Mein Verlangen

Schon als ich dreizehn oder vierzehn Jahre alt war, hatte ich sehr, sehr oft das unbezwingbare Verlagen nach einem Arschvoll, den ich mir in all den inzwischen ins Land gegangenen Jahren in Ermangelung eines Züchtigungspartners bis heute immer selbst verabreichen muß - durchaus mit spürbarer und sichtbarer Wirkung. Striemen und blaue Flecken sind häufige Spuren auf meinen Arschbacken.
Aber es fehlt etwas : Striemen und Schmerz sind zwar wichtige Merkmale einer Züchtigung - natürlich immer auf den Blanken - , aber für eine echte Bestrafung bedarf es noch der Beschämung.
Meine Phantasie, ja mein fast schon unbändiges Verlangen, seitdem ich Mitglied der Website des Erziehungsinstituts Streng bin :
Ich muß mich vor einer mir unbekannten Person, lieber Mann als Frau, nackt ausziehen und werde auf einem Strafbock festgeschnallt. Dann knallt der erste Rohrstockhieb wie ein glühender Feuerhaken auf meinen Arsch. Der zweite, der dritte und weitere folgen. Ich möchte aufspringen und fortlaufen. Mein Arsch brennt wie Feuer, ich spüre, wie blutige Striemen entstehen und empfinde einen Schmerz, der kaum auszuhalten ist, der aber auch ein schwer zu beschreibendes, fast wohliges Gefühl aufkommen läßt.Nach fünfzig Schlägen oder mehr ist die Bestrafung zu Ende, oder doch nicht ganz. Zum Abschluß zehn Minuten in der Ecke stehen mit dem Verbot, den gequälten Arsch durch reiben zu besänftigen.
Gründe für so eine Arschvollbestrafung ? Es gibt viele. Nachdem ich im Urlaub täglich zu sehr dem Bier zugesprochen hatte, habe ich mir heute mit einer Gummipeitsche meinen Arsch grün und blau geschlagen. Besser wär es gewesen, eine strenger Erzieher hätte mich gezüchtigt.

Auf der Prügelliege

da liege ich nun splitternagt auf ein prügelliege und werde von zwei junge damen mit dem lederriemen geschlagen auf mein blanken po bis er grün & blau ist und nach einer kleinen pause nehmen dibeiden damen den wunderschönen rohrstock in iere bezaubernden hände und versohlen mir damit den blanken arsch und nach einer weiteren pause bekomme ich den holzpadel heftig zu spüren auf meinen blanken arsch . danch bekomme ich den lederriemen auf mein steifen schwanz geschlagen und die zweite dame ohrfeigt mich & spugt mir ins gesich und das abwexelnd

Strenge Bestrafung durch strenge Frau

ich war in den vergangenen monaten mal wieder sehr nachlässig und dazu noch sehr frech den frauen gegenüber
ich benutze für frauen sogar sehr unzulässige ausdrücke wie fotzen , tussies und muschis
dies kann und darf auf keinen fall geduldet werden und muss sogar sehr hart bestraft werden
als strafe kommt dafür ausschliesslich die prügelstrafe in frage
das heisst es muss eine sehr strenge gesäss züchtigung vollzogen werden
der vollzug der gesäss züchtigung muss durch eine reife und sehr , sehr strenge frau erfolgen um meine vergehen gegenüber den frauen zu sühnen
die sehr strenge frau muss die strenge strafe sehr gerne an mir vollziehen , das heisst sie empfindet grosse lust , mich auf mein völlig entblösstes gesäss zu züchtigen
zur bestrafung befiehlt sie mir meine hosen ganz auszuziehen
sie zieht mir dann auch noch mein unterhöschen herunter , so dass mein gesäss völlig nackt zur züchtigung vorliegt
die sehr strenge frau trägt zu meiner bestrafung einen kniebedeckenden schwarzen lederrock sowie eine sehr streng aussehende weisse hemdbluse mit figurbetonenden abnähern und langem und spitzem kragen
dazu trägt sie noch hohe schwarze lederstiefel mit hohen absätzen
sie beginnt die bestrafung mit 20 schlägen mit einer ledernen damenreitpeitsche
darauf folgen 30 harte schläge mit der sehr langen dressurreitgerte
die gerte pfeift dabei sehr laut durch die luft und knallt schmerzhaft auf mein gesäss
danach folgen 40 schläge mit der pferde - longierpeitsche welche sehr laut auf meinem hintern knallen und dünne rote striemen hinterlassen die noch tagelang schmerzen und eine woche lang sichtbar bleiben
beim ausholen mit der longierpeitsche werden die üppigen busen der sehr strengen frau unter der weissen hemdbluse sehr gut sichtbar zumal sie unter der weissen hemdbluse einen schwarzen bh trägt
zum abschluss der bestrafung züchtigt sie mein entblösstes gesäss mit 50 sehr harten schlägen mit der ledernen single tail peitsche
danach folgen noch 30 schläge mit der pferde - longierpeitsche
nach dieser sehr strengen bestrafung , ja regelrechten auspeitschung durch eine
sehr strenge frau in schwarzem lederrock und weisser hemdbluse für meine schlimmen vergehen gegenüber frauen kann ich tagelang nicht mehr richtig sitzen - das war mir eine lehre , respektvoll mit frauen umzugehen
die pferde - longierpeitsche ist das lieblings - bestrafungsinstrument dieser sehr strengen frau in ihrem schwarzen lederrock und ihrer strengen weissen hemdbluse
sie geniesst das knallen dieser peitsche und das aufschlagen der dünnen peitschenschnur auf nackter männer - gesässhaut so sehr , dass sie ganz feucht und sexuell erregt davon wird
sie wird sehr bald wieder einen mann mit einer pferde - longierpeitsche auf das nackte gesäss auspeitschen wollen

Erziehung zur Sklavin

Ich bin unzufrieden und fahre in eine fremde Stadt. Meine Bluse ist weit offen, meine Lederleggings sehr eng, darunter habe ich einen String. An der rechten Hand den Ring der 0. Meine Langeweile treibt mich in einen Edel Sexshop. Ich lass mir Vibro Eier zeigen und Höschen mit Vibrator. Ein Vibroei gefällt mir ganz gut und ich kaufe dazu 10 x Batterien. Ein Herr spricht mich höflich an, ob ich den weiss was ich auslösen kann alleine mit Ring hier rumzulaufen, wir sind schliesslich in Hamburg und da gäbe es Leute die so etwas ausnutzen könnten. Ich lache und sag, mir passiert ja leider nichts. Er grinst und lädt mich auf nen Kaffee ein. Er hat heute noch ein Meeting und nicht viel Zeit, aber heute abend könnten wir uns bei einem Essen unterhalten.

Ich sage zu. Er ist wortgewandt und anziehend.

Er holt mich im Hotel ab. Im Taxi fragt er was los sei und warum ich so unruhig auf dem Sitz rumrutsche. Ich sag ihm, dass ich das neue Vibroei ausprobiere ….. Er schüttelt den Kopf … Meine kleine Lady wie wärs wenn Du Dich heute Abend benimmst, oder muss ich Dich erst übers Knie legen? Meine patzige Antwort ist: Ist das eine Drohung der ein Versprechen? Er stoppt die Fahrt und wir fahren in ein Appartement. Angekommen sagt er nur ausziehen und zwar flott. Er telefoniert und sagt den Termin zum Essen ab. Er kommt und sagt Du brauchst es wirklich dringend oder? Er zieht das Vibroei raus und legt ich übers Knie und haut mir den Po, fest aber es ist auszuhalten. Ich bin so geil dass ich jetzt mehr will.. als er kurz aufhört grinse ich ihn an und sage: Wars das? Und lache. So fange ich mir eine schallende Ohrfeige ein und er sagt okay, dann auf die Harte. Nur eine Frage? Willst Du von mir erzogen werden? Überlege Dir die Antwort gut. Bei Nein, gehst Du sofort, bei einem Ja, wirst Du heute eine Lektion erleben die Du so schnell nicht vergisst.

„Na klar Mr Dom“ entgegne ich schnippisch. Er steht auf und lässt mich allein. Er telefoniert. Kommt zurück und sagt alles klaro ich hab uns eine geeignetes Studio gesucht. Abfahrt in 10 Minuten. Du bleibst Nackt, bis auf diese Halterlosen, darüber gibt’s den Mantel. Ich hab keine Zeit zum nachdenken.

Angekommen, er sagt mir die Regeln… eine Lady kommt und nimmt mich mit. Sie schaut ob ich perfekt rasiert bin, wie dehnbar ich bin und es ist sehr erniedrigend, da ich noch nie so von einer Frau angefasst wurde.

Sie gibt mir noch die Warnung mit, ihn nicht weiter zu reizen. Er kommt und legt mir ein Halsband an. „Du wirst also gehorchen?“ „Ja ich tu alles“. „Alles?“ soso….

Die Domina kommt hinzu und sagt ihm die Kleine ist so geil, ich denke die muss erst mal benutzt werden, damit sie die Strafe überhaupt mitbekommt. Er lacht und mir verschlägt es die Sprache als sie ungeniert über ein neue Fickmaschine sprechen. Ich werde auf dem Bock festgeschnallt und sie wärmt meinen Hintern mit der Hand auf, mein Gott was hat sie für eine Handschrift. Kein Mucks kommt über meine Lippen. Ich hör das Zischen eines Rohrstock und dann trifft mich der erste harte schlag. 50 meine Liebe… und schön mitzählen, dann stopfe ich Dir Deine lüsterne Grotte. Ich bin klatsch nass….obwohl die Schläge ganz schön ziehen. Nach 10 Schlägen ohne Pause steckt er mir 2 Finger in die tropfende Möse… „Immer noch geil..“ Du musst wirklich konsequent erzogen werden. Dann erfolgen die restlichen 40 in 10 Päckchen und mir kommts gewaltig. In dem Moment dringt ein grosser Dildo in mich ein… die F-Maschine ist im Einsatz. OMG ich bekomme eine Orgasmus nach dem anderen und schreie vor Lust. Dann ist der Spass vorbei und ohne Vorwarnung landet eine Art Lederklatsche auf meiner geschwollenen Fotze. Na wie geil ist das? Wem gehören alle Deine Löcher.. Dir mein Herr..meine wimmernde Antwort. Nach weiteren Schlägen werde ich losgebunden. Er zwickt in meine steifen Nippel und saugt daran, bevor er 2 Klammern setzt.. Neiiiiiiiinnnn…. Das handelt mir ne Ohrfeige ein. Ich bin schon wieder geil. Er zwingt mich auf die Knie und ich darf endlich seinen harten Schwanz saugen… doch nicht ganz… er will mich ficken… von hinten, hart. Dabei setzt weitere Schläge bis ich erschöpft bei ihm liege….

Das reicht für heute.. Morgen hol ich Dich zum Lunch ab… 12 Uhr.

Es steht ein Taxi vor der Tür. Und keine Rumgespiele mehr. Du berührst Dich nicht!
Das halte ich nicht ein und habe noch keine Ahnung welche Konsequenzen das am nächsten Tag haben wird….

12 Uhr. Ich kanns kaum erwarten… Im Auto dann die Frage und? Gute geschlafen? Warst Du brav… Ich stottere rum und er sagt nur schweig…. Und grinst.

Lunch mit 2 Kollegen. Smalltalk, alles höflich und interessante Konversation. Ich muss mich nach dem Hauptgang entschuldigen und kurz frisch machen… als ich zurück komme fragt einer der Herren ob ich wieder sitzen könnte? Ich schau meinen Herrn böse an und sag keinen Ton. Er sagt zu mir scharf, beantworte die Fragen. Ich werde zickig und sage, klar warum auch nicht.

Der gleiche Herr sagt nun, nanu „Gut erzogen ist sie ja noch nicht“….Er erklärt, dass es ja erst die erste Session war und lädt beide zur nächsten Session in einer Woche ein. Mir stockt der Atmen.. wie bitte?

Wir sitzen in einen Nebenzimmer und er sagt dem Kellner er möge uns mal kurz alleine lassen. Als die Tür geschlossen ist sagt er zu mir: ZIEH DICH AUS, sofort.

Da ich nicht gleich gehorche hilft er mir dabei und ich stehe nackt vor den 3 Herren, die mich und meine Striemen begutachten. Einer steht auf und greift zwischen meine Beine, sie ist geil und wie….

Willst Du sie als Nachtisch? Ja.. leg sie doch übern Tisch und fick sie und zu dem anderen sagt er: Sie bläst auch sehr gut also viel Spass die Herren, ich hol sie in ner Stunde ab und sorg dafür, dass ihr nicht gestört werdet..….

Herr Streng das sind meine Träume… schlimm oder????? Nicole.



Das männliche Dienstmädchen

ich habe die Fantasie, dass ich als (männliches)Dienstmädchen bei der Herrschaft meinen Zwangsdienst verrichten muss und nur schmutzige Arbeiten verrichte. Zu meinem Arbeitsbereich gehört die Spülküche, die Waschküche, die Toiletten, der Müll und alles was eklig und schmutzig ist. Das einzige Zugeständnis dass mir meine Herrschaft macht ist, dass ich zu meinem Dienstmädchenkleid eine lange Gummi- oder PVC-Schürze und entsprechende Handschuhe tragen darf. Ansonsten bin ich in der Rangordnung der Hausangestellten ganz unten angesiedelt und kann mich eventuell durch Fleiß und Gehorsam langsam heraufdienen.

Po ausgehauen zu bekommen

der popo gehört ordentlich ausgehauen
die strenge frau trägt einen wadenlangen schwarzen lederrock und eine sehr strenge weisse hemdbluse mit langem spitz zulaufendem kragen
sie schlägt meinen frechen nackten popo mit mehreren instrumenten
einer sehr flexiblen langen weidenrute ( tut sehr weh )
einer sehr flexible dressurreitgerte ( etwa 170 cm lang ) - tut entsetzlich weh
einer fuhrmannspeitsche ( bogenpeitsche ) - tut sehr sehr weh
einer longierpeitsche (eigentlich für pferde ) - tut ebenfalls sehr sehr weh
in ihrer weissen hemdbluse sieht die frau sehr streng aus und sie bestraft mich mit ihren ruten und peitschen so sehr , dass ich tagelang nicht mehr sitzen kann

Frauen mit Reitpeitschen

da ich sehr ungezogen und sogar sehr frech war muss ich von meiner herrin sehr streng bestraft werden
die reife herrin hat eine sehr grosse oberweite und sie trägt zur bestrafung einen wadenlangen schwarzen lederrock und eine sehr streng aussehende weisse hemdbluse mit langem spitz zulaufendem kragen
ich muss zur bestrafung meine hosen ausziehen und meine herrin zieht mir dann auch noch die unterhosen herunter so dass mein hinterteil ganz nackt und ungeschützt zur bestrafung vorliegt
mein nackter arsch wird durch die herrin mit verschiedenen peitschen bestraft
der sehr langen dressurreitgerte
der bogenpeitsche
der longierpeitsche
der damenreitpeitsche
die in schwarzem rock und weisser hemdbluse bekleidete strenge herrin lässt die peitschen laut und schmerzhaft über meinen nackten arsch pfeifen und knallen bis dieser völlig gerötet und mit feinen roten striemen überzogen ist was noch tagelang sehr wehtut
die strenge herrin sieht in ihrem wadenlangen schwarzen rock und ihrer weissen hemdbluse sehr sehr streng aber auch leidenschaftlich aus

Meine reale Versklavung

Seit meiner Pubertät weiss ich das ich anders bin , die Vorstellung an normalen sex mit einer Frau konnte mich noch nie Erregen !
Hingegen die Vorstellung , von einer Frau beherrscht und umerzogen zu werden
und IHR gehorchen zu müssen und IHR ausgeliefert zu sein und von IHR körperlich gedemütigt und erniedrigt zu werden hingegen sehr !
Je mehr ich meine fast täglichen Fantasien und Träume verdränge ,( in einem weiblichen Haushalt zwangs integriert zu sein , als sklave und multifunktionales boytoy ), desto stärker drängt alles an die Oberfläche !

ich bewerbe mich nur bei dominanten DAMEN die ein langfristiges Interesse erkennen lassen .

Eine Kontaktaufnahme könnte so aussehen , eine sehr streng wirkende FRAU sucht wieder einen sklaven .

ich kann mich knapp überwinden IHR zu schreiben ..da ich schon sehr viele schlechte Erfahrungen gemacht habe .
Bei der Bewerbung habe ich erwähnt , dass ich noch anfänger bin , und denke viel mentalen und psychologischen Druck durch ev Einschüchterung ect zu Brauchen
damit ich nicht , wenn es zur Sache geht kalte Füsse kriege oder zu einem späteren Zeit Punkt bei Ekel oder ähnlichem den Gehorsam zu verweigern und abzubrechen ..da ich nicht weiss ..ob meine Fantasien und Träume der Realität standhalten können , erwähne aber ,dass ich eine komlette Umerziehung zum sklaven machen möchte ev auch unter Zwang .

Einige Tage später merke ich , dass ich von dieser HERRIN ein Mail erhalten habe ...mein Puls geht um einiges schneller ...ich schaue rein keine Begrüssung keine Anrede ..ich werde gleich artgerecht Behandelt indem mir ohne Umschweife , fast amtlich kühl und Sachlich mitgeteilt wird , dass die HERRIN an mir interesse hat und ich sofort als insasse IHRE Erziehungs Anstalt gelte
den sklaven ( Ausbildungs) Vertrag zu unterschreiben und zurücksenden muss ...da sind noch einige weitere Dokumente und Formulare ...die ich verpflichtet bin auch zu unterschreiben , ein leeres Blatt mit dem Titel Geständnis und eines mit der Ueberschrift Urteil , ein weiteres Dokument lautet Zwangs - Einweisung , Behandlungs - Einwilligung und Verzichts Erklährung ,(die Anstalt wegen körperverletzung ,Freiheits Beraubung oder ähnlichem Einzuklagen , ein Formular .Vorsorge Vollmacht eine Vertrauens Bezugs Person ist vom patienten - insassen zu nennen , die über alles Nötige entscheiden kann , falls die unterschreibende person , nicht mehr in der Lage ist dies zu tun ...das Feld der Vertrauens PERSON ist noch offen gelassen ...im sklaven Vertrag ist ein Paragraph der fordert , das der antragsteller für eine stationäre Einweisung in eine geschlossene Anstalt ( sei dies medizinischer , psychologischer oder erzieherischer art , vor dem erlöschen und aufheben sämtlicher bürgerlichen Rechte und Freiheiten , die rechtslage schriftlich festlegen muss , dass der insasse nun als recht loser gegenstand und als (zwangs) entmündigt gilt ,und sich verpflichtet sich in jede geforderte Rolle der jeweiligen Institution zu fügen und deren Regeln und Vorschriften zu unterwerfen um erfolgreich resozialisert werden zu können !
Die verschiedenen Dokumente und Formulare erschweren mir einen Ueber und Durch Blick ..auch ein Schuldschein mit Ableistungs - Klausel ist dabei ..die
Summe ist noch nicht eingetragen , auch habe ich einen offiziellen Lehr Vertrag als Haus angestellter zu unterschreiben ...der volle Umfang aller Sachen ist mir nicht klar auch wird noch gefordert , dass ich mich für die Lehrstelle einem General Untersuch bei einer FEM DOM AERZTIN unterziehen muss ...so ist gleich eine artgerechte demütigende und erniedrigende Behandlung sicher gestellt ..auch das zur demütigung der niederen kreatur sämtliche Resultate und Gutachten , wie Gesundheits Attest Resultat Aids Test , medizinische Haft -Fähigkeits Bescheinigung ect ...können so unbürokratisch direkt von HERRIN zu HERRIN übermittelt werden !

Nun diese Papiere stellen sicher , dass ich unter weiblicher Aufsicht verwahrt werden kann , solange dies gewünscht wird !
Die HERRIN hat laut sklaven Vertrag das Recht jegliche informationen zu IHREM insassen zu dessen Nachteil einzusetzen und zu IHREM Vorteil zu Nutzen !
Auch alle Handlungen , schriftlich und als Foto zudokumentieren oder als Film zu erfassen , sei es für Schulungs Zwecke oder als pure Unterhaltung und Dokumentation !

Das Recht am eigenen Bild und die Nutzung des insassen hat ausdrücklich die Anstalt und die ERZIEHERIN , HERRIN oder BESITZERIN oder EIGENTUEMERIN des sklaven .

Eine weitere Art der Druck ausübung besteht darin , dass der sklave nur eine Mail Adresse kennen darf ...er wird zu realen Erziehungen ,Behandlungen und Therapien nur zum nächst grösseren Bahnhof bestellt an einen abgelegenen Treffpunkt dirigiert ,muss sich dort frei machen ...und wird von dort artgerecht ,mit verdeckten Augen ,in die Anstalt überführt , ohne je wissen zu dürfen , wo er geografisch , örtlich oder räumlich hingebracht wird ...so wird schon ein grosser Teil einer möglichen Flucht Gefahr ..im Keim erstickt ...der sklave kann sich nicht orientieren ...die einzige Orientierung bietet die HERRIN ..so das Gefühl zu haben einer HERRIN total ausgeliefert zu sein und von IHR beherrscht zu werden ist für mich ein totaler Kick !!!
Zudem habe ich keine andere Möglichkeit ..als den Anordnungen und Befehlen folge zu leisten oder empfindliche Strafen oder sonder Behandlungen ertragen zu müssen ,auch kann ich gar nicht anders , als dauernde Grenzerweiterungen und neue Erziehungs Ziele hinzunehmen...die HERRIN weiss über mich alles ..
und nutzt dies auch aus ...mein Verlangen auch privat in meinen eigenen vier Wänden mich artgerecht verhalten zu müssen , ev Dress Code , Vorschriften und
Anordnungen zu einer artgerechten Nachtruhe ..nach den Vorstellungen der ERZIEHERIN ect , mein Bett ist schon zur sklaven Liege umfunktioniert ...wird von der ERZIEHERIN voll genutzt um mich möglichst schnell an eine totale devotion und hörigkeit IHR gegenüber zu gewöhnen , indem ich auch dauernd gezwungen bin , an die ERZIEHERIN zu denken ...werde ich automatisch an ein einwandfreies Funktionieren herangeführt indem die HERRIN dauernd mein Denken steuert und beherrscht ...mit fortschreitender Erziehung , werde ich immer tiefer erniedrigt und gedemütigt ,indem ich zum Beispiel einer interessierten DAME vorgeführt werde ,um vor IHR abgestraft und gezüchtigt zu werden ,was ich wirklich brauche , denke ich wird von der ERZIEHERIN aufgrund meiner Neigungen , Veranlagungen und Fantasien und Träume festgelegt und zielstrebig , Konsequent und kompromisslos umgesetzt ?

Ein Wunsch

Ich stelle mir immer wieder vor, wie ich männlich 23 von einer mütterlichen Figur bestraft werde. Ich muss meine Hose und Unterhose runterziehen und mich über Mamas Knie legen. Danach kriege ich ordentlich den Po ausgeklatscht mit Hand und Kochlöffel. Danach muss ich mich aufs Bett legen und werde mit dem Paddle bestraft. Am Schluss weine ich zwar, werde aber von Mama in den Arm genommen und getröstet.

Fehlende Erziehung

Als alleinlebender Mann fehlt mir die strenge Erziehung durch eine konsequente Dame natürlich sehr und dieses Fehlen hat sich in den letzten Jahren immer mehr negativ auf mein Benehmen ausgewirkt. Gerade als submissiver Mann glaube ich, mich durch besonders respektlosen Umgang mit dem weiblichen Geschlecht hervortun zu müssen. Dieser Mangel an Respekt ist mir in den letzten Jahren immer mehr bewusst geworden und ich wünsche mir die wohlgemeinte Unterstützung einer Dame, die fest davon überzeugt sind, daß wir Männer nur durch weibliche Kontrolle und regelmässige, strenge Züchtigungen zu wirklich nützlichen Partnern und Mitgliedern der Gesellschaft heranreifen können.
Gottlob habe ich eine zuchterfahrene Dame gefunden, die diese letzte Ansicht teilt und mir grosszügigerweise ihre Hilfe und Unterstützung angeboten hat. Bei den ersten Gesprächen hat sie mir jedoch auch unmissverständlich klar gemacht, daß ihrer Ansicht nach ein Erziehungerfolg sich erst einstellt, wenn die Züchtigung den Zögling an oder sogar über die Tränengrenze hinaus treibt.
Trotz dieser Warnung habe ich eingewilligt, weil sie mir durchaus vernünftig und achtsam erscheint und ich natürlich auch endlich mein Verhalten ändern und ein braver, gehorsamer Mann werden möchte.
Nachdem wir beim ersten Treffen daraufhin gearbeitet haben, Madame mit meinen Grenzen vertraut zu machen, ist heute der erste wirkliche Erziehungstag für mich. Ich werde eingelassen und darf mich sofort nackt ausziehen, da Madame glaubt, daß Nacktheit in Anwesenheit einer normal gekleideten Dame den Mann automatisch unterwürfiger werden lässt.
Im Zuchtraum setzt sich Madame auf einen Sessel und erlaubt mir, vor ihr zu knien. Sie erklärt mir in ruhigen Worten, daß sie von meiner Bereitschaft, erzogen zu werden noch nicht ganz überzeugt ist und daß ich jetzt die Gelegeheit habe, ihr meine Ernsthaftigkeit während einer Serie einführender Backpfeifen zu bestätigen habe (Madame hat bereits beim ersten Treffen herausgefunden, daß ich auf Backpfeifen sehr intensiv unterwürfig reagiere und sie will dieses wertvolle Erziehungsmittel auf jeden Fall nutzen).
So erhalte ich eine Backpfeife nach der anderen und darf nach jeder einzelnen Backpfeife darum bitten, streng von ihr erzogen zu werden.
Nachdem sie an meiner Stimme, die immer weinerlicher wird, hört, daß sie mich vorerst an eine Grenze gebracht hat, darf ich mich in die Ecke stellen und wieder beruhigen.
Nach einer kurzen Zeit fragt sie mich, ob ich so weit bin und wir jetzt beginnen können. Ich bejahe es unterwürfig und darf mich über den Strafbock legen. Während sie mich fixiert, erläutert sie mir, daß die Fixierung wichtig und notwendig ist, da ich somit die Unausweichlichkeit besser begreife und die Erziehung sehr viel effizienter verlaufen wird.
Jetzt zittere ich bereits vor Angst und will am liebsten weglaufen, aber ich begreife, daß es keinen Weg zurück gibt und ich jetzt nachhaltig erzogen und verändert werde.
Madame greift zu einem Lederriemen und beginnt, mit noch moderaten Hieben meine Haut aufzuwärmen. Natürlich habe ich mich nach jedem Hieb, den sie mir überzieht, zu bedanken, was ich auch brav mache.
Nachdem mein Po und die Oberschenkel aufgewärmt sind, greift sie zum Rohrstock, dem, wie sie meint, besten Zuchtmittel für ungezogene Bürschchen wie mich.
Langsam und bedächtig zieht sie mir zunächst fünf Hiebe auf jede Pobacke und weitere fünf Hiebe auf jeden Oberschenkel, was mich, da sie diese Hiebe jetzt hart durchzieht, laut schreien lässt. Nach diesen Hieben fragt sie mich, ob ich eigentlich nicht daran denken würde, mitzuzählen, was ich natürlich vergessen habe. Sie meint, mit mir werde sie noch viel Arbeit haben und natürlich werden diese Hiebe jetzt wiederholt.
Wieder nimmt sie Aufstellung und beginnt mit den Hieben in gleicher Weise, lässt mir jedoch Zeit, zu schreien und mitzuzählen. Um sie nicht nochmal zu enttäuschen, zähle ich nicht nur mit, sondern bedanke mich auch für jeden Hieb, was sie amüsiert zur Kenntnis nimmt.
Obwohl es jetzt schon vierzig Hiebe sind, merkt Madame an meinen Schreien, daß ich immer noch trotzig und wiederspenstig bin und noch nicht wirklich gehorsam und weich, mich innerlich noch nicht der Zucht unterworfen habe.
Sie merkt an, daß ich ein schwieriger Fall bin, aber daß sie sehr sicher ist, daß mich ihr Rohrstock heute noch zu einem sehr braven Bürschchen machen wird, welches in Zukunft gehorsam, brav und zuvorkommend jeder Frau gegenüber sein wird.
Von neuem holt sie aus und jetzt fallen die Hiebe in schneller Folge, so daß ich mit Nachzählen nicht mehr nachkomme und nur noch schreie und beginne, um Gnade zu betteln. Nach zwanzig Hieben hört sie kurz auf, erlässt mir das Mitzählen und kündigt mir an, daß Gnade in einem so schweren Fall wie mir absolut falsch wäre und daß sie jetzt andere Seiten aufziehen wird.
Wieder beginnt sie mich zu züchtigen, die Hiebe fallen schnell auf Pobacken und Oberschenkel und den empfindlichen Bereich zwischen beiden. Ich schreie immer lauter und verzweifelter, winde mich in den Fesseln, die mir fast keinen Spielraum erlauben und vergesse mich immer mehr. Jetzt bin ich nur noch ein gezüchtigter Mann, der den Hieben keinen inneren Widerstand mehr entgegensetzen kann und mit jedem Hieb ein Stückchen Ego weiter aufgibt.
Als erfahrene Erzieherin merkt Madame dieses und zu einem Zeitpunkt, an dem mir schon die Tränen in den Augen stehen und ich nur noch wimmere und winsele zwischen den Hieben, hört sie auf, mich zu züchtigen und streicht mir mütterlich-liebevoll über den Kopf.
Sie fragt mich, ob ich jetzt begriffen habe, was mit frechen, unverschämten Bengels passiert, und ob ich diese Zucht für angemessen halte. Schluchzend bestätige ich ihr alles, was Sie mich fragt und bedanke mich für diese Hilfestellung und Unterstützung in meiner Verhaltensänderung. Sie bindet mich los und erlaubt mir, wieder vor ihr zu knien. Ich muss den Rohrstock von unten nach oben küssen und danach ebenso ihre Hand, die als Symbol für die Zuchtgewalt des Weibes den Rohrstock immer noch hält. Zum Abschluss greift sie mein Ohrläppchen hart mit Daumen und Zeigefinger und zieht mich in eine Ecke, in der ich, kniend jetzt, meine Sünden überdenken darf und mich beruhigen kann, bis ich in der Lage bin, die Heimfahrt anzutreten.

Meine herrin hat es endlich satt

die herrin wurde von mir mehrmals belogen und enttäuscht
dazu habe ich ihr auch noch den nötigen respekt verweigert
das geht natürlich gar nicht
die herrin ist sehr erbost und hat beschlossen mich für die vergehen sehr hart zu bestrafen
die einzige strafe welche für sie in frage kommt ist natürlich die altbewährte prügelstrafe
meine herrin meint , es sei das beste , wenn ich meine strafe auf das nackte gesäss vollzogen bekomme , so dass der grösstmögliche schmerz dabei entstünde
die herrin ist entschlossen zur bestrafung einen wadenlangen schwarzen rock und eine sehr streng aussehende weisse hemdbluse mit grossem kragen zu tragen und mit einer sehr langen dressurreitgerte kräftig auf meinen entblössten arsch zu schlagen bis dieser mit dünnen roten striemen überzogen ist und noch tagelang höllisch wehtut
nach der bestrafung lässt sich die herrin in schwarzem rock und weisser bluse die gestiefelten füsse von mir küssen

Damenslips reinigen

Hallo,

im Zusammenhang mit den aktuell zur Schau gestellten verschmutzten Slips der Sklavin Vulva... voller Geilschleim... möchte ich mein folgendes Kopfkino kundtun:

Nachdem ich einen ähnlich verschmutzten superscharfen Slip einer Nachbarin in unserem Haus aus dem Wäschekeller an mich genommen hatte... (da war die wohl am selben Tag morgens gleich oder noch am Vorabend von ihrem Mann gebumst und vollgespritzt worden, so dass sich ihr Muschisaft auch mit Sperma vermischt hatte...) wurde ich entdeckt und sie drohte mir mit einer Anzeige. Ich musste natürlich herausrücken damit, was ich mit ihrem Slip gemacht hatte. Klar... reingewichst natürlich, aber nicht nur das. Sie wollte tatsächlich die Einzelheiten wissen, was mir mit jedem weiteren Wort höchstpeinlich war. So gab ich letztlich zu, an ihren Slips zu schnuppern und sie mir beim Wichsen über mein Gesicht zu ziehen, so dass genau das vollgeschleimte Stoffteil passend positioniert ist... bevor ich dann selber abspritze und meinen Saft anschließend mit ihrem Slip aufwische... und ihn danach zurückbringe... und wieder in ihre Schmutzwäsche tue.

Wir einigten uns darauf, dass sie nur dann auf eine Anzeige verzichtet, wenn ich mich bereit erkläre, zukünftig sämtliche Slips von ihr höchstpersönlich zu säubern... aber nicht in der Maschine und auch nicht von Hand, was ich zunächst angeboten hatte. Nein... dieses geile Luder von Nachbarin wollte doch tatsächlich, dass ich ihre vollgeschleimten Slips mit meinem Mund reinigen solle! Ich verstand zuerst nicht genau, was sie meinte, auch wenn es mir langsam dämmerte. Sie wurde dann deutlicher: Ich muss ab jetzt diese Slips quasi solange einspeicheln und aussaugen, bis sie nahezu wieder sauber sind... quasi mit meinem Mund als Waschmaschine. Ich habe es jetzt letzte Woche einige Tage probiert... und schaffe höchstes einen Slip pro Tag, denn es ist viel mehr "Arbeit" als gedacht.

Zuerst meinte ich ja noch, ich könnte da mogeln... aber natürlich muss ich das am späten Nachmittag unter ihrer Aufsicht machen, bevor ihr Mann heimkommt. Dazu fesselt sie mich nackt auf einen meiner Küchenstühle sitzend, hängt dann einen Slip an die Küchentischlampe vor meinen den Mund auf... und ich muss dann mit der Säuberungsarbeit beginnen. genau eine Stunde später kommt sie dann wieder (mit meinem Schlüssel!) zurück und begutachtet, ob ich ordentlich gearbeitet habe. Sofern ich koperiere wird sie von einer Anzeige absehen...

Zögling Peter

Gutes Benehmen

Als devoter Zögling suche ich Erziehung in Damenunterwäsche, wobei mir gutes Benehmen und Bedienung der Dame beigebracht werden. Neben der vermutlich notwendigen leichten bis mittleren Züchtigung müßte ich auch mit einem Stöckchen zwischen den Beinen dirigiert werden. Ich trau mich es gar nicht zu sagen, da ich leckfreudig bin möchte ich gerne zum Poloch lecken angelernt werden. Früher hat mich Damenunter und Gummiwäsche erregt, ich hatte es längerfristig nicht meht praktiziert, würde es aber gern unter strenger Aufsicht subtil wieder erleben, obwohl es sich für einen Diener nicht gehört geil zu sein. Erregend ist es geil zu sein und nicht zur Entlastung zu können. Gerne möchte ich von einer reifen Dame entsprechend geformt werden.

Zögling Michael

Bestrafung filmen

DIe gesamte Aktion wird auf Video aufgenommen. Der Sklave betritt den Raum, zieht sich komplett aus und stellt sich mit Namen, Grund und Art der Bestrafung vor. Danach wird der Sklave auf die Bank gebunden und geknebelt. Jetzt erhält er 50 Hiebe mit dem Rohrstock auf den Hintern. Egal wie sehr sich der Sklave auch in den Fesseln windet und wie sehr bereits (blutige) Spuren zu sehen sind, die Bestrafung wird vollständig durchgeführt. Danach wird der Sklave befragt, ob er seine Verfehlung ganz besonders bereuen möchte und ob er weitere 25 Hiebe erhalten möchte. Egal ob er zustimmt oder nicht, zum Ende der Bestrafung wird der Sklave noch ans Kreuz gebunden und erhält 5 Hiebe mit der neunschwänzigen Katze auf seinen Rücken. Danach darf sich der Sklave bedanken und wieder anziehen. Er erhält eine CD mit seinem Video. Das Video darf auch auf der Seite des Erziehungsinstituts veröffentlicht werden.

Bestrafung durch Herrin

Meine herrin hat festgestellt , dass ich ungehorsam und sehr ungezogen bin. Sie hat beschlossen mich sehr hart zu bestrafen, dazu muss ich die hosen ausziehen, so dass mein arsch ganz nackt in der luft liegt. Die herrin hat einen wadenlangen schwarzen rock und eine weisse hemdbluse an und sie schwingt eine lange dressurreitgerte auf meinen nackten popo , bis dieser völlig mit dünnen roten striemen überzogen ist und wie das höllenfeuer brennt. Die schmerzen dauern tagelang an und die striemen sind noch eine woche lang sichtbar. Meine herrin in schwarzem rock und weisser bluse lässt sich von mir ihre gestiefelten füsse küssen

Weitere Wünsche

- Bis zur Bewusstlosigkeit ausgepeitscht zu werden

- Vaginal und Anal gefistet zu werden

- So richtig ernsthaft vom strengen Herrn die Strafe zu bekommen. Hosen runten, dasnn den Rohrstock und die Klopfpeitsche, alles so wie es früher getan wurde vonälteren Erziehern. Gruss Ralf.

- eine Abreibung mit dem rohrstock

-Strenge Mädchenschule mit Internat

Verschmutzte Slips

Hallo, im Zusammenhang mit den aktuell zur Schau gestellten verschmutzten Slips der Sklavin Vulva... voller Geilschleim... möchte ich mein folgendes Kopfkino kundtun: Nachdem ich einen ähnlich verschmutzten superscharfen Slip einer Nachbarin in unserem Haus aus dem Wäschekeller an mich genommen hatte... (da war die wohl am selben Tag morgens gleich oder noch am Vorabend von ihrem Mann gebumst und vollgespritzt worden, so dass sich ihr Muschisaft auch mit Sperma vermischt hatte...) wurde ich entdeckt und sie drohte mir mit einer Anzeige. Ich musste natürlich herausrücken damit, was ich mit ihrem Slip gemacht hatte. Klar... reingewichst natürlich, aber nicht nur das. Sie wollte tatsächlich die Einzelheiten wissen, was mir mit jedem weiteren Wort höchstpeinlich war. So gab ich letztlich zu, an ihren Slips zu schnuppern und sie mir beim Wichsen über mein Gesicht zu ziehen, so dass genau das vollgeschleimte Stoffteil passend positioniert ist... bevor ich dann selber abspritze und meinen Saft anschließend mit ihrem Slip aufwische... und ihn danach zurückbringe... und wieder in ihre Schmutzwäsche tue. Wir einigten uns darauf, dass sie nur dann auf eine Anzeige verzichtet, wenn ich mich bereit erkläre, zukünftig sämtliche Slips von ihr höchstpersönlich zu säubern... aber nicht in der Maschine und auch nicht von Hand, was ich zunächst angeboten hatte. Nein... dieses geile Luder von Nachbarin wollte doch tatsächlich, dass ich ihre vollgeschleimten Slips mit meinem Mund reinigen solle! Ich verstand zuerst nicht genau, was sie meinte, auch wenn es mir langsam dämmerte. Sie wurde dann deutlicher: Ich muss ab jetzt diese Slips quasi solange einspeicheln und aussaugen, bis sie nahezu wieder sauber sind... quasi mit meinem Mund als Waschmaschine. Ich habe es jetzt letzte Woche einige Tage probiert... und schaffe höchstes einen Slip pro Tag, denn es ist viel mehr "Arbeit" als gedacht. Zuerst meinte ich ja noch, ich könnte da mogeln... aber natürlich muss ich das am späten Nachmittag unter ihrer Aufsicht machen, bevor ihr Mann heimkommt. Dazu fesselt sie mich nackt auf einen meiner Küchenstühle sitzend, hängt dann einen Slip an die Küchentischlampe vor meinen den Mund auf... und ich muss dann mit der Säuberungsarbeit beginnen. genau eine Stunde später kommt sie dann wieder (mit meinem Schlüssel!) zurück und begutachtet, ob ich ordentlich gearbeitet habe. Sofern ich koperiere wird sie von einer Anzeige absehen... Zögling Peter

Zum Diener erzogen zu werden

Als devoter Zögling suche ich Erziehung in Damenunterwäsche, wobei mir gutes Benehmen und Bedienung der Dame beigebracht werden. Neben der vermutlich notwendigen leichten bis mittleren Züchtigung müßte ich auch mit einem Stöckchen zwischen den Beinen dirigiert werden. Ich trau mich es gar nicht zu sagen, da ich leckfreudig bin möchte ich gerne zum Poloch lecken angelernt werden. Früher hat mich Damenunter und Gummiwäsche erregt, ich hatte es längerfristig nicht meht praktiziert, würde es aber gern unter strenger Aufsicht subtil wieder erleben, obwohl es sich für einen Diener nicht gehört geil zu sein. Erregend ist es geil zu sein und nicht zur Entlastung zu können. Gerne möchte ich von einer reifen Dame entsprechend geformt werden. Zögling Michael

Bestrafung wird aufgenommen und im Mitgliederbereich gezeigt

Der Sklave betritt den Raum, zieht sich komplett aus und stellt sich mit Namen, Grund und Art der Bestrafung vor. Danach wird der Sklave auf die Bank gebunden und geknebelt. Jetzt erhält er 50 Hiebe mit dem Rohrstock auf den Hintern. Egal wie sehr sich der Sklave auch in den Fesseln windet und wie sehr bereits (blutige) Spuren zu sehen sind, die Bestrafung wird vollständig durchgeführt. Danach wird der Sklave befragt, ob er seine Verfehlung ganz besonders bereuen möchte und ob er weitere 25 Hiebe erhalten möchte. Egal ob er zustimmt oder nicht, zum Ende der Bestrafung wird der Sklave noch ans Kreuz gebunden und erhält 5 Hiebe mit der neunschwänzigen Katze auf seinen Rücken. Danach darf sich der Sklave bedanken und wieder anziehen. Er erhält eine CD mit seinem Video. Das Video darf auch auf der Seite des Erziehungsinstituts veröffentlicht werden.

frauen lassen die peitschen knallen

mein nackter hintern wird durch eine sehr strenge frau ausgepeitscht die peitsche knallt dabei sehr laut und tut dabei entsetzlich weh auf dem nackten hintern die frau trägt einen schwarzen rock und eine weisse bluse , um sehr streng auszusehen beim peitschenknalle

bestrafung durch herrin

Meine herrin hat festgestellt , dass ich ungehorsam und sehr ungezogen bin sie hat beschlossen mich sehr hart zu bestrafen zur bestrafung muss ich die hosen ausziehen die herrin zieht mir dann auch noch das unterhöschen aus , so das mein arsch ganz nackt in der luft liegt die herrin hat einen wadenlangen schwarzen rock und eine weisse hemdbluse an und sie schwingt eine lange dressurreitgerte auf meinen nackten popo , bis dieser völlig mit dünnen roten striemen überzogen ist und wie das höllenfeuer brennt die schmerzen dauern tagelang an und die striemen sind noch eine woche lang sichtbar meine herrin in schwarzem rock und weisser bluse lässt sich von mir ihre gestiefelten füsse küssen

Antwort an Werni

Schreibe Erziehungsgeschichten, als Bereicherung des Mitgliederbereichs. Thema und Handlung kann vorgegeben werden. Bitte um Rückmail

Gruß Werni

 

Hallo Werni,

schreibe uns eine Nachricht über den Button Kontakt, dass wir uns über dein Angebot unterhalten können.

Mit dominanten Grüßen

Madame Marianne

Bestrafung durch reife Frau

Meine Fantasie betrifft hauptsächlich die körperliche Bestrafung eines jungen Mannes durch eine strenge reife Frau .
Die strenge Frau mit sehr üppiger Oberweite bekleidet sich in einer weissen Hemdbluse und einem dazu passenden Rock . Unter der weissen Bluse trägt sie einen sehr scharfen schwarzen BH , der sich deutlich unter der Bluse abzeichnet . Weisse Hemdblusen sind ein ganz besonderer Fetisch für mich . Ich assoziiere mit weissen Hemdblusen nämlich feminine Strenge .
Meine strenge Tante dient mir dabei als Vorlage . Sie trug in meiner späten Kindheit und in meiner frühen Jugend sehr gerne weisse Blusen und von ihr bekam ich schon öfters mal wegen meinen Frechheiten ordentlich den Hintern versohlt . Ihre Schläge bekam ich grundsätzlich auf den nackten Hintern mit ihrem schmalen Ledergürtel zu spüren . Das tat entsetzlich weh , aber es löste auch so manch anderes Angenehmes in mir aus , was sie auch befriedigte ....
In meiner Jugend benutzte sie für die Bestrafungen auch oft eine (lederne) Reitgerte , welche besonders weh tat , aber noch mehr Angenehmes in mir auslöste . Besonders gefallen mir die weissen Blusen aus den 1970er Jahren mit grossem, langem spitzem Kragen und tailliertem Schnitt . Meine strenge Tante hatte natürlich auch so eine Bluse , welche mich oft genug sehr erregt hatte , wenn sie mir den nackten Hintern versohlte.
Zurück zu der strengen Dame , die mich heute bestraft .
Sie ist sehr streng und will mich für all meine Verfehlungen sehr hart bestrafen .
Ich muss mich völlig nackt ausziehen und über eine entsprechende Bank oder einen Prügelbock legen und der Dame meinen nackten Hintern präsentieren .
Die Dame ist mit einem eleganten Rock und einer strengen weissen Hemdbluse im 1970er Jahre Stil bekleidet . Sie schlägt mit einer Peitsche auf meinen völlig nackten Po , bis dieser mit roten Striemen überzogen ist und ich tagelang nicht mehr sitzen kann .
Welche Peitsche dazu nötig ist kann ich selbst nicht beurteilen und bin dabei auf Eure Expertise angewiesen

 

Weiteres Kopfkino dazu:

Reife Frauen in klassischen weissen Hemdblusen erregen mich schon seit meiner späten Kindheit und vor allem seit meiner frühen Jugend .Als vierzehnjähriger träumte ich bereits davon , von meiner strengen Lehrerin in ihrer weissen Hemdbluse gezüchtigt zu werden (was damals nicht mehr erlaubt war )
Diese Lehrerin war begeisterte Reiterin und ich bin überzeugt davon , dass sie mit einer scharfen Dressurreitgerte sehr gut umgehen konnte . Ich träumte damals sehr oft davon , von meiner Lehrerin mit dieser Reitgerte Schläge auf meinen nackten Popo zu bekommen .bis dieser mit roten Striemen total gezeichnet war und mir noch tagelang wie Feuer brannte .
Meine Lehrerin trug meistens eine weisse Hemdbluse und einen dazu passenden rock im Unterricht .

Weisse Hemdblusen

Reife Frauen in klassischen weissen hemdblusen erregen mich schon seit meiner frühen Jugend .
Meine strenge Klassenlehrerin in der 9. Klasse trug meistens eine weisse Hemdbluse im Unterricht . Manchmal trug sie auch eine gestreifte Hemdbluse .
Ich träumte immer davon , von ihr Schläge auf meinen nackten Hintern zu bekommen mit einer von ihren Reitpeitschen . Privat war sie nämlich eine begeisterte Reiterin . In der Schule war das natürlich völlig unmöglich , da die Prügelstrafe bereits abgeschafft war . Ich hatte aber einmal die Gelegenheit , meine Lehrerin privat in Ihrem Reitstall anzutreffen und sie regelrecht anzubaggern , bis sie bereit war , mir eine ordentliche Züchtigung auf meinen völlig nackten Hintern zu verabreichen . Das blieb natürlich völlig unter uns .
Absolut niemand durfte jemals davon erfahren .
Sie trug , wie meistens , eine klassische weisse Hemdbluse mit langem spitzem Kragen . Ihre Reithosen zog sie vor der Züchtigung aus und zog stattdessen einen mittellangen schwarzen Lederock an .
Sie befahl mir , mich mit entblösstem Hintern über einen Stuhl zu beugen und meinen Hintern hoch hinauszustrecken .
Dann begann sie , mich mit verschiedenen Peitschen zu züchtigen .
Sie benützte die lange Dressurreitgerte , eine längere lederne Damenreitpeitsche, eine Longierpeitsche und eine kurze Single Tail Whip .
Die Peitschen knallten sehr laut und schmerzhaft auf mein nacktes Hinterteil , bis dieses völlig gerötet und mit sehr vielen dünnen Striemen überzogen war .
Mein Glied wurde bei der Züchtigung sehr steif und meine Lehrerin bemerkte dies . Sie nahm es in ihre Hand und bescherte mir meine erste Erektion .
Wir beide hielten dies in der Schule absolut geheim .
Noch heute träume ich oft davon , von meiner strengen Lehrerin in Rock und weisser Bluse auf meinen nackten Hintern ausgepeitscht zu werden , bis es mir kommt .

Die klassische weisse Hemdbluse

Weisse Blusen sehen besonders an Frauen mit üppiger Oberweite sehr erregend aus , aber auch sehr steng .
Ich träume schon seit meiner Jugendzeit davon , von einer reiferen strengen Dame in weisser Bluse auf mein nacktes Hinterteil gezüchtigt zu werden .
Besonders geil finde ich die Blusen aus den 1970er Jahren mit langem spitzem Kragen . Meine strenge Tante hatte solche Blusen damals .
Aber auch die aktuellen Hemdblusen mit Taillenabnähern und mit geilen Brustabnähern finde ich sehr erregend .
Die Vorstellung von einer reifen vollbusigen Frau bekleidet in einer solchen Bluse auf den nackten hintern ausgepeitscht zu werden erregt mich sehr
Welche Dame könnte so eine Züchtigung als Strafe an mir vollziehen ?
Welche Peitschen sollten dazu zum einsatz kommen ?

Kein Respekt gehört streng bestraft!!!

mein benehmen ist einfach widerlich . ich bin frauen gegenüber nicht nur unhöflich sondern sogar sehr frech und unsittlich . sogar reiferen und respekt gebietenden damen gegenüber bin ich absolut respektlos . so etwas ist absolut widerlich . frauen gegenüber mache ich sogar äußerungen wie "titten" "muschis" oder "fotzen" . und das geht ja überhaupt nicht , oder ?
dafür muß ich hart bestraft werden , sogar sehr hart .
die geeignetste strafe für solche vergehen ist immer noch die prügelstrafe
diese muß bei mir unbedingt von einer strengen reifen dame vollzogen werden
die dame sollte eine sehr üppige oberweite haben ( 95+ ???) und sehr feminin im aussehen sein . bekleiden sollte sie sich zu meiner bestrafung in einem schwarzen lederrock und einer sehr streng aussehenden klassischen weißen hemdbluse , welche ihre üppige oberweite noch betonen und hervorheben sollte
die bestrafung sollte sie auf meinen völlig nackten hintern vollziehen , den ich sogar noch besonders dazu herausstrecken muß , um die bestrafung für mich schmerzhafter zu machen .
zum bestrafen sollte sie eine geeignete kombination aus ruten und peitschen verwenden , welche sehr starke schmerzen auf meinem hinterteil erzeugen
welche peitschen haltet ihr dafür besonders geeignet ?

wir sollten dazu mal in kontakt miteinander treten
kennt ihr eine dame , die solch eine strafe bei mir vollziehen könnte ?

 

Hallo Zögling,

schreibe uns unter Kontakt, dann können wir einen Termin für deine strenge und wohlverdiente Strafe ausmachen!

Nimm in deiner Anfrage bezug auf dein Kopfkino!

Mit dominanten Grüßen
Madame Marianne

Von Unbekannt

Ich möchte von mehreren Frauen gefoltert werden

Strenge Erziehung - vom ungezogenen Klaus

Mein Wunsch ist es, als ungezogener Junge, meiner Erzieherin beichten zu müssen und dann von ihr übers Knie gelegt, den entblößten Popo mit dem Rohrstock bestraft zu bekommen. Mindestens 3 Dutzend Rohrstockhiebe sollten es sein.
Gibt es dahingehend eine Erzieherin in Berlin ?
Viele Grüße vom ungezogenen Klaus

 

Ungezogener Klaus,

wir bieten nur in der Nähe von Nürnberg - Weißenburg i. Bayern Erziehung an.

Du kannst gerne vorbei kommen, wenn du in der Nähe bist.

Madame Marianne

Scharfe Peitschen- und Rohrstock-Hiebe

Die Vorstellung scharfer Rohrstock- und Peitschen-Hiebe auf meinen nackten Hintern erregt mich schon lange sehr. Unklar bin ich mir nur, welche von zwei nachfolgend beschriebenen Varianten mich mehr erregt und antörnt.
Die erste Variante ist, beim Empfangen der Hiebe tatsächlich so geschickt und umfassend fixiert zu sein, dass keinerlei Zappeln (mit dem Po) möglich ist, und vielleicht sogar ein Knebel mein Brüllen wirksam dämpft. Der Kick liegt für mich darin, genau so völlig bewegungsunfähig ausharren zu müssen. Selbst wenn immer wieder die gleiche Stellen gepeinigt würden... es hilft mir rein gar nichts.
Die Zahl der Hiebe kenne ich nicht, bzw. ich werde ohnehin so lange gepeitscht, wie es der Herrin beliebt, und es fühlt sich schier endlos an, zudem in schneller Abfolge, so dass es nur so prasselt.

Ich habe im Netz dazu schon Fotos gesehen, die in etwa solche Stellungen/Fixierungen zeigen... es werden dort zumeist Frauen gepeitscht und keine Männer... aber ich wäre gern einmal selber genauso gefesselt.
Ein wichtiger Punkt dabei ist, dass die Fesselung es der Herrin ermöglicht, nicht nur die Arschbacken ungestört mit der Peitsche zu bearbeiten, sondern auch die weit offen klaffende Arschspalte ist perfekt mit einem Rockstock erreichbar, fast so, als ob das Poloch zuckend für den nächsten Hieb einlädt.
Hier zwei Beispiele:
http://ausgepeitschtundbestraft.xxx-fotos.com/wp-content/uploads/sites/17/2016/01/181.jpg
http://ausgepeitschtundbestraft.xxx-fotos.com/wp-content/uploads/sites/17/2016/01/012.jpg

Eine zweite Variante wäre dagegen, wenn mir in meiner Fesselung absichtlich immer noch genügend Spielraum für Bewegungen gelassen würde. Gleichzeitig werde ich dabei auf andere raffinierte Art gezwungen, nicht nur Stillzuhalten, sondern sogar freiwillig meinen Arsch den Schlägen entgegenzustrecken. Die Zahl der Hiebe ist mir zwar bekannt, doch ich kann die Herrin nur durch bestes Kooperieren vielleicht etwas gnädiger stimmen. Ich muss die Hiebe nicht nur mitzählen, sondern um jeden Schlag bitten, ja regelrecht darum betteln, dass ich immer noch fester gepeitscht werde. Nach jedem Hieb muss ich selbst bewerten, ob ich gehorsam genug stillgehalten oder doch gezappelt habe, sowie ob mein Hintern deutlich genug herausgestreckt und mein Betteln um Härte überzeugend genug war. Nur dann verringert sich die Anzahl. Liege ich mit meiner Selbsteinschätzung falsch oder mißfällt diese der Herrin, so zählt dieser Hieb gar nicht und die Anzahl erhöht sich sogar noch. Aus lauter Angst, daneben zu liegen, bin ich also selbst mein strengster Richter.

Beiden Varianten ist gemeinsam, dass Anzahl und Härte der Schläge die Möglichkeiten meiner Selbstbeherrschung übersteigen, d.h. die Herrin bringt mich wirklich zum Heulen und Flehen um Gnade und meine Schmerzensschreie sind so echt wie die Tränen. Mein Arsch wird solange und heftig gepeitscht,
bis alles dunkelrot ist, und die Spuren sieht man noch ein paar Wochen lang.
Dennoch ist klar: Bleibende Schäden sollen es natürlich nicht sein!

Zögling,

vielleicht solltest du beide Varianten ausprobieren, um danach entscheiden zu können, welche dir besser gefällt?

Melde dich unter Kontakte zu einer Erziehung an...

Madame Marianne

Der ungezogene Bengel

Ich bin ein sehr ungezogener Bengel , der vor allem vor dem weiblichen Geschlecht keinerlei Respekt zeigt .
Ich äußere sogar unsittliche Bemerkungen gegenüber reiferen , Respekt gebietenden Damen .
Daher sollte ich speziell dafür sehr hart bestraft werden .
Als Strafe kommt eigentlich nur die klassische Gesäß - Züchtigung in Frage , vollzogen natürlich auf das völlig entblößte Gesäß .
Die Strafe sollte durch eine strenge reife vollbusige Dame vollzogen werden , welche in einem eleganten Rock und einer strengen klassischen weißen Hemdbluse bekleidet ist , die ihre üppigen Formen noch weiter betont .
Zur Bestrafung sollte die strenge Dame auch die bissig pfeifende Dressurgerte ,
die laut knallende Longierpeitsche oder die sehr schmerzhafte Lederpeitsche verwenden .
Mein Gesäß sollte nach der Bestrafung durch die strenge Dame völlig errötet und mit Striemen überzogen sein und noch tagelang vor Schmerzen brennen .

Ist es auch möglich , mal Bilder oder Videos einer solchen Bestrafung zu sehen ?

Hallo ungezogener Bengel,

 

du kannst dich gerne für eine Erziehung nach deinem Kopfkino unter Kontakt anmelden.

Deine Bestrafung wird dann aufgenommen, wenn du möchtest stellen wir den Video gerne im Mitgliederbereich ein.

Madame Marianne

Die Waschküche...

Die Tante hatte meiner Mutter gesagt, dass ich die zu klein gewordenen Schlüpfer ihrer Mädels auftragen sollte. Sie machte einen termin und ich musste mich dann in den rosa Höschen zeigen.
Der Freundin meiner Mutter musste ich mich dann zeigen, ob die Schlüpfer mir passten

In der Waschküche von der Tante bestraft werden, weil ich nicht die Schlüpfer ihrer Mädels anprobieren wollte. Die durften dann dabei sein und mir die Schlüpfer anziehen. Da gab es dann auch Schläge mit dem hölzernen Wäschelöffel. Die Mädchen zeigten sich dann in ihrer Wäsche, die ich dann anziehen musste.

Kopfkino von Unbekannt...

-strenge damen in weissen hemdblusen und strenge reitpeitschen erzieherin in weisser bluse-sehr strenge Bastonade

-Den Gesang der Peitsche

Wieso habe ich mich erwischen lassen?

Sie war echt sauer, stinksauer. Wieso hatte er sich dabei bloß erwischen lassen? "So, Bürschchen... ab heute weht hier für Dich ein anderer Wind"... erklärte sie. "Ich werde Dich züchtigen, und zwar regelmäßig. Und dabei wirst Du ganz nackt sein... denn so oft, wie Du mich schon heimlich im Bad beobachtet hast, ist das nur gerecht, wenn Du Deine Strafe ebenfalls nackt empfängst" sprach sie in strengem Ton weiter.
"Ich werde Dich lehren, Deine sexuelle Lust nur noch mit körperlichen Schmerzen auf Deinem Hintern vermischt zu erleben... und schon bald wirst Du mich regelrecht darum bitten, Dir gehörig den Arsch zu peitschen... und vielleicht... nur vielleicht... sofern Du kooperierst... darfst Du dabei einen Orgasmus haben... das werde ich von Fall zu Fall spontan entscheiden"... ließ sie ihn wissen.
Mit immer roter werdenem Kopf lauschte er ihren Ausführungen und spürte, dass ihn die Vorstellung sowohl ängstigte wie auch erregte. "Du kommst jeden Freitagabend für ca. drei Stunden zu mir", sagte sie. "Die erste Hälfte der Zeit werde ich mich Deiner konsequenten Erziehung widmen, und danach dienst Du meiner sexuellen Lust und Befriedigung, entweder mit Zunge oder Schwanz, ganz wie ich es will". Ihm wurde heißer und heißer, als er das hörte.
"Ich werde Dich splitternackt auf meinem Peitschbock fixieren, so dass Du mir nicht auskommst und Dein Arsch schon präsentiert ist. Deine deutlich gespreizten Beine ermöglichen mir zudem, dass ich gut mit Deinem Schwanz spielen kann... oder mir neben Deinen Arschbacken auch speziell die Ritze vornehme" fuhr sie fort. Ich werde Dich dann langsam und stetig wichsen... aber Du hast absolutes Spritzverbot! Deine Aufgabe besteht darin, dies jeweils solange auszuhalten, bis Du ganz... und ich meine wirklich ganz ganz kurz vorm Ejakulieren bist. Und erst wenn es nicht mehr geht und nur eine oder zwei Wichsbewegungen später Du abspritzen würdest... dann erst wirst Du mir ein Signal geben, indem Du sagst: <Stop - bitte die Peitsche!>"
Er schluckte heftig, und schon fuhr sie fort. "In der Regel werde ich Deine Bitte auch erhören... und dann kriegst Du von mir den nächsten Hieb... und zwar mit meiner ganzen Kraft und Härte... was Dir gewiß sehr weh tun wird. Du darst dabei ruhig schreien... das ist Musik in meinen Ohren. Zappeln jedoch darfst Du nicht... sondern Du hast stillzuhalten... denn beachte, dass Du mich um die Schläge gebeten hast... und ich erwarte im Moment Deiner Bitte zudem, dass Du gut sichtbar mir Deinen Hintern entgegenstreckst für den jeweils kommenen Hieb. Solltest Du zappeln... so werden es mehr Schläge, vielleicht zwei oder drei... solange Du eben zappelst."
Sie beobachtete ihn fragend, wohl ob er sie soweit klar verstanden habe, und dann sprach sie weiter. "Auf diese Weise werden wir eine ganze Stunde verbringen... ich werde Dich am Rande zum Orgasmus halten und Du wirst dabei von mir den Arsch versohlt kriegen. Wenn ich allerdings den Eindruck gewinne, dass Du mich hier zu betrügen versuchst... und vorschnell <Stop - bitte die Peitsche> sagst... so werde ich Dich dafür umso mehr bestrafen, und zwar mit mindesten zehn harten schnellen Hieben... aus denen auch 20 oder 30 werden können, wenn Du herumzappelst." Sie sah ihn durchdingend an... und er senkte seinen Blick... konnte das nicht aushalten.
"Ob Du an so einem Freitag überhaupt wirst abspritzen dürfen... hängt von meiner Laune und Deinem Gehorsam ab. Und eines noch: Ich werde Dich überprüfen! Damit meine ich, dass ich vielleicht ganz unvermittelt entscheiden werde, dass Du für mich abspritzen sollst, und zwar genau in dem Moment, wo Du mir meldest, dass Du kurz davor bist und die Peitsche willst. Es könnte also sein, dass ich Dich dann trotz Deines <Stop - bitte die Peitsche> einfach weiter wichse... und ich erwarte dann auch, dass Du wenige Sekunden danach bzw. maximal fünf Wichsbewegungen später wirklich abspritzt... quasi auf meine Anordnung hin.
Solltest Du dies nicht schaffen, so werte ich das als Betrugsversuch, und für den werde ich Dich wie schon gesagt umso härter bestrafen. Na, wie gefällt Die diese Vorstellung?" fragte sie ihn plötzlich.
Er schluckte wieder, sagte aber nichts, so dass sie weitersprach. "Ganz zu Beginn habe ich Dir ja erklärt, dass für Dich während dieser Wichs-und-Züchtigungs-Stunde grundsätzlich ein absolutes Spritzverbot gilt, außer ich verlange es explizit von Dir. Das heisst mit anderen Worten: Solltest Du also - während ich Dich langsam immer wieder bis kurz vor den Orgasmus wichse - unerlaubt abspritzen, so kriegst Du von mir die schlimmste Prügel, die Du Dir überhaupt vorstellen kannst, denn damit würdest Du ja meine ganze Erziehung zunichte machen. Ich werde Dich dann für so einen krassen Ungehorsam mit mehreren hundert Hieben bestrafen und Dir - Peitsche und Rohrstock gut gemischt, inklusive Poritze - derart den Arsch versohlen, dass Du eine Woche lang nicht sitzen kannst... und ich denke, das machst Du nur maximal einmal, darauf würde ich wetten." erzählte sie weiter und sah ihn so streng an, dass er keinen Zweifel an ihren Worten hatte.
"Übrigens... damit ich es nicht vergesse... diese Erziehungsmaßnahme jeweils Freitags werde ich kombinieren mit einem echten, soliden Keuschheitsgürtel, den Du ab sofort die Woche über zu tragen hast. Schließlich möchte ich, dass Du nach einer Woche richtig geil und schön voller Sperma zu mir kommst, denn sonst macht unsere Züchtigungs-Stunde ja nur halb so viel Spaß, nicht wahr?" fragte sie, aber es klang nicht nach einer echten Frage.
Ohje, dachte er bei sich... das kann ja was werden. Wieso habe ich mich nur erwischen lassen?

Kopfkino von Unbekannt

Ich werde mit dem Lederriemen gnadenlos versohlt

 

Sexualpeitschnung vor dem Ficken

 

in ketten als Sklavin bestraft werden

 

als männliche haussklavin erzogen und bestraft werden

Kopfkino von Unbekannt

Mein Wunsch ist es, einer Herrschaft zu dienen, einerseits als Hauszofe, anderer seits auch als oral dienende Lustzofe.
Dabei möchte ich soweit erzogen werden, dass ich von der Herrschaft immer wieder auch an Gäste zur Benutzung abgegeben werden kann.
In den Dienstzeiten der Hauszofe habe ich unter dem Lack- oder Gummizofenkleid immer eine Windel mit Windelhöschen zu tragen.
Die Herrschaft prüft dann auch mehrmals mein Windelpack.


Kopfkino von Unbekannt

Ich habe seit vielen Jahren immer wieder die Fantasie, einmal von einer strengen Lehrerin bestraft und gezüchtigt zu werden. Ich befinde mich in einem strengen Internat, in welchem sehr streng mit dem Rohrstock bestraft wird. Als fauler Zögling werde ich von der Frau Direktorin des Internates bestellt und muss mich einer strengen Befragung unterziehen. Die Frau Direktorin hat einen Fragebogen mit 20 Fragen, die nun von ihr gestellt werden. Bei der ersten falschen Antwort muss ich mich bücken und bekomme 3 strenge Hiebe mit dem Rohrstock übergezogen. Dann geht es weiter mit der Befragung und bei der nächsten falschen Antwort muss ich Hose und Unterhose ausziehen und es gibt 3 Hiebe auf den Nackten. Weiterhin sagt mir die Frau Direktorin, dass es ab jetzt bei jeder falschen Antwort 6 Hiebe auf den Nackten gibt. Und so geschieht es auch. Nach jeder falschen Antwort pfeift der Rohrstock 6 mal sein schmerzhaftes Liedchen. Anschließend sagt mir die Frau Direktor, dass ich wieder faul war und meine Aufgaben nicht gelernt habe, obwohl ich es versprochen hatte, fleißig zu sein. Sie ist der Meinung, dass nur eine strenge Rohrstockzüchtigung hilft um aus mir einen braven und fleißigen Schüler zu machen. Ich werde deshalb splitternackt festgeschnallt, so dass ich der folgenden Züchtigung vollkommen hilflos ausgeliefert bin. Streng sagt mir die Frau Direktor, dass ich nun 36 saftige Rohrstockhiebe auf den Nackten bekommen werde.
Ich werde in nächste Zeit einen Antrag auf Spanking Service stellen.




Kopfkino von Unbekannt

Ich muss mich nackt ausziehen und werde auf einem Tisch ( Bock) breitbeinig festgeschnallt. Dann werde ich von beiden Seiten, am besten zwei kräftigen Männern ( oder Frauen) ausgepeitscht, bis der Arsch und die Oberschenkel, mit dicken Striemen übersäät ist. Das muss ich mehre male im Monat haben !!!

Kurzinfo

Der eine oder andere Leser möchte eine strengen Internatserziehung erleben, oder wie es ist so dominiert zu werden. Auch eine Rohrstockerziehung wünschen sich einige Leser zu erleben.

 

Wer daran interesse hat, kann gerne über Kontakt oder Spanking-Service mit uns darüber schreiben und es dann auch erleben.

 

Kopfkino von Ute

morgens geht die Schlafzimmer Tür auf, noch bevor ich richtig wach bin werde ich aus dem Bett gezogen und muss vor dem Bett knien. meine Hände werden auf den Rücken gezogen und schon klicken die Handschellen, dann wird mir ein Halsband umgelegt mit Leine. Ich werde mit der Leine zum Umdrehen bewegt und bekomme sogleich zwei schallende Ohrfeigen. Mein Kopf fliegt hin und her, meine Wangen werden rot und brennen. Dann muss ich auf allen vieren folgen ins Wohnzimmer vor den Kamin, ich muss aufstehen, meine Hände werden an einen Harken am Kamin befestigt. Ich stehe nun direkt am Kamin, meine Hände hoch gereckt, mein Bauch am Kaminsims, ich kann mich weder bewegen noch weg. Kurz danach wird mir mein Nachthemd vom Laib geschnitten, so das ich nackt am Kamin stehe. Bisher kein Wort!
In mir steigt zum einen die Angst hoch, was hat er vor, zum anderen die Geilheit über soviel Dominanz.
Aus dem Augenwinkel sehe ich das er zur Peitsche greift, es ist eine Bullwhip vorne mit Lederplättchen dran.
Die Peitsche lässt auch nicht lange auf sich warten, sie trifft meinen Körper, ich schreie und heule. erst als ich völlig außer mir bin, mein Körper voller Striemen ist, ich um Gnade flehe lässt er ab von mir und legt die Peitsche zur Seite.
Dann geht er ohne ein Wort, ich bete und flehe das er wieder kommt, aber will ich das wirklich? Was wird dann geschehen?

Ute

Hänsel und Gretel Erziehung?


Möchte gerne eine Motivierende Zuechtigungstherapie,durch liebevolle Aufnahme,Sinngebung erleben.
Dabei ist trotzdem alles möglich.
Training am Flaschenzug,mit Dressurgerte,dünne Rohrstoecke,etc.
Rausschreien des Alltagstress muss möglich sein,
keine Uebertriebene Härte ,stufenweise.
WÜNSCHE MIR MIT EINER
WEIBLICHEN PARTNERIN GEMEINSAM ERZOGEN ZU WERDEN
ROLLENSPIEL,GEMEINSAMER INSTITUTSBESUCH,NACHERZIEHUNG
WUNSCHOUTFIT BEI DER ERZIEHERIN WAERE GUT,
AUFGRUND DESSEN ,DASS JEDER MENSCH VERSCHIEDEN IST,
AUCH SONSTIGE ERZIEHUNG MIT KLAMM,ODER KALTDUSCHEN
INSBESONDERE GEMEINSAM,DUSCHRAUM MIT FIXIERUNG,
GEBORGENHEIT DURCH AUFNAHME UND SUPPORT,KEINE BEHINDERUNG
DES MUNDBEREICHS DURCH TOYS,KNEBEL ETC, ZUECHTIGUNG HAT MIT SOUND UND ATMUNG ZU TUN.KEINE MUNDTOYS !!!!!!!GEMISCHTE ODER PAARWEISE ZUECHTIGUNG ,MITEINANDER GEMEINSAM TRAEUMEN,GEFUEHLSPARTNER,GLEICHGESINNT.
MIT THERAPEUTISCHEM CHARAKTER !MENTALE WIRKUNG VON ZUECHT.IST
BEWIESEN.KEINE DUMME HAERTE,MIT ZU LANGEN SPUREN,
DAS KANN ZUM UMKEHREFFEKT FUEHREN.KONTRAPRODUKTIV.
DIE WELTWEITE BDSM WELT IST ZU SEHR GLEICH-GESCHLECHTLICH ,-
ZWAR NACHVOLLZIEHBAR,JEDOCH SIND GLEICH -FUEHLENDE- HETERO PAARE ,D.H .Mann UND Frau ,DOUBLESUB
DIE SICH GEMEINSAM ZUECHTIGEN LASSEN ODER SWITCHEN ,SEH,SEHR LANGE ZUSAMMEN und OFT SEHR GLUECKLICH.
ALSO MEHR HAENSEL UND GRETEL,ZOEGLINGSPARTNERINNEN,DIE PARTNER SUCHEN,GEMEINSAME ZUECHTIGUNGSERLEBNISSE,
NATUERLICH SUCHEN FRAUEN OFT PARTNERINNEN WEIL MANCHE MAENNER
EBEN SCHLICHT UND EINFACH GUTAUSSEHEND ABER RIEGELHAGELDUMM SIND.NULL AHNUNG VON DER GEFUEHLSWELT DER FRAUEN,NULL SELBSTSTUDIUM.
ABER ES GIBT FRAUEN DIE AUCH MAENNER SUCHEN.
SO WAS WAERE GUT,BEI EUCH WEIBL.ZOEGLING FUER GEMEINSAME ERZ. ZU FINDEN.
GERNE AUCH MAL ZWEI ERZIEHERINNEN,WO EINE TROESTET UND MOTIVIERT,
UND DEN SINN DER ZUECHTIGUNG LAECHELND UNTERSTUETZT,WAEHREND DIE ANDERE AUSFUEHRT UND AUCH MAL LAUTE BEFEHLE GIBT.
KEINE BELEIDIGUNG,ENTWUERDIGUNG,SONDERN PROFESSIONELLE
SINNFOERDERUNG UND GLEICHGESINNTES MITEMPFINDEN,
MITEINANDER .

GRUSS VOM BODENSEE

Bi-Sex

Bi-Sex mit einem Paar.

Was für ein geiler Abend...

.. ich bin nun mit der Weile 36 Jahre alt und lange aus dem Alter heraus wo man Erziehung benötigt. Trotzdem spukt es mir immer wieder im Kopf umher, dass mich jemand für meine Faulheit im Haushalt packt und den Po versohlt.
Ich fasste mir ein Herz und sprach mit meinem Freund über meine Gedanken und Wünsche, fragte ihn ob er sich das mal vorstellen könnte. Er trug es mit Fassung und versprach es sich mal zu überlegen, ich musste ihn dann ziemlich genau erklären was ich erwarten würde, denn schließlich wollte er mich, wenn es dazu käme, richtig behandeln.
Wir waren am Abend verabredet und ich versprach zu kochen, ich zog mich ziemlich sexy an, kurzes schwarzes Kleid, darunter einen schwarzen Body mit Spitze. Ein Paar halterlose Strümpfe und Pumps.
Als er kam trat er hinter mich, umarmte mich und küsste mich sehr zärtlich, es begann ein schöner zärtlicher Abend mit viel geschmuse und streicheln.
Nach einer ganzen Weile auf dem Sofa stand er auch und ging ins Bad, als er zurück kam sah er ernst aus, er fragte mich was im Bad los wäre, ich hatte keine Ahnung, er schimpfte und sagte es sehe aus wie im Schweinestall und was mir einfallen würde, ich war völlig überrascht und Sprachlos. Er setzte sich neben mich, zog mich übers Knie, schob das Kleid hoch und versohlte meine Pobacken, nun wusste ich was es bedeutete und ließ es gewähren. Er klatschte mein Po schön durch bis er ordentlich rot war und ein wenig brannte. Ich stöhnte ein wenig, zappelte und jammerte ein wenig herum. Nun musste ich zum schämen in die Ecke, ich wolte das nicht und fand es albern, aber er drängte darauf.
Als ich dort so stand fand ich es beschämend und ehrlich gesagt richtig geil.
Er kam nach etwa 10 Minuten auf mich zu drehte mich um und küsste mich, seine Hand fuhr unter meinen Rock und in den Schritt vom Body, ich war so was von nass und geil. Er flüsterte mir nur noch ins Ohr, du bist ja vollkommen nass du kleines geiles Luder, ich stöhnte nur ja bin ich.
Er führte mich zum Esstisch, beugte mich drüber, ich dachte nun wird er mich von Hinten nehmen, er schob das Kleid hoch, öffnete den Body und schob ihn hoch, ich spreizte bereitwillig die Beine.
Anstatt seinen Reißverschluss von der Hose hörte ich wie er den Gürtel aus der Hose zog, bevor ich etwas denken oder sagen konnte zog er ihn mir über die nackten Pobacken. Ich schrie auf und wollte etwas sagen, da gab es schon den zweiten Hieb. Er versohlte mir buchstäblich den Hintern bis ich anfing zu heulen, aber gleichzeitig wurde ich immer geiler und kam nach etwas 25 Hieben zu einem Orgasmus. Ich schrie laut vor Geilheit und zuckte, anstatt weitere Hiebe bemerkte ich wie er in mich eindrang und mir den Rest gab.

Was für ein geiler Abend.

Als Schulmädchen gekleidet?

Ich männlich, bin leider schon über 50 Jahre alt, aber ich werde ganz schön gribbelig, wenn ich mir vorstelle wie ein Schulmädchen gekleidet (Faltenröckchen, Bluse und ohne Höschen), plötzlich und ohne Vorwarnung von einer unbekannten Person vor anderen anwesenden Personen gepackt und in der Kniebeuge mit einem breiten Ledergürtel versohlt werde. Anschließend muß ich das Röckchen hochheben und jedem der anwesenden Personen den verhauenen Hintern zeigen. Abfällige Bemerkungen und Gelächter über den
gezüchtigten Po und über das schlaffe Schwänzchen, muß ich schamvoll über mich gehen lassen.
Das ist eine Vorstellung, aber ich habe noch mehr.

Die Bestrafung

Die Sklavin trägt ein Poloshirt mit sehr langer Knopfleiste, das mit 10 Knöpfen geschlossen wird. Die kurze Dog Whip kommt zum Einatz und die Sklavin erhält den ersten Peitschenhieb auf den nackten Po. Sie küsst die Hand Ihres Herrn und bedankt sich für den Hieb - es wird der erste Knopf des Poloshirts geöffnet. Schon bekommt die Sklavin 2 weitere Hiebe, die Sie laut mitzählt, bedankt sich und küsst die Hand des Herrn - der zweite Knopf der Knopfleiste wird geöffnet und die Sklavin weiß, dass noch 8 weitere Knöpfe zu öffnen sind und damit noch weitere 52 Peitschenhiebe auf sie warten....
Nachdem der siebte Knopf der Knopfleiste geöffnet wurde wird allerdings das Strafinstrument gewechselt und es kommt die mit Leder bezogene Dressurgerte mit flexiblem Ende zum Einsatz - die Knopfleiste ist nun weit genug offen um mit der Gerte die Brüste der Sklavin zu peitschen....
Sie muss die 26 Hiebe, die sie mit der Dressurgerte auf die Brüste erhält nun auch nicht mehr mitzählen, da Sie zuvor mit einem Mundknebel "ruhig gestellt" wird.

Zur Sklavin erzogen zu werden

Der einzige Satz im Kopfkino!

 

Jeder der zur Sklavin oder zum Sklave erzogen werden will, soll sich über den Button "Kontakt" mit uns in Verbindung setzen!

Wir werden euch dann zum Sklaven / Sklavin erziehen!

Zu Thomas! Von Gouvernante Madame Marianne

Aufgrund der Veröffentlichung von Thomas, der uns dann seine Kontaktdaten zugesendet hat, haben wir Kontakt aufgenommen.

Thomas wird sich wegen seiner Frauenfeindlichen Haltung verantworten müssen und sich einer ausgiebigen Erziehungsmaßnahme unterziehen müssen.
Er wird lernen sich Frauen gegenüber respektvoll zu verhalten.
Ebenso werden wir mit dem größten Vergnügen zum Gehorsam und zu einer devoten Haltung gegenüber Frauen zu erziehen.

Die Beichte von Thomas

Eigentlich interessiere mich schon immer für die Frauen in einigen früheren Berufen wie z.B. Gouvernante, Lehrerin oder auch die Lehrlinge ausbildende Frau Gräfin. Besonders faszinierend finde ich, dass in diesen Berufen die Züchtigung mit Rohrstock und/oder Gerte bei der Erziehung eine bedeutende Rolle spielte und den Erzieherinnen oftmals auch noch viel Freude bereitete.

Natürlich waren das ideale Bedingungen für ein besonderes zwischenmenschliches Verhältnis, von dem letztlich beide Seiten profitieren haben und das ich mir manchmal sehr prickelnd vorstelle. So dürfte es schon eine unbeschreibliche Stimmung gewesen sein, wenn man mit herunter gelassenen Hosen auf einem Bock fixiert auf seine Strafe wartete. Und ein anschließend kräftig und ausdauernd auf dem Nackten tanzender Rohrstock sorgte dann sicher für unbeschreibliche, lang anhaltende Gefühle der intensiveren Art und vor allem auch für einen guten Respekt.

Seit einiger Zeit überlege ich nun, ob so etwas nicht auch noch heute statt findet, denn manche Frauen werden wahrscheinlich immer noch gerne züchtigen und wären früher wahrscheinlich eine hervorragende Gouvernante geworden. Der Webseite nach zu urteilen gibt es im "Erziehungsinstitut Streng" mit Madame Marianne genau so jemanden und nun hoffe ich, dass mich die Dame kennen lernen möchte.

Vorher erlaube ich mir aber noch anzuzeigen, dass es mir generell ziemlich am Respekt vor Frauen fehlt und ich in diesem Zusammenhang auch schon manche anonyme Email mit einzigen Inhalt "Du Fotze" verschickt habe. Für ein Treffen ist diese Vorab-Beichte ja nicht unwichtig.

Jedenfalls bin ich nun sehr gespannt, ob ich denn demnächst in Weißenburg von einer Dame wie früher richtig den Rohrstock auf den Nackten bekommen. Ich werde es berichten.

Thomas

Mein erstes Mal

Mein erstes Mal.... Ich laufe durch eine grosse Stadt und trage den Ring der O an der rechten Hand und einen süsses kleines Vibroei in meiner Muschi. Ich würde es so gern ausprobieren. In einer Seitenstrasse ist ein Sexshop. Schüchtern trete ich ein und verweile bei den Büchern über SM und Po verhauen. Als ich verträumt und sehr geil lese was es alles gibt, werde ich angesprochen. Na ohne Herrn hier.. ich stammel was von.. ich hab ja noch keinen ... Er spricht über das Buch und die Praktiken, als ob er übers Wetter reden würde. Er zeigt mir alle Züchtigungsmittel. Angefangen von einer Lederklatsche, Gerte, Rohrstock. Er lässt den Rohrstock durch die Luft zischen und lacht da ich zusammen zucke. Es gibt auch die entsprechenden Möbel hier. Komm mal mit. Er zeigt mir einen lederbezogenen Strafbock. Mir ist ganz heiss. Er kennt den Besitzer des Ladens und ruft ihm zu er soll doch mal für ne Stunde abschliessen.. er würde gerne einer Lady eine Lektion erteilen. Ich hab Herzklopfen bis in den Hals. Der Ladenbesitzer geht und ich bin mit ihm allein. Er kommt auf mich zu und ich gehe rückwärts an die Wand. Er öffnet meine Bluse und kneift mir in meine kleinen harten Nippel. Ich stöhne auf. Er sagt jetzt barsch Hose und Höschen aus und nimm dass Ei raus- sofort. Wie in Trance höre ich und stehe bis auf offener Bluse und verrutschtem BH nackt in diesem Laden. Er lässt mir keine Zeit zum nachdenken und führt mich zum Strafbock. Er sagt, dass er mich jetzt festschnallt, da ich ja das erste Mal gezüchtigt werde und er nicht will, dass die Schläge ihr Ziel verfehlen. Seine Hand streichelt über meinen Po und klatscht dann abwechseln ohne Pause auf meine Pobäckchen. Ich stöhne, statt zu schreien und er sieht wie lüstern ich bin. Er nimmt erst die Lederklatsche, dann die Gerte und zum Schluss den Rohrstock. Die ersten Tränchen kullern. Du brauchst wirklich Erziehung meine Liebe, konsequente Erziehung. Wenn Du artig bist werde ich Dich weiter ausbilden. Ich schurre ein gehauchtes Ja bitte während er in mich eindringt. Ich würde jetzt alles versprechen...

Morgens am Bett

morgens geht die Schlafzimmer Tür auf, noch bevor ich richtig wach bin werde ich aus dem Bett gezogen und muss vor dem Bett knien. meine Hände werden auf den Rücken gezogen und schon klicken die Handschellen, dann wird mir ein Halsband umgelegt mit Leine. Ich werde mit der Leine zum Umdrehen bewegt und bekomme sogleich zwei schallende Ohrfeigen. Mein Kopf fliegt hin und her, meine Wangen werden rot und brennen. Dann muss ich auf allen vieren folgen ins Wohnzimmer vor den Kamin, ich muss aufstehen, meine Hände werden an einen Harken am Kamin befestigt. Ich stehe nun direkt am Kamin, meine Hände hoch gereckt, mein Bauch am Kaminsims, ich kann mich weder bewegen noch weg. Kurz danach wird mir mein Nachthemd vom Laib geschnitten, so das ich nackt am Kamin stehe. Bisher kein Wort!
In mir steigt zum einen die Angst hoch, was hat er vor, zum anderen die Geilheit über soviel Dominanz.
Aus dem Augenwinkel sehe ich das er zur Peitsche greift, es ist eine Bullwhip vorne mit Lederplättchen dran.
Die Peitsche lässt auch nicht lange auf sich warten, sie trifft meinen Körper, ich schreie und heule. erst als ich völlig außer mir bin, mein Körper voller Striemen ist, ich um Gnade flehe lässt er ab von mir und legt die Peitsche zur Seite.
Dann geht er ohne ein Wort, ich bete und flehe das er wieder kommt, aber will ich das wirklich? Was wird dann geschehen?

Was in der Schule nicht geht, geht zuhause.

Einmal sass ich im Deutschunterricht und hatte keine Lust irgendwas zu machen. Als meine Deutschlehrerin mich ermahnt hat, habe ich ihr gesagt: Ich habe keinen Bock auf diesen blöden Unterricht. Sie wurde wütend und hat mir einen Verweis gegeben.

Meine Mutter sah den Verweis und fragte mich was das soll. Ich sagte ihr, dass unsere Deutschlehrerin überempfindlich ist. Meine Mutter rief dann die Lehrerin an, und sie unterhielten sich ziemlich lange. Meine Mutter war wütend und hat mir einige schallende Ohrfeigen gegeben.

Ich musste dann 1000 Mal schreiben: Ich darf nicht respektlos zu meiner Lehrerin sein, und 500 Mal: Ich darf meine Mutter nicht belügen.

Die 1000 Sätze musste ich meiner Lehrerin in der Schule abgeben. Das war so erniedrigend. Sie lächelte und sagte: Was in der Schule nicht geht, geht zuhause. Mir war zum heulen.

Das Erziehungsgespräch

Das Erziehungsgespräch

„Also Alexander, ich muss sagen, dein Hinterteil sieht ja recht gut bedient aus. Vergiss nicht, wir führen jedes Mal, wenn du dich unmöglich benimmst, solch ein wirksames und für dich deutlich verständliches ‚Erziehungsgespräch‘.

Und nun bedanke dich!“

Alexander schnieft: „ – – Frau Erzieherin, – danke für die Bestrafung.“

„Wofür war die?“

„Für den Versuch, meine Erziehung zu beenden.“

„Nun, es heißt wohl: ‚…danke für die verdiente Bestrafung für den Versuch, meine Erziehung ohne Absprache mit Ihnen abzubrechen!‘ Also, nochmals!“

„Frau Erzieherin, danke für die verdiente Bestrafung für den Versuch, meine Erziehung ohne Absprache mit Ihnen abzubrechen!“

„Ja genau, notiere den Satz! Dich feige verdrücken zu wollen, indem du dich einfach nicht mehr meldest, ist doch ein wirklich unverschämtes Betragen! Du wirst diesen Satz deshalb bis morgen Abend 100 Mal schreiben: Zeilen und Seiten nummeriert!“

„Ich muss aber morgen den ganzen Tag arbeiten. Und das ist so ein elend langer Satz – für diese öde Strafe brauche ich sicher zweieinhalb bis drei Stunden! Bis morgen Abend geht sich das niemals aus!“

„Du könntest die Strafe doch auch heute in der Nacht schreiben – aber ich lasse ja mit mir reden. Hm. Morgen ist Freitag, und am Samstag hast du frei – gut, dann schreibst du sie eben bis Samstag Abend. Aber fürs Herummaulen über die Straflänge schreibst du den Satz nun eben 150 Mal – damit ersparst du dir gleich ein paar Stunden Blödsinn machen!

Jetzt gehst du dort in die Ecke und verwandelst dich in eine unbewegliche Salzsäule. Der Hintern bleibt frei! Heute gibt es für dich kein Abendessen, statt dessen aber eine zweistündige Nachdenkpause – die unterstützt gut den Lernprozess.

Die Regeln fürs Strafe Stehen und die Konsequenzen für jede Übertretung kennst du ja mittlerweile schon gut. Wenn ich mir deine Erziehungsfläche so betrachte, war die Züchtigung wohl ausreichend schmerzhaft. Und die Auswirkungen von Verfehlungen werden sich dir in den nächsten Tagen noch weiterhin gut einprägen, da du beim Sitzen und Liegen ganz automatisch immer wieder deutlich an deine Frechheit und ihre Folgen erinnert wirst. Wie angenehm fühlt sich das Sitzfleisch hingegen an, wenn du unsere Vereinbarung und die Vorschriften genau einhältst! Ich scheue jedenfalls auch nicht davor zurück, die Strafe bei Bedarf zu wiederholen!“

1000 Strafsätze

Ich hatte in der Schule eine strenge Lehrerin. Sie hat wahnsinnig gerne Strafarbeiten verteilt, in Form von wiederholtem Schreiben eines Satzes. Sie sagte, es ist so schnell für sie eine Strafe auszugeben und auch zu kontrollieren, wenn die Sätze numeriert sind. Sie brauche 2 Minuten zum Erteilen und 2 Minuten zum Kontrollieren, während der Schüler Stunden mit einer sehr langweiligen Strafe verbringen muss.

Ihr Spezialität war, die Strafen am Freitag Nachmittag zu verhängen. Das war sehr gemein, aus zwei Gründen. Erstens: Der Schüler, der eine Dummheit während der Woche gemacht hatte, dachte, er kam damit durch. Doch falsch gedacht: Am Freitag bekam er seine Strafe, zu seiner Überraschung.

Zweitens: Sie konnte ihm orderntlich was aufbrumen, weil er 2,5 Tage Zeit hatte. Also hat sie einem immer 1.000 Sätze aufbebrummt. So hatte man keine Freizeit am Wochenende mehr.

Es war so erniedrigend Montag Morgen mit der Strafarbeit zur Lehrerin zu gehen, die dann grinsend gefragt hat, ob es den Spass gemacht hat.

Die respektierte Lehrerin einer Privatschule

Auf einer Privatschule bekommt die Klasse eine neue Klassenlehrerin. Diese ist sehr streng, hat klare Regeln und Strafen. Als Strafen kann die Klassenlehrerin körperlich bestrafen, mit Ohrfeigen und Hintern versohlen. Sie kann auch in der Ecke stehen lassen und Strafarbeiten verteilen, meistens in Form von Sätze schreiben, da dies leicht aufzugeben und zu kontrollieren ist, während der Schüler lange mit einer sehr langweiligen Strafe beschäftigt ist.

Die härteste Strafe der Lehrerin ist für wiederholte Vergehen vorgesehen. Wenn man drei mal die gleiche Regel bricht, wird man das ganze noch verbleibende Schuljahr bestraft. Dies läuft so ab, dass man sich Freitags um 14:00 bei der Lehrerin melden muss, um 50 Schläge mit einem Holzpaddel auf den nackten Hintern zu bekommen. Danach bekommt man einen Zettel ausgehändigt. Dort steht ein Satz, den man bis Montag Morgen um 8 Uhr 500 Mal abschreiben muss. Diese Bestrafungsmethoden sind drastisch, jedoch sehr effektiv. Die Schüler dieser Lehrerin verhalten sich immer sehr korrekt.

Kopfkino strenge Erzieherin

Ich war mit meiner Erzieherin in Urlaub am Meer in Spanien. Dort haben wir immer im Hotel gefrühstückt und sind dann zum Strand gegangen. Eines Tages war ich respektlos zu meiner Erzieherin, als wir frühstückten. Sie sagte zu mir: Wenn wir fertig sind, gehe ich zum Strand. Aber Du gehst ins Hotelzimmer und wirst 200 Mal schreiben:"Ich muss lernen, meine Erzieherin respektvoll zu behandeln."

Ich bin mir sicher, dass einige das gehört haben. Also sass ich nach dem Frühstück am Tisch des Hotelzimmers und schrieb. Nach etwa drei Stunden, war ich fertig. Ich nahm die Blätter und ging zum Strand. Dort begutachtete die Erzieherin die Blätter, was sehr leicht war, da jeder Satz und jede Seite durchnumeriert waren. Sie sagte nur: Lass es Dir eine Lehre sein. Dann zerriss sie die Seiten. Auch das haben sicherlich Leute beobachtet.

Ich fühlte mich so erniedriegt und bestraft. Aber ich war respektvoll, da ich lernte, dass man auch im Hotel bestraft werden kann.

Kopfkino Privatschule

Auf einer Privatschule bekommt die Klasse eine neue Klassenlehrerin. Diese ist sehr streng, hat klare Regeln und Strafen. Als Strafen kann die Klassenlehrerin körperlich bestrafen, mit Ohrfeigen und Hintern versohlen. Sie kann auch in der Ecke stehen lassen und Strafarbeiten verteilen, meistens in Form von Sätze schreiben, da dies leicht aufzugeben und zu kontrollieren ist, während der Schüler lange mit einer sehr langweiligen Strafe beschäftigt ist.

Die härteste Strafe der Lehrerin ist für wiederholte Vergehen vorgesehen. Wenn man drei mal die gleiche Regel bricht, wird man das ganze noch verbleibende Schuljahr bestraft. Dies läuft so ab, dass man sich Freitags um 14:00 bei der Lehrerin melden muss, um 50 Schläge mit einem Holzpaddel auf den nackten Hintern zu bekommen. Danach bekommt man einen Zettel ausgehändigt. Dort steht ein Satz, den man bis Montag Morgen um 8 Uhr 500 Mal abschreiben muss. Diese Bestrafungsmethoden sind drastisch, jedoch sehr effektiv. Die Schüler dieser Lehrerin verhalten sich immer sehr korrekt.

Kopfkino Motorrad Fahrer

Ich bin ein leidenschaftlicher Motorradfahrer, aber fahre manchmal sehr unvernünftig. Als meine Erzieherin davon gehört hat, hat sie sich eine besonders gemeine Strafe ausgedacht.

Sie hat gewartet bis das nächste schöne Wochenende kam, und dann hat sie mir Freitag Nachmittag eine Email geschickt. Ich sollte übers Wochenende 1.000 Mal schreiben: "Ich werde in Zukunft die Regeln einhalten, die mir meine Erzieherin gegeben hat."

Ich habe Freitag Nachmittag 200 Mal geschrieben, 200 am Samstag Vormittag, 200 am Samstag Nachmittag, 200 Sonntag Vormittag und 200 Sonntag Nachmittag. Mein Wochenende war dahin, und ich konnte nicht fahren. Es war so gemein, aber ich habe meine Lektion gelernt.

Auch wenn ich schon 46 bin, sind solche Strafen immer noch wirkungsvoll.

Kopfkino Stiefsohn

Die Stiefmutter macht dem Stiefsohn klar, dass sie sehr streng ist. Ab jetzt werden also andere Saiten aufgezogen. Es gibt klare Regeln, was man machen muss, wann man nicht machen darf, wann man zu hause sein muss. Wenn der Stiefsohn gegen die Regeln verstösst, gibt es Strafen.

Einmal kommt der Sohn die ganze Nacht nicht nach Hause, ohne der Stiefmutter Bescheid zu geben. Wenn er nach Hause kommt, bekommt er gleich viele heftige Ohrfeigen und die Stiefmutter sagt ihm, dass ihn jetzt eine Strafe fürs ganze Wochenende blüht.

Er wird dann nackt ausgezogen und dann mit dem Ledergürtel der Mutter grün und blau geprügelt. Dann muss er den ganzen Samstag nachsitzen und 1000 Mal schreiben: "Ich muss lernen, dass ich pünktlich zu hause sein muss." Um ca. 21.00 Uhr ist er fertig. Dann bekommt er den Mund mit Seife ausgewaschen und muss ins Bett. Er heult in sein Kissen über die Schmerzen und die Erniedrigung.

Am Sonntag wird er um 06.00 Uhr geweckt, bekommt wieder etliche Ohrfeigen und muss dann wieder Strafschreiben. Diesmal 1000 Mal: "Ich werde in Zukunft die Regeln meiner Stiefmutter beachten." Um ca. 18.00 Uhr ist er fertig.

Die Mutter holt ihn ab, und er bekommt eine kalte Dusche. Zitternd wird er dann ins Wohnzimmer gebracht, wo er bis 21.00 Uhr in der Ecke stehen muss. Dann wird er mit einigen Ohrfeigen wieder ins Bett geschickt.

Am Montag Morgen fragt ihn die Stiefmutter, ob er seine Lektion gelernt hat. Der Stiefsohn ist sehr kleinlaut und sagt, dass er gehorchen wird. Die Stiefmutter lacht und sagt, wenn nicht, kann die Strafe ja leicht widerholt werden. Das wird dann ein Riesenspass, aber sicherich nicht für den Stiefsohn. So hat der Stiefsohn gelernt, wo sein Platz ist.

Kopfkino von Schulmädchen Monika

Ich bin DWT und habe früher das Freie Forum für Erziehungsfragen sehr oft gelesen. Viele der Geschichten habe ich per OCR-Programm digitalisiert. Eine davon regt mein Kopfkino über alle Maßen an, denn nichts finde ich aufregender als vor Publikum bestraft zu werden.
Hier der betreffende Ausschnitt aus der Geschichte "Erziehung 2030 - Versuch einer Prognose"
Die Osterferien sind schnell vorüber und auch in der Schule beginnt wieder der Ernst des Lebens. Kerstin verliert am ersten Schultag kein Wort über die verpatzte Mathematikarbeit. Die Schülerinnen denken schon lange nicht mehr an sie und tauschen selbst im Unterricht ungehemmt ihre Ferienerlebnisse aus. Die nächste Sportstunde ist erst am nächsten Tag. Noch ahnen die Mädchen nicht, daß diese für sie sehr denkwürdig und erlebnisreich sein wird.
Udo Vogler übt eine Reihe neuer Gymnastikübungen, um dann ein Hallenhandballspiel zu beginnen, so daß sie Kerstin Franz nicht bemerken, als sie die Halle betritt. Sie erschrecken aber erstaunt, als ein scharfes Kommando das Spiel unterbricht. Die Mädchen gehorchen blitzschnell, als sie sich durch weitere kurz angebundene Befehle in Reih und Glied aufstellen. Nun erst bemerken sie die Klassenlehrerin und, nichts Gutes ahnend, den Rohrstock in ihrer Hand. Die Klasse ist den Kommandoton gewöhnt. Aber heute liegt ein strenger Klang in ihm, den sie so noch nicht kennengelernt haben. „In den Jahren, in denen ich nun schon euer Sportlehrer bin, war ich immer stolz auf euch“, beginnt Udo Vogler. „Ihr habt im Fach Sport immer engagiert und diszipliniert mitgemacht. Wir hatten auch schon Erfolge bei Handballmeisterschaften. Aber in einem seid ihr immer stur geblieben: Wenn ich euch aufforderte, auch bei anderen Lehrerinnen und Lehrern so eifrig mitzumachen, habt ihr euch taub gestellt. Vor den Ferien hattet ihr eine ganz miserable Mathematikarbeit geliefert. Nun ist das Maß voll. Wir machen heute eine Übung, die euch die Tränen in die Augen treiben wird. Und ich erwarte von euch, daß ihr auch dieses Training wie immer tapfer durchsteht“. Udo läßt sich von Kerstin den Rohrstock geben. Den elastischen Züchtiger zieht er dreimal scharf durch die Luft. Den Mädchen wird sehr bang ums Herz. „Von euch Sportmädels erwarten wir“, sagt Udo weiter, „daß ihr auch diesmal nicht zimperlich seid. Für jeden Fehler in der Mathematikarbeit bekommt ihr von mir zwei scharfe Hiebe mit diesem Rohrstock auf den Hintern. Eure knappen schwarzen Bodys sind da sehr praktisch. Sie bedecken ja kaum den Po und man kann die Striemen gut sehen. Auf jeden Hieb dürft ihr laut mit einem ‘Auh’ antworten. Aber ein großes Geschrei gibt es nicht. Verstanden?“

So auf ihre Ehre als ‘Sportmädels’ angesprochen, ist die Stimmung der Klasse erstaunlich bereitwillig. Die Angst vor der Strafe bleibt. Aber die öffentliche Diskussion der letzten Monate ist auch in ihnen nicht ohne Einfluß geblieben. Die Mädchen schämen sich, daß sie als Ältere für die jüngeren Klassen ein so schlechtes Vorbild sind. Ihnen ist klar, daß das, auch wegen des Abiturs anders werden muß. Und da muß Strafe einfach sein.
Udo Vogler kommt zur Sache: „Frau Franz ruft jetzt jede von euch einzeln nach vorn und sagt einiges über die gelieferte Arbeit, dann bekommt sie ihre verdiente Haue. Dazu bückt sie sich so, daß die Hände auf den angewinkelten Knien liegen. So spannt sich der Body fest über den Hintern“. Wie bei einer Turnübung zeigt nun der Sportlehrer, wie die Stellung aussieht, die die Schülerinnen beim Strafempfang einnehmen sollen. „Wie gesagt“, fügt er hinzu.
„für jeden Fehler gibt es jetzt zwei Scharfe hintendrauf...“
Als erste wird Katrin S. aufgerufen. Die Strafpredigt, die ihr Kerstin Franz hält, fällt verhältnismäßig mild aus. Katrin hat ‘nur’ zwei Fehler. Die Lehrerin ist freilich empört, weil ein wenig mehr Fleiß eine glatte Eins gebracht hätte. Katrin bückt sich. Der knappe Body bedeckt ihren kräftigen Mädchenhintern kaum. Udo nimmt sich Zeit. Er legt das Stöckchen dort zielend an, wo unter dem Body der Popo ganz zart ist. Dann pfeift der Rohrstock scharf durch die Luft. Katrin reißt sich zusammen, um ja nicht zu schreien. Der Hieb klatscht scharf auf.
Der brennende Schmerz dringt so tief ein, daß sie sich nur noch mühsam beherrscht. Trotzdem kommt befehlsgemäß nur ein kurzes ‘Auh’ von Katrins Lippen. Wo die zarte Haut nicht bedeckt ist, wird die aufblühende rote Strieme sichtbar. Udo zieht ihr langsam konsequent die anderen drei Hiebe auf. Der Rohrstock pfeift und klatscht striemen schneidend auf den bekleideten
Popo. Das beherrschte ‘Auh, Auh, Auh’ beeindruckt nicht nur Udo. Katrin richtet sich auf und reibt ihre Striemen. Als sie wieder ins Glied tritt, sind Tränen in ihren Augen. Dann wird Monika F aufgerufen, der Kerstin zwölf Fehler ankreiden muß. Monika hat schon geahnt, was auf sie zukommt und mit einer scharfen Tracht gerechnet. Nun erntet sie die Früchte von Nachlässigkeit und Desinteresse. Den vierundzwanzig Hieben kann sie sich vor der angetretenen Klasse
nicht gut verweigern, wenn sie nicht als feige gelten will. Warum sollte sie das auch? Es ist ihr nicht leichtgefallen anzuerkennen, daß ein solcher Tag wie heute einmal kommen mußte. Nun ist das dünne schmerzhafte Stöckchen auch für sie Realität geworden. So ergibt sich Monika ihrem ‘Schicksal’. Als sie ihren Popo in die strafbereite Position bringt, beginnen für sie zwei sehr schmerzhafte Minuten.
Auch bei Monika nimmt sich Udo Zeit. Strieme um Strieme brennt er auf die leichtbekleideten Strafflächen. Das tut fürchterlich weh und das Mädchen fängt an zu weinen. In diesen tränenreichen Minuten schwört sich Monika, lieber Tag und Nacht lernen, als die Schande zu ertragen, durch’s Abitur zu fallen. Später, nach dieser schmerzhaften Kur, wird Monika dankbar sein, daß die Lehrer ihr und der Klasse den Rohrstock nicht erspart haben. Als sie sichnach den Vierund zwanzig wieder aufrichtet, beherrscht sie natürlich ihr schmerzender Po.
Aber sie reißt sich zusammen und geht wieder zu ihrem Platz im Glied.
Diese ‘Strafstunde’, die keine der Schülerinnen verschont, dauert knapp fünfundvierzig Minuten. Die Mädchen machen keinen Hehl daraus, daß ihnen die Hiebe schreckliche Schmerzen bescheren. Aber als nahezu erwachsene junge Menschen haben sie begonnen einzusehen, daß diese Aktion nötig ist.
Das Ertragen der Hiebe war bei allen Schülerinnen bemerkenswert. Zwei von ihnen zeichneten sich aber in ihrem Verhalten besonders aus: Simone M. und Ines N.
Simone wirkt ganz wie eine Erwachsene. Wenn man sie sieht, denkt man nicht, daß sie noch Schülerin ist. Manchmal wird sie schon von Klassenkameradinnen verspottet, weil sie ihrer Meinung nach viel zu ‘vernünftig’ ist und sich durch mehr Fleiß angeblich ‘Lieb-Kind’ machen will. Aber immer kann sie nicht ‘gegen den Strom’ der Klasse schwimmen. Und so ist auch Simone in letzter Zeit gleichgültiger geworden. Nun trifft auf sie das Sprichwort zu: ‘Mitgegangen - mitgehangen’. Vier Fehler in der Mathematikarbeit bedeuten jetzt für das erwachsene Mädchen acht Rohrstockhiebe auf das fast vollständig nackte Gesäß. Auch Simone akzeptiert ihre Strafe ohne jeden Einwand. Sie begrüßt wohl gar die strengen Hiebe. Ohne Zögern tritt sie vor und nach der maßvollen Strafpredigt bückt sie sich ohne Zögern. Sie bietet ihren reifen Hintern einladend dem Rohrstock dar. Simones Mut ermuntert Udo, ihr nun auch ohne Hast das zu geben, was sie sich offensichtlich wünscht. Mit vollem Schwung saust die
strenge Peitsche achtmal klatschend auf das Sitzfleisch. Die dunkelroten wulstigen Striemen werden noch lange beim Sitzen empfindlich schmerzen. Auf den scharfen Rohrstockknall eines jeden Hiebes folgt ein schmerzerfülltes ‘Auh’. Als Simone sich wieder aufrichtet, reibt auch sie die Striemen. Aber die Tränen den Augen zeigen außer Schmerz und Scham auch so etwas wie Zustimmung.
Ines N. ist in jeder Hinsicht ganz anders als Simone. Nicht nur, daß sie die allerschlechteste Arbeit geschrieben hat. Ihr Verhalten und die schulischen Leistungen, außer im Sport, sind auch sonst schlechter als bei den anderen Mädchen. Im Gegensatz zu ihnen ist Ines klein und schmächtig. Eine noch recht kindliche Gestalt. Ob der kleine schwächliche Kinderpopo die
sechsunddreißig Rohrstockhiebe auch aushalten kann, die Ines für ihre achtzehn Fehler bekommen muß? Kerstin und Udo sind sich da sehr im Zweifel. Sie wollen die Strafe ermäßigen. Aber Udo weiß auch, daß dieses Mädchen eine wahre Sportskanone ist, zäh und die Beste der Klasse. Er hat sich nicht getäuscht. Ines wird beinahe zornig, so wie es auch sonst ihre Art ist: „Wenn ich nun einmal Mist gebaut habe, dann will ich auch nicht anders behandelt werden
als die anderen Mädels. Um meinen A.... braucht sich niemand Sorgen zu machen“. Das sagt sie, bückt sich und hält Udo demonstrativ ihre vier Buchstaben züchtigungsbereit entgegen. Einige Schülerinnen klatschen Beifall und die beiden Lehrer sind entwaffnet. Also beginnt Udo mit der Züchtigung. Der Rohrstock berührt Ines Hintern nicht gerade zärtlich, aber er peitscht auch nicht zu streng. Trotzdem ist der Po bald ganz rot. Die sechsunddreißig wollen
ausgehalten sein, auch wenn sie leicht sind. Ines täuscht nichts vor, als sie jeden Peitscher mit einem forschen ‘Auh’ quittiert. Udo verhaut auch sie langsam und mit Bedacht. Sie soll jeden Rohrstockhieb voll auskosten. Dieses Mädchen ist auch jetzt sehr zäh. Als alles überstanden ist, ist es für Ines nicht das erste, ihr wundes Fleisch zu reiben. Sie geht auf Kerstin zu und umarmt sie. Das hatte niemand erwartet, Udo ist so perplex, daß er das auch mit sich geschehen läßt. Aber niemand wundert sich, Ines und die ganze Klasse hat mehr bekommen, als nur den Hintern voll. Die Mädchen haben auch erlebt, daß sie und ihr weiteres Leben ihren Lehrern nicht gleichgültig ist.

Nachtrag: Real hatte ich vor rund 11 Jahren schon das Vergnügen bei einer Spankingparty vor aller Augen von einer attraktiven jungen Dame mit Paddle und Rohrstock bestraft zu werden.

Folgende Zeichnungen erregen mich
http://dundee47.tumblr.com/post/115150432938/bared-and-bent-over-the-desk-in-front-of-the-whole
http://dundee47.tumblr.com/post/116544317503/naughtyissy-another-wonderful-set-of-public
http://dundee47.tumblr.com/post/140435552843/whatisthebestfetish-these-girls-said-they-liked
und natürlich diese, die als Illustration der obigen Phantasie durchgehen kann
http://dundee47.tumblr.com/post/90937960223/spankingwriters-the-lacrosse-teams

"Schulmädchen Monika"

Teil 4 Die Erziehung zum Sklaven

Von Unbekannt:

… nach einigen Besprechungen auf Arbeit kam ich am Nachmittag zur Ruhe. Ich dachte nochmals sehr intensiv über den gestrigen Abend nach und war sofort wieder erregt. Es schien mir tatsächlich zu gefallen, ich hatte keine negativen Gedanken. Offensichtlich wollte mein inneres Ich die Sache durchziehen und es probieren, ich war sehr neugierig wo das hinführen wird. Ich machte nun die Liste mit den persönlichen Daten, Telefonnummern und Mailfächern und sendete es ohne weiter darüber nachzudenken an Herrin Sandra.

Es dauerte nicht lange bis mein Handy klingelte, es war eine unbekannte Rufnummer und ich ging dran. Nach dem ich mich gemeldet hatte hörte ich die Stimme von Herrin Sanda, die sofort das Gespräch in die Hand nahm. Sie machte mir sehr deutlich wer die Herrin war, ich hatte den Abend so zu planen das ich bei ihr zu übernachten hätte und das kommende Wochenende komplett zur Verfügung zu stehen hätte. Alles was vorher zu erledigen wäre hätte ich vor 19:00 Uhr zu erledigen. Ich schluckte ein wenig, aber bestätigte ihre Anweisungen. Danach eröffnete sie mir noch dass sie erwartet anständig am Telefon begrüßt zu werden, das klärten wir dann am Abend. Zaghaft konnte ich immer nur mit Ja Herrin antworten, traute mich nicht zu laut zu sein, da meine Sekretärin im Vorzimmer saß. Obwohl ich wusste sehr genau das sie es nicht hören würde, aber es war mir trotzdem peinlich. Ich fuhr nach Hause und regelte alles um die nächsten drei Tage bei Herrin Sandra zu bleiben, ich war bereits sehr gespannt und erregt.

Pünktlich erreichte ich ihr Haus und ging auf die Eingangstür zu, diesmal ertönte nicht der Summer. Gerade als ich klingeln wollte öffnete sich die Tür und meine Herrin stand vor mir mit den Worten „braver Sklave“. Sie zeigte mir nun den Sklaveneingang, dazu musste ich mit dem Auto den Berg wieder etwas herunter fahren, unterhalb von ihrem Haus war ein Tor, dahinter befand sich eine Stellfläche für mein Auto. Am Ende der Stellfläche war eine Stahltür in einem steinernen Bogen, sah aus wie ein alter Kühlkeller oder etwas Ähnliches. Sie schloss auf und wir gingen hinein, gleich neben der Tür war ein Lichtschalter, ansonsten war der Tunnel total dunkel. Wir stiegen eine Treppe hinauf, mindesten 3 Etagen. Oben angekommen war eine erneute verschlossene Tür. Dahinter befand sich ein kleiner Flur, auf der einen Seite ein Schrank in den ich meine gesamten persönlichen Sachen legen musste, auf der anderen Seite eine richtige alte Zelle mit Stahlgittern.

Von der Zelle aus konnte man in den Bestrafungsraum schauen in dem ich schon einmal war. Ich bekam von ihr nun den Schlüssel, der zu dem Gartentor und den beiden Tunneltüren passte.

Mein Erscheinen hatte nun einen festen Ablauf:

1. Gartentor öffnen und Auto parken, Gartentor wieder verschließen

2. Tunnel aufschließen, eintreten und Licht anmachen, Tür verschließen und nach oben gehen, dort Tür aufschließen, Lichtausschalten, Tür verschließen.

3. Komplett ausziehen, alles Gegenstände in den Schrank legen, Schrank schließen und mit Vorhängeschloss verschließen (Schlüssel hat nur Herrin Sandra)

4. An der Tür zum Bestrafungsraum die Klingel betätigen, damit wird die Herrin Benachrichtigt.

5. In die offene Zelle gehen und die Tür hinter mir zuziehen, den Schlüssel dafür hat nur Herrin Sandra

6. Halsband mit Kette anlegen und auf Herrin warten.

Danach ging sie wieder und ließ mich alleine.

Die Zelle war wie eine echte Zelle ausgestattet, ein Bett, ein Stuhl, ein Waschbecken und eine Toilette ohne Toilettenbrille etc. Zum Bestrafungsraum hatte die Herrin die Möglichkeit einen Vorhang davor zu ziehen. War ich in der Zelle gab es kein Zurück mehr für mich.

.....

Nun ging auf der anderen Seite des Bestrafungsraumes die Tür auf und das Licht wurde eingeschaltet, Herrin Sandra lief durch den Raum öffnete die Tür zum Vorraum und schloss vor der Zellentür eine Luftschutztür, so dass ich nicht mehr in den Vorraum sehen konnte. Wenig später kam sie zurück und öffnete nun meine Zellentür, so dass ich in den Bestrafungsraum eintreten konnte, sofort fiel ich auf die Knie und küsste ihre Schuhe. Ich durfte nun vor ihr knien und mein Gesicht in ihren Schambereich drücken, wieder roch ich meine Herrin, ihr Geruch war dezent aber für mich gut wahrnehmbar.

Sie nahm Platz hinter einem Schreibtisch und ich musste davor knien, dann bekam ich meinen festen Tagesablauf:

06:00 Wecken! (Herrin holt mich aus meiner Zelle) Die Herrin duschen, abseifen und abtrocknen, während sie sich fertig macht, habe ich das Frühstück zu richten.

07:00 Frühstück servieren, danach abräumen und abwaschen etc. Anschließend bringt mich die Herrin in den Vorraum und ich darf arbeiten fahren.

19:00 Nackt im Vorraum zu sein

19:30 Abendessen bereiten, servieren etc.

20:30 Herrin zur Verfügung stehen.

Am Wochenende ohne Arbeiten gehen um 08:00 aufstehen.

Ich wurde wieder in meine Zelle gesperrt, Herrin Sandra schaltete das Licht aus um kam erst am nächsten Morgen um 06:00 wieder. Ich hatte nicht besonders gut geschlafen, als das Licht anging allerdings gleich wieder eine heftige Erregung!

 

… nachdem mich Herrin Sandra geweckt hatte folgte ich ihr nach oben ins Badezimmer, sie stellte sich mitten ins Bad und befahl mir sie zu duschen. Es war mir eine sehr peinliche Situation aber es war ihr Befehl. Ich zog ihr das Nachthemd aus und da stand sie nun völlig nackt vor mir, sofort fuhr mir ein Schauer der Erregung durch den Körper und ich konnte es nicht mehr verheimlichen. Sie war am ganzen Körper enthaart und sofort war mir klar was sie auch von mir erwarten würde. Ich stellte das Wasser auf eine angenehme Temperatur ein und führte sie unter die Dusche. Vorsichtig shampoonierte ich ihre Haare ein und wusch es zärtlich wieder aus, dann wusch ich sie am ganzen Körper, traute mich aber nicht an ihren Po und ihre Möse. Sie bemerkte sehr schnell meine Scheu und schon bekam ich den Befehl beides gründlich zu waschen, was ich dann auch gründlich tat. Als ich die Dusche abstellen wollte hob sie die Arme und sagte nur „Rasur“, ich nahm den Rasierer und rasierte unter den Achseln, dann überprüfte ich die Beine die noch OK waren. Im Intimbereich bemerkte ich leichte stoppeln und rasierte ihre Möse schön glatt. Dann schob ich sie aus der Dusche und trocknete sie ab, setzte sie vor den Spiegel und föhnte ihre Haare trocken. Ich begleitete sie ins Schlafzimmer wählte die Unterwäsche aus und zog sie ihr an, ich wählte einen schwarzen Slip und BH, mit einer Strumpfhose. Die Oberbekleidung wählte Herrin Sandra selbst aus. Ich wollte gerade gehen um das Frühstück zu richten als Herrin Sandra mit zurückhielt, mich über ihre Knie zog und mir meinen nackten Hintern mit der Hand versohlte. Sie schlug ausgiebig und kräftig zu. Als Aufgabe bis zum Abend musste ich tip top rasiert sein, ich hatte das jetzt jeden Tag zu tun. Das war für mich sehr neu und ungewohnt, da ich vorher immer Intimbehaart war. Ich richtete das Frühstück und servierte es zur vollsten Zufriedenheit von meiner Herrin. Dann wurde ich in den Vorraum im Keller gebracht und konnte mich fertigmachen für die Arbeit, dort gab es nicht nur meine Zelle, sondern auch ein Bad. Ich verließ das Grundstück und fuhr zur Arbeit, ich fühlte mich richtig gut, erleichtert, befriedigt und glücklich, ja wirklich glücklich. Ich dachte nur bist du jetzt bescheuert oder was ist mir dir los, aber es machte mich einfach zufrieden. Der Tag verging wie im Fluge, ich hatte überaus gute Laune und freute mich auf die Fortsetzung des Morgens.

Pünktlich um 19:00 Uhr war ich wieder in meiner Zelle nur mit dem Halsband bekleidet und wartete auf meine Herrin. Als meine Herrin kam freute ich mich direkt darauf sie zu begrüßen und zu verwöhnen, ich küsste leidenschaftlich ihre Schuhe und freute mich darauf ihren Slip riechen und küssen zu dürfen. Herrin Sandra legte mir nun drei verschiedenfarbige Slips vor die alles drei heftig mit Spuren voll waren, schwarz, rot und blau. Alles drei waren noch sehr feucht. Sie verband mir nun die Augen und ich musste an allen dreien intensiv riechen und sollte heraus finden welcher ihrer ist. Nachdem ich an allen dreien gerochen hatte sortierte ich den ersten sofort aus, dann roch ich nochmals an den beiden anderen und konnte mit 100%iger Sicherheit sagen das ihrer der zweite war. Sie nahm mir wieder die Maske ab und streichelte mir über den Kopf, dann küsste sie mich und sagte mir dass ich ein guter braver Sklave wäre. Ich könnte aus hunderten von Slips ihren Geruch heraus finden, es war der Geruch meiner Herrin und auf den war ich bereits geprägt. Sie nahm mich mit hoch und ich bereitete und servierte das Abendessen. Nachdem ich alles aufgeräumt hatte und sie auf dem Sofa sitzend ihren Nacken massiert hatte fragte sie mich über den Tag aus. Ich erzählte ihr was ich so gemacht hatte und als sie immer weiter nachfragte bemerkte ich dass sie mich wohl in der Stadt gesehen hatte.

Dann musste ich vor ihr knien und es begann das Verhör: Wo warst du heute um 13:00 Uhr?

In der Stadt, Herrin.

Sagtest du nicht du warst nur im Büro?

Ja Herrin, doch in der Pause war ich in der Stadt.

Was hast du da gemacht?

Äääh mmmh ich war im ääh Sexshop

Lauter! Wo warst du?

Im Sexshop Herrin

Was wolltest du da?

Nur so gucken, Herrin

So, nur so gucken? Ich hab dich nicht gesehen, du warst in der Video Kabine, Richtig?

Jjja Herrin

Was hast du angesehen?

Ss so ein Erotik Video, Herrin

Sag die Wahrheit!

Jj ja Herrin ,ees war ein SM Video

Um was ging es?

Eine Sklavin wurde bestraft

Warum?

Sie hatte gelogen

Was war die Strafe?

Sie wurde gepeitscht, Herrin

Richtig so!

Hast du gewichst?

Ja Herrin

 

Sie nahm ohne Worte die Kette und ging mit mir in den Bestrafungsraum, dort band sie meine Arme gespreizt an Deckenhacken fest. Dann eröffnete sie mir das ich gelogen hätte und ich ein Sklave wäre, also das es gleiches Recht für alle gäbe. Mir rutschte das Herz in die Hose, ich bekam Angst und begann zu bitten und zu betteln.

Sie stand vor mir und zeigte mir eine längere Peitsche, jetzt jammerte ich noch mehr und flehte um Gnade. Sie sagte nur: „Du wirst mich nicht mehr anlügen“

Dann ging das Feuerwerk los, sie peitschte mich an der gesamten Rückseite, jeder Hieb schmerzte heftig und brannte wie Feuer. Ich schrei, jammerte und heulte Rotz und Wasser. Als sie fertig war packte sie meinen Schwanz, der plötzlich sehr hart und steif wurde, sie drückte ihn nur und ich bekam eine heftige Erregung und spritzte unter heftigem Zucken ab. Sie sperrte mich in die Zelle und ich musste bei völliger Dunkelheit den Rest des Abends dort verbringen.

Irgendwann in der Nacht ging wieder das Licht an und Herrin Sandra holte mich aus meiner Zelle, in der Hand hielt sie eine kurze Lederpeitsche. Ich musste auf allen Vieren neben ihr her krabbeln. Nach einigen Metern stellte sie sich mit einen Fuß auf die Kette, so dass ich nicht weg konnte. Dann versohlte sie mir den Arsch mit der kurzen Lederpeitsche, je steifer mein Schwanz wurde, je fester schlug sie zu. Es dauerte eine Weile und dann spritzte ich heftig ab, dann nahm sie mich mit hoch auf die Terrasse. Sie fesselte mich mit Handschellen hinter meinem Rücken und ich musste mich auf den Boden legen. Sie zog sich aus und stellte sich direkt über meinen Kopf, ich schaute ihr von unten auf die Möse. Nun kniete sie sich hin und ihre Möse war nun dicht über mein Gesicht, ich roch sie und konnte es kaum erwarten sie mit meiner Zunge zu berühren. Ich gierte danach, aber sie verdeutlichte mir sofort meinen Status und ließ es laufen. Sie pinkelte mir nun direkt ins Gesicht bis sie sich völlig entleert hatte. Danach senkte sie ihre Möse auf meinen Mund und ich hatte sie nun sauber zu lecken. Erst war es für mich ekelig, aber zu meiner eignen Überraschung erledigte meine Zunge ihren Job. Während sie duschte reinigte ich die Terrasse. Als ich in ihr Zimmer kam kniete sie auf dem Bett, den Hintern in die Luft ragend, den Oberkörper tief auf der Matratze, Beine gespreizt. Anstatt sie nun befriedigen zu dürfen sollte ich ihre Rosette lecken und reinigen. Als ich das nicht wollte ließ sie wieder die Peitsche tanzen bis ich darum bat sie lecken zu dürfen. Ich drückte meine Zunge tief hinein und sie schmeckte auch dort zu meinem Erstaunen recht gut. Wir kuschelten eine Weile und schliefen zusammen ein…

Teil 3 Die Erziehung zum Sklaven

Von Unbekannt:

 

… den ganzen Tag beschäftigte mich nun was die letzten Tage geschehen war, warum machte mich das so geil wenn sie so mit mir umging. Das konnte so nicht weiter gehen, ich musste das Thema klären und es beenden. Ich kannte sie doch gar nicht wirklich und richtig, was machte sie mit mir? Ich musste ihr deutlich sagen dass ich das Verhältnis beenden würde. Je später es am Tage wurde, je entschlossener war ich. Es wurde Zeit um Feierabend zu machen und ich fuhr wieder pünktlich wie bestellt zu ihr, der Summer ertönte kurz bevor ich die Tür erreichte, ich ging hinein und sah das Halsband mit Kette und Schlösser auf der Kommode liegen. Ich überlegte was sollte ich nun tun, klopfen und sie zur Rede stellen? Einfach hinein gehen und ihr meine Entscheidung mitteilen? Oder erst mal das Halsband anlegen und um ein Gespräch bitten? Ich zog das Halsband an, verschloss es mit dem kleinen schloss, dann befestigte ich die Kette am Ring mit dem größeren Schloss und klopfte. Als sie mich zum Tisch geführt hatte vor den ich kniete, bat ich darum mit ihr zu sprechen zu dürfen. Sie schaute mich lächelnd an, zeigte mit ihrem Finger dass ich zu ihr kommen sollte, dann küsste sie mich erst mal sehr ausgiebig mit Zunge. Ich ließ es geschehen, danach bat sie mich ihren Slip auszuziehen, was ich direkt erledigte. Sie spreizte die Beine, nahm meinen Kopf und führte mich mit meinem Gesicht direkt an ihre Möse. Sofort hatte ich wieder diesen Geruch ihrer geilen Möse in der Nase und verspürte den Drang sie zu küssen und zu lecken. Schon allein das machte mich so geil. Dann fragte sie sehr arrogant: Was möchte mein Sklave fragen? .. ich wollte, äääh ich möchte, … mmmh äääh ich will.. Du willst mich also fragen ob du mein Sklave bleiben darfst? Äääh nnn nein, ich äääh mmm h ääh will… Bist du geil? jjjJa Herrin Wurdest du gezwungen hier zu sein? Nein Herrin Bist du gerne hier? Nn nei, jj ja Herrin, schon Sklave, da du jeden Abend freiwillig hier erschienen bist, gehe ich davon aus das du einverstanden mit deiner Versklavung bist, oder? ………. Ich habe dich etwas gefragt!! Jjj ja.. Herrin Ich habe nichts anderes Erwartet, Sklave! Zur Belohnung dürfte ich nun ihre feuchte Möse küssen. Danach stand ich wieder in Position in der Mitte vom Raum, die Hände auf den Rücken gebunden. Sie schaute auf meinen Schwanz und ich bemerkte erst jetzt wie steif und kerzengerade er in den Himmel ragte. Sie erklärte mir nun dass sie ab sofort alles mit mir machen würde wozu sie Lust hätte, ich hätte kein Mitspracherecht. Als ich etwas einwenden wollte unterbrach sie mich gleich und erklärte mir dass sie keine Widerrede dulden würde, das hätte nämlich Konsequenzen. Ich verstummte! Warum ließ ich das zu, fragte ich mich immer wieder, aber ich konnte nicht dagegen an. Noch in Gedanken über das gesagte bekam ich von ihr zwei schallende Ohrfeigen, mein Kopf flog hin und her, meine Wangen brannten. Sie umfasste mit der linken Hand mein Kinn hob es an und schaute mir in die Augen mit ernstem Blick und absoluter Dominanz in der Stimme bekam ich folgendes zu hören: Sklave, du gehörst mir. Für dich gibt es nur noch deine Arbeit und deine Herrin! Ich werde es nicht dulden das du versuchst Einfluss zu nehmen! Da du es gewagt hast mich zu unterbrechen, werde ich deine Ausbildung sehr ernst nehmen. Du bekommst von mir einen Ausbildungsvertrag der von deiner Seite nicht kündbar ist! Du bist jetzt 3 Mal freiwillig hier erschienen und hast mir als Sklave gedient, ein Zurück gibt es daher nicht!

So Sklave, du darfst jetzt zum letzten Mal dazu was sagen oder Fragen stellen! Bitte bitte Herrin, ich bb bitte sie, lassen sie mich gehen.. Hast du meine Worte verstanden, Sklave? Ja, Herrin Es gibt kein zurück!! Jj ja Herrin Fragen? Ja Herrin, wie lange dauert die Ausbildung? 3 Jahre! Wie oft muss ich dienen in der Woche? Immer, außer wenn du arbeitest! Wie, ääh Urlaub? Nein nur wenn ich dich mitnehme! Bitte bitte Herrin bitte nicht Sklave,, dann ist alles geklärt!! Hast du das verstanden? Jja Herrin Ich war nun völlig außer mir, als hätte sie längst alles geplant lag vor mir auf dem Tisch ein Sklavenausbildungsvertrag, sie löste meine Fesseln und ich unterschrieb den Vertrag. Dann erhielt ich den Auftrag zum nächsten Tag sämtliche persönlichen Daten, Telefonnummern usw. ihr per Mail zu senden. Dann dürfte ich gehen und hatte am nächsten Tag um 19:00 Uhr wieder zu erscheinen…

Kopfkino von Unbekannt:

 

ordentlicher hinternvoll!

Teil 2 Die Erziehung zum Sklaven

Von Unbekannt:

 

….. den ganzen Tag beschäftigte mich das Erlebte von gestern, immer wieder dachte ich daran während der Arbeit und wurde geil dabei. Reizt es mich wirklich mich dominieren zu lassen? So ein Quatsch, da gehe ich heute sowieso nicht hin, ich bin doch hier der Boss. Ich lasse mich nicht bestimmen, es passiert was ich will.
Immer wieder war ich in Gedanken und beim gestrigen Abend, es war geil, es hatte seinen Reiz für mich. Diese Frau so selbstsicher, fordernd und bestimmend, einfach geil. Während ich wieder und wieder daran dachte wurde es in meiner Hose eng, jetzt bloß nicht vom Schreibtisch aufstehen.
Ich arbeitete lange und fuhr gegen 19:30 Uhr in Richtung nach Hause, ich kam an der Kneipe von gestern vorbei und las dann wenige Meter dahinter das Straßenschild, Lessingstraße, ich bog ein warum auch immer, sah ihr Haus und das dort Licht brannte, ich hielt an. Sollte ich rein gehen? Nein, oder doch? Ich stieg aus, ging auf das Haus zu, öffnete das Gartentor und als ich die Haustür erreichte summte bereits der Türöffner ohne dass ich geklingelt hatte. Ich wollte doch nur das Schild lesen, wie sie heißt, ich ging hinein und las den Brief der an der Tür zum Wohnzimmer hing:
Sklave,
ich wusste dass du kommen wirst!

Du ziehst dich jetzt komplett aus und legst das Halsband mit Kette an! Mit dem Schloss das auf der Kommode liegt befestigst du das Ende der Kette an dem Ring unter der Kerze links der Wohnzimmertür!
Dann klopfst du an die Tür, sollte ich nicht laut und deutlich „Herrein“ sagen, wartest du und versuchst es nach 10 Minuten wieder!

Wenn ich „Herrein“ sage, öffnest du die Tür, kniest dich hin und sagst laut und deutlich:
„Herrin Sandra, Ihr Sklave steht zur Abholung bereit“

Stehe ich dann vor dir, wirst du mir ausgiebig die Füße küssen!!

Deine Herrin Sandra

Nach dem lesen schaute ich mich um und dachte darüber nach ob ich es machen sollte, oder mich lieber umzudrehen und gehen, es machte mich allerdings total an. Ich tat also völlig unverständlich was befohlen war und klopfte voller Erwartung. In diesem Moment schoss es mir durch den Kopf, geh lieber wer weiß was hier passiert, aber das war nicht mehr möglich, ich war angekettet und konnte die Kette nicht mehr lösen, denn auch am Halsband hatte ich das Schloss einrasten lassen.
Ich klopfte, keine Reaktion, nach dem zweiten Klopfen, es kam mir wie eine Ewigkeit vor, kam ihre Antwort, Ich öffnete die Tür und brachte meinen Satz eher mit weicher Stimme hervor. Sie kam auf mich zu und trug wieder ein schwarzes enges Kleid bis kurz über ihren Hintern, schwarze halterlose Strümpfe und High Heels. In der Hand hatte sie eine lange schwarze Reitgerte vorne mit einem Lederplättchen dran. Als sie direkt vor mir war küsste ich sofort ihre Füße und verharrte in dieser Stellung.
Sie öffnete das Schloss am Kerzenständer und führte mich auf allen vieren in das Wohnzimmer, dort musste ich mich in die Mitte stellen und meine Kette wurde an einem Harken an der Decke befestigt.
Ich lernte nun wie ein Sklave zu stehen, die Beine ca. 40 cm gespreizt, die Hände hinter dem Rücken, den Blick gesenkt.
Als das Telefon klingelte ging sie ganz ungeniert dran und plauderte, sie rekelte sich dafür auf dem Sofa und gab ab und zu den Blick auf ihren Slip preis. Ich schaute immer wieder verstohlen danach und es erregte mich sehr heftig immer mal wieder den schwarzen Slip zu sehen.
Nach einiger Zeit, es machte ihr nichts aus das ich das Gespräch mit anhörte, sagte sie zu ihrer Freundin:
Nein, im Moment habe ich wenig Zeit
Arbeit, nein daran liegt es nicht
Beziehung würde ich auch nicht sagen, ich hab was Neues zum spielen
Ja klar, nichts fertiges, den muss ich erst erziehen und abrichten
Ja er ist ungezogen, er schaut mir die ganze Zeit zwischen die Beine

Schnell senkte ich den Blick und wurde feuerrot.

Oh wie süß, es ist ihm peinlich, jetzt ist er rot geworden
Ja ein ganz frischer, ich denke er hat so etwas noch nie erlebt, aber es scheint ihm zu gefallen sonst wäre er heute nicht freiwillig gekommen
Nein meine Süße, der gefällt mir richtig gut den lass ich nicht mehr gehen
Was ich mit ihm vorhabe … mmmh… ich denke ich werde ihn erstmal ein wenig erziehen, er kennt noch nicht seine Bestimmung. Er wird mein Haussklave werden, Haushalt und Befriedigung denke ich
Genau
Ja meine Süße, ich werde jetzt mal Schluss machen, er braucht jetzt eine Lektion fürs Gucken
Bye

Nun dachte ich, die spinnt wohl, nicht mit mir, das hier heute war das letzte Mal. Sie legte das Telefon auf die Station und kam auf mich zu, schaute mich an, lächelte und umfasste meinen steifen Schwanz, sie bewegte ihre Hand ein wenig hin und her, ich wurde immer geiler. Mit der anderen Hand streichelte sie mich und flüsterte:
Du gehörst jetzt mir und du willst es das merke ich
Ich war völlig verunsichert und stammelte vor mich hin, ja nein äääh, sie küsste mich und ich konnte nicht widerstehen ihren Kuss zu erwidern.

Sie öffnete das Schloss meiner Kette und führte mich durch das Wohnzimmer ins Treppenhaus, ich folgte ihr in den Keller. Sie öffnete eine schwere Holztür, machte Licht an und zum Vorschein kam ein großer Keller mit allem was man sich so vorstellen kann. Einen Pranger in der Mitte, Ketten, Peitschen, Käfig und viele Dinge mehr.
Sie setzte sich auf einen Stuhl und ich musste davor knien, nun wurde ich befragt und musste antworten:
Bist du freiwillig hier?
Ja
Wie heißt das richtig?
Ich weiß nicht
Es heißt, ja Herrin! Bist du freiwillig hier?
Ja Herrin
Möchtest du mein Sklave sein?
Ich weiß nicht, ich denke ich m…
Du sollst nicht denken, sondern klar antworten, für dich gibt es nur Ja und Nein!
Aber …
Ja oder Nein!!
Ja Herrin
Warst du vorhin unartig?
Ich weiß nicht was sie meinen Herrin
Ja Herrin
Was hast du gemacht?
Ich hhh habe iihnen zwischen die Beine geschaut
Ja das hast du, dafür werde ich dich bestrafen!
Bitte Herrin ni..
Keine widerrede Sklave, du hast es verdient!
Jja Herrin

Sie führte mich nun zum Pranger und schloss mich darin ein, sie umfasste wieder meinen Schwanz und schlug mir mit der anderen Hand auf den Hintern, erst leicht dann kräftiger. Es tat weh und ich stöhnte bei jedem Hieb auf, mein Schwanz wurde allerdings wieder fester und größer.
Sie versohlte mir kräftig den Hintern mit der Hand, ich jammerte.
Sie rieb wieder meinen Schwanz und sagte nur dass sie bemerkte dass es mich geil macht.
Kräftig griff sie wieder meinen Schwanz und auf einmal spürte ich einen kräftigen Schmerz, nun bekam ich einige Hiebe mit der Gerte. Es zog kräftig und ich schrie auf.
Was nun kam hatte ich so nicht erwartet, sie zog kräftig mit der Gerte durch und versohlte mir den Arsch nach Strich und Faden. Ich schrie auf, jammerte, heulte und bat um Gnade.
Erst einige Zeit später, sie hatte wieder meinen Schwanz gepackt, zuckte ich und spritzte heftig ab, es war einer der heftigsten Orgasmen die ich je hatte. Sie hörte auf mich zu schlagen.

Sie befreite mich aus dem Pranger und ließ mich wieder vor ihr knien, den Blick brav gesenkt.
Schau gerade Sklave!
Ja Herrin
Sie saß mit weit gespreizten Beinen vor mir und ich schaute direkt auf ihren Slip
Was siehst du Sklave?
Ihren Slip Herrin
Beschreibe was du siehst, Sklave!
Einen schwarzen Slip der ihre Scham bedeckt, er ist gespannt über ihre Schamlippen, in der Mitte ist er dunkler als am Rand
Was bedeutet das?
Der Slip ist nass Herrin
Warum?
Weil sie erregt sind Herrin
Du meinst also dass ich eine geile Sau bin?
Nn nein Herrin
Was denn?
Sie sind erregt Herrin
Diese Befragungen machten sie so geil, man konnte es direkt am Slip sehen wie der Fleck immer größer und dunkler wurde.
Sie stand vor mir auf und befahl mir ihr den Slip auszuziehen, ich tat wie befohlen und hielt ihn vor mir. Sie nahm ihn mir aus der Hand und hielt mir den nassen voller Spuren bedeckten Schritt des Slips hin.
Sieht so ein Slip aus wenn man erregt ist?
Ja, nnein Herrin
Sondern?
Sso sieht wohl ein Slip aus einer geilen Sau?
Ja Sklave, so sieht ein Slip einer geilen Sau aus!
Ich musste nun den Slip sauberlecken so dass alle Spuren beseitigt waren, danach ihre nasse Möse, ich leckte sie wieder so intensiv das sie mehrmals laut stöhnte und kam, zu guter Letzt spritzte sie wieder ab.
Nachdem ich alles gesäubert hatte, ihre Möse und den Pranger dürfte ich sie streicheln und massieren am ganzen Körper.
Mein Hintern brannte immer noch wie Feuer, im Spiegel konnte ich das Ergebnis sehen, er war voller Striemen.
Als sie sich nun entspannt hatte gingen wir wieder hoch, sie machte mich wieder im Wohnzimmer fest und genoss meinen Anblick.
Sie ging in den Flur hinaus und kam nach kurzer Zeit wieder mit meinem Portemonnaie in der Hand, ich wollte protestieren, aber sie zeigte mir nur die Gerte, ich war still.
Sie nahm meinen Ausweis heraus und scannte ihn ein, dann machte sie Bilder von mir wie ich in ihrem Zimmer stand, nackt mit steifem Schwanz.

Sie löste die Kette und führte mich zur Tür, du kannst gehen, sagte sie.
Morgen um 19:00 Uhr erwarte ich dich wieder, du hast deine Lektion gelernt.

Ich zog mich an, es war so geil, ich dachte noch sehr lange daran, was für ein geiler Abend.
Was mich wohl morgen erwartet?.......

Kopfkino von Unbekannt:

Ich schreibe an das Erziehungsinstitut das ich dringend eine Bestrafung brauche, am besten sofort.

Die Strafe selbst bestimmt das Institut.

Nach wenigen Minuten bekomme ich eine Antwort mit der Aufforderung um 12:00 Uhr am Waldparkplatz in der Nähe des Institutes zu sein. Ich wurde sehr aufgeregt und fuhr rechtzeitig los. Einige Minuten nach mir kommt ein Auto auf den Parkplatz, es steigt ein Mann aus, spricht mich an ob ich der Zögling bin. Nach meinem Ja, nimmt der Mann meine Arme auf den Rücken, lässt Handschellen klicken und verbindet mir die Augen. Ich werde in das Auto gesetzt und wir fahren los. Nach wenigen Minuten werde ich in ein Haus geführt, die Handschellen abgenommen und ich werde ausgezogen, die Augenbinde bleibt die ganze Zeit dran. Nun fesselt er meine Hände und bindet sie nach oben, so das ich ausgestreckt nackt im Raum stehe. er scheint mich eine Weile anzuschauen bis ich plötzlich Schritte höre, dann höre ich wie eine Peitsche durch die Luft gezogen wird. Als ich die Peitsche zum zweiten Mal höre durchfährt mich ein beißender Schmerz, immer wieder trift die Peitsche auf meinen Körper. Nach jedem Hieb schreie ich laut auf, jammere und beginne nach 25 Hieben zu weinen. Der Erzieher hört nicht auf und peitscht meinen ganzen Körper durch. Als er mich losbindet sinke ich zu Boden und winsel um Gnade. Nach einiger Zeit führt er mich nackt ins Auto und bringt mich zurück zum Parkplatz, lässt mich aussteigen nimmt mir die Augenbinde ab und gibt mir meine Sachen. Schnell ziehe ich mich an und fahre Heim

Teil 1 Die Erziehung zum Sklaven

Von Unbekannt

… es ist Freitagabend und ich sitze in der Kneipe an der Ecke. Ich trinke genüsslich mein Feierabendbier und schaue eine junge Frau an, die mir an der Theke gegenüber sitzt. Sie bemerkt meine verstohlenen Blicke und lächelt mich an, nach einigen Minuten kam sie zu mir rüber und wir redeten einige Zeit über alles Mögliche.
Als wir recht spät gingen bat sie mich sie zu begleiten und nachhause zu bringen, denn es wäre sicherer für sie, was ich gut verstehen konnte.
Bei ihr vor der Haustür wollte ich mich verabschieden und gehen, als sie mich mit recht strengem Ton zurückhielt. Sie bat mich nicht mit hinein zu kommen, sondern sie befahl mir mit ihr zu kommen, ich weiß nicht warum aber ich gehorchte und ging mit in ihr Haus. Ich setzte mich in ihr Wohnzimmer, sie wollte in der Zeit einen Kaffee kochen.
Als sie wieder in das Zimmer kam trug sie ein kurzes schwarzes Kleid und stellte den Kaffee auf den Tisch, zuerst tranken wir ganz in Ruhe unseren Kaffee, danach änderte sich die Stimmung und sie verfiel wieder in den Befehlston, sie lächelte dabei.
Jedes Wort das sie sagte hörte und verstand ich, sie gab mir Befehle und ich tat was sie sagte. Alles was sie machte ließ ich zu ohne Gegenwehr. Zuerst zog sie mein Hemd aus und streichelte meinen Oberkörper, dann fesselte sie meine Hände und band sie nach oben an einen Deckenbalken fest. Dann zog sie mich komplett aus, ich muss gestehen es machte mich sehr an und geil. Ich stand nackt vor ihr, gefesselt mit einem steifen Schwanz. Ihr gefiel was sie sah und sie streichelte jetzt meinen ganzen Körper. Sie kniete vor mir und streichelte meinen Schwanz, dann küsste sie ihn, es war sehr erregend und ich begann zu stöhnen.
Sie setzte sich in ihren Sessel und betrachtete mich, dann sagte sie mit leiser Stimme das ich für heute ihr Lustsklave wäre, ich atmete tief durch und wollte nun doch etwas sagen, aber sie ließ mich nicht. Als ich aufbegehren wollte zog sie vor meinen Augen ihren schwarzen Slip aus, drehte den Schritt nach außen so dass man sehen konnte wie feucht er war. Es waren leichte weiße Spuren zu sehen, die sie mir nun vor die Nase hielt. Als ich wieder etwas sagen wollte stopfte sie mir den Slip mit dem Schritt voran als Knebel in den Mund. Es war kein unangenehmer Geruch und Geschmack, mein leicht erschlaffender Schwanz wurde sofort wieder steif und hart.
Sie nahm meine Erregung wohlwollend auf und legte mir ein Halsband mit Kette um, das Halsband sicherte sie mit einem Schloss, so dass ich es nicht ausziehen konnte bevor sie es aufschloss. Ich schmeckte unterdessen ihren Saft aus dem Slip, ihr Saft schmeckte angenehm zum Glück.
Ihre dominierende Art machte mich wirklich an und schaffte es dass ich eine Dauererregung hatte. Sie griff nun mit der linken Hand meinen steifen Schwanz und begann mich mit der Rechten zu schlagen. Es klatschte laut und da ich so etwas nicht gewohnt war reagierte ich auf jeden Hieb. Es bereitete ihr Freude und nach einigen Hieben ließ sie ab von mir. Sie schaute mich an und sagte mir ohne Scham dass ich zu gehorchen hätte und sie mich zum Lustsklaven erziehen würde. Ich konnte nichts erwidern da in meinem Mund immer noch ihr Slip war, aber ihre Art machte mich unendlich geil.
Sie band mich los und meine erste Übung war es auf allen vieren auf sie zu krabbeln, ihre Füße zu küssen bis sie ihre Beine spreizte, dann hatte ich weiter vorzudringen und meinen Mund auf ihre rasierte Möse zu setzen und sie zu küssen. Ich roch ihre Geilheit, ihren Saft, sie war mindestens genauso geil wie ich. Sie ließ mich einige Minuten mit meinem Mund auf ihrer Möse warten. Ich wartete nun auf ihren Befehl sie zu lecken und es ihr mit der Zunge zu besorgen. Als der Befehl nun kam, leckte ich sie, drang mit meiner Zunge in sie ein und bereitete ihr einen heftigen Orgasmus, sie stöhnte heftig, schrie aus und spritzte ab. Ich nahm ihren gesamten Saft auf und leckte sie anschließend sauber.
Nach einiger Zeit der Erholung nahm sie die Leine und führte mich in eine Ecke des Raumes, sie befestigte die Kette an einem Ring in der Wand mit einem Schloss. Sie verließ den Raum ohne etwas zu sagen und ließ mich dort stehen. Es dauerte sehr lange bis sie wieder kam, mich von Hinten umarmte und ihre Hände über meinen Körper streichen ließ. Nach wenigen Berührungen meines Schwanzes war er sofort wieder hart und steif.
Sie löste nun die Ketten und ich dürfte mich wieder anziehen, dann musste ich gehen.
An der Tür bekam ich noch den Befehl am nächsten Tag um 20:00 Uhr wieder pünktlich da zu sein um meine zweite Lektion zu lernen.
Ich ging ohne ein Wort, überlegte lange was da geschehen war und ob ich am nächsten Abend wieder dort hin gehe…..

Von Unbekannt:

Ich möchte mich von einer Frau richtig hard auspeitschen lassen und dabei total wehrlos sein.

Sehr geehrte Damen ich habe mich wirklich nicht ordentlich benommen dafür gehört mir mal wieder der Hintern so richtig versohlt

In banger Erwartung ihrer Antwort verbleibe ich
Christoph

 

Hallo Christoph,

schreibe uns über den Spanking-Service an, um einen Termin für deine Strafe auszumachen!

Mit dominanten Grüßen

Madame Marianne

Kopfkino von Evalein

 

....ich liege zuhause auf dem Sofa in Unterwäsche, auf dem Tisch liegt eine Lange Peitsche die ich die ganze Zeit betrachte. Während ich mir diese Peitsche anschaue beginne ich mich zu streicheln und zu befriedigen. Der Gedanke an die Peitsche und das sie jemand einsetzen könnte erregt mich immer weiter, ein leises Stöhnen entrinnt meinem Mund und beginne mich rythmisch zu bewegen.
ich träume davon das sie jemand einsetzt.

Kopfkino eines Lesers

 

Mit verbundenen Augen irgendwo abgeholt werden, streng gefesselt und lange und intensiv ausgepeitscht zu werden ohne jedes Safeword und danach wieder mit verbundenen Augen zurückgebracht werden.

Kopfkino von Heidi

 

Ich habe aufmerksam Eure Seite besucht und Euren Blog gelesen. Meine Fantasien wären es einmal dabei zu sein oder zuschauen zu dürfen, wenn die Sklavin sehr streng bestraft wird. Ich möchte sie anschauen wenn sie gepeitscht wird und sehen wie sie den Schmerz fühlt. Ich möchte ihre Geilheit prüfen und werde dann nach einigen Hieben vom Herrn gefragt ob es reicht oder ob es noch mehr sein soll. Die Sklavin windet sich und fleht um Gnade, ich entscheide ob sie noch mehr bekommt. Ich laufe um sie herum schaue sie an und lasse sie erneut auspeitschen.
Wenn ich nun endlich zufrieden bin muss sie vor mir knien und mich lecken, danach gibt es nochmals einige Hiebe.

LG
Heidi

Hallo Heidi,

dein Kopfkino gefällt mir gut!

Wenn du es erleben möchtest schreibe mir unter unserem Kontakt.

Dann wird dein Kopfkino wahr!!

 

Gruß

Herr Streng

 

Bild des Tages

Liebe Leser, wir suchen eure Bilder des Tages.

aber Achtung, diese müssen euch gehören und euch zeigen, bzw ihr müsst die Genehmigung haben das Bild zu veröffentlichen.

Die Bilder werden dann öffentlich gezeigt

Einsenden unter:

info@erziehungsinstitut-streng.com

Hier könnt Ihr uns Eure Fantasien mitteilen.