte in ihre Schamlippen, schnalzte mit seinen Fingern an ihren Kitzler und steckte ihr einen Finger in den Po. Er griff sehr hart in ihr Fleisch und stellte fest das der Po, der Damm und sogar ihre Muschi für harte Hiebe optimal geeignet sind. Nachdem er mit dem Ergebnis zufrieden war, fasste Herr Streng an die Brüste meiner Frau, drückte sie sehr hart zusammen und zwickte in ihre Brustwarzen, dass es Evelin schmerzte. Na du faules Ding sagte Herr Streng, ich will von dir nun wissen, warum du zu einer so schlampigen Hausfrau geworden bist. Da hatte Herr Streng bei meiner Frau einen wunden Punkt getroffen. Sie fühlte sich keiner Schuld bewusst und gab sogar freche antworten. Sie ließ sich total gehen und widersprach ständig. Dies ging eine Weile so weiter. Dann war die Geduld von Herrn Streng zu ende. Mit lauter Stimme schrie er Evelin an, du faules Ding das reicht. Jetzt ist sofort eine Bestrafung fällig. Herr Streng fasste meine Frau fest an der Hand und führte sie in den Strafraum. Kaum waren sie im Strafraum, da hielt ihr Herr Streng einen Krug hin, in dem mehrere Plastikkugeln waren. Er befahl meiner Frau drei Kugeln auszusuchen. Sie versuchte ihr Glück und entnahm 3 Kugeln. Nachdem sie die drei Kugeln in der Hand hielt. Sagte Herr Streng du hast jetzt 3 Lose gezogen, öffne die erste Kugel und lese laut vor was auf den Zettel steht. Evelin machte die erste Kugel auf und es lag ein Zettel darin. Sie fing an zu lesen. Herzlichen Glückwunsch, sie haben 30 Hiebe mit dem Rohrstock auf ihren nackten Po gewonnen. Die Bestrafung wird auf dem Strafbock vorgenommen. Mit einer solch harten Bestrafung habe sie nicht gerechnet. Dann musste meine Frau die nächste Plastikkugel öffnen. Auf diesen Zettel stand, sie glückliche, sie haben 20 Hiebe auf ihre nackte Scheide gewonnen. Die Bestrafung wird mit einer Lederpeitsche mit gespreizten Beinen, auf der Strafliege vorgenommen. Deine Beine werden an der Spreizstange festgemacht, sodass deine Scheide für die Lederpeitsche leicht zugänglich ist. Meiner Frau wurde es ganz anders. Sie dachte, hätte ich mich doch vorhin bei der Befragung nicht so blöd verhalten. Vielleicht hätte ich einer Bestrafung entgehen können. An mehr konnte sie nicht denken, dann wurde sie von Herrn Streng aufgefordert die letzte Kugel zu öffnen. Ihr standen die Tränen in den Augen als sie die Strafe vorlas. Sonderpreis, sie erhalten 20 Hiebe mit dem Nylonseil auf ihre Brüste. Damit sie den hieben nicht ausweichen können, wird die Bestrafung im Stehen an der Dildostange vorgenommen. Herr Streng sah meine Frau an und sagte die Strafe hast du dir redlich verdient. Hätte auch noch schlimmer für dich kommen können. Meine Frau bat um Gnade aber Herr Streng lies keine Gnade walten und sagte du bekommst was du verdienst. Ich werde dir deine Schlamperei austreiben. Wie du weist ist es für dich bei uns die letzte Gelegenheit dich zu bessern. Ansonsten steht dir die Scheidung bevor, denn deinen Mann reicht es von dir. Meine Frau konnte es noch gar nicht fassen, sie stand nackt vor einem fremden Mann, den sie gerade mal 2 Stunden kannte und der in obszöner Lage, ihren Po, ihre Scheide und ihren Busen bestraft. Mehr Zeit zum Nachdenken hatte sie nicht. Da hörte sie schon wie Herr Streng sagte, Nackt bist du ja schon und er führte meine Frau an den Strafbock. Er platzierte Evelin in der optimalen Position und fixierte ihre Hände, Füße und ihren Bauch an dem Strafbock, sodass ihr Po weit emporgereckt, ihre Beine etwas gespreizt und sie den Schlägen nicht ausweichen konnte. Er ermahnte sie nach jedem Hieb, laut mitzuzählen, sonst wird der Hieb wiederholt. Herr Streng nahm nun seinen Lieblingsrohrstock und ging hinter meiner Frau so in Position, dass er jeden Hieb mit dem Rohrstock auf dem Po von Evelin optimal platzieren konnte. Meine Frau zitterte am ganzen Körper. Da zischte es schon, weit hatte er ausgeholt und mit Wucht traf der erste Hieb, beide Pobacken von meiner Frau. Ein schriller Schrei kam aus den Lippen meiner Frau und kurz darauf schrie sie, eins. Währenddessen holte Herr Streng wieder weit aus und wieder zischte es als der Rohrstock sich mit hoher Geschwindigkeit durch die Luft bewegte und mit einem lauten patschen auf ihrer zärtlichen Haut auftraf. Obwohl sie an dem Strafbock sehr fest fixiert war, wurde sie nach vorne gedrückt. Den Schmerzensschrei den sie ausstieß, war fast schon unmenschlich. Aber sie riss sich zusammen und zählte schnell zwei. So ging es weiter, jeder hieb von Herrn Streng traf genau die vorgesehene Stelle. Der dritte Rohrstockhieb war noch mal so hart geschlagen. Dann schraubte Herr Streng die nächsten 7 Schläge in der Heftigkeit etwas herunter. Da merkt man, dass Herr Streng ein Meister seines Faches ist. Sein Motto Bestrafung, nicht Zerstörung und Lust statt stumpfe Gewalt. An dem Po meiner Frau zeigten sich schon die ersten Spuren der Bestrafung. Es bildeten sich schon rote Striemen auf ihren Pobacken. Beim 10 Hieb war wieder das laute pfeifen des Rohrstockes zu hören, nachdem der Rohrstock durch die Luft schnitt und mit einem lauten patschen den Po meiner Frau traf. Meine Frau schrie wieder aus Leibeskräften. Dieser gewaltige hieb zeigte sofort Spuren auf ihren Po. Es bildete sich ein langer Striemen, etwa in Höhe ihres Afters, quer über beide Pobacken. Ab dem 20 Hieb, wurden die schreie meiner Frau etwas leiser. Ihr Po war geschwollen und das Schmerzempfinden war dadurch etwas herabgesetzt. Der dreißigste Schlag war wieder sehr heftig und zeigte sofort Wirkung. Ihr Po war schon in der kurzen Zeit Grün und Blau angelaufen. An manchen Stellen war ihre Haut leicht aufgeplatzt. Aber ansonsten hat sie die Bestrafung gut überstanden. Die ein oder andere Träne floss, da wurde sie von Herrn Streng vom Strafbock losgemacht und an die Strafliege herangeführt. Non Stopp ging es weiter. Meine Frau wurde von ihm, so auf der Strafliege platziert und fixiert, dass ihre Beine sehr weit gespreizt waren. Herr Streng stellte sich genau zwischen die weit gespreizten Beine meiner Frau. Er konnte die Vagina meiner Frau sehr genau sehen und hatten die optimale Position für gezielte Schläge. Er hatte sich mit einem etwa 3 cm breiten und etwa 1 Meter langen Ledergürtel bewaffnet. Er holte weit aus und traf mit dem Leder genau die Mitte der durch die Spreizung weit geöffnete Muschi meiner Frau. Dann zischte der Gürtel wieder durch die Luft und traf wieder so präzise die Mitte der Scheide meiner Frau. Meine Frau kam aus dem schreien nicht mehr heraus. Sie wollten den Hieben ausweichen und ihre Beine zusammen machen. Aber die Spreizstange verhinderte dies und sie war dem Ledergürtel schutzlos ausgeliefert. Die ersten 10 Schläge kamen Schlag auf Schlag, meine Frau war gar nicht im Stande so schnell mitzuzählen. Nachdem das Leder zum 15 Mal ihre Scheide traf, konnte sie den Druck ihrer Blase nicht mehr zurückhalten. Sie pisste aus ihrer schon angeschwollenen Muschi im hohen Bogen. Herrn Streng störte das nicht und verabreichte die letzten 5 Schläge auf ihre pissende Vagina. Nachdem der letzte schlag ihre Muschi traf, hatte sie ihre Blase geleert. Der Urin der auf ihre Muschi tropfte, verursachte ihr ein heftiges brennen ihrer geläuterten Möse. Schon nach kurzer Zeit, war ihre gesamte Vagina schon sehr stark angeschwollen, so dass ihr Kitzler schon fast mit einem kleinen Penis verwechselt werden konnte. Ihre Äußeren und inneren Schamlippen verfärbten sich Grün und Blau. In der Nähe ihres Kitzlers war eine kleine Stelle aufgeplatzt und ein Rinnsal Blut lief von dieser Stelle über ihren Damm in Richtung Po. Herrn Streng, hatte bemerkt, das kurz bevor meine Frau zum pissen angefangen hat, einen Orgasmus hatte. Noch im gespreizten Zustand Cremte Herr Streng die Scheide meiner Frau mit einer heilenden und kühlenden Creme ein. Wobei er auch mit seinem Finger etwas Creme in das innere ihre Muschi einmassierte. Was meiner Frau sehr gut tat und sie zum Stöhnen brachte. Sie durfte noch einige Augenblicke mit weit gespreizten Beinen auf der Strafliege liegen, dann wurde ihre Fixierung gelöst und Herr Streng führte Evelin an die Dildostange. Sie wurde von Herrn Streng aufgefordert ihre Beine zu spreizen und sich mit ihrem Unterköper über den Metalldildo zu stellen. Nachdem Evelin diese Position eingenommen hatte, machte Herr Streng mit einem Ringschlüssel eine Mutter locker und die Metallstange auf dem der Metalldildo angebracht war ließ sich in Richtung ihrer Scheide bewegen. Er bewegte die Metallstange immer weiter nach oben, bis der gewaltige Metalldildo an ihrem Scheideneingang angekommen war. Mit einem Ruck drang der Metalldildo durch ihre Schamlippen hindurch tief in ihre Vagina ein. Erst als Herr Streng das Gefühl hatte, der Metalldildo ist maximal tief in der Scheide meiner Frau eingeführt, machte er mit dem Schraubenschlüssel die Mutter wieder fest. Meine Frau konnte sich nicht mehr viel bewegen und konnte der folgenden Bestrafung ihrer Brüste nicht ausweichen. Herr Streng nahm nun ein Nylonseil, an deren Spitze sich ein Knoten befand. Mit Wucht schlug er mit dem Nylonseil abwechselnd auf die linke und auf die rechte Brust von Evelin. Es tat ihr weh und wenn nicht der Metalldildo der tief in ihrer Scheide steckte, wäre sie den Schlägen ausgewichen. Sie riss sich zusammen aber nachdem einige Male genau ihre Brustwarzen getroffen wurden, stieß sie wieder laute Schmerzensschreie aus. Die Haut ihrer Brüste war dermaßen empfindlich, sodass fasst an allen Stellen wo sie das Nylonseil traf, ihre zarte Haut schon Striemen zeigte. Nachdem sie die 20 Hiebe mit dem Nylonseil empfangen hatte, wurde der Metalldildo aus ihrer Scheide entfernt und sie stand mit wackeligen Beinen vor Herrn Streng. Dann verließ er mit ihr den Strafraum und verpasste ihr die Viktorianische Haustracht, die sie sofort anziehen musste. Diese spezielle Haustracht betonte ihre Reize und verhüllte nichts. Dann wurden meiner Frau die häuslichen Aufgaben für den heutigen Tag übergeben und sie darauf hingewiesen, dass Unreinlichkeit und schlampiges Arbeiten zu weiteren Bestrafungen führt. Die erste Aufgabe die meine Frau zu erledigen hatte, war das reinigen des Strafraumes. Mehr davon im nächsten Teil.

Ich bin Gerd und seit 5 Jahren mit meiner Frau Evelin verheiratet. Meine Frau ist mit ihren 30 Jahren sehr gut anzusehen, schlank und mit knackigen Po. Sie ist Hausfrau und ihre Aufgabe ist es den Haushalt zu schmeißen. Die ersten 4 Jahre hat dies sehr gut funktioniert. Da ich in der Mittagspause nur mitgebrachte Brote verzehre, wird abends warm gegessen. Aber seit etwa einem viertel Jahr ist bei meiner Frau der Schlendrian eingekehrt. Fast jeden Tag eine andere Überraschung. Oft nichts gekocht, nicht abgespült, keine Betten gemacht und was das schlimmste ist sie wäscht nicht mehr regelmäßig. Wenn ich sie zur Rede Stelle, immer nur Ausreden. Der Grund so habe ich recherchiert ist, dass sie ständig zu ihrer neuen Freundin zum Ratschen geht und dadurch den Haushalt total vernachlässigt. Es tut ihr zwar am Abend leid wenn sie ihre Aufgaben nicht erledigt hat und schwört auf Besserung. Aber am nächsten Abend, wieder die gleiche Situation. Nichts im Haushalt gemacht. Zuerst dachte ich, dass ein anderer Mann im Spiel ist. Gott sei Dank ist sie in diesem Bereich sauber. Sie hat mich auch schon mal zu ihrer Freundin mitgenommen. Ich willigte ein, um es selbst mit zu erleben, wie man einen ganzen Tag vertrödeln kann. Was ich vorher nicht für möglich gehalten habe, aber es ist gar nicht schwer.
Ich habe oft darüber nachgedacht und habe festgestellt, dass ich ohne professionelle Hilfe es nicht schaffe sie wieder auf den richtigen Weg zu bringen. Ich setzte mich an meinen Computer und suchte nach geeigneter Hilfe. Aber leider fand ich nur Hilfestellungen denen ich eine Besserung meiner Frau nicht zutraute. Erst als ich den Suchbegriff, Erziehungsinstitut eingab wurde ich fündig. Diesem Institut traute ich es zu, die schlechten Angewohnheiten meiner Frau abzugewöhnen. Meine Endscheidung hatte ich getroffen, wenn dann helfen keine Worte, sondern nur körperliche Bestrafungen. Alles andere hatte ich ja schon selbst versucht.
Ich nahm Kontakt mit dem Erziehungsinstitut Streng auf und teilte Herrn Streng per Mail, sehr ausführlich meine Probleme mit. Nach etwa einer Stunde erhielt ich von Herrn Streng einen Anruf. Die Nummer war unterdrückt aber es war mir egal. Herr Streng ging sofort auf meine Probleme ein. Ich konnte mich endlich jemand anvertrauen der mich verstand. Herr Streng pflichtete mir bei, dass nur durch körperliche Bestrafungen und den sofortigen Entzug ihrer Gewohnheiten, eine Besserung zu erwarten ist. Herr Streng empfahl mir, den Aufenthalt meiner Frau in seinem Erziehungsinstitut für 5 Tage, von Montag bis Freitag. Da zum einen ihre Gewohnheit, an diesen Tagen ihre Freundin zu besuchen unterbrochen wird und zum anderen in den 5 Tagen an ihrer Umerziehung gearbeitet werden kann. Ich sah es auch so und war mit Herrn Streng einer Meinung.
Im nächsten Punkt ging es um die Arten der Bestrafungen. Herr Streng teilte mir mit, dass sämtliche Bestrafungsmethoden möglich sind je nach dem wie meine Frau darauf reagiert. Er sprach weiter und sagte mir die nachfolgenden Eckdaten. Die Kleiderortung in seinem Erziehungsinstitut ist das die zu Erziehenden Frauen, in einer Hausmädchentracht aus der Viktorianischen Zeit gekleidet sind, mit Strapsgürtel jedoch ohne Höschen. Auch ist das Oberteil so geschnitten, dass die Brüste offengelegt sind und betont werden. Diese Anzugsordnung fordert ständig das Schamgefühl der zu bestrafenden Frau. Außerdem wird generell von Herrn Streng und seiner Frau, eine zur Schau stellen der Intimsten Körperteile der zu erziehenden Frau gefordert. Für kleine Verfehlungen die des Rohrstockes nicht verdienen, arbeiten wir mit dem Schamgefühl. Das beinhaltet das sich ihre Frau des Öfteren vor uns mit weit gespreizten Beinen bückt und uns ihren nackten Hintern präsentiert. Des Weiteren muss ihre Frau nach unserem Belieben mit weit gespreizten Beinen vor uns in die Hocke gehen und je nach unserer Laune bis zu 10 Minuten in dieser Stellung verweilen. Sollte ihre Frau die vorher festgelegte Zeit egal aus welchen Gründen nicht einhalten, erfolgt eine Bestrafung.
Ein wichtiger Bestandteil unserer Erziehung ist die Vorgabe von Tageszielen in denen genau festgelegt wird, welche Arbeiten, wann und wie erledigt werden müssen. Diese Methode fördert die Integration ihrer Frau in einen Vorgegebenen Arbeitsablauf. Die Kontrolle der Arbeitsanweisungen wird genauestens überprüft. Schon bei den kleinsten Unordentlichkeiten ist eine Bestrafung fällig. Jeden Morgen vor dem Frühstück, wird eine Hygieneprüfung vorgenommen. Dabei setzen wir unsere Deluxe "Spreiz Mich" Positionierhilfe mit Handschellen ein und prüfen ob sich ihre Frau die Intimzone richtig gewaschen hat. Den wer sich im Haushalt gehen lasst, vernachlässigt auch in der Regel die Intim Hygiene. Sollten wir feststellen, dass ihre Frau ihre Scheide nicht richtig gewaschen hat, ist eine Scheidenspülung mit Zitronensaft fällig. Zitronensaft beeinflusst bei ständiger Anwendung nicht das Scheiden Milieu und wird von den Frauen sehr gut vertragen. Sollte ihre Frau ihre Po Region beim Waschen vernachlässigt haben, verabreichen wir ihrer Frau ein Klistier. Meist verwenden wir hierzu Frauenduschen, Klistierspritzen und den Irrigator gefüllt mit Seifenwasser. Bei mehrmaliger Vernachlässigung der Intim Hygiene werden dem Seifenwasser, Cayennepfeffer zugesetzt und die Klistiermenge erhöht. Bei mehrmaligen Beanstandungen der Sauberkeit der Vagina werden sehr dicke Scheidenrohre eingesetzt. Die Bestrafungen werden zwei Mal am Tag durchgeführt. Die erste um 10 Uhr und die zweite um 16 Uhr. Bei besonderem Anlass kann eine Bestrafung auch sofort erfolgen.
Nun kamen wir zu den generellen Bestrafungen. Herr Streng schlug mir vor, das bei einer Verfehlung mindesten 30 bis 100 Hiebe mit Schlaginstrumenten seiner Wahl auf den nackten Po nötig sind. Sollte durch die vorangegangenen Züchtigungen es nicht möglich sein den nackten Hintern zu bestrafen, werden der Rücken, die Innenseiten der Beine, die Brüste und gezielte Schläge auf die Vagina als Ersatz hergenommen. Die Entscheidung diesbezüglich wird von Herrn Streng festgelegt. Sollte meine Frau ihren vorgegebenen Arbeitsplatz verlassen. Muss sie sich bei Herrn oder Frau Streng abmelden. Dies gilt auch für den Toilettengang. Wobei nach einem Toilettengang wieder die Hygiene überprüft wird und bei nicht ausreichender Reinigung wird je nach dem ein Klistier oder eine Scheidenspülung bzw. beides eingesetzt. Weitere Bestrafungen, sonstige Vorlieben, sowie auch Vaginal – und Analverkehr, Vaginale- und Anale Dehnungen, Faustfick und die Behandlung mit der Fickmaschiene usw. sind auch realisierbar. Erfordern jedoch eine gesonderte Zustimmung. Da meine Frau während ihres Aufenthaltes den Haushalt von Herrn Streng machen muss, ist der Unkostenbeitrag für einen 5 tägigen Aufenthalt 100 Euro. Ich finde das ist ein fairer Preis.
Herr Streng versprach mir noch höchste Diskretion zu und dass nur die Bestrafungen angewendet werden die mit mir abgesprochen wurden.
Ich vereinbarte mit Herrn Streng, dass ich bis heute Abend mit meiner Frau den Besuch seines Erziehungsinstitutes durchspreche und er bot mir an mich um 20 Uhr anzurufen.
Es dauerte nicht lange da kam meine Frau wieder von ihrer Freundin. Natürlich wieder nichts im Haushalt gemacht.
Ich bestellte sie ins Wohnzimmer und sagte ihr, dass ich von ihrer Schlamperei die Schnauze voll habe. Ich stellte ihr ein Ultimatum. Entweder sie geht für 5 Tage in ein Erziehungsinstitut oder ich lasse mich von ihr Scheiden. Sie wurde kreidebleich. Mit dem hatte sie nicht gerechnet. Mit zittriger Stimme sagte sie, Erziehungsinstitut was ist das.
Ich erklärte ihr den Ablauf und den Sinn des Erziehungsinstituts und sie fragte, wenn ich da nicht hinwill, lässt du dann dich wirklich von mir Scheiden. Ihr kamen die Tränen als ich sagte, dass ich so nicht mehr mit ihr weitermachen will. Entweder du gehst da hin und lässt dir deine Schlamperei abgewöhnen oder Scheidung.
Evelin wollte auf keinen Fall eine Scheidung, sie liebt mich und ich habe sie bisher sehr gut versorgt. Weinend stimmte sie der Erziehung in dem Erziehungsinstitut Streng zu.
Pünktlich um 20 Uhr bekam ich den Rückruf von Herrn Streng.
Ich konnte ihm mitteilen, dass meine Frau der Erziehung in seinem Institut zugestimmt hat.
Er sagte, dass er sich und seine Frau auf die Erziehung meiner Frau freuen und versuchen werden meine Erwartungen zu erfüllen. Wir vereinbarten als Zeitpunkt den nächsten Montag um 8 Uhr. Dann schickte er mir noch ein Mail mit einem Vertrag wo wir unsere Zustimmung für die Erziehung meiner Frau mit unserer Unterschrift bestätigen mussten. Ich druckte den Vertrag aus, wir Unterschrieben beide den Vertrag. Dann scannte ich das Dokument ein und schickte es Herrn Streng wie vereinbart per Mail zu.
Der erste Schritt war gemacht.

Von Werni

Teil 3

Nachdem meine Frau ihre erste Bestrafung hinter sich hatte, übergab Herr Streng Evelin eine Aufgabenliste und zeigte ihr ihre Aufgaben vor Ort. Es war mittlerweile 11 Uhr 30. Bis 12 Uhr hatte sie Zeit den Strafraum und das Inventar gründlich zu reinigen. Ihr Po, Scheide und ihre Brüste taten noch etwas weh. Hauptsächlich wenn sie sich beim Putzen bücken musste, spürte sie ihre bestraften Körperteile. Zuerst musste sie alle Schlaginstrumente gründlich Reinigen und Desinfizieren. Dabei hatte sie erstmals die Gelegenheit, diese in die Hand zu nehmen und sich genauer damit zu beschäftigen. Meine Frau vergeudete dadurch viel Zeit, es wurde dadurch sehr knapp um den kompletten Bestrafungsraum so gründlich wie von Herrn Streng gefordert zu reinigen. Der Fußboden war nicht richtig sauber. Pünktlich um 12 Uhr kam Herr Streng in den Bestrafungsraum um die Arbeit meiner Frau zu begutachten. Als er sah, dass Evelin, ihre Arbeit nicht richtiggemacht hatte, stieß er den Putzeimer um uns sagte, alles nochmal machen. Du hast dazu 15 Minuten Zeit. Meine Frau bekam dadurch Stress und versuchte in der kurzen Zeit, das Beste daraus zu machen aber sie schaffte es nicht zu der Vorgegebenen Zeit fertig zu werden. Wieder stieß Herr Streng den Putzeimer samt dem Putzwasser um und er verpasste ihr einen riesen Anschiss. Du Schlampe willst einen Haushalt führen, du bist faul, langsam und hast keinen Sinn für Sauberkeit. Das werde ich dir schon austreiben. Herr Streng nahm meiner Frau den Schrubber weg und schrie sie an, jetzt putzt du mit der Hand. Runter auf die Knie. Dann schmiss er ihr den Putzlappen vor die Füße. Die Nerven von Evelin waren zu dem Zeitpunkt schon sehr angespannt. Das ganze Putzwasser war schon wieder im ganzen Bestrafungsraum verteilt. Auf den Knien putzte sie nochmals alles gründlich sauber, wobei ihr in dieser Stellung ihre bestraften Körperteile noch mehr weh taten. Aber dennoch war von Herrn Streng statt ein Lob nur Kritik zu hören. Dann fasste Herr Streng an den rechten Busen meiner Frau und drückte ihre Brustwarze etwas zusammen. Evelin stieß einen schrillen Schrei aus und Herr Streng sagte ich erwarte von dir du Fotze, uneingeschränkten Gehorsam. Du wirst alles machen was ich sage. Beine spreizen und dein geiles Arschloch zeigen. Meine Frau beeilte sich den Befehl von Herrn Streng sofort auszuführen. Herr Streng prüfte mit seiner Hand die Striemen am Po und an der Scheide meiner Frau. Dabei entdeckte er das das Fickloch meiner Frau mit ihrem Geilschleim bedeckt war. Da bekam sie denn nächsten Anschiss. Herr Streng schrie sie an, habe ich dir erlaubt, geil zu werden, du Hurenfotze. Meine Frau stotterte ein Zaghaftes nein. Was ist es dann, was aus deinem Fickloch läuft. Hast du deine Möse nicht richtig gewaschen. Schämst du dich denn nicht, mir eine so verklebte Fotze zu zeigen. Du wirst mich anbetteln, dass ich dein Fickloch richtig reinige, schrie Herr Streng. Meine Frau, sagte mit ehrfürchtiger Stimme, bitte, bitte Herr Streng, reinigen sie meine Scheide. Herr Streng tat so als wenn er es nicht hörte und meine Frau, sagte nochmals, bitte, bitte Herr Streng reinigen sie meine Scheide. Wieder reagierte Herr Streng nicht auf ihre bitte. Da wiederholte meine Frau nochmals ihre bitte. Aber diesmal, sagte sie, bitte, bitte Herr Streng, reinigen sie meine Fotze. Da bemerkte sie das sie mit ihrer bitte, in die richtige Richtung kam und wiederholte nochmals ihre bitte, in dem sie sagte Herr Streng, bitte, bitte Herr Streng reinigen sie meine dreckige Fotze. Herr Streng war nun mit der Form der bitte von Evelin einverstanden und sagte du geiles Luder, jetzt hat du es begriffen. Nach dem Mittagessen musste meine Frau, den kompletten Abwasch machen und die Küche rauswischen bis alles Blitzblank war. Nachdem Herr Streng damit zufrieden war, nahm er sie mit ins Badezimmer. Evelin musste sich mit weit gespreizten Beinen in die Badewanne stellen und ihre Möse Herrn Streng entgegenstrecken. Herr Streng füllte 3 Scheidenduschen mit Zitronensaft, ging vor den gespreizten Beinen meiner Frau in Position und setzte ihr die doch etwa penisgroße Kanüle der Scheidendusche an ihrem Fickloch an. Er führte die Spitze der Kanüle genau zwischen ihre kleinen Schamlippen, langsam wie in Zeitlupe drang er mit der Scheidendusche in ihre Muschi ein. Die Kanüle der Scheidendusche teilte die kleinen Schamlippen meiner Frau auseinander und gaben den Weg in die tiefe ihrer Möse frei. Evelin quittierte das Eindringen der Kanüle in ihr Lustloch, mit einem leichten Stöhnen. Sie machte ihre Beine noch etwas weiter auseinander. Herrn Streng entging die Situation natürlich nicht und führte meiner Frau nun die Kanüle mit einem Ruck bis zur Gummiwulst in ihr Aufnahme bereites Fickloch. Der rote Gummiwulst zwängte sich zwischen die kleinen Schamlippen meiner Frau und machte ihre Muschi dicht. Dann drückte Herr Streng den roten Gummiball zusammen und der Zitronensaft spritzte tief in den Scheidenkanal meiner Frau. Meine Frau schloss ihre Augen und genoss das für sie noch nie erlebte Gefühl. Nachdem Herr Streng den Zitronensaft in den Fickkanal meiner Frau eingespritzt hatte, lockerte er den Griff um den Gummiball der Scheidendusche und der Zitronensaft wurde wieder in die Scheidendusche zurück gesogen. Dann drückte Herr Streng wieder sehr fest den Gummiballen zusammen und jagte meiner Frau den Zitronensaft wieder tief in ihr Muschi. Dies wiederholte Herr Streng noch weitere fünf Mal. Dann fing er an meine Frau mit der Kanüle zu ficken. Er jagte ihr die Kanüle in ihre Möse, zog sie wieder heraus um sie ihr im nächsten Augenblick, wieder bis zum Anschlag in ihr Fickloch zu versenken. Er stimulierte dabei bewusst den G- Punkt meiner Frau. Evelin genoss diese Außergewöhnliche Behandlung und wurde enorm erregt. Aber nachdem durch die Fickbewegungen der Zitronensaft aus ihrer Muschi floss und auf die von dem Ledergürtel geläuterten Stellen kam, brannte ihre äußerliche Intimzone wie Feuer. Von ihrem Kitzler herab, zwischen ihren Schamlippen herunter zu ihrem Damm hatte sie das Gefühl zu verbrennen. Herr Streng wusste was in meiner Frau jetzt vorging und fickte mit der Kanüle die Muschi meiner Frau heftiger. Es dauerte nicht lange, dann bekam sie trotz dem heftigen Brennen ihrer Geschlechtsteile einen sehr, sehr heftigen Orgasmus. Sie zitterte am ganzen Körper. Gnadenlos rammte ihr Herr Streng weiterhin die Kanüle tief in ihre Lustgrotte. Ihr Orgasmus dauerte immer noch an und meine Frau hatte das Gefühl, als würde er nicht mehr enden. Erst einige Minuten später klang ihr Orgasmus ab und sie verspürte wieder das starke brennen ihrer Schamspalte, was ihr wieder enormes Unbehagen bereitete. Aber noch nicht genug, Herr Streng spritze meiner Frau noch den Inhalt von zwei weiteren Scheidenduschen in ihr Lustloch, was ihr noch heftigeres brennen ihrer Schamspalte brachte. Durch die Vorangegangenen Bestrafungen und Erniedrigungen, wuchs in meiner Frau die Erkenntnis, dass sie sich Herrn Streng unterordnen, den Befehlen, Anordnungen unbedingt und sofort Folgen leisten muss. 

Nachdem der letzte Tropfen des Zitronensaftes aus ihrem Lustloch in die Badewanne tropfte, drückte ihr Herr Streng einen Waschlappen in die Hand, womit sie ihre Schamspalte von den Resten des brennenden Zitronensaftes befreien konnte. Dann musste Elvira das komplette Badezimmer und noch zwei weitere Zimmer abstauben und rauswischen, dann erst durfte sie eine Pause von fünf Minuten einlegen. Nachdem ihre Pause vorüber war, nahm sie Herr Streng so wie sie war, mit in den Garten. Der Garten von Herrn Streng, war mit einer hohen Hecke und Mauern so angelegt, dass man von außen nicht hineinsehen konnte. Meiner Frau fiel ein Stein vom Herzen, als sie sah, dass sie in ihrer freizügigen Kleidung, die einen Blick auf alle ihre Intimen Stellen freigab, nicht von fremden gesehen werden konnte. Herr Streng erklärte ihr ihre Aufgaben. Einige Beete die abgeerntet waren, musste sie umgraben und düngen. Am Schluss bekam sie die Order, einen Bündel Brennnessel abzuschneiden und mit herein zu bringen. Bis meine Frau mit dem umgraben der Beete fertig war, vergingen drei Stunden. Dann schnitt sie die Brennnessel wie Herr Streng es ihr zeigte ab und brachte den Bündel ins Haus. Meine Frau spürte beim Abschneiden der Brennnessel, das diese eine Sorte ist die heftig auf der Haut brennt. 

Herr Streng wartete bereits auf Evelin. Nachdem sie die Brennnessel wie besprochen im Salon in einem Korb abgelegt hatte, kam Herr Streng auch in den Salon und setzte sich, neben dem Korb voll Brennnessel in einem bequemen Sessel. Dann gab er meiner Frau bekannt, dass für die nächste Stunde ein Verhör geplant ist und sie sich von ihrem Dienstmädchengewand entledigen muss. Meine Frau sagte sofort ja und entfernte alle ihre Kleidung, sodass sie total entblößt vor Herrn Streng stand. Herr Streng zog sich Fingerhandschuhe an und schon ging es los. Die erste Frage an meine Frau, warum vernachlässigt du deinen Haushalt. Meine Frau antwortete, ich habe eine Freundin kennengelernt mit der ich über alles reden kann. Diese hat mich dazu ermutigt, mir mehr Freiheiten zu nehmen und weniger im Haushalt zu tun. Sie ist der Meinung, dass die Männer mehr in den Haushalt integriert werden müssen und nach ihrer regulären Arbeit noch einige Aufgaben im Haushalt übernehmen sollten. Herr Streng sagte, und du Schlampe hast deiner Freundin geglaubt und hast gedacht, dass du deinen Mann dazu bewegen kannst, dass er den Haushalt schmeißt und du den Tag mit ratschen verbringen kannst. Herr Streng griff in den Korb und entnahm eine etwa 70 cm lange Brennnessel und strich Evelin über ihre Brustwarzen. Die sich durch diese Berührungen sofort steil aufstellten. Herr Streng bohrte weiter und er stellte fest, dass meine Frau und ihre Freundin mit System vorgingen. Endziel war, das meine Frau ein Leben ohne Hausarbeit führt und von mir finanziell versorgt wird. Herr Streng wurde über die hinterhältige Vorgehensweise meiner Frau, sehr sauer und entnahm, nachdem die erste Brennnessel in der Wirkung nachgelassen hatte, eine weitere. Mit der fuhr er aus Strafe, zwischen die Beine meiner Frau und rieb über ihre Schamspalte. Meine Frau stieß einen kurzen Schrei aus nachdem einige Blätter der Brennnessel über ihren Kitzler strichen. Sofort bildeten sich darauf kleine Blasen. Evelin musste dabei weitererzählen. Nachdem Herr Streng noch weitere Details erfahren hatte, schrie er meine Frau an, du Hure dachtest du vielleicht das du damit durchkommst. Meine Frau versicherte Herrn Streng glaubhaft, dass sie mich sehr liebt und sich von ihrer Freundin dazu verleiten hat lassen, mich für arbeiten im Haushalt einzuspannen. Es tat ihr jetzt sehr leid. Herr Streng wechselte die Brennnessel und sagte zu Evelin, Arme über den Kopf. Evelin gehorchte sofort und streckte ihre beiden Arme über ihren Kopf. Herr Streng fuhr mit den Brennnesseln unter beide Achseln meiner Frau, die sofort zusammenzuckte. Er bewegte die Brennnessel solange unter den Achseln meiner Frau, bis die Brennnessel ihre Wirkung verloren hatte. Diese Zeit reichte aus, dass sich unter den Achseln von Evelin schmerzhafte blasen bildeten. Es brannte und juckte an sämtlichen stellen wo sie Herr Streng mit den Brennnesseln berührt hatte. Aber sie durfte sich zur Erleichterung nicht kratzen. Dies war für sie sehr unangenehm. Nach einer halben Stunde war die Befragung beendet. Die Brennnesseln waren verbraucht und meiner Frau juckte es am ganzen Körper. Hauptsächlich an ihren Oberschenkel und zwischen ihren Beinen. Nach einem kurzen Abendbrot wurde meine Frau in eine Kammer mit Bett eingesperrt. Ihre Notdurft musste sie in einen Nachttopf verrichten. Sie wusste nicht wie lange sie in der Kammer eingesperrt werden würde. Herr Streng sagte nur, du wirst so lange eingesperrt, bis du deine Taten bereut hast und bereit bist, mir während deines Aufenthalte als Sklavin zu dienen. Wir werden den Spieß jetzt umdrehen und dich als Ehesklavin abrichten. Wenn es dir nicht passt, brauchst du es nur sagen, dann trennt sich dein Mann von dir für immer. Evelin sah ein, dass sie auf alle Fälle den Kürzeren ziehen würde und war bereit alles zu tun was Herr Streng von ihr verlangt. Aber jetzt wurde sie, eine für sie unbestimmte Zeit in der Kammer eingesperrt. Nachdem Herr Streng die Türe von außen abschloss, wurde es ihr erst richtig bewusst. Sie war eingesperrt und konnte sich nicht mehr frei bewegen

Nachdem meine Frau in der kargen Kammer eingesperrt war, rief mich Herr Streng an und erzählte mir von dem Plan, den meine Frau mit ihrer Freundin ausgeheckt hatten. Ich sollte das Geld nach Hause bringen und den Haushalt Schmeißen. Sodass meine Frau ein Leben ohne Arbeit hätte. Aber wie der Zufall es gewollt hatte, bin ich ihr zuvorgekommen. Jetzt läuft es anders herum. Ich habe nochmals Herrn Streng dazu ermutigt, das Schamgefühl von Evelin noch stärker zu beanspruchen und ihren stolz zu brechen. Er fragte mich, was meine Frau an ihrem Körper besonders schätzt. Ich überlegte kurz und mir viel ein, dass sie auf ihre dichte, haarige und von ihr gepflegten Schamhaare sehr stolz ist. Da fiel der Groschen. Herr Streng schlug vor, dass er mit meiner Frau zu einem ihm sehr gut bekannten Friseur geht und von diesem die Schamhaare von Evelin glattrasieren lässt. So wäre ihr stolz gebrochen und ihr Schamgefühl wird beansprucht, wenn sie einem fremden Mann, ihre nackte Schamspalte präsentieren muss. Außerdem ist Gerd der Friseur, ein sehr Dominanter Mann, dem das ein oder andere noch dazu einfällt um das Schamgefühl meiner Frau noch stärker zu fordern. Dieser Vorschlag gefiel mir und ich war sofort damit einverstanden. Außerdem so führte Herr Streng aus, brauchen die bestraften Körperteile, Po, Busen und Scheide von Evelin einen Tag Pause von der Peitsche. Da hatten wir für den nächsten Tag, eine optimale Alternative Bestrafung für meine Frau gefunden.

                                             

Wie es am zweiten Tag weitergeht, erfahrt ihr im nächsten Teil.

 

 

den nächsten Teil könnt ihr im Mitgliederbereich lesen.

Kampf über die Herrschaft

ich hatte in einem Portal auf eine Anzeige geantwortet und schon gar nicht mehr damit gerechnet eine Rückantwort zu erhalten. Da war sie nun in meinem Mailfach, ich war sehr aufgeregt und konnte es kaum erwarten was darin stand. Als ich sie geöffnet hatte war ich sehr schnell erregt und völlig Überrascht, ich hatte nicht mit solchen klaren Worten gerechnet, gleichzeitig kam mir in den Sinn das es nur ein Fake sein kann, es war einfach zu schön um Wahr zu sein.

 

Sehr geehrter Herr,

 

mit großer Freude habe ich ihre Mail erhalten und festgestellt das Sie meinen wünschen und Vorgaben am nächsten kommen.

Wie ich bereits in meiner Anzeige erwähnt habe möchte ich hier kein Spiel, sondern eine echte reale Situation vorfinden.

Je ernsthafter und realer Sie unser Treffen gestalten, je größer ist die Chance den Auftrag dauerhaft zu erhalten.

Ich bitte sie ihre Angaben aus ihrer Mail einzuhalten.

 

bitte rufen sie mich unter folgender Telefonnummer an, so können wir Ort und Zeit absprechen:

xxx xx xx xxx

 

Für mich gibt es jetzt kein Zurück mehr

 

Ihre

Svenja

 

Natürlich traute ich meinen Augen nicht was da stand, dachte aber natürlich sofort das es nur ein Scherz wäre, mal sehen was passiert  wenn ich da Anrufe.

Ich griff zum Telefon und wählte die Nummer, immer bereit sofort aufzulegen wenn jemand dran ging der nichts mit der Sache zu tun hatte.

Es klingelte eine ganze Weile bis jemand dranging, sie meldete sich mit ihrem Namen, tatsächlich eine Frauenstimme. Ich sagte ihr wer dran sei, immer bereit zum Auflegen, und wartete nun auf ihre Reaktion. Sie war es tatsächlich und je mehr wir uns unterhielten umso erregter wurde ich, ich bemerkte meine Hand in der Hose und das ich sehr erregt war.

Wir verabredeten uns und sie bat mich wirklich nur zu kommen wenn ich bereit wäre alle ihre Wünsche voll zu erfüllen.

 

Zwei Tage später stand ich auf einem Parkplatz und wartete auf Svenja die nach einigen Minuten angelaufen kam und mich ansprach. Sie war etwa 30 Jahre alt, sah gut aus und hatte eine normale Figur, ja ich muss gestehen ich hatte Glück gehabt, sie gefiel mir sehr gut. Sie war sehr aufgeschlossen und freundlich. Wir gingen nun eine ganze Weile spazieren und unterhielten uns über alles mögliche, ich würde sagen die Chemie zwischen uns stimmte.

Nach einer ganzen Weile als wir so ziemlich alles abgeklopft hatten fragte sie mich nun ob ich bereit wäre und meine Versprechen einhalten würde.

Sie stand nun direkt vor mir und schaute mir erwartungsvoll in die Augen, ich hielt ihrem Blick stand und sagte ihr das ich es machen werde, wenn sie es wirklich unbedingt wollte.

Sie nahm nun meinen Kopf in ihre Hände und schaute mich an, sie bat mich darum alles so durchzuführen wie sie es in ihrer Mail an mich geschrieben hatte. Sie zog mich nun an sich heran und gab mir einen schönen leidenschaftlichen Kuss auf den Mund, ich war sehr überrascht und wollte zurück ziehen, aber ihre Lippen, ihr Geruch, ihre Art wie sie wie sie küsste ließ es geschehen und ich erwiderte den Kuss.

Danach nahm sie mich an der Hand und wir gingen auf ein scheinbar unbewohntes Gebäude zu, sie schloss das Gartentor auf und hinter uns wieder ab und dann gingen wir zum Gebäude, es schien eine alte Produktionshalle zu sein, auch hierfür hatte sie den Schlüssel.

Wir betraten das Gebäude durch ein leeren Bürotrakt und standen in einer großen leeren Halle. Wieder schaute sie mich mit großen Augen an und sagte das es nun hier geschehen würde. Sie führte mich in ein möbliertes Büro, in dem sie anscheinend arbeitete, es war voll ausgestattet. Hier sollte ich nun warten bis sie alles gerichtet hatte und in der Zwischenzeit sollte ich den Brief auf dem Schreibtisch lesen.

Ich setzte mich gemütlich hin und begann zu lesen, der Inhalt war schon ganz schön heftig und mir kamen leichte Zweifel, aber immer wieder bat sie darum es durchzuziehen.

 

Nach einigen Minuten hörte ich sie nun rufen und ich betrat daraufhin die Halle, sie stand an einem Pfeiler, die Hände mit Handfesseln an einer Kette befestigt, am Hals ein Halsband mit Kette und dazu trug sie ein kurzes schwarzes Kleid aus dünnem Stoff.

 

In einiger Entfernung sah ich nun den Ort des Geschehens, es hingen zwei Ketten von der Decke herunter und daneben stand ein Tisch auf dem eine Peitsche und ein Messer lag.

 

Ich ging nun zu ihr hinüber, machte die Arme los und harkte sie hinter ihrem Rücken zusammen, dann nahm ich die Kette und führte sie zum Tisch auf der die Peitsche lag. Sie stand davor mit gesenktem Blick und schaute die Peitsche an.

Nun begann das Spiel:

 

Ich: Du wirst beschuldigt gelogen zu haben! Bekennst du dich Schuldig oder Unschuldig?

Sie: Schuldig, mein Herr

Ich: ich verurteile dich zu 50 strengen Peitschenhieben, erkennst du die Strafe an?

Sie: bitte bitte nicht mein Herr, bitte nicht so viele

Ich: 60 Peitschenhiebe!

Sie: oh nein Herr, ich werde nie mehr lügen, bitte..

Ich 75 Peitschenhiebe!

Sie: oh nein, ja mein Herr ich erkenne die Strafe an.

Ich: Gut, dafür das du nicht einsichtig bist werde ich dich mit 100 Peitschenhieben bestrafen!

 

Ich führte sie nun zu den Ketten, befestigte die Arme Rechts und Links nach oben gestreckt, nahm das Messer und ging vor sie, ich schnitt nun das Kleid auf bis es zu Boden fiel. Sie war extrem erregt, man konnte ihre Brustwarzen deutlich durch ihren BH sehen und im Schritt war ein feuchter Fleck deutlich zu sehen. Nun harkte ich die Träger vom BH aus und öffnete ihn, ihre Brüste waren noch sehr stramm, sie bewegten sich nur wenig nach unten, ihre Brustwarzen standen deutlich heraus und waren steif und hart. Beim Slip machte ich kurzen Prozess, ich schnitt Rechts und Links die Seiten durch und er fiel zu Boden.

Ich nahm die Sachen und legte sie auf den Tisch, dabei fiel mir der Schritt ihres Slips auf, er war völlig durchnässt und voller Spuren ihrer Geilheit. Sie wollte es tatsächlich so haben, wirklich streng und hart.

Ich nahm die Peitsche zur Hand, sie war aus Leder, 180 cm lang, vorne mit einem Lederplättchen und holte zum ersten Hieb aus. Als die Peitsche sie traf zuckte  sie leicht zusammen. Nach den ersten 20 Hieben hatte ich mich ein wenig eingespielt und zog nun etwas kräftiger durch. Die Peitsche surrte durch die Luft und klatschte jedesmal beim Aufprall. Sie zuckte nun heftiger zusammen und stöhnte bei jedem Hieb auf. Nun waren auch gut rote Streifen zu sehen. Nach 50 Hieben legte ich die Peitsche bei Seite und stellte mich vor ihr, ihre Brustwarzen waren immer noch steif und hart. Als ich ihr in die Augen schaute waren noch keine Tränen zu sehen, sie sagte mit leiser flüsternder Stimme, das sie gehorchen werde und nie mehr lügen wird. Ich streichelte ihr über die Wange und sagte ihr nur, das sie bestimmt nicht mehr lügen wird wenn ich mit ihr fertig wäre. Dann fuhr ich ihr mit dem Finger zwischen ihre Schamlippen und stellte sehr erstaunt fest das sie Klatsch nass war, sie stöhnte tief und heftig auf.

Ich nahm nun wieder die Peitsche zur Hand und ließ sie kräftig durch den Raum schwingen um sie auf ihren Arschbacken klatschen zu lassen. Die Peitsche pfiff laut durch die Luft.

Nun war die Reaktion von Svenja heftiger, sie schrie auf und zuckte heftig, ich führte es fort bis ich ihr 75 Hiebe verabreicht hatte. Nun jammerte sie und hatte Tränen in den Augen, ihr Körper war nun übersät von roten Striemen. Sie bat nun um Gnade und das ich ihr die letzten Hiebe erlassen sollte, aber wir hatten eine Abmachung, in dem Brief stand deutlich drin, keine Gnade!!

Nun zog ich die letzten 25 Hiebe voll durch, bei jedem Hieb schrie sie laut auf, sie heulte Rotz und Wasser und zuckte kräftig zusammen, einige Hiebe vor Schluß pinkelte sie auf den Boden.

Als die Strafe beendet war stellte ich mich hinter sie und umarmte sie, meine Hände glitten über ihre Haut zu den Brüsten. Als ich ihre Brustwarzen drückte schüttelte es sie und sie begann heftig zu stöhnen. Als ich dann mit der 2 Hand ihre inneren Schamlippen drückte zuckte sie heftig zusammen, schrie vor Geilheit und spritzte heftig auf den Boden. Sie zitterte am ganzen Körper als ich sie losband, sofort umarmte sie mich und küsste mich wild.

Ich begleitete sie zum Sofa und ließ sie erstmal ausruhen, was sie Dankbar an nahm.

 

Als sie sich nach einiger Zeit wieder beruhigt hatte stand sie auf und betrachtete ihre Rückseite vor dem Spiegel. Sie völlig übersät von Striemen und schien das nun auch zu spüren. Nun bedankte sie sich bei mir das ich Wort gehalten hatte und ihr genau das verabreicht habe was sie Verdient hatte.

Sie war verlegen als sie so nackt vor dem Schreibtisch stand und ich sie von oben bis unten musterte. Ich merkte wie peinlich ihr die Situation nun war und ging nun ein wenig in die Offensive. Ich schaute ihr nun auf ihren Intimbereich und sagte ihr das das nächste Mal da unten eine glatt rasierte Möse zu sein hat.

Sie schaute verlegen zu Boden und stammelte ein leises  Ja mein Herr heraus. Danach ließ ich sie sich wieder anziehen und wir verließen gemeinsam das Gebäude und liefen zum Parkplatz zurück. Wir redeten nicht mehr viel, nur ich merkte ihr lag etwas auf dem Herzen.



Es dauerte vier Wochen bis ich plötzlich wieder ihren Namen in meinem Mailfach las, sie bat mich um einen Termin am gleichen Ort. Eigentlich dachte ich nichts mehr von ihr zu hören, es machte mich sofort an und noch am selben Tag stand der neue Termin fest.

 

Als ich das Gebäude betrat war alles still, erst als ich das Büro betrat und mich hinter den Schreibtisch setzte hörte ich wie die Eingangstür verschlossen wurde. ich wartete.

Ich ahnte nicht das es heute eine Machtprobe geben sollte, sie betrat den Raum in einem Dominaoutfit mit Gerte in der Hand, die sie in die Hand klatschen ließ.

Wir sagten beide nichts und schauten uns nur in die Augen, sie wirkte sehr sicher und schaute sehr streng. Ich stand auf, ging auf sie zu und stellte mich direkt vor ihr hin, sie zeigte mit der Gerte zu Boden und sagte nur, runter mit dir.

Ich ging nicht runter, sondern holte aus und gab ihr rechts und links eine schallende Ohrfeige, griff nach der Gerte und nahm sie ihr aus der Hand, packte sie an den Haaren und drückte sie in die Knie, dann den Oberkörper runter so das sie den Hintern gut präsentierte. Ich stellte mich über sie und klemmte sie zwischen meine Beine ein und prügelte sie mit der Gerte anständig durch. Nach einigen Minuten als sie nur noch jammerte und Entschuldigung stammelte, zog ich sie wieder hoch auf die Knie.

Ich fragte nur noch, wer ist der Herr und sie antwortete verlegen, sie sind der Herr. Ich nahm sie mit in die Halle und fixierte sie wieder an den Ketten, sie fragte ängstlich was nun mit ihr passieren würde.

Ich machte ihr klar das ich sie nun Versklaven würde, ich nehme sie zu meinem Eigentum, werde sie kennzeichnen und zur Sklavin abrichten. Sie sah mich entsetzt an und stammelte vor sich hin.

Nun sagte ich ihr, das ich mit ihr den Sklavinnentest machen werde, ist sie jetzt geil und nass, werde ich sie versklaven, ist sie trocken darf sie gehen.

Ja sie musste versklavt werden!! So eine nasse geile Möse habe ich lange nicht gespürt und gesehen.

Danach peitschte ich sie sehr heftig aus, band sie los und ging Heim.




Die Erziehung zum Sklaven

Teil 1

… es ist Freitagabend und ich sitze in der Kneipe an der Ecke. Ich trinke genüsslich mein Feierabendbier und schaue eine junge Frau an, die mir an der Theke gegenüber sitzt. Sie bemerkt meine verstohlenen Blicke und lächelt mich an, nach einigen Minuten kam sie zu mir rüber und wir redeten einige Zeit über alles Mögliche.
Als wir recht spät gingen bat sie mich sie zu begleiten und nachhause zu bringen, denn es wäre sicherer für sie, was ich gut verstehen konnte.
Bei ihr vor der Haustür wollte ich mich verabschieden und gehen, als sie mich mit recht strengem Ton zurückhielt. Sie bat mich nicht mit hinein zu kommen, sondern sie befahl mir mit ihr zu kommen, ich weiß nicht warum aber ich gehorchte und ging mit in ihr Haus. Ich setzte mich in ihr Wohnzimmer, sie wollte in der Zeit einen Kaffee kochen.
Als sie wieder in das Zimmer kam trug sie ein kurzes schwarzes Kleid und stellte den Kaffee auf den Tisch, zuerst tranken wir ganz in Ruhe unseren Kaffee, danach änderte sich die Stimmung und sie verfiel wieder in den Befehlston, sie lächelte dabei.
Jedes Wort das sie sagte hörte und verstand ich, sie gab mir Befehle und ich tat was sie sagte. Alles was sie machte ließ ich zu ohne Gegenwehr. Zuerst zog sie mein Hemd aus und streichelte meinen Oberkörper, dann fesselte sie meine Hände und band sie nach oben an einen Deckenbalken fest. Dann zog sie mich komplett aus, ich muss gestehen es machte mich sehr an und geil. Ich stand nackt vor ihr, gefesselt mit einem steifen Schwanz. Ihr gefiel was sie sah und sie streichelte jetzt meinen ganzen Körper. Sie kniete vor mir und streichelte meinen Schwanz, dann küsste sie ihn, es war sehr erregend und ich begann zu stöhnen.
Sie setzte sich in ihren Sessel und betrachtete mich, dann sagte sie mit leiser Stimme das ich für heute ihr Lustsklave wäre, ich atmete tief durch und wollte nun doch etwas sagen, aber sie ließ mich nicht. Als ich aufbegehren wollte zog sie vor meinen Augen ihren schwarzen Slip aus, drehte den Schritt nach außen so dass man sehen konnte wie feucht er war. Es waren leichte weiße Spuren zu sehen, die sie mir nun vor die Nase hielt. Als ich wieder etwas sagen wollte stopfte sie mir den Slip mit dem Schritt voran als Knebel in den Mund. Es war kein unangenehmer Geruch und Geschmack, mein leicht erschlaffender Schwanz wurde sofort wieder steif und hart.
Sie nahm meine Erregung wohlwollend auf und legte mir ein Halsband mit Kette um, das Halsband sicherte sie mit einem Schloss, so dass ich es nicht ausziehen konnte bevor sie es aufschloss. Ich schmeckte unterdessen ihren Saft aus dem Slip, ihr Saft schmeckte angenehm zum Glück.
Ihre dominierende Art machte mich wirklich an und schaffte es dass ich eine Dauererregung hatte. Sie griff nun mit der linken Hand meinen steifen Schwanz und begann mich mit der Rechten zu schlagen. Es klatschte laut und da ich so etwas nicht gewohnt war reagierte ich auf jeden Hieb. Es bereitete ihr Freude und nach einigen Hieben ließ sie ab von mir. Sie schaute mich an und sagte mir ohne Scham dass ich zu gehorchen hätte und sie mich zum Lustsklaven erziehen würde. Ich konnte nichts erwidern da in meinem Mund immer noch ihr Slip war, aber ihre Art machte mich unendlich geil.
Sie band mich los und meine erste Übung war es auf allen vieren auf sie zu krabbeln, ihre Füße zu küssen bis sie ihre Beine spreizte, dann hatte ich weiter vorzudringen und meinen Mund auf ihre rasierte Möse zu setzen und sie zu küssen. Ich roch ihre Geilheit, ihren Saft, sie war mindestens genauso geil wie ich. Sie ließ mich einige Minuten mit meinem Mund auf ihrer Möse warten. Ich wartete nun auf ihren Befehl sie zu lecken und es ihr mit der Zunge zu besorgen. Als der Befehl nun kam, leckte ich sie, drang mit meiner Zunge in sie ein und bereitete ihr einen heftigen Orgasmus, sie stöhnte heftig, schrie aus und spritzte ab. Ich nahm ihren gesamten Saft auf und leckte sie anschließend sauber.
Nach einiger Zeit der Erholung nahm sie die Leine und führte mich in eine Ecke des Raumes, sie befestigte die Kette an einem Ring in der Wand mit einem Schloss. Sie verließ den Raum ohne etwas zu sagen und ließ mich dort stehen. Es dauerte sehr lange bis sie wieder kam, mich von Hinten umarmte und ihre Hände über meinen Körper streichen ließ. Nach wenigen Berührungen meines Schwanzes war er sofort wieder hart und steif.
Sie löste nun die Ketten und ich dürfte mich wieder anziehen, dann musste ich gehen.
An der Tür bekam ich noch den Befehl am nächsten Tag um 20:00 Uhr wieder pünktlich da zu sein um meine zweite Lektion zu lernen.
Ich ging ohne ein Wort, überlegte lange was da geschehen war und ob ich am nächsten Abend wieder dort hin gehe…..

Teil 2

….. den ganzen Tag beschäftigte mich das Erlebte von gestern, immer wieder dachte ich daran während der Arbeit und wurde geil dabei. Reizt es mich wirklich mich dominieren zu lassen? So ein Quatsch, da gehe ich heute sowieso nicht hin, ich bin doch hier der Boss. Ich lasse mich nicht bestimmen, es passiert was ich will.
Immer wieder war ich in Gedanken und beim gestrigen Abend, es war geil, es hatte seinen Reiz für mich. Diese Frau so selbstsicher, fordernd und bestimmend, einfach geil. Während ich wieder und wieder daran dachte wurde es in meiner Hose eng, jetzt bloß nicht vom Schreibtisch aufstehen.
Ich arbeitete lange und fuhr gegen 19:30 Uhr in Richtung nach Hause, ich kam an der Kneipe von gestern vorbei und las dann wenige Meter dahinter das Straßenschild, Lessingstraße, ich bog ein warum auch immer, sah ihr Haus und das dort Licht brannte, ich hielt an. Sollte ich rein gehen? Nein, oder doch? Ich stieg aus, ging auf das Haus zu, öffnete das Gartentor und als ich die Haustür erreichte summte bereits der Türöffner ohne dass ich geklingelt hatte. Ich wollte doch nur das Schild lesen, wie sie heißt, ich ging hinein und las den Brief der an der Tür zum Wohnzimmer hing:
Sklave,
ich wusste dass du kommen wirst!

Du ziehst dich jetzt komplett aus und legst das Halsband mit Kette an! Mit dem Schloss das auf der Kommode liegt befestigst du das Ende der Kette an dem Ring unter der Kerze links der Wohnzimmertür!
Dann klopfst du an die Tür, sollte ich nicht laut und deutlich „Herrein“ sagen, wartest du und versuchst es nach 10 Minuten wieder!

Wenn ich „Herrein“ sage, öffnest du die Tür, kniest dich hin und sagst laut und deutlich:
„Herrin Sandra, Ihr Sklave steht zur Abholung bereit“

Stehe ich dann vor dir, wirst du mir ausgiebig die Füße küssen!!

Deine Herrin Sandra

Nach dem lesen schaute ich mich um und dachte darüber nach ob ich es machen sollte, oder mich lieber umzudrehen und gehen, es machte mich allerdings total an. Ich tat also völlig unverständlich was befohlen war und klopfte voller Erwartung. In diesem Moment schoss es mir durch den Kopf, geh lieber wer weiß was hier passiert, aber das war nicht mehr möglich, ich war angekettet und konnte die Kette nicht mehr lösen, denn auch am Halsband hatte ich das Schloss einrasten lassen.
Ich klopfte, keine Reaktion, nach dem zweiten Klopfen, es kam mir wie eine Ewigkeit vor, kam ihre Antwort, Ich öffnete die Tür und brachte meinen Satz eher mit weicher Stimme hervor. Sie kam auf mich zu und trug wieder ein schwarzes enges Kleid bis kurz über ihren Hintern, schwarze halterlose Strümpfe und High Heels. In der Hand hatte sie eine lange schwarze Reitgerte vorne mit einem Lederplättchen dran. Als sie direkt vor mir war küsste ich sofort ihre Füße und verharrte in dieser Stellung.
Sie öffnete das Schloss am Kerzenständer und führte mich auf allen vieren in das Wohnzimmer, dort musste ich mich in die Mitte stellen und meine Kette wurde an einem Harken an der Decke befestigt.
Ich lernte nun wie ein Sklave zu stehen, die Beine ca. 40 cm gespreizt, die Hände hinter dem Rücken, den Blick gesenkt.
Als das Telefon klingelte ging sie ganz ungeniert dran und plauderte, sie rekelte sich dafür auf dem Sofa und gab ab und zu den Blick auf ihren Slip preis. Ich schaute immer wieder verstohlen danach und es erregte mich sehr heftig immer mal wieder den schwarzen Slip zu sehen.
Nach einiger Zeit, es machte ihr nichts aus das ich das Gespräch mit anhörte, sagte sie zu ihrer Freundin:
Nein, im Moment habe ich wenig Zeit
Arbeit, nein daran liegt es nicht
Beziehung würde ich auch nicht sagen, ich hab was Neues zum spielen
Ja klar, nichts fertiges, den muss ich erst erziehen und abrichten
Ja er ist ungezogen, er schaut mir die ganze Zeit zwischen die Beine

Schnell senkte ich den Blick und wurde feuerrot.

Oh wie süß, es ist ihm peinlich, jetzt ist er rot geworden
Ja ein ganz frischer, ich denke er hat so etwas noch nie erlebt, aber es scheint ihm zu gefallen sonst wäre er heute nicht freiwillig gekommen
Nein meine Süße, der gefällt mir richtig gut den lass ich nicht mehr gehen
Was ich mit ihm vorhabe … mmmh… ich denke ich werde ihn erstmal ein wenig erziehen, er kennt noch nicht seine Bestimmung. Er wird mein Haussklave werden, Haushalt und Befriedigung denke ich
Genau
Ja meine Süße, ich werde jetzt mal Schluss machen, er braucht jetzt eine Lektion fürs Gucken
Bye

Nun dachte ich, die spinnt wohl, nicht mit mir, das hier heute war das letzte Mal. Sie legte das Telefon auf die Station und kam auf mich zu, schaute mich an, lächelte und umfasste meinen steifen Schwanz, sie bewegte ihre Hand ein wenig hin und her, ich wurde immer geiler. Mit der anderen Hand streichelte sie mich und flüsterte:
Du gehörst jetzt mir und du willst es das merke ich
Ich war völlig verunsichert und stammelte vor mich hin, ja nein äääh, sie küsste mich und ich konnte nicht widerstehen ihren Kuss zu erwidern.

Sie öffnete das Schloss meiner Kette und führte mich durch das Wohnzimmer ins Treppenhaus, ich folgte ihr in den Keller. Sie öffnete eine schwere Holztür, machte Licht an und zum Vorschein kam ein großer Keller mit allem was man sich so vorstellen kann. Einen Pranger in der Mitte, Ketten, Peitschen, Käfig und viele Dinge mehr.
Sie setzte sich auf einen Stuhl und ich musste davor knien, nun wurde ich befragt und musste antworten:
Bist du freiwillig hier?
Ja
Wie heißt das richtig?
Ich weiß nicht
Es heißt, ja Herrin! Bist du freiwillig hier?
Ja Herrin
Möchtest du mein Sklave sein?
Ich weiß nicht, ich denke ich m…
Du sollst nicht denken, sondern klar antworten, für dich gibt es nur Ja und Nein!
Aber …
Ja oder Nein!!
Ja Herrin
Warst du vorhin unartig?
Ich weiß nicht was sie meinen Herrin
Ja Herrin
Was hast du gemacht?
Ich hhh habe iihnen zwischen die Beine geschaut
Ja das hast du, dafür werde ich dich bestrafen!
Bitte Herrin ni..
Keine widerrede Sklave, du hast es verdient!
Jja Herrin

Sie führte mich nun zum Pranger und schloss mich darin ein, sie umfasste wieder meinen Schwanz und schlug mir mit der anderen Hand auf den Hintern, erst leicht dann kräftiger. Es tat weh und ich stöhnte bei jedem Hieb auf, mein Schwanz wurde allerdings wieder fester und größer.
Sie versohlte mir kräftig den Hintern mit der Hand, ich jammerte.
Sie rieb wieder meinen Schwanz und sagte nur dass sie bemerkte dass es mich geil macht.
Kräftig griff sie wieder meinen Schwanz und auf einmal spürte ich einen kräftigen Schmerz, nun bekam ich einige Hiebe mit der Gerte. Es zog kräftig und ich schrie auf.
Was nun kam hatte ich so nicht erwartet, sie zog kräftig mit der Gerte durch und versohlte mir den Arsch nach Strich und Faden. Ich schrie auf, jammerte, heulte und bat um Gnade.
Erst einige Zeit später, sie hatte wieder meinen Schwanz gepackt, zuckte ich und spritzte heftig ab, es war einer der heftigsten Orgasmen die ich je hatte. Sie hörte auf mich zu schlagen.

Sie befreite mich aus dem Pranger und ließ mich wieder vor ihr knien, den Blick brav gesenkt.
Schau gerade Sklave!
Ja Herrin
Sie saß mit weit gespreizten Beinen vor mir und ich schaute direkt auf ihren Slip
Was siehst du Sklave?
Ihren Slip Herrin
Beschreibe was du siehst, Sklave!
Einen schwarzen Slip der ihre Scham bedeckt, er ist gespannt über ihre Schamlippen, in der Mitte ist er dunkler als am Rand
Was bedeutet das?
Der Slip ist nass Herrin
Warum?
Weil sie erregt sind Herrin
Du meinst also dass ich eine geile Sau bin?
Nn nein Herrin
Was denn?
Sie sind erregt Herrin
Diese Befragungen machten sie so geil, man konnte es direkt am Slip sehen wie der Fleck immer größer und dunkler wurde.
Sie stand vor mir auf und befahl mir ihr den Slip auszuziehen, ich tat wie befohlen und hielt ihn vor mir. Sie nahm ihn mir aus der Hand und hielt mir den nassen voller Spuren bedeckten Schritt des Slips hin.
Sieht so ein Slip aus wenn man erregt ist?
Ja, nnein Herrin
Sondern?
Sso sieht wohl ein Slip aus einer geilen Sau?
Ja Sklave, so sieht ein Slip einer geilen Sau aus!
Ich musste nun den Slip sauberlecken so dass alle Spuren beseitigt waren, danach ihre nasse Möse, ich leckte sie wieder so intensiv das sie mehrmals laut stöhnte und kam, zu guter Letzt spritzte sie wieder ab.
Nachdem ich alles gesäubert hatte, ihre Möse und den Pranger dürfte ich sie streicheln und massieren am ganzen Körper.
Mein Hintern brannte immer noch wie Feuer, im Spiegel konnte ich das Ergebnis sehen, er war voller Striemen.
Als sie sich nun entspannt hatte gingen wir wieder hoch, sie machte mich wieder im Wohnzimmer fest und genoss meinen Anblick.
Sie ging in den Flur hinaus und kam nach kurzer Zeit wieder mit meinem Portemonnaie in der Hand, ich wollte protestieren, aber sie zeigte mir nur die Gerte, ich war still.
Sie nahm meinen Ausweis heraus und scannte ihn ein, dann machte sie Bilder von mir wie ich in ihrem Zimmer stand, nackt mit steifem Schwanz.

Sie löste die Kette und führte mich zur Tür, du kannst gehen, sagte sie.
Morgen um 19:00 Uhr erwarte ich dich wieder, du hast deine Lektion gelernt.

Ich zog mich an, es war so geil, ich dachte noch sehr lange daran, was für ein geiler Abend.
Was mich wohl morgen erwartet?.......

Teil 3 Die Erziehung zum Sklaven

Von Unbekannt:

 

… den ganzen Tag beschäftigte mich nun was die letzten Tage geschehen war, warum machte mich das so geil wenn sie so mit mir umging. Das konnte so nicht weiter gehen, ich musste das Thema klären und es beenden. Ich kannte sie doch gar nicht wirklich und richtig, was machte sie mit mir? Ich musste ihr deutlich sagen dass ich das Verhältnis beenden würde. Je später es am Tage wurde, je entschlossener war ich. Es wurde Zeit um Feierabend zu machen und ich fuhr wieder pünktlich wie bestellt zu ihr, der Summer ertönte kurz bevor ich die Tür erreichte, ich ging hinein und sah das Halsband mit Kette und Schlösser auf der Kommode liegen. Ich überlegte was sollte ich nun tun, klopfen und sie zur Rede stellen? Einfach hinein gehen und ihr meine Entscheidung mitteilen? Oder erst mal das Halsband anlegen und um ein Gespräch bitten? Ich zog das Halsband an, verschloss es mit dem kleinen schloss, dann befestigte ich die Kette am Ring mit dem größeren Schloss und klopfte. Als sie mich zum Tisch geführt hatte vor den ich kniete, bat ich darum mit ihr zu sprechen zu dürfen. Sie schaute mich lächelnd an, zeigte mit ihrem Finger dass ich zu ihr kommen sollte, dann küsste sie mich erst mal sehr ausgiebig mit Zunge. Ich ließ es geschehen, danach bat sie mich ihren Slip auszuziehen, was ich direkt erledigte. Sie spreizte die Beine, nahm meinen Kopf und führte mich mit meinem Gesicht direkt an ihre Möse. Sofort hatte ich wieder diesen Geruch ihrer geilen Möse in der Nase und verspürte den Drang sie zu küssen und zu lecken. Schon allein das machte mich so geil. Dann fragte sie sehr arrogant: Was möchte mein Sklave fragen? .. ich wollte, äääh ich möchte, … mmmh äääh ich will.. Du willst mich also fragen ob du mein Sklave bleiben darfst? Äääh nnn nein, ich äääh mmm h ääh will… Bist du geil? jjjJa Herrin Wurdest du gezwungen hier zu sein? Nein Herrin Bist du gerne hier? Nn nei, jj ja Herrin, schon Sklave, da du jeden Abend freiwillig hier erschienen bist, gehe ich davon aus das du einverstanden mit deiner Versklavung bist, oder? ………. Ich habe dich etwas gefragt!! Jjj ja.. Herrin Ich habe nichts anderes Erwartet, Sklave! Zur Belohnung dürfte ich nun ihre feuchte Möse küssen. Danach stand ich wieder in Position in der Mitte vom Raum, die Hände auf den Rücken gebunden. Sie schaute auf meinen Schwanz und ich bemerkte erst jetzt wie steif und kerzengerade er in den Himmel ragte. Sie erklärte mir nun dass sie ab sofort alles mit mir machen würde wozu sie Lust hätte, ich hätte kein Mitspracherecht. Als ich etwas einwenden wollte unterbrach sie mich gleich und erklärte mir dass sie keine Widerrede dulden würde, das hätte nämlich Konsequenzen. Ich verstummte! Warum ließ ich das zu, fragte ich mich immer wieder, aber ich konnte nicht dagegen an. Noch in Gedanken über das gesagte bekam ich von ihr zwei schallende Ohrfeigen, mein Kopf flog hin und her, meine Wangen brannten. Sie umfasste mit der linken Hand mein Kinn hob es an und schaute mir in die Augen mit ernstem Blick und absoluter Dominanz in der Stimme bekam ich folgendes zu hören: Sklave, du gehörst mir. Für dich gibt es nur noch deine Arbeit und deine Herrin! Ich werde es nicht dulden das du versuchst Einfluss zu nehmen! Da du es gewagt hast mich zu unterbrechen, werde ich deine Ausbildung sehr ernst nehmen. Du bekommst von mir einen Ausbildungsvertrag der von deiner Seite nicht kündbar ist! Du bist jetzt 3 Mal freiwillig hier erschienen und hast mir als Sklave gedient, ein Zurück gibt es daher nicht!

So Sklave, du darfst jetzt zum letzten Mal dazu was sagen oder Fragen stellen! Bitte bitte Herrin, ich bb bitte sie, lassen sie mich gehen.. Hast du meine Worte verstanden, Sklave? Ja, Herrin Es gibt kein zurück!! Jj ja Herrin Fragen? Ja Herrin, wie lange dauert die Ausbildung? 3 Jahre! Wie oft muss ich dienen in der Woche? Immer, außer wenn du arbeitest! Wie, ääh Urlaub? Nein nur wenn ich dich mitnehme! Bitte bitte Herrin bitte nicht Sklave,, dann ist alles geklärt!! Hast du das verstanden? Jja Herrin Ich war nun völlig außer mir, als hätte sie längst alles geplant lag vor mir auf dem Tisch ein Sklavenausbildungsvertrag, sie löste meine Fesseln und ich unterschrieb den Vertrag. Dann erhielt ich den Auftrag zum nächsten Tag sämtliche persönlichen Daten, Telefonnummern usw. ihr per Mail zu senden. Dann dürfte ich gehen und hatte am nächsten Tag um 19:00 Uhr wieder zu erscheinen…

Teil 4 Die Erziehung zum Sklaven

Von Unbekannt:

… nach einigen Besprechungen auf Arbeit kam ich am Nachmittag zur Ruhe. Ich dachte nochmals sehr intensiv über den gestrigen Abend nach und war sofort wieder erregt. Es schien mir tatsächlich zu gefallen, ich hatte keine negativen Gedanken. Offensichtlich wollte mein inneres Ich die Sache durchziehen und es probieren, ich war sehr neugierig wo das hinführen wird. Ich machte nun die Liste mit den persönlichen Daten, Telefonnummern und Mailfächern und sendete es ohne weiter darüber nachzudenken an Herrin Sandra.

Es dauerte nicht lange bis mein Handy klingelte, es war eine unbekannte Rufnummer und ich ging dran. Nach dem ich mich gemeldet hatte hörte ich die Stimme von Herrin Sanda, die sofort das Gespräch in die Hand nahm. Sie machte mir sehr deutlich wer die Herrin war, ich hatte den Abend so zu planen das ich bei ihr zu übernachten hätte und das kommende Wochenende komplett zur Verfügung zu stehen hätte. Alles was vorher zu erledigen wäre hätte ich vor 19:00 Uhr zu erledigen. Ich schluckte ein wenig, aber bestätigte ihre Anweisungen. Danach eröffnete sie mir noch dass sie erwartet anständig am Telefon begrüßt zu werden, das klärten wir dann am Abend. Zaghaft konnte ich immer nur mit Ja Herrin antworten, traute mich nicht zu laut zu sein, da meine Sekretärin im Vorzimmer saß. Obwohl ich wusste sehr genau das sie es nicht hören würde, aber es war mir trotzdem peinlich. Ich fuhr nach Hause und regelte alles um die nächsten drei Tage bei Herrin Sandra zu bleiben, ich war bereits sehr gespannt und erregt.

Pünktlich erreichte ich ihr Haus und ging auf die Eingangstür zu, diesmal ertönte nicht der Summer. Gerade als ich klingeln wollte öffnete sich die Tür und meine Herrin stand vor mir mit den Worten „braver Sklave“. Sie zeigte mir nun den Sklaveneingang, dazu musste ich mit dem Auto den Berg wieder etwas herunter fahren, unterhalb von ihrem Haus war ein Tor, dahinter befand sich eine Stellfläche für mein Auto. Am Ende der Stellfläche war eine Stahltür in einem steinernen Bogen, sah aus wie ein alter Kühlkeller oder etwas Ähnliches. Sie schloss auf und wir gingen hinein, gleich neben der Tür war ein Lichtschalter, ansonsten war der Tunnel total dunkel. Wir stiegen eine Treppe hinauf, mindesten 3 Etagen. Oben angekommen war eine erneute verschlossene Tür. Dahinter befand sich ein kleiner Flur, auf der einen Seite ein Schrank in den ich meine gesamten persönlichen Sachen legen musste, auf der anderen Seite eine richtige alte Zelle mit Stahlgittern.

Von der Zelle aus konnte man in den Bestrafungsraum schauen in dem ich schon einmal war. Ich bekam von ihr nun den Schlüssel, der zu dem Gartentor und den beiden Tunneltüren passte.

Mein Erscheinen hatte nun einen festen Ablauf:

1. Gartentor öffnen und Auto parken, Gartentor wieder verschließen

2. Tunnel aufschließen, eintreten und Licht anmachen, Tür verschließen und nach oben gehen, dort Tür aufschließen, Lichtausschalten, Tür verschließen.

3. Komplett ausziehen, alles Gegenstände in den Schrank legen, Schrank schließen und mit Vorhängeschloss verschließen (Schlüssel hat nur Herrin Sandra)

4. An der Tür zum Bestrafungsraum die Klingel betätigen, damit wird die Herrin Benachrichtigt.

5. In die offene Zelle gehen und die Tür hinter mir zuziehen, den Schlüssel dafür hat nur Herrin Sandra

6. Halsband mit Kette anlegen und auf Herrin warten.

Danach ging sie wieder und ließ mich alleine.

Die Zelle war wie eine echte Zelle ausgestattet, ein Bett, ein Stuhl, ein Waschbecken und eine Toilette ohne Toilettenbrille etc. Zum Bestrafungsraum hatte die Herrin die Möglichkeit einen Vorhang davor zu ziehen. War ich in der Zelle gab es kein Zurück mehr für mich.

.....

Nun ging auf der anderen Seite des Bestrafungsraumes die Tür auf und das Licht wurde eingeschaltet, Herrin Sandra lief durch den Raum öffnete die Tür zum Vorraum und schloss vor der Zellentür eine Luftschutztür, so dass ich nicht mehr in den Vorraum sehen konnte. Wenig später kam sie zurück und öffnete nun meine Zellentür, so dass ich in den Bestrafungsraum eintreten konnte, sofort fiel ich auf die Knie und küsste ihre Schuhe. Ich durfte nun vor ihr knien und mein Gesicht in ihren Schambereich drücken, wieder roch ich meine Herrin, ihr Geruch war dezent aber für mich gut wahrnehmbar.

Sie nahm Platz hinter einem Schreibtisch und ich musste davor knien, dann bekam ich meinen festen Tagesablauf:

06:00 Wecken! (Herrin holt mich aus meiner Zelle) Die Herrin duschen, abseifen und abtrocknen, während sie sich fertig macht, habe ich das Frühstück zu richten.

07:00 Frühstück servieren, danach abräumen und abwaschen etc. Anschließend bringt mich die Herrin in den Vorraum und ich darf arbeiten fahren.

19:00 Nackt im Vorraum zu sein

19:30 Abendessen bereiten, servieren etc.

20:30 Herrin zur Verfügung stehen.

Am Wochenende ohne Arbeiten gehen um 08:00 aufstehen.

Ich wurde wieder in meine Zelle gesperrt, Herrin Sandra schaltete das Licht aus um kam erst am nächsten Morgen um 06:00 wieder. Ich hatte nicht besonders gut geschlafen, als das Licht anging allerdings gleich wieder eine heftige Erregung!

 

… nachdem mich Herrin Sandra geweckt hatte folgte ich ihr nach oben ins Badezimmer, sie stellte sich mitten ins Bad und befahl mir sie zu duschen. Es war mir eine sehr peinliche Situation aber es war ihr Befehl. Ich zog ihr das Nachthemd aus und da stand sie nun völlig nackt vor mir, sofort fuhr mir ein Schauer der Erregung durch den Körper und ich konnte es nicht mehr verheimlichen. Sie war am ganzen Körper enthaart und sofort war mir klar was sie auch von mir erwarten würde. Ich stellte das Wasser auf eine angenehme Temperatur ein und führte sie unter die Dusche. Vorsichtig shampoonierte ich ihre Haare ein und wusch es zärtlich wieder aus, dann wusch ich sie am ganzen Körper, traute mich aber nicht an ihren Po und ihre Möse. Sie bemerkte sehr schnell meine Scheu und schon bekam ich den Befehl beides gründlich zu waschen, was ich dann auch gründlich tat. Als ich die Dusche abstellen wollte hob sie die Arme und sagte nur „Rasur“, ich nahm den Rasierer und rasierte unter den Achseln, dann überprüfte ich die Beine die noch OK waren. Im Intimbereich bemerkte ich leichte stoppeln und rasierte ihre Möse schön glatt. Dann schob ich sie aus der Dusche und trocknete sie ab, setzte sie vor den Spiegel und föhnte ihre Haare trocken. Ich begleitete sie ins Schlafzimmer wählte die Unterwäsche aus und zog sie ihr an, ich wählte einen schwarzen Slip und BH, mit einer Strumpfhose. Die Oberbekleidung wählte Herrin Sandra selbst aus. Ich wollte gerade gehen um das Frühstück zu richten als Herrin Sandra mit zurückhielt, mich über ihre Knie zog und mir meinen nackten Hintern mit der Hand versohlte. Sie schlug ausgiebig und kräftig zu. Als Aufgabe bis zum Abend musste ich tip top rasiert sein, ich hatte das jetzt jeden Tag zu tun. Das war für mich sehr neu und ungewohnt, da ich vorher immer Intimbehaart war. Ich richtete das Frühstück und servierte es zur vollsten Zufriedenheit von meiner Herrin. Dann wurde ich in den Vorraum im Keller gebracht und konnte mich fertigmachen für die Arbeit, dort gab es nicht nur meine Zelle, sondern auch ein Bad. Ich verließ das Grundstück und fuhr zur Arbeit, ich fühlte mich richtig gut, erleichtert, befriedigt und glücklich, ja wirklich glücklich. Ich dachte nur bist du jetzt bescheuert oder was ist mir dir los, aber es machte mich einfach zufrieden. Der Tag verging wie im Fluge, ich hatte überaus gute Laune und freute mich auf die Fortsetzung des Morgens.

Pünktlich um 19:00 Uhr war ich wieder in meiner Zelle nur mit dem Halsband bekleidet und wartete auf meine Herrin. Als meine Herrin kam freute ich mich direkt darauf sie zu begrüßen und zu verwöhnen, ich küsste leidenschaftlich ihre Schuhe und freute mich darauf ihren Slip riechen und küssen zu dürfen. Herrin Sandra legte mir nun drei verschiedenfarbige Slips vor die alles drei heftig mit Spuren voll waren, schwarz, rot und blau. Alles drei waren noch sehr feucht. Sie verband mir nun die Augen und ich musste an allen dreien intensiv riechen und sollte heraus finden welcher ihrer ist. Nachdem ich an allen dreien gerochen hatte sortierte ich den ersten sofort aus, dann roch ich nochmals an den beiden anderen und konnte mit 100%iger Sicherheit sagen das ihrer der zweite war. Sie nahm mir wieder die Maske ab und streichelte mir über den Kopf, dann küsste sie mich und sagte mir dass ich ein guter braver Sklave wäre. Ich könnte aus hunderten von Slips ihren Geruch heraus finden, es war der Geruch meiner Herrin und auf den war ich bereits geprägt. Sie nahm mich mit hoch und ich bereitete und servierte das Abendessen. Nachdem ich alles aufgeräumt hatte und sie auf dem Sofa sitzend ihren Nacken massiert hatte fragte sie mich über den Tag aus. Ich erzählte ihr was ich so gemacht hatte und als sie immer weiter nachfragte bemerkte ich dass sie mich wohl in der Stadt gesehen hatte.

Dann musste ich vor ihr knien und es begann das Verhör: Wo warst du heute um 13:00 Uhr?

In der Stadt, Herrin.

Sagtest du nicht du warst nur im Büro?

Ja Herrin, doch in der Pause war ich in der Stadt.

Was hast du da gemacht?

Äääh mmmh ich war im ääh Sexshop

Lauter! Wo warst du?

Im Sexshop Herrin

Was wolltest du da?

Nur so gucken, Herrin

So, nur so gucken? Ich hab dich nicht gesehen, du warst in der Video Kabine, Richtig?

Jjja Herrin

Was hast du angesehen?

Ss so ein Erotik Video, Herrin

Sag die Wahrheit!

Jj ja Herrin ,ees war ein SM Video

Um was ging es?

Eine Sklavin wurde bestraft

Warum?

Sie hatte gelogen

Was war die Strafe?

Sie wurde gepeitscht, Herrin

Richtig so!

Hast du gewichst?

Ja Herrin

 

Sie nahm ohne Worte die Kette und ging mit mir in den Bestrafungsraum, dort band sie meine Arme gespreizt an Deckenhacken fest. Dann eröffnete sie mir das ich gelogen hätte und ich ein Sklave wäre, also das es gleiches Recht für alle gäbe. Mir rutschte das Herz in die Hose, ich bekam Angst und begann zu bitten und zu betteln.

Sie stand vor mir und zeigte mir eine längere Peitsche, jetzt jammerte ich noch mehr und flehte um Gnade. Sie sagte nur: „Du wirst mich nicht mehr anlügen“

Dann ging das Feuerwerk los, sie peitschte mich an der gesamten Rückseite, jeder Hieb schmerzte heftig und brannte wie Feuer. Ich schrei, jammerte und heulte Rotz und Wasser. Als sie fertig war packte sie meinen Schwanz, der plötzlich sehr hart und steif wurde, sie drückte ihn nur und ich bekam eine heftige Erregung und spritzte unter heftigem Zucken ab. Sie sperrte mich in die Zelle und ich musste bei völliger Dunkelheit den Rest des Abends dort verbringen.

Irgendwann in der Nacht ging wieder das Licht an und Herrin Sandra holte mich aus meiner Zelle, in der Hand hielt sie eine kurze Lederpeitsche. Ich musste auf allen Vieren neben ihr her krabbeln. Nach einigen Metern stellte sie sich mit einen Fuß auf die Kette, so dass ich nicht weg konnte. Dann versohlte sie mir den Arsch mit der kurzen Lederpeitsche, je steifer mein Schwanz wurde, je fester schlug sie zu. Es dauerte eine Weile und dann spritzte ich heftig ab, dann nahm sie mich mit hoch auf die Terrasse. Sie fesselte mich mit Handschellen hinter meinem Rücken und ich musste mich auf den Boden legen. Sie zog sich aus und stellte sich direkt über meinen Kopf, ich schaute ihr von unten auf die Möse. Nun kniete sie sich hin und ihre Möse war nun dicht über mein Gesicht, ich roch sie und konnte es kaum erwarten sie mit meiner Zunge zu berühren. Ich gierte danach, aber sie verdeutlichte mir sofort meinen Status und ließ es laufen. Sie pinkelte mir nun direkt ins Gesicht bis sie sich völlig entleert hatte. Danach senkte sie ihre Möse auf meinen Mund und ich hatte sie nun sauber zu lecken. Erst war es für mich ekelig, aber zu meiner eignen Überraschung erledigte meine Zunge ihren Job. Während sie duschte reinigte ich die Terrasse. Als ich in ihr Zimmer kam kniete sie auf dem Bett, den Hintern in die Luft ragend, den Oberkörper tief auf der Matratze, Beine gespreizt. Anstatt sie nun befriedigen zu dürfen sollte ich ihre Rosette lecken und reinigen. Als ich das nicht wollte ließ sie wieder die Peitsche tanzen bis ich darum bat sie lecken zu dürfen. Ich drückte meine Zunge tief hinein und sie schmeckte auch dort zu meinem Erstaunen recht gut. Wir kuschelten eine Weile und schliefen zusammen ein…

Petra, eine Frau braucht Erziehung

Als ich Abends von meiner Reise heim kam war der Tisch schon schön gedeckt und wir aßen sehr romantisch zu Abend.
Wir unterhielten uns sehr angeregt über alles mögliche und ich berichtete von meiner Dienstreise. 
Es fiel mir schwer darüber zu berichten, denn in Wirklichkeit war ich mit Freundinnen auf Mallorca und nicht in Madrid zum Meeting. Egal ich dachte mir einiges aus was mir plausibel erschien.
Nach dem essen und abräumen des Tisches setzten wir uns in Wohnzimmer arm in arm. Er küsste mich zärtlich und streichelte mich ein wenig. Ich genoss seine Zuneigung und kuschelte mich richtig an.
Einige Zeit später sagte er mir das mein Chef angerufen hätte und nach mir gefragt hatte, er wollte gerne einen Rückruf. Mir wurde heiß und kalt und das wie ich sehr schnell feststellte zu recht.
Er schaute mich an und fragte nur ob ich nicht etwas zu erzählen hätte, erst versuchte ich bei der Story zu bleiben, merkte aber ziemlich schnell das er genau wusste was gelaufen ist.
Ich begann nun zu beichten und er fasste es ganz trocken zusammen, du hast mich also angelogen? Was konnte ich darauf antworten, Nein, nicht wirklich, nur ein wenig geflunkert? Ich kam aus der Nummer nicht mehr heraus und ich wusste es. Also war ich ganz kleinlaut und gab es zu, ja, irgendwie schon, ich habe nicht ganz die Wahrheit gesagt.
Er schaute mich ernst an und sagte nur, sag es! und ich gehorchte, ja ich habe gelogen, sagte ich und war mir sofort der Konsequenzen bewusst.
Du weißt was dich nun erwartet, sagte er und ich nickte nur noch. Ja ich wusste es, denn wir hatten die Vereinbarung das er mich, sollte ich lügen, sehr heftig bestrafen wird, so das ich es lerne die Wahrheit zu sagen und umgekehrt.
Ich wurde also erwischt und merkwürdiger Weise machte es mich an, ja es machte mich an und geil, nun zu wissen das ich einen heftigen Arschvoll bekommen würde und das er mich  bis dahin mit anderen Strafen belegen wird. Was meine Geilheit noch bestärkte war das er nicht sauer war, es gefiel ihm anscheinend genauso wie mir. 
Das geile Spiel konnte nun beginnen, wohl zu wissen das er wirklich streng mit mir sein wird, sehr sehr streng.
Meine erste unangenehme Aufgabe folgte sofort, ich musste mir was geiles erotisches anziehen, so das er einen schönen Anblick hatte und ich mich schämte. Ich hatte in Reizwäsche herum zu laufen so das er meinen Anblick zu jeder Zeit genießen konnte. Ich ging also ins Schlafzimmer und zog mir eine schwarze Strapskobination an, bestehend aus BH, Strapsgürtel und einen String, natürlich schwarze Strümpfe und Pumps. Als nächstes musste ich an den Computer und eine Seite für Betrafungsutensilien öffnen, ich hatte nun drei Peitschen heraus zu suchen, die für mein Vergehen angemessen wären. Ich schaute die Peitschen durch und las jeweils die Beschreibungstexte, mir wurde heiß und kalt, es war echt gemein die Peitsche selbst aussuchen zu müssen. Nach einiger Zeit hatte ich nun drei ausgesucht und stellte sie ihm vor, er war zufrieden, denn ich hatte wirklich sehr strenge Peitschen ausgesucht. Ich musste erklären warum diese und welche meiner Meinung genau die Richtige für mein Vergehen wäre. Mir war der Mund trocken und es war mir unendlich peinlich. Um ihn die Peitschen zu erklären drehte ich mich mit dem Bürostuhl  zu ihm und bei meinen Erklärungen sah ich wie sein Blick auf meinen Slip wanderte, ich folgte seinen Blick und sah das mein Slip zwischen den Beinen etwas dunkler war, er war nass, ich war tatsächlich geil. Nun wurde ich rot, die Hitze stieg in mir auf und ich sah wie es ihm gefiel. Die Wahl fiel auf eine Kantschu Single Tail Peitsche, vorne mit einem Lederplättchen dran. Die Peitsche hat eine Länge von 150 cm und wird als sehr hart beschrieben. Als ich auf den Button drücken wollte um die Peitsche zu bestellen, sagte er nur Stopp! Nein mein Schatz nicht im Internet bestellen, du rufst da jetzt an. Die nächste heftige Woge durchzog meinen Körper und ich bat darum es nicht machen zu müssen. Er stand auf, zog mich am Arm hoch, beugte mich über sein Knie und versohlte mir den Hintern laut klatschend. Ich war erschrocken und schrie laut auf.
Danach lief ich zum Telefon und bestellte mit hoch rotem Kopf und brennenden Backen die Peitsche, das war sowas von peinlich, aber auch sowas von geil.
Erst Abends im Bett wurde mir richtig bewusst was mich erwartete, er wollte mich streng auspeitschen, das konnte er doch nicht im Ernst machen? Aber aus seiner Sicht gesehen, kann ich ihn verstehen, ich bin einfach so mit meinen Freundinnen verreist und habe ihn angelogen, er hatte Recht sauer und verstimmt zu sein. Aber musste es gleich so streng sein? Ich lag noch lange wach und dachte immer wieder über die Situation nach, mir fielen unsere Gespräche ein und ich ertappte mich wie meine Hand immer wieder in meinen Schritt wanderte, es machte mich schon irgend wie geil. Dann dachte ich an den Abend als alles begann, als wir Absprachen trafen und Regeln festlegten. Mir fuhr ein Schreck in die Knochen als ich die Regeln durchging, ich war es ja selbst die die Regel aufgestellt hatte, ich blöde Kuh bin ja selbst schuld. Ich sagte zu ihm, und wenn du mich jemals beim Lügen erwischen solltest, dann treib es deinem Zögling gründlich aus, es kann nur die Peitsche regeln! So ein mist daran hat er sich erinnert!
Als morgens der Wecker klingelte kuschelte ich mich an ihn heran, streichelte, küsste ihn und setzte mich auf ihn drauf. Meine Brüste ließ ich vor seinen Augen, so das er nur noch wenige Bewegungen machen musste um sie zu küssen und an meinen Nippeln zu knabbern. Es war ein schönes geiles Gefühl am morgen. Nachdem wir ein wenig gekuschelt hatten frühstückten wir gemeinsam. Ich bat nun darum ob er nicht die Strafe umwandeln könnte, mehrere kleine Strafen, oder Hausarrest oder so. Es sagte nur das er es überlegen würde.
Als wir dann zur Arbeit gingen, sagte er nur, ach ja wenn die Peitsche geliefert wird rufst du mich sofort an! Haben wir uns verstanden? Ich nickte nur, mir gefiel  seine Dominanz und Strenge.
Als ich mittags Heim kam war noch kein Zettel vom Paket Boten im Kasten, ich atmete auf. Ich zog mir was gemütliches an und genoss den Nachmittag, immer wieder dachte ich an die Peitsche, horchte ob ich das Klingeln nicht verpasse und fühlte mich recht wohl. Ich stand in der Küche und machte mir einen Kaffee als ich das gelbe Auto auf den Hof fahren sah, er holte ein Paket aus dem Wagen und kam zur Tür. Mir wurde heiß und kalt, das kann doch nicht schon, aber es schien so. Oh nein, dachte ich, da klingelte es schon. Ich öffnete und bemerkte wie ich rot wurde, er übergab mir das Paket, ich unterschrieb, verabschiedete mich und ging schnell hinein, ich konnte es kaum abwarten das Paket zu öffnen, ohne zu lesen von wen an wen öffnete ich, mir fiel ein Stein vom Herzen, es waren nur Anziehsachen die ich vor einer Woche bestellt hatte, puh dachte ich und bemerkte wieder das es mich an machte.
Der Gedanke an die Peitsche und die Lieferung machte mich dermaßen geil, das ich mich erstmal aufs Sofa setzte und mir mit der Hand in die Hose fuhr. Sie suchte ihren Weg und ihren Bestimmungsort, ich rieb mir meine Möse auf dem Slip und machte mich richtig geil. Es war schön und nach wenigen Minuten bemerkte ich wie mein Slip ein wenig feucht wurde. Meine Finger bahnten sich nun den Weg unter den Slip und ich streichelte meine Schamlippen, drückte die inneren Schamlippen zusammen und wurde richtig geil. Ich stöhnte und begann mein Becken rhythmisch zu bewegen. Mein Finger drang in mich ein und ich befriedigte mich bis ich kam. Ich entspannte danach und genoss wie das geile Gefühl langsam nachließ. Ich war nun entspannt und rundum zufrieden.  
Nach einigen Minuten ausruhen und Genießen wurde ich durch ein Klingeln aus meinen Gedanken gerissen, ich dachte sofort an die Peitsche und ging mit einem mulmigen Gefühl an die Tür. Davor stand meine Freundin Petra mit der ich heute verabredet war, wir wollten eigentlich in die Stadt. Ich ließ sie rein und sagte das ich nur schnell noch duschen müsste, für sie kein Problem. Ich ging ins Schlafzimmer zog mich aus und verschwand in der Dusche. Die Tür blieb offen so das wir quatschen konnten.
Als ich wieder ins Schlafzimmer kam sah ich wie Petra meinen schwarzen Slip in der Hand hielt, mich anschaute, den Kopfe schüttelte und nur ein: tztztz, von sich gab. Ich wollte ihr den Slip aus der Hand nehmen und sagte nur das ist nichts. Sie sagte nur das er nass wäre und nach meiner Geilheit riechen würde. Ich wollte darüber nicht reden und ging zum Schrak mir neue Wäsche holen, sie stand hinter mir und nahm mir auch diese weg. Ich war irritiert und schaute sie mit großen Augen an. Ich musste ihr erst den Grund meiner Selbstbefriedigung erzählen (oh wie peinlich) und erst dann wollte sie mir meine Wäsche wieder geben. Ich erzählte ihr ein wenig, natürlich nicht alles, was sie aber mitbekam denke ich.
Sie fasste kurz zusammen, du hast gelogen und wirst dafür bestraft, du hast dir dazu Gedanken gemacht und dich befriedigt? Ich konnte nur mit einem schüchternen Ja antworten und wurde rot. Sie kam nun auf mich zu, ich dachte sie reicht mir jetzt meinen Slip und zog mir das Handtuch weg. Ich bedeckte schnell meine Scham mit den Händen, was natürlich überflüssig war, denn wir duschten beim Sport und der Sauna zusammen und es gab nichts was sie noch nicht gesehen hätte, aber ich tat es trotzdem.
Sie lief um mich herum und schaute mich an, dann murmelte sie, das Luder hat gelogen, und lief weiter um mich herum und stand wieder vor mir. Dann nahm sie mich in den Arm und flüsterte mir zu, dass sie jetzt Lust hätte mich zu versohlen. Ich schreckte zusammen, protestierte natürlich aber innerlich wurde ich wieder erregt. Sie trat zwei Schritte zurück und schaute mich an, deine Nippel sind steif, sagte sie vorwurfsvoll. Ich antwortete das mir kalt sei und rechnete nicht mit ihrer Reaktion. Gut, sagte sie, dann überprüfe ich deine Spalte und wehe dir sie ist feucht oder gar nass. Sofort schoss mir wieder der Saft in die Möse und anstatt zu protestieren und dem Ganzen ein Ende zu setzen, spreizte ich zu meinem eignen entsetzen ein wenig die Beine. Schon spürte ich ihre Hand in meinem Schambereich und ihren Mittelfinger zwischen meinen Schamlippen. Sie zog ihn durch und drückte ihn tief hinein, natürlich spürte sie meine Geilheit. Sie zog ihn wieder heraus, zeigte ihn mir und roch dran. Sie brauchte nichts mehr zu sagen und tat das auch nicht. Sie zog mich über ihr Knie und klatschte mit der flachen Hand auf meine Pobacken, es klatschte zwar  laut, aber war nicht sehr schmerzhaft. Es war eher erregend und sehr sehr geil. Mein Po fing trotzdem an zu brennen und meine Geilheit wurde gesteigert. Es gefiel mir sehr und ich tat so als täte es weh und wurde mir nicht gefallen. Als sie fertig war dachte ich das sei es gewesen, aber sie stellte mich in die Ecke für ein Weile. 
Nun kam sie von hinten auf mich zu und fasste mir an die Schultern, sie begann mich zu massieren und küsste mir den Hals. Ich bekam eine Gänsehaut und mir liefen Schauer über den Rücken, einerseits war es befremdlich, denn sie ist eine Frau,  andererseits gefielen mir ihre Liebkosungen und machten mich an. Ihr rechte Hand wanderte meinen Rücken herunter und glitt zwischen meine Beine, anstatt sie zusammen zu pressen, öffnete ich sie ein wenig weiter und streckte meinen Po nach hinten raus.Sie streichelte ein wenig meine Möse und küsste nun meine Pobacken sehr zärtlich. Ich begann zu stöhnen und meiner Wollust Ausdruck zu verleihen. Nun drehte ich mich um, nahm ihren Kopf zwischen meine Hände und drückte ihn in meinen Schoss. Sie küsste weiter, erst meinen Venushügel dann meine Schamlippen. Ich spreizte weiter meine beine und sie wusste genau was ich wollte, ihre Zunge kam zum Einsatz, sie leckte meine Möse und dann drang sie zwischen meine Schamlippen. Laut stöhnend begleitete ich nun ihre Zungenschläge in meiner Möse, sie hat den Eingang meiner nassen Lusthöhle gefunden und drang tief ein. So trieb sie mich zu einem sehr feuchten Orgasmus, ich bemerkte wie ich regelrecht abspritzte und schrie wollüstig auf. Brav saugte sie alles auf und schaute zu mir auf. Ich zog sie hoch zu mir, küsste sie und öffnete ihre Bluse, zog sie ihr von den Armen und ließ sie fallen, dann den BH. Nun küsste ich ihre Brustwarzen und knabberte an ihnen, spielte mit der Zunge und machte sie geil. Sie stöhnte leise und bestärkte mich in meinem Handeln in dem sie hauchend Ja, jaaa stöhnte, mach weiter. Meine Hände wanderten auf ihren Poansatz und öffneten den Knopf vom Rock, mit dem Ziehen des Reißverschlusses viel der Rock zu Boden. Sie stand nun nur noch im schwarzen Slip, Nylons und Pumps vor mir. Langsam bewegte ich mich bei jedem Kuss weiter nach unten bis ich vor ihr kniete, ich küsste ihren Venushügel und konnte deutlich ihre Geilheit im Slip sehen, es war ein riesiger dunkler feuchter Fleck sichtbar.
Ich stand wieder auf, packte sie an ihren langen Haaren hinter dem Kopf und fragte sie mit fester Stimme, während ich mit der anderen Hand auf den Fleck zeigte und den Kopf herunterdrückte so das sie den Fleck sehen konnte, was das wäre? Verlegen sagte sie, das sie so geil und erregt wäre und es ihr leid täte.
Da ich sie noch an den Haaren hatte führte ich sie zu meinem Nachttisch, zog die Schublade auf und nahm die Handschellen raus, ich drehte sie vorher um so das sie es nicht sehen konnte, nahm ihre Arme nach hinten und ließ die Handschellen hinter ihrem Rücken klicken. Sie schaute mich mit großen fragenden Augen an, sagte aber nichts. Ich stellte sie in die Ecke und ließ sie 10 Minuten dort stehen. Als ich zurück kam trat ich hinter sie und presste mich dicht an sie heran, in der Zwischenzeit hatte ich mir etwas leichtes angezogen und umfasste ihre Brüste. Sie wurden schön durchgeknetet und gestreichelt, die Brustwarzen gedrückt und massiert, etwas langgezogen und daran gespielt. Es war nur ein lautes Stöhnen von ihr zu vernehmen. Flüsternd hauchte ich ihr ins Ohr:
Ich: das macht dich wohl geil, was?
Sie: mmh jaa jaah
Ich: du bist wohl ein ungezogenes Mädchen?
Sie: jaa, ja bitte mach weiter
Ich: was macht man mit ungezogenen Mädchen?
Sie: bitte bitte nicht verhauen bitte
Ich: oh doch, wer so das Höschen nass macht
Sie: j jj ja

Sie wurde von mir umgedreht, ich küsste sie und legte ihr das mitgebrachte Hundehalsband um, harkte die Leine ein und zog sie hinter mir aus dem Raum. Auf der Terrasse stellte ich sie an einen Holzpfeiler und band die Leine daran fest, ich setzte mich an den Tisch und trank in Ruhe einen Kaffee. Sie sagte nichts, man sah ihr an das sie die Situation genoss, es gefiel ihr beherrscht und erniedrigt zu werden. Es war ihr unangenehm, denn es könnte jederzeit jemand am Zaun entlang laufe und sie sehen, aber genau das machte sie an und geil. Der Fleck in ihrem Slip wurde präsenter und sichtbarer. Jederzeit hätte sie die Situation beenden können, ein ernstes Wort das sie es nicht möchte hätte gereicht, aber sie blieb stumm und wartete darauf was noch kommen würde. Nachdem ich meinen Kaffee in Ruhe getrunken hatte ging ich zu ihr, zog ihr den Slip aus und wischte ihre Möse damit aus. Gleichzeitig sagte ich ihr, dass je schmutziger der Slip wäre umso strenger würde ihre Bestrafung ausfallen. Sie bekam vor lauter Geilheit kaum ein Wort heraus, es fiel ihr schwer und sie stammelte nur ein: "jj ja, biittte bb bitte (stöhn) ww wie du mmmeinst."
Ich schaute mir den Schritt an, schüttelte den Kopf und zeigte ihr die Bescherung. Ich band sie nun nackt zwischen zwei Pfeiler und genoss den Anblick ein wenig, ab und zu ging ich zu ihr und stimulierte sie in dem ich ihre Brüste bearbeitete oder ihre Möse. Ihre Geilheit steigerte sich ins unermessliche und der Saft lief aus ihr heraus. Vor ihr auf den Gartentisch legte ich zwei Gerten und einen Rohrstock bereit, so das sie die Instrumente die ganze Zeit ansehen konnte und sich innerlich ausmahlen konnte was sie erwartet.

Ich führte sie in die Scheune, zog ihr ihren Slip an und zog ihn tief in ihre nasse Spalte, so das die Schamlippen schon heraus quollen und sichtbar waren. Sie musste auf einen Teppich knien mit der Gerte im Mund und darauf warten das ich ihr Erleichterung verschaffte. Sie war angespannt bis in die Haarspitzen und die kleinste Erregung wurde den Vulkan zum Ausbruch bringen. Ich nahm ihr die Gerte aus dem Mund und sofort brach es aus ihr heraus: "(in einem jammernden geilen Ton) .. bitte bitte gib es mir bitte bitte bitte."
Sofort griff ich nach der Leine, zog sie vorne herunter auf den Boden, stellte mich über sie und klemmte sie mit den Beinen ein. Zog den Slip runter und begann sie mit der Gerte zu schlagen, erst leichter dann heftiger. Sofort kam ihre Reaktion, sie stöhnte laut und heftig, nach einigen harten Hieben schrie sie lauter auf, aber nicht vor schmerzen, sondern vor Geilheit. sie spritzte regelrecht ab, so das ein schwall ihres Saftes auf den Boden tropfte. Nun zog ich immer heftiger durch was bei ihr bewirkte das sie immer geiler wurde. Nachdem ich sie nun nach Strich und Faden verdroschen hatte, sank sie auf den Boden, schnaufte und bedankte sich für dieses geile Erlebnis.
Nachdem sie sich wieder beruhigt hatte kam sie aus der Scheune und setzte sich zu mir auf die Terrasse, sie war noch nackt und hatte nur ihren Slip in der Hand. Was nun kam überraschte mich sehr und ich war eine kurze Zeit wirklich sprachlos. Nicht nur das sie mich fragte ob ich das nicht öfter bei ihr machen könnte, was mir ehrlich gesagt sehr gefiel, denn auch mein Höschen war klatsch nass, nein sie fragte auch ob ich sie nicht real erziehen und züchtigen könnte. Als ich wohl sehr verstört schaute schob sie gleich nach das sie es wirklich nötig hätte und bat mich darum. Als ich nun fragte wie und was sie meinte erklärte sie mir was sie sich vorstellte, ich staunte nicht schlecht. als ich ihr nun sagte das ich es mir überlegen würde kam sie auch gleich mit der ersten Beichte rüber, Sie hätte gelogen und müsse dafür bestraft werden, sofort kam mir die passende Strafe in den Sinn, denn da war ja noch was bei mir offen.
Ich versprach es mir zu überlegen und hielt nicht hinterm Berg was sie erwarten würde wenn ich ja sagen würde, wer lügt wird ausgepeitscht, ohne geil machen und so weiter, echte Strafe.

Wenn sie das wirklich wolle, sollte sie mir abends eine mail schreiben und darum bitten.
Um 20:00 Uhr ertönte der Ton meiner Mailbox, als ich nachschaute sah ich eine Mail von Petra, sofort öffnete ich die Mail und las gierig was sie schrieb.
Liebe Claudia,
wie du sicherlich bemerkt hast macht es mir sehr an gezüchtigt zu werden, ebenso bin ich nicht abgeneigt ab und zu Kontakt mit einer Frau zu haben.
Ich möchte dich nun nochmals darum bitten das du meine Erziehung übernimmst, ich meine damit das du mich für jeden Fehler und jede Verfehlung züchtigst.
Die Wahl der Instrumente, die Härte und die Anzahl der Hiebe liegt in deinem Ermessen.
Sei bitte streng zu mir und höre mit den Züchtigungen bitte nicht auf wenn ich am jammern, betteln und heulen bin.
Ich brauche es wirklich dringend.
Über eine positive Nachricht würde ich mich freuen
Lieber Gruß
Petra
Ich merkte sofort wie mich das Lesen der Mail geil machte, meine Spalte wurde schon wieder feucht.
Aber auf eine Antwort ließ ich sie warten.

Freundinnen 2 / Die Wendung

Es ist nun einige Zeit vergangen seit Manuela meinte sie müsse mich ein wenig zur Pünktlichkeit erziehen, ich muss gestehen es hat gewirkt, ich war immer pünktlich, nein eher überpünktlich!
 
Ich war mit Manuela in der Stadt zum Shoppen verabredet und bemerkte das ich nicht pünktlich sein werde, ich zog das Smartphone aus der Tasche und schrieb ihr eine kurze Nachricht. Ich schrieb das ich später aus dem Geschäft weg käme und mich daher um eine Stunde verspäten würde, in Wirklichkeit war ich noch mit Kollegen ein Eis essen.
 
Ich kam nun eine Stunde später am Treffpunkt an und Manuela war schon da, wir begrüßten uns mit Küsschen und gingen ausgiebig shoppen. Nach mehreren Stunden, viel Spaß und nachdem wir eine Menge Geld ausgegeben hatten liefen wir zu unseren Autos zurück.
Vor dem Parkhaus sagte Manuela das sie noch etwas mit mir zu besprechen hätte und wir gingen zum Flussufer und setzten uns auf eine Bank.
Als wir saßen schaute sie mich an und fragte: "Warum bist du so spät gekommen?" ich antwortete:"das habe ich dir doch geschrieben, ich musste länger arbeiten." 
ich wurde leicht nervös und wurde ein wenig rot, Manuela bemerkte wohl meine Unruhe und wurde nun sehr energisch:" Ich werd dir mal was sagen, meine Liebe, das mit der Arbeit glaube ich dir nicht!" Ich wollte gerade etwas antworten da fuhr sie mir über den Mund und machte mir klar das sie glaubt ich hätte sie belogen.
Mir wurde ganz komisch zumute und ich stammelte herum.
Dann krampfte sich mir der Magen zusammen, denn sie sagte mir das sie mich gleich nach meiner SMS im Büro angerufen hätte und meine Sekretärin hätte gesagt ich wäre mit den Kollegen los.
Ich senkte den Blick und sagte nur das es stimmt. Sofort dachte ich darüber nach das sie mich wieder verhauen wird dafür, nun bekam ich so ein komisches Gefühl, der Krampf löste sich ein wenig und ich wurde ein wenig geil.
Sie war einen kurzen Moment still und sagte dann mit ruhiger Stimme:" Du weißt was das bedeutet?" Ja ich wusste es und antwortete:" ja das weiß ich, du wirst mich wohl dafür bestrafen." Meine Brustwarzen wurden steif und meine Muschi wurde feucht, doch dann erschrak ich.
"Eine Stunde zu spät und du hast mich angelogen!" sagte sie. Danach machte sie mir klar das sie lügen überhaupt nicht leiden kann und ich wohl das letzte Mal gelogen haben werde.
Wir fuhren jeder zu sich nach Hause und wir hatten verabredet abends darüber am Telefon zu reden. Es machte mich geil, ich war sehr erregt als ich zuhause ankam, ich setzte mich aufs Sofa, spreizte die Beine und spielte an meiner feuchten Muschi. Erst auf dem Slip, dann darunter. Ich ließ mir Zeit und kam nach einiger Zeit mit lautem stöhnen. Das war echt schön, ich genoss es in vollen Zügen.
 
Um 21:00 Uhr rief mich nun Manuela an, ich war sofort wieder leicht erregt, sie hielt mir eine Standpauke und wurde recht laut am Telefon. Je lauter und resoluter sie wurde, je mehr sprach es mich an. Was ist nur los mit mir, brauche ich das? warum finde ich das so geil?
Dann kam der Teil der mich erstarren ließ, sie teilte mir meine Strafe mit:
Du bekommst von Freitag Abend bis Sonntag Abend Ausgehverbot! Du wirst die Zeit bei mir verbringen!
Am Samstag um 16:00 Uhr werde ich dich für dein Verhalten auspeitschen!
Ich war entsetzt, ich sprach dazwischen: "Waaas, ddddadas ist nicht dein E" schon unterbrach sie mich und wurde noch lauter:
"Das ist ganz einfach, wer lügt wird ausgepeitscht!, fertig!"
Ich begann zu heulen, denn ich wusste sie macht ernst! Ich jammerte, bettelte, aber nichts ließ sie gelten und es gab keine Gnade.
 
"So meine Liebe, das du es weißt, ich erwarte dich am Freitag um 19:00 Uhr, haben wir uns verstanden?"
Ich war total perplex und bekam ein ganz ganz leises:"ja" heraus.
 
Sie legte auf und ich heulte. Ich überlegte was ich nun machen sollte, die spinnt wohl und so weiter sprudelte es aus mir heraus.
Aber irgendetwas in mir drin sagte immer wieder, du hast gelogen, du hast es verdient.
 
Nach einiger Zeit rief sie nochmals an und fragte ohne Vorwarnung was ich für einen Slip tragen würde, bevor ich überlegte antwortete ich: "einen Lilafarbenen String mit silber Streifen, warum?" Sie antwortete zu meinem Entsetzen: "weil ich ihn kontrollieren werde, ist er schmutzig wirst du bestraft wie angekündigt, ist er sauber entkommst du der Peitsche." "zieh ihn nun aus und mach mir Fotos wo ich alles sehen kann, von vorne, hinten und innen!" bevor ich etwas sagen konnte legte sie auf!
Das war so erniedrigend und peinlich, ich überlegte ob ich es tun sollte. Ich weiß nicht warum, ich gehorchte und machte die Fotos und sendete sie ihr zu.
 
(siehe unten Foto 1-3)
   
 Oh Gott, war das peinlich, der Slip war voller Spuren von meiner Geilheit, so zeigte ich ihr auch noch das es mich geil macht.
Was würde nun als nächstes kommen? ich konnte nicht schlafen und musste immer wieder an diese Situation denken. Das macht sie bestimmt nicht wahr, ging es mir immer wieder durch den Kopf.
 
Als ich am nächsten Tag nach Hause kam und meinen Mailfach öffnete hatte ich bereits eine Mail von Manuela, ich war sofort gierig die Mail zu lesen und öffnete sie. Der Inhalt ließ mich erschauern:
 
Am 15. Juni 2014 18:07 schrieb Tante Manuela
Guten Abend Lena,
 
ich habe die Bilder von deinem Slip erhalten und ich denke ich muss nicht mehr viele Worte darüber verlieren. Er war eindeutig nass und voller Spuren deiner Geilheit.
 
Die Absprache war: Wenn er nass und schmutzig ist, dann nimmt die strenge Tante die Peitsche zur Hand!
Ich habe es mir allerdings auch schon gedacht, denn du brauchst mal wieder eine anständige Erziehung. 
Ich werde diese übernehmen und solange ich dich erziehen werde übernehme ich den Part deiner Tante, das Heißt ab jetzt heiße ich für dich "Tante Manuela"
Den Zeitraum deiner Erziehung bestimme ich, es muss sichergestellt werden das du nicht mehr lügst!
 
Um dir deine Ungehorsamkeiten auszutreiben habe ich mir einen Ratschlag eingeholt welches Instrument für dich geeignet wäre.
 
Die Peitsche wurde bereits bestellt und mir die Lieferung für Samstag zugesichert.
 
Mit strengen Grüßen
 
Tante Manuela
 
(siehe unten Foto 4)
Als ich die Mail schließen wollte kam ein Popup Fenster mit der Bitte um Lesebestätigung, die ich natürlich klickte.
Wenige Augenblicke später klingelte das Telefon und ich ging dran. Sie war es, sie muss nur darauf gewartet haben das ich die Mail bestätige.
 
Gespräch:
Sie: Hallo Lena
Ich: Hallo Manu
Sie: wie heißt das?
Ich: Hallo Tante Manuela
Sie: Na geht doch!, wie gefällt dir die Peitsche die ich ausgesucht habe?
Ich: bitte bitte Tante Manuela, bitte nicht (ich begann zu heulen)
Sie: meine Süße, du brauchst nicht weinen, die Tante hat dich doch lieb
Ich: ja, Tante, aber bitte nicht mit der Peitsche verhauen, bitte bitte
Sie: Nein, ich werde dich nicht mit der Peitsche verhauen!
Ich: ooh danke, Tante Manuela, danke
Sie: Ich werde dich nicht verhauen, ich werde dir das Lügen austreiben. Das mache ich nicht durch verhauen, sondern durch auspeitschen!
Ich konnte nur noch schluchzen
Sie: Sei am Freitag pünktlich!
Ich jja jaa tttTante Manuela
 
Sie legte auf und ich saß noch lange jammernd auf dem Sofa.
Nachts träumte ich immer wieder davon das ich verhauen wurde und am heulen war, als ich morgens aufwachte war ich toal aufgegeilt und hätte mich am liebsten befriedigt. 
Leider hatte ich keine Zeit und musste ins Büro.
Während der Arbeit dachte ich immer wieder an meine Erziehung, zum Glück sitze ich alleine in einem Büro und es kommt nicht einfach jemand herein, denn ich fasste mit immer wieder unter den Rock und spielte ein wenig an meiner Muschi.
Als das Telefon klingelte erschrak ich erstmal und nahm ab. Es meldete sich meine Sekretärin und kündigte mir ein Gespräch von meiner Tante an.
Meiner Tante? dachte ich und übernahm das Gespräch. Es war meine Tante Manuela, sofort wurde ich feucht und geil, meine Brustwarzen wurden hart.
Fröhlich flötete sie "Slipkontrolle" ins Telefon, "du ziehst jetzt deinen Slip aus und legst ihn auf den Schreibtisch. Du fotografierst ihn mit Etikett, so das ich erkenne das es dein Slip ist".  Aber Tante sagte ich, "du denkst doch nicht das ich im Büro mit einem nassen Slip hocke?" Sie lachte und sagte "dann ist ja alles gut, lass uns ein deal machen! Ist er sauber bekommst du nur die Hälfte Peitschenhiebe, ist er nass werde ich dich erniedrigen dafür."
Ich sagte ihr das ich das nicht wolle und sie gab mir gleich zu verstehen das es keine Frage war, sondern eine Anweisung!
Wenn sie nicht in 15 Minuten die Bilder hat, setzt es was. Wieder regte sich etwas in mir, es ist erniedrigend, peinlich und verrückt.
Aber es machte mich so geil, das ich den Slip auszog und ihn fotografierte, er war klatsch nass.
 
(siehe unten Foto 5-7)
 
Ich zog ihn nicht mehr an, es war ein geiles Gefühl unter dem Rock ohne Slip im Büro. Ich fühlte mich wie ein kleines Ferkel.  Um 16:00 Uhr meldete sich meine Sekretärin und kündigte einen Paketboten an,   der etwas für mich vertraulich hatte. Ich empfing ihn und als er weg war öffnete ich das Paket, ich sah die Peitsche die Manuela bestellt hatte. Ich ging ins Vorzimmer und gab meiner Sekretärin für den Rest des Tages frei, so war ich alleine, die Tür verschlossen und es konnte mich keiner überraschen. Als sie gegangen war steckte ich den Schlüssel von innen ins Schloss, so konnte sie auch nicht zurück kommen und ging aufgeregt ins Büro. Ich packte die Peitsche aus und betrachtete sie aufmerksam, es machte mich wahnsinnig an, meine Hände wanderten unter den Rock und spielten an meiner Muschi.
Ich legte die Peitsche vor mir auf den Schreibtisch und versuchte noch ein wenig zu arbeiten, mein Blick fiel immer wieder auf die Peitsche und meine Gedanken kreisten darum. Ich nahm sie in die Hand und zog sie durch die Luft und ließ sie auf das Kissen vom Sofa klatschen. Es erregte mich ziemlich der Gedanke das dort ein Hintern liegen könnte. 
Ich rief  Manuela an und fragte ob sie mich abholt und wir ob wir noch etwas unternehmen wollten, sie sagte zu und wenig später klingelte es am Eingang.
Ich holte sie ab und verschloss hinter uns die Tür. Da ich ihre Steuerberaterin bin zeigte ich ihr wo ich entdeckt habe das sie Steuern versucht zu hinterziehen, erst leugnete sie, dann tat sie so als ob das jeder machen würde.
Nun hatte ich sie da wo ich sie hin haben wollte, 
"Du hast gelogen und wolltest betrügen!" sagte ich streng. Sie nickte nur und schaute mich verlegen an. 
Ich ging zu ihr und sagte das sie sich bis auf die Unterwäsche ausziehen muss, sie wollte etwas sagen, da gab ich ihr eine Ohrfeige, die sie sehr überraschte.
"Du willst mich erziehen?, ich werde dich erziehen! Du kriminelles Luder!"
Sie senkte den Blick, zog ihre Sachen aus und gab sie mir. Sie hatte jetzt nur noch einen weißen Slip und BH an. " Ach weißt du was? das kannst du auch gleich ausziehen." sagte ich und wartete bis sie völlig nackt war. Ich nahm ihre Sachen legte sie in den Schrank und sperrte ihn vor ihren Augen ab.
Sie stand nun verlegen vor mir und versuchte ein wenig ihre Scham zu bedecken, ich schaute sie an, stand auf und ging zu ihr. Ich zeigte ihr wie sie vor dem Schreibtisch zu stehen hatte, wie in der Ecke und wie am Boden.
Zum besseren Verständnis ließ ich sie am Boden knien, den Oberkörper auf den Boden, den Hintern in die Höhe gereckt. Nun spreizte ich ihre Beine so das ich schön ihre geile Muschi sehen konnte. Sie wollte wieder ein wenig protestieren, was ich aber unterband mit einigen kräftigen Hieben mit der Hand auf ihren Hintern. Sie zuckte schrie auf und entschuldigte sich für ihr Benehmen.
Ich zog den Finger durch ihre Spalte und war erschrocken über ihre Geilheit.
"das gefällt dir wohl du geiles Luder" sagte ich und sie antwortete: "Ja Madame Lena" Ich erschrak über den Ausspruch und setzte nach.
Ich ging zum Schrank, zog den Gürtel aus ihrer Hose, legte ihn in der Mitte zusammen und stellte mich über sie. Mit den Beinen klemmte ich sie ein und zog den Riemen von Oben durch. Jedes Klatschen und Aufstöhnen ihrerseits machte mich geil und zufrieden. Ich haute sie anständig durch bis sie anfing zu jammern. Ich schaute auf ihren hintern und war überrascht was ich dort hinterlassen hatte, er war feuerrot. 
Ich setzte mich an den Schreibtisch und sie kniete davor, arme hinter dem Kopf. Sie hatte Tränen in den Augen und schaute nach unten. Als ich nun fragte ob sie etwas sagen wollte, sprudelte es aus ihr heraus: " Madame, seien sie streng zu mir, bitte nehmen sie mich als ihre Sklavin an" Jetzt war ich noch mehr geschockt "SKLAVIN?" "ja bitte bitte richten sie mich ab, bitte, ich will gehorchen lernen"
 
Ich war perplex und völlig durcheinander, ich glaubte das ich mich verhört hatte und fragte nochmals nach, ich bekam die gleiche Antwort. Ich kann nicht sagen das es mich nicht reizte, also fing ich sehr unsicher an.
 
"So du wolltest mich also mit der Peitsche bestrafen?, wie viele Hiebe und wie streng?" fragte ich und bekam promt eine Antwort: "Ja Madame, ich wollte ihnen 25 sehr strenge Hiebe geben". "Gut Sklavin dann wirst du die Strafe für mich bekommen und zwar die doppelte Anzahl". "Ja Madame" war ihre Antwort.
Nun stellte ich sie wieder in die Ecke und arbeitete noch ein wenig.
Ich ging ins Internet und versuchte einen Schnellkurs als Madame zu machen, es war eigentlich ganz einfach, Ich befehle, sie gehorcht. Gehorcht sie nicht bestrafe ich sie einfach. Klingt einfach und ich versuchte es ein wenig.
Ich rollte mit dem Schreibtischstuhl ein wenig zurück, rutschte bis an die Vorderkannte und spreizte die Beine, ich befahl sie zu mir und ließ sie zwischen meinen Beinen knien, nun hob ich den Rock an und zeigte auf meine Muschi und sagte:"lecken" sie schaute mich ungläubig an und wollte nicht so recht. Ich schob den Stuhl zurück, stand auf, griff nach dem Gürtel, drückte sie mit dem Kopf nach unten, stellte mich über sie und versohlte ihr mit aller Kraft den Arsch. Aus mir brach die ganze Rache meiner letzten Tracht Prügel heraus. Ich zog heftig durch und verprügelte sie so lange bis sie jammernd, heulen bat das sie mich lecken darf. Ich setzte mich, spreizte die Beine und schon war ihr Kopf dazwischen und ich spürte ihre Zunge.
Es war so geil,  mir lief nur so der Saft, als ich verlangte das sie  nun mit der Zunge eindringen sollte, gehorchte sie aufs Wort. Ich kam heftig zum Orgasmus und wurde blitz blank geleckt, was für ein Service.
 
Danach musste sie mir erklären was sie sich wünscht und vorstellt, was sie damit meint sie möchte eine Sklavin sein.
Sie erklärte es mir sehr ausgiebig und anschaulich, ich war ehrlich gesagt ein wenig geschockt, überfordert und sehr überrascht.
 
Ich bat mir eine Bedenkzeit aus und versicherte ihr das ihr Geheimnis bei mir sicher wäre.
 

Freundinnen

Es war Freitag Abend und wie jede zweite Woche war Mädelsabend. Ich brezelte mich mal wieder ordentlich auf, gestylt bis zu den Zehen.
Als ich bei Manuela ankam war sie ein wenig zickig, ja ich war mal wieder zu spät, na und?
Die anderen Mädels hatten alle abgesagt und so mussten wir alleine auf die Piste. Wir tranken noch einen Asti und dabei machte mir Manu klar das sie es richtig doof fand das ich nie pünktlich wäre. Ich war ziemlich uneinsichtig und zickte zurück was daran so schlimm wäre und so weiter. Nach einigem hin und her gezicke sagte sie plötzlich: "bei dir hat man eine ganze Portion Erziehung vergessen, meine Liebe" ich giftete zurück: "wenn du meinst, kannst es ja nachholen" Das hätte ich wohl nicht sagen sollen, denn sie ging direkt darauf ein: "Das ist eine gute Idee und wir fangen gleich an, ich bin eh sauer genug!" sagte sie und schaute mich provozierend an. Ich ging darauf erst gar nicht ein, aber irgendwie interessierte mich das Thema, ich fragte nach wie sie das meinte. Sie erklärte mir das sie mich für mein schlechtes Benehmen bestrafen würde, so ein paar klapse auf den Hintern und Ecke stehen und so. Ich riss die Augen auf: " du willst mir den Hintern versohlen?" als ich das ausgesprochen hatte bemerkte ich das es mich anmachte, meine Brustwarzen wurden ganz hart und steif. Ich würde es vor ihr aber nie zugeben. Sie sagte nur ganz trocken: "verdient hast du es", "komm her" und winkte mich mit ihrer Hand zu sich. Wie von Geisterhand geführt stand ich auf ging zu ihr rüber und ließ mich über ihre Knie ziehen. Mit der linken Hand hielt sie mich an der Hüfte fest und mit der Rechten gab sie mir ein paar Klapse. Erst als sie etwas fester zuschlug jammerte ich ein wenig und sagte sie solle aufhören, das machte sie natürlich nicht. Ich jammerte ein wenig weiter: "aua aaauu aua" und sie machte weiter.
Plötzlich hielt sie inne und sagte: "stell dich vor mir hin" ich gehorchte. Sie stand auf, schaute mir in die Augen und sagte:"So meine Liebe, wir machen jetzt den Test, wenn dein Slip nun feucht ist und du geil bist, dann werde ich dich heute erziehen und wir gehen nicht mehr weg!" ich begann zu stottern, ich war ehrlich gesagt erregt und versuchte innerlich herauszubekommen wie sehr, ich war aber viel zu durcheinander um es einschätzen zu können: "nnnein, bittte nnninicht, du kannst mir doch nnnicht in den Slip" sie unterbrach mich:"und ob ich kann und ich werde auch" mir wurde heiß und kalt, es machte mich noch mehr an. Sie zog meinen Arm nach hinten und mit der linken Hand suchte sie den Weg unter meinen Rock,in meine Strumpfhose in den Slip. Sie führ so weit herunter bis sie an meiner Muschi ankam und die Feuchtigkeit spüren konnte, ihr Finger führ durch meine Spalte und sie zog die Hand wieder raus. Ich war knall rot vor Scham. Sie hielt mir den Finger vor die Augen:"so du geiles Luder, das ist wohl der klare Beweis!" ich bemerkte wie mir die Hitze aufstieg und wurde knall rot, mir schoss noch mehr Feuchtigkeit in die spalte, nun spürte ich das es unten feucht wurde. "Bitte Manu, bitte bitte, ich will das nicht" sofort unterband sie mein Bitten: "Dir bringe ich jetzt mal richtig Benehmen beim, zieh deine Strumpfhose aus!" ich tat wie befohlen und stand vor ihr. Warum mache ich das eigentlich? 'Bin ich bescheuert?, Warum gehe ich nicht einfach, aber es machte mich an, ich war geil, geiler als ich das bisher kannte. Sie nahm mich am Arm und ging mit mir vor einen Spiegel, nun hob sie meinen Rock und zeigte mit dem Finger auf meinen Slip. "Was sehe ich da?" fragte sie, ich sah einen dunklen Fleck, mein Slip war nass im Bereich meiner Muschi, ja ich war echt geil, aber warum nur, es kann mich doch nicht anmachen. Nun fragte sie mit etwas mehr Nachdruck: "Ich fragte was ich da sehe, Früchtchen!" ganz verschüchtert und leise sagte ich: "einen feuchten Slip" , "ich hab dich nicht verstanden!" kam es Postwendend von ihr. Ich musste es nun laut wiederholen. 
Das ist so peinlich vor meiner Freundin in einer solchen Lage zu sein und sie schien es sichtlich zu genießen. Ich wusste nun auch nicht was ich tun sollte, weitermachen?, aufhören und gehen? irgendwas in mir sagte aber, bleib da genieße es, es macht dich doch geil, sonst wäre der Slip ja nicht nass.
Sie öffnete den Knopf von meinem Rock und zog den Reißverschluss herunter, er fiel zu Boden. Sie lächelte mich an und befahl mir den Slip auszuziehen und ihr zu geben, ich zögerte und überlegte erneut. Sie wiederholte ihre Aufforderung und ich gehorchte. Ich zog den Slip herunter und reichte ihn ihr, ich hatte das Gefühl meine Röte hätte noch mehr zugenommen. Nun klingelte ihr Handy und sie setzte sich aufs Sofa, ich stand weiter im Raum und hielt meine Hände schützend vor meiner entblößten Scham. Ich hörte das es Gabi und Susanne sein mussten, ich denke die können heute nicht? Ich hörte nur ihre Antworten am Telefon: "Hi ihr Süßen,             wo seit ihr?,       ach nee,           ich denke ihr habt keine Zeit heute?,              nee das geht nicht,      Lisa? nee die ist zu ihren Eltern gefahren weil ihr nicht konntet,            und ich? nee  bin schon ausgezogen und liege im Bett,   keine Lust,       also bis dann."
Sie schaute sich nun den Slip an und strich über den Schritt:"mmmh schön feucht der Slip, du gehst ihn jetzt von Hand auswaschen und solange er trocknet bleibst du hier und bekommst eine Erziehungslektion!" ich schaute sie an:"bitte Manu, es reicht doch, lassen wir es" sie kam zu mir, hielt mir den Slip unter die Nase und ich muss gestehen er roch nach meinem Saft. "Für dich Frau Schulz und Sie!" Sie reichte mir den Slip und zeigte mit den Finger in Richtung Bad:"Ab mit dir". Und wieder gehorchte ich und tat wie befohlen. Als ich zurück kam wollte ich den Slip auf die Heizung hängen, aber sie nahm in mir ab und legte ihn über eine Stuhllehne. Sie kam zu mir, knöpfte meine Bluse auf und zog sie mir aus, dann meinen BH. Meine Brustwarzen standen und waren hart, sie bemerkte es. Sie schaute mich fragend an: "mir ist kalt" antwortete ich, sie sagte:"natürlich, deshalb auch die Röte in deinem Gesicht"
Ja sie hatte Recht ich war wirklich geil. Ich stand nun nackt vor ihr und sie musterte mich. Sie führte mich zu ihrer Abtrennung zwischen Wohnzimmer und Küche, es sind Fachwerkbalken die freigelegt sind und stellte mich vor einem Balken. Sie ging kurz hinaus und kam nach einer Minute wieder, sie nahm meine Arme und zog sie hinter den Balken, ich bemerkte wie Handschellen klickten und stand nun gefesselt vor dem Balken, gut sichtbar vom Sofa. Ich konnte nun nichts mehr verdecken und schämte mich sehr.
Wieder klingelte das Handy und sie ging dran: "hi,             ja mir gehts gut und selbst?,         nee keine Zeit, hab was zum spielen da,        Frau,          hahaha,          ja sie sieht geil aus, 36, ich denke mal 85B,              klar rasiert,                    sie hat so ne schöne Votze, Lippen ein wenig dicker und schön geschlossen,             nee, sie steht am Pfosten und hört zu,             haha ja,  hättest du wohl gerne?,            neinj, ich versohl ihr erstmal ihren Arsch, mal sehen,                    also bye"
Oh Gott ist das peinlich und beschämend, wenn jemand so über einen redet, sie ist doch meine Freundin. Sie verließ den Raum und kam mit einer Springgerte wieder, vorne ein schönes großes Lederplättchen dran. Sie hielt sie mir vor die Augen und flüsterte:"na du kleine Göre, schau sie dir an, sie wird dir Pünktlichkeit beibringen" sie ging wieder auf ihr Sofa und betrachtete mich.
Nach einiger Zeit kam sie zu mir, löste die Handschellen und führte mich zum Esstisch, dort beugte sie mich drüber, mit der linken Hand drückte sie auf meinen Rücken und mit der Rechten ließ sie die Gerte auf meine Kloben klatschen. Erst leicht und dann steigerte sie bis ich wirklich am Jammern und Bitten war. Jeder Hieb klatschte laut, brannte und entlockte mir einen Aufschrei. Nun zog sie wirklich heftig durch, bei jedem Hieb schrie ich laut auf und begann nach dem Zweiten zu heulen. Sie versohlte mir nun tüchtig den Hintern und es war eine echte Bestrafung, von Geilheit keine Spur. Als ich nun Rotz und Wasser heulte hörte sie auf und rieb über meine Kloben, sie küsste sie und mit einmal fasste sie mir zwischen die Beine, ihr finger drückte sich zwischen meine Schamlippen, sofort begann ich zu stöhnen und zu zucken. In mir schoss eine Geilheit in den Körper und ich bekam einen heftigen Orgasmus.
Sie nahm mich in die Arme, streichelte mich ein wenig und flüsterte mir ins Ohr das sie das jetzt jedesmal macht wenn ich zu spät komme.
 
Völlig überfordert mit der Situation zog ich mich an und ging heim. Ich überlegte lange darüber nach, ja es hat mich geil gemacht.
Abends im Bett befriedigte ich mich nochmals und schlief glücklich und zufrieden ein.
 

Die Gerte 2

als ich am nächsten Morgen erwachte war ich rund um zufrieden, ich ging in Ruhe duschen und mich fertig machen und betrachtete im Spiegel meinen Po. Es war nichts mehr zu sehen und ich spürte nur noch ein ganz kleines bisschen wenn ich drauf drückte. Was für ein geiler Abend dachte ich, hoffentlich geht es heute weiter.
Im laufe des Tages dachte ich immer wieder an den Abend, wird er mich wirklich wieder züchtigen?, wird es wieder so geil werden? Jedesmal wenn ich daran dachte bemerkte ich das es mich erregte und ich hoffte auf den Abend.
Kurz bevor er Heim kam legte ich auf die Kommode eine Gerte zurecht, sie war aus schwarzem Leder, ca 80 cm lang und hatte vorne ein  längliches Lederplättchen.
 
Ich legte sie so hin das er sie auch gleich sehen musste als er das Haus betrat.
Es erregte mich zu wissen das er gleich wusste was ich wollte, ohne Umschweife zu zeigen das ich es möchte.
Ich ging ins Schlafzimmer und zog mir eine weiße Korsage aus Spitze an mit Strapsen und Strümpfen, einen weißen Satin Slip, der genau dazu passte. Darüber einen schwarzen kurzen Rock und eine weiße Bluse.
Er sollte schließlich dafür belohnt werden, wenn er mich auszieht.
 
Die Zeit bis er nun kam war unerträglich, es kam mir vor als müsste ich Stunden warten, ich war aufgeregt, erregt und voller Vorfreude, immer wieder mit dem Gedanken wie enttäuscht ich wäre wenn es heute nicht passiert.
Und immer wieder zwischendurch die Panik vor der Gerte, sollte ich sie lieber weglegen? Es lieber sein lassen? Abwarten was kommt? Nein nein, ich wollte es erleben.
 
Ich hörte sein Auto auf den Hof fahren, den Schlüssel im Schloss und wie die Tür geöffnet wurde, jetzt konnte ich nichts mehr ändern, es war Endgültig. Mir krampfte sich der Magen zusammen und ich wurde nervös. Er kam ins Wohnzimmer und sah die Gerte auf der Kommode liegen, nahm sie in die Hand und ließ sie ein paar mal durch die Luft sausen und rief mich. Er küsste mich zur Begrüßung, die Gerte noch in der Hand und sagte nur, du willst es also wirklich! Gut mein Schatz, dann werde ich dir heute Abend eine Lektion erteilen. Mir wurde heiß und kalt, mein Magen krampfte direkt wieder, aber auch meine Möse meldete sich mit leichtem Pochen. 
Er schaute mich nun fragend an als ob er eine Antwort erwartete und ich bekam kaum was raus. Mit sehr leise und stockender Stimme antwortete ich nur, ja ich möchte es, aber bitte nicht so fest. Er legte seine Arme um mich, seine Hände umfassten fest meine Pobacken, küsste mich sehr leidenschaftlich und flüsterte mir ins Ohr. Wenn du die Gerte möchtest und brauchst, dann richtig, so wie ich es für richtig erachte. Ich versuchte es nochmals mit einem Bitte, bitte nicht, aber er bemerkte das es nicht so gemeint war und bedeutete ja bitte!
 
 
Wir aßen gemeinsam auf der Terrasse und unterhielten uns über alles mögliche. irgendwann kam das Gespräch auf meine neue Vorliebe und er wollte ein wenig mehr darüber wissen, was ich mag und was ich mir so vorstelle. Es war einerseits ein sehr peinliches aber andererseits ein sehr erregendes Gespräch. Wir lagen auf der Sonnenliege und er streichelte mich ein wenig, immer mehr ließ ich von meinen Wünschen heraus. Er interessierte sich sehr dafür und wie ich diese Neigung entdeckt habe. Er fragte nach und wiederholte ab und zu, ob er meine Wünsche richtig verstanden hatte.
Am Ende fasste er kurz zusammen, also wenn ich Heim komme und eine Gerte liegt auf der Kommode heißt es das ich dich erziehen und züchtigen soll. Ich bestimme womit und wie hart, du hast zu gehorchen was ich sage. Das gilt dann immer bis Mitternacht, es sei denn du legst einen Zettel dazu wie lange es gehen soll? ist das richtig? Ich war inzwischen so geil und erregt und konnte es nur bestätigen.
 
Wir gingen ins Haus und ich musste Rock und Bluse ausziehen, es gefiel ihm was er sah und küsste meine Brüste und meinen Mund. Ich musste mich unter einen Deckenbalken stellen und warten. er kam mit zwei Seilen zurück und band meine Arme weit gespreizt noch oben an dem Balken fest. Er setzte sich in den Sessel und schaltete den Fernseher ein, er hatte nun einen Blick in den Fernseher und und auf mich. Mich erregte diese Behandlung, diese Erniedrigung, er konnte mich anschauen und sich an mir ergötzen, mich anfassen wo und wie er wollte und er konnte mich missachten. Er zog mir den Slip runter, so das er meine Möse sehen konnte und holte meine Brüste aus der Korsage.
Er kam und ließ seinen Finger durch meine Möse wandern, ich zuckte und stöhnte, denn es machte mich total geil. Er schaute den Finger demonstrativ an und roch dran. Diese Behandlung gefällt dir also, du geiles Stück? Ich hauchte ein ganz ganz leises Ja.
Er massierte ein wenig meine Brustwarzen und meine Möse bis ich so richtig aufgegeilt war, dann zog er mir den Slip runter bis zu den Knien und holte die Gerte.
Was nun folgte war eine Offenbarung und bestätigte meine wünsche noch mehr. Mit der linken Hand umfasste er meine Möse und steckte mir ab und zu den Finger tief hinein, mit der Rechten versohlte er mir den Arsch. Die Gerte klatschte heftig auf meine Arschbacken, schnell hintereinander ohne Pause. Er prügelte mich richtig durch, aber da er meine Möse bearbeitete wurde ich so geil das ich nach wenigen Minuten zum Orgasmus kam und heftig darauf reagierte, laut stöhnend und schon fast schreien genoss ich das geile Gefühl bis er die Gerte senkte und mich umarmte und küsste. Er streichelte nun über meine geschundenen Arschbacken und hielt mich fest.
Nachdem er mich losgebunden hatte führte er mich zum Esstisch, beugte mich drüber, spreizte meine Beine und fickte mich von hinten durch. Ich war nun völlig weg, grunzte, stöhnte und schrie vor Geilheit. Gerade als ich richtig kam, spürte ich seinen warmen Saft in mir was meinen Orgasmus noch steigerte.
So heftig habe ich es noch nie erlebt, was für eine geile Lektion.
 

Die Gerte

.. ich war am Nachmittag mit meinem braunen Hengst im Wald unterwegs, es war ein schöner Frühlingstag, das man nur leicht bekleidet seinen Ausritt genießen konnte.
Ich galoppierte über die Wiese und fiel in den Schritt kurz vor dem Waldstück. Langsam ritt ich durch den Wald und spürte die Gerte in meiner Hand, ich verlor mich in Gedanken und dachte darüber nach wofür man diese Gerte eigentlich noch gebrauchen könnte. Ich schmunzelte in mich hinein und ritt langsam bis zum See. Dort angekommen band ich meinen Hengst an den Baum und stand am Rande des  See´s und schaute in die Ferne. Meine Hände rieben über meine prallen Pobacken und die Gerte schlug an meinen Knöchel. Ich schaute mir die Gerte an, beugte mich leicht vor und gab mir ein paar leichte Hiebe auf meine Pobacken, es war gut zu spüren, denn meine Reithose lag sehr eng an. Es erregte mich, aber selbst konnte ich nicht fester zuschlagen, leider, aber es hätte mir jetzt gefallen. Komischer Gedanke dachte ich, es würde mir jetzt gefallen den Po versohlt zu bekommen?
Ich setzte mich wieder aufs Pferd und ritt in Richtung Heimat, nur jetzt spürte ich jede Bewegung zwischen meinen Beinen, ich war sehr erregt und die Bewegung vom Pferd massierte meine Muschi. Je mehr ich daran dachte und mich damit befasste umso heftiger wirkte es, ich musste aufpassen das ich keinen Orgasmus bekam. Als ich im Stall ankam und das Pferd fertig machte bemerkte ich wie feucht ich zwischen den Beinen war, ich schaute schnell an mir runter und man konnte deutlich sehen das mein Intimbereich ein wenig dunkler war, die Hose war nass. Ich schämte mich für meine Gedanken und das ich so erregt war, aber es war nicht so schlimm, denn ich war alleine und es konnte niemand sehen. Ich ging rüber zum Haus, legte die Gerte auf die Kommode und ging ins Schlafzimmer um mich umzuziehen. Gerade als ich unten rum nackt war und meinen Slip befühlte und anschaute kam mein Mann herein. Er schaute mich fragend an und ich fühlte mich ertappt. Ich wurde rot und er fragte nur was los ist. Ich erzählte ihn mit stockender Stimme das mich der Ausritt heute sehr erregt hat und der Grund dafür die Gerte gewesen ist. Nun schaute er etwas irritiert und fragend. Ich ließ es einfach raus, ich sagte ihn das der Anblick der Gerte mich gereizt hat und das ich mir einige Hiebe gegeben habe und das es mich so angemacht hat, das der Heimritt mich total geil gemacht hat.
Er ging raus und kam nach einer Minute zurück mit der Gerte in der Hand, ich wollte mir gerade einen frischen Slip anziehen als er sagte, warte mal einen Moment. Er nahm den feuchten Slip in die Hand und fühlte den nassen Schritt, die Gerte hat dich so geil gemacht, fragte er und schaute mich direkt an. Ich sah etwas verlegen auf den Boden und sagte doch schließlich, ja das hat sie, der Gedanke sie zu bekommen macht mich geil. Er schmunzelte plötzlich und sagte nur noch das ich mich komplett ausziehen soll und dann sollte ich mich in die ecke stellen und mich schämen. Ich weiß nicht warum, aber ich gehorchte und es machte mich geil, ich merkte schon wieder wie ich ein wenig feucht im Schritt wurde. 
Er sagte dann zu mir das er nun ins Wohnzimmer gehen würde und alles vorbereiten wird, wenn er fertig ist wird er mich mit der Gerte versohlen. Einerseits erschrak ich und fuhr zusammen, andererseits bemerkte ich die steigende Geilheit in mir aufsteigen. Wenig später rief er mich und ich betrat nackt das Wohnzimmer, in der Mitte stand ein Leder bezogener Bock den wir sonst im Stall für Übungen benutzten. Ich legte mich über den Bock und bat darum das er mich nicht zu heftig züchtigen sollte, er kam zu mir und streichelte über meinen Hintern und klatschte ein wenig leicht drauf. Dann sagte er, ich werde die Strenge danach richten wie nass und geil du gerade bist, wie auf Kommando lief mir der Saft in Strömen in die Möse und er stellte nun fest das ich es wohl richtig bräuchte.
Jedes Wort von mir wurde nun mit einem Psst gestoppt. Er ließ mich noch eine ganze Weile schmoren, was in mir ein wenig Angst hervorrief und aber auch absolut geil machte. Das Warten war der Kampf der Gegensätze, zum einen absolut geil machend, zum anderen angst einflößend.
Er trat nun neben den Bock und ließ die Gerte ein paar mal durch die Luft pfeifen, das Geräusch machte mir wirklich Angst und bewusst was nun unweigerlich kommen wird. Ich begann zu jammern und zu wimmern, ohne das ich einen Hieb bekommen hätte, ich bettelte darum doch nicht gezüchtigt zu werden. 
Er zog mich am Arm vom Bock, drehte mich zu sich und fragte nun nochmals nach, ich jammerte und gestand meine Angst davor, obwohl mich der Gedanke so geil gemacht hatte. Nun zog er mich mit zu einem Stuhl, setzte sich drauf und zog mich über seine knie. Ich wusste nicht wie mir geschieht und war wirklich überrascht.
Er begann nun meinen Hintern zu versohlen mit der Hand, erst klatschte er leicht drauf dann wurden die Hiebe etwas kräftiger. Ich quittierte nun jeden Hieb mit einem "aua" und jammerte ein wenig. Ehrlich gesagt machte es mich wieder an, es machte mich geil, erst der Schmerz dann dieses Gefühl das in Wellen direkt zwischen meine Beine wanderte. Er sagte mir, das er er mich nun anständig versohlen würde und sollte ich hinterher nass und geil sein wüsste ich wohl was das bedeutete. Ich wusste es eigentlich nicht und hab lieber nicht danach gefragt. Nun begann er mich heftig mit der Hand zu versohlen, es klatschte sehr laut und ich begann nach einigen Hieben zu zappeln und zu heulen. Er ließ sich davon nicht beeindrucken und machte weiter bis er der Meinung war das ich meine Lektion bekommen hätte. Ich stand nun heulend und winselnd vor ihm und war erstaunlicher Weise absolut geil. Unglaublich er hat mich gerade tüchtig verhauen und ich war geil? Nun kam er zu mir und schaute mich an, dann zeigte er auf meine Brustwarzen die absolut hart waren und standen, er fasste mir in den Schritt und ließ seinen finger durch meine Schamlippen gleiten, ich stöhnte leise auf, denn ich war mit der Weile so erregt das ich kurz davor war zu kommen. Sein Finger war natürlich klatsch nass und ich so geil das ich gleich explodierte.
Er führte mich zum Bock, ich stützte mich darauf ab und stand gebeugt vor ihn.
Er stand nun direkt hinter mir umfasste meine Brüste, massierte sie und spielte an meinen Brustwarzen, ich begann zu stöhnen, meine Erregung wurde immer weiter gesteigert, es war so geil. Nun ließ er von meinen Brüsten ab und legte seinen Finger in meine Möse, ein leichter Druck, ein zusammendrücken der Schamlippen und mich durchfuhr ein heftiger Schauer, aus dem Stöhnen ist ein rhythmisches Schreien geworden, ich bekam einen derart heftigen Orgasmus das ich regelrecht abspritzte. Völlig entkräftet und befriedigt drehte ich mich um und küsste ihn. Er führte mich zum Bett wo wir gemeinsam ausruhten.
 
Als wir zu Abend aßen sagte er nur, und morgen Abend bekommst du die Gerte!
Ich lächelte ihn nur zu und freute mich innerlich auf ein weiteres geiles Erlebnis. Er scheint genauso Spaß daran gefunden zu haben wie ich. 
 

Der Slip


Es ist der 21 Februar 2014, ich war wie jeden Tag ab 8:00 Uhr im Büro und bearbeitete Anfragen.
Immer wieder schaute ich nach verschiedene Dinge im Internet, kam aber immer zu meiner Arbeit zurück.
Gegen 11:00 Uhr stand plötzlich mein Mann hinter mir fasste mir auf die Schulter und fragte was ich so mache, ich zeigte auf den Bildschirm und blieb stumm.Er sagte plötzlich, nein ich meine was du zwischendurch machst?
Ich schaute noch oben und sagte, nichts, er grinste mich an und fragte ob er mein Höschen kontrollieren sollte. Mir wurde heiß und kalt, denn ich hatte mir im Netz ein paar sehr geile Bilder angeschaut und immer mal wieder zwischen meine Beine gerieben.
Bevor ich noch etwas sagen konnte musste ich den Slip ausziehen und vorzeigen, ihr könnt euch sicherlich vorstellen wie peinlich das ist.
Ich legte ihn vor mir auf den Schreibtisch und man konnte deutliche Spuren meiner Geilheit sehen.

 

feuchter Slip
feuchter Slip
Dann musste ich ihn meine geile nasse Möse zeigen, es machte ihn sichtlich an und geil. Ich musste mich nun vor ihn knien, seine Hose öffnen und ihn richtig geil machen, kurz bevor er kam ging er zur Seite und spritzte alles was er hatte in meinen Slip
Es war nun eine riesen große Portion Ficksahne.
 

 

Die ich jetzt ganz brav aus dem Slip zu lecken hatte, bis er komplett sauber war.

Anschließend musste ich ihn von Hand auswaschen und über meine Heizung im Büro trocknen.
Ich zog meine Jeans wieder an und ging mit ihn durchs Haus runter ins Lager
Dort stellte er einen Stuhl in die Mitte und ich musste mich drüber beugen, die Jeans runter.
Er nahm den Rohrstock vom Regal und verabreichte mir meine verdiente Tracht Prügel.

Bild des Tages

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