Kommentare: 81
  • #81

    Rico (Montag, 26 August 2019 07:08)

    Gestern machte ich das erste Mal Bekanntschaft mit Madame M, einigen ihrer "Erziehungshelfer" und ihrer durchaus überzeugenden "Handschrift".
    Und ich muss sagen es war nichts ...
    ... nichts weniger als das was ich mir gewünscht, vorgestellt und erwartet hatte bzw. sogar noch ein wenig mehr: ;-)
    Anders ausgedrückt, bekam ich alles was ich mir wünschte.

    Die Terminvereinbarung war relativ kurzfristig aber sehr unproblematisch, was mich sehr freute, da ich eine längere Wartezeit befürchtet hatte.
    Am Bahnhof in Weißenburg wurde ich von Madame M schon erwartet und dank des ausgemachten Erkennungszeichen hatten wir auch keine Probleme uns zu finden.
    Aufgrund mancher Berichte hier hatte ich zunächst die Befürchtung, dass das Gespräch im Auto etwas steif verlaufen könnte, aber auch diese Befürchtung war vollkommen unbegründet. Wir führten ein angenehmes lockeres Gespräch in dem ich ein wenig von meinen Erfahrungen, Wünschen – was ich mag, was ich weniger mag erzählen konnte, was dann auch alles berücksichtigt wurde.

    Am Ort des Geschehens angekommen, ging es für mich dann direkt in den Keller, was aber (erfreulicher Weiße) kein dunkles Kellerverlies sondern ein recht heller freundlicher Raum ist und raus aus meinen Klamotten.
    Ich werde nicht auf jede Spanking Etappe im Einzelnen eingehen. Nach einer Aufwärmphase, welche meine Kehrseite aber schon deutlich rötete und auch kein Streichelzoo war und ein wenig Ecke stehen (keine Ahnung wie lange) ging es dann mit 3 verschieden Tawsen und später (mit kurzer Pause) 3 verschieden Rohrstöcken richtig zur Sache wobei sich die Schlagwirkung von Instrument zu Instrument steigerte und die Schlagintensität seitens Madam M gesteigert wurde bis es eben voll durchgezogene Hiebe waren. Es waren insgesamt wohl um die 200 Hiebe. Ich habe nicht mitgezählt aber Madame M wusste noch relativ genau wieviel sie mir womit verpasst hatte.

    Alles in allem war es ein wirklich hartes Spanking, wie ich es mir ja auch gewünscht hatte, das schöne auch heute noch gut sichtbare Spuren hinterließ.

    Die Tatsache, dass ich auch heute noch, einen Tag später nicht nur die sichtbaren sondern auch noch fühlbare Erinnerungen habe, ist das was meiner Erwartungen übertrifft, weil das bei mir eher selten der Fall ist. Da ich diese Form der Erinnerung aber sehr mag, freut mich das besonders.

    Madam M versteht ihr "Handwerk" eben wirklich. Wer ein richtig gutes Spanking erleben möchte und weiß was er will ist bei ihr goldrichtig, aber ich glaube auch Anfänger oder Leute die es einfach mal ausprobieren wollen, sind bei ihr in guten Händen. Man muss nur ehrlich sein.
    Ich jedenfalls fühlte mich jederzeit sicher, dass nichts passiert, das ich nicht möchte oder mir unerwünschte Verletzungen zugefügt werden.

    Ich denke auch für mich wird der erste Besuch bei Madame gestern nicht der letzte gewesen sein.
    LG
    Rico

    PS: Auch auf der Rückfahrt zu Bahnhof haben wir uns sehr nett unterhalten.

  • #80

    Herbert (Dienstag, 20 August 2019 17:20)

    Gestern, am Montag, wurde ich zum vierten oder fünften Mal von Madame M. bestraft. Sie hatte Grund zornig zu sein, weil ich ein vereinbartes Treffen im Juli kurzfristig abgesagt hatte.
    Die Bestrafungsprozedur ist den meisten Lesern sicherlich bekannt : nackt ausziehen und sich über den Auspeitschblock legen und die Prügel erwarten. Madame M. begann mit einer Aufwärmphase, die nicht so harmlos ist, wie sie klingt. Es waren 60 Hiebe, die meinen Hintern schon sehr zum Glühen brachten. Danach ca. 10 Minuten in der Ecke stehen, damit sich die Pobacken abkühlen konnten.
    Dann ging es munter weiter, wobei Madame ihrem Zorn für meine Unzuverlässigkeit ausleben konnte. Es folgten also 150 Schläge mit Rohrstock und Tawse. Ich kann harte Prügel einstecken, was unsere strenge Züchtigerin bestätigen würde, aber die letzten 10 Schläge von immehin insgesamt 210 waren dann nur noch schwer zu ertragen, weil die Strafende während der Züchtigung zunehmend härter zuschlug. Ein kräftiger Arschvoll ist was Schönes, aber ich war trotzdem über das Ende der Bestrafung froh.
    Was blieb, war ein roter und heiß glühender Hintern sowie Schwierigkeiten beim Sitzen auf harter Unterlage. Heute, am Tag nach der Tracht Prügel, sind die Schmerzen stark abgeklungen, die roten Spuren aber noch zu sehen.
    Ich brauche diesen regelmäßigen Arschvoll; er trägt zu meinem Wohlbefinden wesentlich bei.
    Ich hoffe, mich im September oder Oktober wieder dem Strafgericht der sehr begabten Madame M. unterwerfen zu können. Sie beherrscht die Kunst, mir kräftig den Hintern zu versohlen, ohne blutige Striemen zu hinterlassen.
    Mit Dankbarkeit
    Zögling Herbert

  • #79

    Jo (Donnerstag, 08 August 2019 09:40)

    Noch getraue ich mich nicht, aber irgendwie würde mich das folgende schon reizen:
    Ich werde im Institut bestraft. Der Erzieher/die Erzieherin erklärt mir, dass von der Sitzung Bilder gemacht werden und auch ein Video erstellt wird. Beides wird dann hier auf der Seite des Instituts veröffentlicht werden.
    Die Sitzung beginnt. Ich werde vollkommen nackt fixiert und geknebelt. Dann erhalte ich mit dem Rohrstock und der Gerte 40 Hiebe auf den Hintern. Die dabei entstehenden Spuren sind nach Ansicht des Erziehers/der Erzieherin jedoch nicht ausreichend. Daher werde ich in einer anderen Position erneut fixiert. Jetzt steht der gesamte hintere Bereich (Rücken und Po) für weitere Hiebe zur Verfügung. Anzahl (nach oben unbegrenzt), Stärke (mindestens hart) und Art (Gerte, Rohrstock, Peitschen) bestimmt ausschließlich der Erzieher/die Erzieherin.
    Erst wenn überall lang anhaltende, deutliche Spuren zu sehen sind, werde ich erlöst.
    Ich bedanke mich beim Erzieher/bei der Erzieherin für die Bestrafung, darf mich wieder anziehen, bekomme Kopien der Bilder und des Videos und darf mit schmerzendem Rücken und Hintern die Heimfahrt antreten.

  • #78

    Günther (Montag, 05 August 2019 14:34)

    Ich wurde gestern von Madame Marianne, zu meiner Freude, erneut gezüchtigt.
    Sie benutzte für die strengen Hiebe Tawse und Rohrstock. Dabei sind deutliche Spuren und eine intensive Farbe auf meinem Po erzeugt worden, an denen ich mich sicher noch einige Zeit erfreuen kann, denn sie sind heute sehr gut zu sehen gewesen. Ich hoffe die Erziehung durch Madame Marianne bald wieder erfahren zu können.
    Zögling Günther

  • #77

    Günther (Montag, 29 Juli 2019 09:24)

    Mein Besuch bei Madame M war im Herbst 2018. Die Züchtigung, um die ich gebeten hatte, erfolgte mit Tawse und Rohrstöcken. Die Auswahl hat Madame M getroffen.
    Sie legte kurze Pausen ein bevor sie das Instrument wechselte und mein Po konnte sich etwas erholen. Bei dieser Erziehung erhielt ich etwa 40 Hiebe mit der Tawse. Mit den Rohrstöcken waren es insgesamt ca. 100 Schläge. Mein Hintern hatte danach eine
    intensive rote Farbe und jede Menge Striemen. Die Striemen waren noch nach einer Woche zu sehen, und ich konnte mich im Spiegel daran erfreuen, da ich Hiebe liebe; besonders die mit dem Rohrstock. Die Züchtigung durch Madame M verursachte bei mir
    in den nächsten zwei Tagen Sitzbeschwerden, wofür ich ihr auch heute noch dankbar bin. Ich hoffe darauf bald wieder in den Genuß zu kommen.
    Zögling Günther (z.z. striemenlos)

  • #76

    Tom (Sonntag, 28 Juli 2019 12:26)

    Mein erster Besuch bei Madame M. verlief in vielen Teilen wie hier schon von anderen Zöglingen beschrieben, aber doch auch sehr individuell.

    Vom Abholservice mit der «sightseeing» Fahrt durch eine schöne Landschaft fing es an, das kurze aber klar geführte Gespräch über Ziele und Vorstellungen folgte auf angenehme Weise.

    Die nachfolgende Erziehung erfolgte kundig, nachhaltig und abwechslungsreich mit unterschiedlichen Hilfsmitteln immer die Grenzen eines «Weicheies» einhaltend aber punktuell diese auch strapazierend.

    Eine sehr gelungen Erfahrung!
    Zögling Tom

  • #75

    Karl-Heinz (Montag, 22 Juli 2019 19:26)

    Hatte Heute das Vergnügen zu einem Termin mit Madame M geladen zu sein,Als Sie beim Treffpunkt vorfuhr hatte ich ein flaues Gefühl weil ich wußte jetzt bi ich dran.
    Während der Fahrt konnte ich alles was mir auf dem Herzen lag mit der netten Madame M besprechen .Ich bat Sie darum fixiert zu werden das machte mir noch mehr Unbehagen,
    Angekommen sollte ich in den Keller und mich ausziehen sie kommt gleich nach
    Sie legte mir Handfesseln an und diese wurden an einer Kette befestigt ,So stand ich nun nackt vor Madame die hinter mir am Schreibtisch saß.
    Ich wurde zu meinen Ihr im Vorfeld genannten Verfehlungen befragt und solle Stellung zur Besserung deren nehmen. Nackt ,Fixiert und peinlich befragt war mir echt nicht angenehm. Das war ich nicht gewohnt mit meiner Agressiven Art meiner Frau und anderen gegenüber, war das spürbar eine Erniedrigung .Dann zu meinem Übergewicht und den gesundheitlichen Folgen daraus mußte ich Stellung nehmen. Besserung zusagen.Dann wärmte Madame M mit einem Leder meine Sitzfläche ordentlich rot glühend vor.
    Wehrlos ausgeliefert stand ich da und Madame zeigte mir 2 Rohrstöcke einen Natur und der andere mit Latexüberzug .Von beiden sagte Madame M bekomme ich je 20.
    Der erste Schlag und die folgenden brachte mich schon zum Umdenken und ich mußte warum ich hier richtig bin. Die ungarische Peitsche bereitete auf meinem Gesäß dann auch ihren Teil.
    Ich danke Madame M für dieses für mich erstmalig erlebte Spanking. Die nette Art auch während der Züchtigung schaffte Vertrauen,
    Ich fuhr dann unruhig sitzend mit dem Auto wieder heim. Ich danke nochmals Madame M für die verdiente Bestrafung.
    Zögling
    Karl-Heinz


  • #74

    hans-josef (Mittwoch, 05 Juni 2019 00:05)

    Selber habe ich Ihre Seite schon oft besucht und bin jetzt auch in der Lage Sie zu besuchen. Bin aber eher ein älterer Zögling mit 62 Jahre. Bin ledig, Single, und wünsche mir durch die hier erwähnte Madame M richtig vorgenommen zu werden.

    Es hilft mir sehr, wenn ich in regelmäßigen Abständen so eine Abstrafung bekomme.
    Ich glaube es wird als Katharsis Effekt benannt?

    lg
    hans-josef

  • #73

    Sylvia (Freitag, 19 April 2019 06:50)

    Vielen Dank für euren Service, ich habe lange überlegt, ob ich mich anmelden soll. Nach dem Termin mit Herrn Streng weiss ich, dass es richtig war. Ich hatte mich aufgrund meiner Faulheit und Schludrigkeit in Sachen Terminen für eine Tracht Prügel angemeldet. Herr Streng hat sich an alle Absprachen gehalten. Er ist - wie sein Name schon sagt - sehr streng und sehr konsequent, aber auch ein sehr netter :-). Ich habe eine ordentliche Tracht bestellt und diese auch bekommen, ohne dass er mich überfordert hat. Ich sitze zwar nun mit einem roten und gestriemten Po hier, den ich sicherlich noch die nächsten Tage merken werden, fühle mich aber auch besser und so soll es ja sein. Ich kann es nur jeder Frau empfehlen, die sich selbst mal Einhalt gebieten will, sich hier anzumelden. Man ist hier sehr gut aufgehoben. Ich werde mich auf jeden Fall wieder melden.

  • #72

    zögling daniel (Samstag, 13 April 2019 22:44)

    Am letzten Freitag war ich das erste Mal im Erziehungsinstitut. Madame M holte mich pünktlich auf dem Parkplatz ab. Auf der Fahrt zum Züchtigungsort führten wir ein angenehmes Gespräch und sie fragte mich auch was ich von der Züchtigung erwarten würde. Ich sagte Ihr dass ich mich auf die Erziehung freuen würde. Am Ziel angekommen ging es sogleich in den Keller ,wo ich mich ausziehen musste . Ich muste mich über den Bock legen, wo Madame meinen Hintern aufwärmte und dann kräftig behandelte. Mein Sklavenarsch brannte und ich war glücklich diese Erziehung zu geniessen. Nach einer kurzen Pause, wo ich in der Ecke stehen musste, wurde im zweiten Teil meine Erziehung weiter getrieben. Ich bin Madame M dankbar für die Erziehung und kann den Spanklng Service hier nur sehr empfehlen. Madame M. weiss was Ihre Zöglinge brauchen. Ich werde sicher wieder einen Termin für meine weitere Erziehung mit Madame M. vereinbaren. Für die Zukunft wünsche ich mir aber noch strengere Bestrafung von Madame M.
    Ich freue mich auf ein baldiges Wiedersehen mit einer intensiven Erziehungssession.
    In Dankbarkeit und ein hoffentlich baldiges Wiedersehen .
    Zögling Daniel

  • #71

    Zögling Hermann (Donnerstag, 04 April 2019 09:03)

    Hallo Herbert , es ist ein tolles Gefühl über seine Grenzen gebracht zu werden , wie ein Rauschzustand zumindest wenn man mit den Schlägen einen erotischen Lustgewinn erzielt so wie es bei mir ist . Dabei werden Endorphine freigesetzt ,die den Rauschzustand verursachen und dir helfen die Schmerzen besser zu ertragen . Ich durfte dieses Gefühl bei anderen Damen schon sehr oft erleben.
    Ein kleiner Tip von mir , lass dich Anfangs nur etwas über deine Grenzen bringen und steigere das bei deinen weiteren Besuchen im Institut . Solltest du dabei keinen erotischen Lustgewinn aus den Schlägen erzielen , es dir nur um Strafe geht kann ich dich nur warnen ,sobald man dich über deine Grenzen bringt tut das einfach nur weh und je weiter man deine Grenzen überschreitet umso schmerzhafter wird es . Und glaub mir ,ich weiß wovon ich spreche , ich laß mich seit etwa 10-15 Jahren hart bis extrem Schlagen .
    Es ist deine Entscheidung .
    Gruß
    Zögling Hermann

  • #70

    Susilein (Montag, 25 März 2019 12:08)

    Liebes Institut,
    ich möchte mich nochmals aufrichtig bei euch bedanken.
    Über den Spanking Service hatte ich mich für einen Arschvoll angemeldet und wartete voller Aufregung auf die Antwort, die auch promt kam.
    Herr Streng meldete sich per Mail und am nächsten Tag telefonierten wir ausgiebig.
    Nachdem alles feststand erwartete ich Herrn Streng zum vereinbarten Termin, er war sehr pünktlich.
    Nach einer gemeinsamen Tasse Kaffee war es soweit und Herr Streng zog mich über seine Knie und versohlte mir mit der Hand den Po. Es klatschte ordentlich und mein Po begann zu brennen.
    Nun kam es zu meiner Strafe, ich musste mich ausziehen und vor Herrn Streng meine Schuld vortragen. Danach nahm er den Rohrstock und verabreichte mir die vorher vereinbarten Hiebe.
    Völlig verheult und mit einem Po voller Striemen stand ich wieder vor ihn und bedankte mich brav.
    Es war wirklich eine Strafe und sehr lehrreich

    Vielen Dank

  • #69

    Herbert (Montag, 04 März 2019 11:39)

    Zögling Hermann, der Bericht über deine Züchtigung durch Madame M. hat mir gut gefallen, weil er die Erfahrungen schildert, die auch ich bei meinen beiden Bestrafungen hatte. Ich kann ebenfalls einen kräftigen Arschvoll vertragen und möchte wie du bei der nächsten Züchtigung "grenzüberschreitende Prügel" bekommen.Madame M. ist eine strenge Frau, aber ich würde mir auch einmal eine harte Bestrafung durch Herrn Streng wünschen; Prügel, die ein Mann verabreicht, müßten doch ganz andere emotionelle Wirkungen hervorrufen, ähnlich wie früher in der Schule.
    Leider wohne ich nicht in der Nähe und muß meine Spankingtermine immer längerfristig planen.
    Zögling Herbert

  • #68

    Zögling Hermann (Montag, 28 Januar 2019 08:02)

    Vor 2 Tagen war ich das erste Mal im Erziehungsinstitut. Madame M holte mich pünktlich vom Bahnhof Weißenburg ab. Auf der Fahrt zum Züchtigungsort fragte mich Madame M ,wie ich mir heutigen Tag vorstelle ,was ich erleben will . Am Ziel angekommen ging es sogleich in den Keller ,wo ich mich ausziehen mußte . Dann hieß es erst Mal 5 Minuten Ecke stehen und danach zur ersten Runde über den Bock ,wo es schon ordentlich was für mich hintendrauf gab. Dann noch mal 5 Minuten Ecke stehen und ab über den Bock zur 2. Runde . Insgesamt 150 Schläge , mit zwei unterschiedlichen Tawsen und den Gedankentrainer wie mir später Madame M sagte .Ich persönlich kann den Spanklng Service hier nur sehr empfehlen . Ich selbst werde auf jeden Fall versuchen , weitere Termine zu erhalten , vor allem habe ich auch das Glück in der Nähe des Instituts zu wohnen . Für die Zukunft wünsche ich mir aber noch strengere Bestrafung von Madame M , auch wenn sie vielleicht mitliest , eigentlich ist es sogar erwünscht .
    Ich weiß Madame M ich bin ein harter Brocken ,40 Jahre intensives Ausleben seiner Spanklng Neigung hinterlässt eben Spuren . Aber auch harte Brocken haben ihre Grenze ,die wie ich finde deutlich überschritten gehört . Vor allem wenn sich herausstellt ,das dieser Brocken auch noch ein vorlautes freches Bürschchen ist ,dem sehr strenge Erziehung sicherlich gut tut .
    In Dankbarkeit und ein hoffentlich baldiges Wiedersehen .
    Zögling Hermann

  • #67

    Tom (Freitag, 14 Dezember 2018 08:40)

    Verehrte Madame,
    ihre Geschichten auf dem Homepage sind echt der Hammer und auch authentisch. Besonders haben mir die Erzählungen der konservativen Stiefmutter oder Lehrerin angetan. Die Strafen mit dem "Sätze schreiben" kenne ich noch aus meiner eigenen Kindheit. Aber die zeigen Wirkung! Ob es solche Damen auch heute noch gibt, die wissen wie man früher Zucht und Ordnung beigebracht hatte?
    Griuß Tom

  • #66

    Leonie (Montag, 26 November 2018 14:27)

    Liebe Leserinnen,
    ich kann den Spanking Service hier auf der Seite nur empfehlen. Ich konnte es endlich mal ausprobieren in einem geschützten Rahmen den Po versohlt zu bekommen. Wo kann man das sonst schon noch erleben?
    Eingaben im Portal gemacht, wenig später eine Antwort bekommen, kurz hin und her geschrieben und dann mit Herrn Streng telefoniert. (Übrigens ein ganz Netter)
    Zum vereinbarten Termin erschien er pünktlich, wir redeten erst in Ruhe bis ich dann endlich soweit war.
    Er legte mich dann über seine Knie und begann mich leicht mit der Hand auf der Hose zu schlagen, es gefiel mir gut und es war auszuhalten.
    Dann musste ich aufstehen und er fragte ob es mir gefallen würde, als ich nickte musste ich mein Hose runter lassen und mich wieder überlegen.
    Jetzt spürte ich die Hiebe schon deutlicher auf meinem dünnen Slip. Es klatschte, mein Po wurde deutlich wärmer und ich konnte mir ein autsch bei jedem Hieb nicht mehr verkneifen. Irgendwann zog er dann die letzte Schutzhülle runter und ich spürte es nun noch direkter und doller.
    Als er fertig war und ich vor ihn stand fühlte ich mich richtig gut und ziemlich heftig erregt. Ich wollte mehr und wollte es öfter erleben, er hatte recht das kann echt süchtig machen.
    Ich glaube ich rufe bald wieder an
    LG
    Leonie

  • #65

    S. (Dienstag, 20 November 2018 01:19)

    Nach einigem Überlegen war es dann soweit.
    Da es doch ein paar Verfehlungen gab meldete ich mich bei Madame M zur Erziehung. der Mailverkehr und die Terminvergabe waren recht unkompliziert.
    An vereinbartem Ort zu vereinbarter Zeit wurde ich abgeholt und auf dem Weg zum Züchtigungsort zu meinem Problem und meiner Verfehlung befragt.
    Für die Zukunft wurden mir von Madame M hilfreiche Tipps gegeben, bevor es dann an die Bestrafung ging.
    Dort hieß es dann nackt ausziehen und los ging die Behandlung - nicht zärtlich aber auch nicht übertrieben. Genau das Richtige maß der Strafe die doch noch einige Zeit spürbar war.
    Auf auf dem Rückweg gab es dann noch hilfreiche Tipps für die Zukunft.

    Wenn es notwenig ist dann werde ich gerne wieder kommen - Vielen Dank

  • #64

    Herbert (Samstag, 17 November 2018 10:10)

    Der "Arschvoll" ist seit Jahrezehnten ein nicht wegzudenkender Teil meines Lebens. Er dient mir zur ( Selbst - ) Bestrafung und zur Einhaltung von Zucht und Ordnung. Am wirkungsvollsten sind die Prügel, die ich durch eine andere Person ( z.B. durch die strenge Madame M) erhalte. Da ich leider recht selten die Möglichkeit dieser Fremdzüchtigung habe, muß ich mir selbst fast täglich den Hintern auspeitschen.
    Gibt es etwas Schöneres, als nackt über dem Prügelbock gebeugt oder auf einem Sessel kniend eine Peitsche ( sehr wirkungsvoll die "Gummiwurst" ) auf den Arsch knallen zu lassen ? Für mich nicht. Zum Abbau der durch die harten Schläge entstehenden sexuellen Erregung dusche ich nach der Züchtigung ausschließlich mit kaltem Wasser und fühle mich wohl.

  • #63

    Zögling Christian (Dienstag, 13 November 2018 19:15)

    Vor ein paar Tagen war ich das erste mal im Institut. Nach einem unkomplizierten Mailverkehr haten wir uns schnell auf einen Termin geeinigt und Madame M hat mich pünktlich am vereinbarten Treffpunkt abgeholt.
    Auf dem Weg hatte ich Gelegenheit von meinen Problemen und Wünschen zu erzählen. Madame M hat mir daraufhin Ihre Sichtweise und Einschätzung gegeben und konnte noch ein paar weitere Gedanken aus mir herauskitzeln.
    Im Institut angekommen wurde ich in den Keller geführt um mich nackt auszuziehen. So habe ich dann mit Madame darüber gesprochen, wie ich mich aktuell sehe, wie ich mir meine Zukunft vorstelle und was ich dafür tun muss. Anschließend sollte ich mich über den Holzbock beugen und habe das erste Spanking bekommen. Dieses war noch etwas einfühlsamer aber kein Streichelzoo, ich habe schon eine Abreibung bekommen und konnte mir im Anschluss noch ein Paar Gedanken in der Ecke machen. Für diese Erfahrung konnte ich mich dann erkenntlich zeigen und ein wenig im Garten aushelfen bevor ich gegen Abend dann mein zweites Spanking bekommen habe; dieses Mal deutlich strenger. Den Rest des Tages habe ich noch einiges an Sichtweisen und Ratschlägen mit auf den Weg bekommen und habe dann am nächsten Morgen mein letztes Spanking mit einer spürbar schärferen Peitsche bekommen, das durchaus noch ein paar Tage nachgewirkt hat.
    Unterm Strich also ein sehr interessantes Erlebnis mit vielen Denkanstößen.

    Mit dankbaren und besten Grüßen,
    Zögling Christian

  • #62

    Unbekannt (Montag, 22 Oktober 2018 07:35)

    Ich habe die Einträge immer gerne gelesen. Schade.
    Ich hoffe die Veränderungen haben auch etwas Positives für euch .

    Alles Gute wünsche ich!

  • #61

    Reiner (Donnerstag, 23 August 2018 21:58)

    In anderen „Instituten“ erlebte ich die bespielte Fesselmassage (Tantra), verbunden mit leichtem Spanking und SM-Varianten bzw. eine „schwarze Stunde“, mit der schmalen Grenze zwischen Sinnlichkeit und Schmerz, mit Hingabe und Auslieferung .
    Hieraus entwickelte sich aufgrund Kopfkino und Neugierde der Wunsch professionelles Spanking zu erleben, damit die Komfortzone einmal zu verlassen und an zu testen, ob es nur meine Neugierde ist, oder ein Fetisch dahinter steckt.

    Ich entschied mich für das Erziehungs-Institut Streng, da es nicht allzu weit entfernt von mir ist und die (für die heutige Zeit) eher halbprofessionelle Webseite doch meine Neugierde weiter aufbaute.

    Im Wesentlichen kann ich die anderen Gästebuch-Einträge teils wiederholen und bestätigen. Nach Antragsstellung meldete sich einige Tage Später Madame M und wir einigten uns auf einen Termin.

    Pünktlich wurde ich abgeholt und während der Fahrt durfte ich erzählen, woraus mein Problem bzw. der „Erziehungsbedarf“ bestand. Da ich doch Tage vor dem Termin etwas aufgeregt war, wollte ich nichts vergessen und hatte mein Problem und mein Kopfkino auf Papier gebracht und vorgelesen.

    Mit sympathischen fränkischen Akzent teile mir Madame M hierzu Ihre Einschätzung mit und gab Empfehlungen aus eigener Sicht bzw. persönlicher Erfahrung.
    Allein dieses Gespräch weitete mir schon etwas den Blickwinkel in meinen Augen.

    Am Ziel angekommen, wurde ich in den Keller geführt. Ich musste mich nackt ausziehe. Danach kam sie auf mich zu. Sie forderte mich auf, mich hinzuknien, Sie zu begrüßen und ihre Füße zu küssen.

    Danach setzte Sie sich an Ihren Schreibtisch, vor welchem ich mit Händen hinter dem Kopf verschränkt knien musste. Sie verhörte mich zu meinem Problem bzw. Fehlverhalten.

    Danach musste ich 10 Minuten in der Ecke stehen und darüber nachdenken, wie ich künftig mein Fehlverhalten abstellen werde. Anschließend musste ich wieder vor dem Schreibtisch knien und meine Lösungsansätze kund tun.

    Anschließend befahl Sie mir, mich zur Wand zu gehen. Dort klammerte Sie mir die Brustwarzen und peitschte mich leicht mit Lederriemen auf Rücken und Hintern. Das sei noch nichts, bemerkte Sie.

    Nun zog Sie einen Vorhand weg, eine Sprossenwand kam zum Vorschein, an welcher ich mich festhalten sollte.

    Mit einem Lineal schlug zuerst leicht und anschließend immer fester, wohl um meine Reaktionen und Schmerzgrenze auszutesten. Mit Sicherheit auch, um mein Hinterteil aufzuwärmen, für dass, was noch kommen sollte.

    Sie fragte mich nach meinem Empfinden und ich sagte, dass es brennt aber ansonsten noch erträglich war.

    Nun teilte Sie mir meine Strafe mit: 20 Hiebe mit einem Kochlöffel und erwähnte, dass dieser einen anderen Zug hätte, als das Lineal. Ich musste laut mitzählen. Die ersten 4 – 5 Hiebe waren noch gut erträglich. Sie erhöhte die Geschwindigkeit und Schlagstärke des Kochlöffels und ab ca. dem 10 Schlag war meine Schmerzgrenze deutlich überschritten, brachte Sie mich zum jammren und stöhnen und ich wünschte mir, jetzt nicht nackt ausgeliefert hier zu stehen.

    Aber es gab kein Auskommen oder zurück, ich musst mich fügen, fühlen und aushalten.

    Danach regelten wir das Finanzielle und ich durfte mich wieder anziehen und wurde wieder zu meinem Auto gebracht.

    Es war mit Sicherheit nur ein leichtes Spanking für Anfänger, es gibt ja noch ganz andere „Werkzeuge“ als einen Kochlöffel. Ich hatte ja auch gebeten, dass keine Spuren länger als 48 Stunden zu sehen sein sollten. Dieser Wunsch wurde meinem zarten Hinterteil nicht ganz erfüllt, dieser war gut 4 Tage schön rot/blau.

    Wiederholen oder steigern möchte ich die ganze Aktion nicht mehr. Geholfen hat es mir aber trotzdem! Einmal hat mir Madame M Ihre Meinung gesagt, zum anderen hat Sie mir meine Schmerzgrenze aufgezeigt. Weiter habe ich die Erkenntnis, dass Spanking nicht mein Fetisch ist und ich damit auch nicht meine Probleme lösen kann.

    Danke für diese Erfahrung, Madame M

  • #60

    Herr Streng (Montag, 20 August 2018 08:08)

    Hallo Micha,
    dann melde dich einfach in unserem Spanking Service an, dann bekommst du was du verdienst!

  • #59

    Micha (Sonntag, 19 August 2018 16:16)

    Hallo ich heiße Micha und bin 18 Jahre alt. Ich sehne mich danach regelmässig Schläge mit dem Rohrstock zu bekommen weil ich weiß, dass ich das verdiene.

    Ich mag Frauen und Männer

    LG Micha

  • #58

    Pierre (Donnerstag, 12 Juli 2018 15:58)

    ich würde gerne Schläge mit einer Gerte oder einem Rorhstock auf eine nasse Gummihose erhalten und mich dann in eine Ecke stellen müssen. Später in einen Gummistrampler ins Bett gesteckt werden. Für mindestens 6 Stunden.

  • #57

    Herbert (Montag, 09 Juli 2018 11:35)

    Acht Monate waren seit meiner ersten Züchtigung durch Madame M. vergangen, als sie mich am Freitag, dem 06.07., zur erneuten Bestrafung abholte. Die Zeit zwischen den beiden Terminen war natürlich nicht striemenfrei, aber eine Selbstgeißelung hat psychologisch nicht die gleiche Wirkung wie ein Arschvoll von einer anderen Person.
    Ich wünschte mir dieses Mal noch strengere Prügel als im vergangenen Dezember, die ich dann auch erhielt. Ich legte mich über den Prügelbock, schon das ist ein erregendes Gefühl, um dann zuerst fünfzig Schläge mit dem Rohrstock auf den Nackten zu empfangen, es folgten weitere fünfzig mit der Gerte und als krönend blutiger Abschluß noch einmal fünfzig Kantschuhiebe. Die Auspeitschung mit dem Kantschu hat Madame M. nur auf meinen ausdrücklichen Wunsch zu Ende geführt, weil meine rechte Arschbacke schon ganz blau geschlagen war und die Striemen ein wenig bluteten. Aber das gehört schließlich zu einer richtigen Tracht Prügel für einen Erwachsenen.
    Madame M. hat ihre Arbeit auf meiner Kehrseite gefilmt und photographiert. Ich hoffe, wir können das Ergebnis ihrer wirklich gekonnten Züchtigung bald im Mitgliederbereich betrachten.
    Ich jedenfalls werde versuchen, regelmäßige Bestrafungstermine zu vereinbaren. Ich brauche diese Behandlung.

  • #56

    Marianne (Montag, 25 Juni 2018 08:47)

    Hallo lesbische devote.

    wir können das gerne besprechen, schreibe mir über das Kontakt Menü.
    Dann Komme ich auf dich zu.

    Gruß
    Marianne

  • #55

    lesbisch/devot (Montag, 25 Juni 2018 06:54)

    Ich möchte mal bei einer Herrin wohnen und Ihr 24/7 dienen. Erniedrigung durch tägliches Lecken und Ohrfeigen dazu, damit ich mir mehr Mühe gebe, wäre das Richtige für mich....
    Mein ewiger heimlicher Traum....

  • #54

    anonyme (Freitag, 22 Juni 2018 07:30)

    Ich bin 26 lesb/devot. Würde mich sehr interessieren, das mal 3-6 Wochen 24/7 ausleben zu dürfen. Müsste aber eine dominante Frau haben, habe für Männer weniger Interesse...

  • #53

    Herbert (Sonntag, 20 Mai 2018 14:52)

    Der Rohrstock tanzt Samba :
    Hallo Eva,ich habe letzten Dezember im EZI - Streng Prügel auf den nackten Hintern bekommen, und zwar mit einerTawse, zwei Rohrstöcken und einer Peitsche. Danach sah mein Po etwas blauer aus als deiner. Ich würde mich auch gern wieder im Institut züchtigen lassen, leider ist es von Hamburg aus eine weite Fahrt. Hoffe, es in den nächsten Monaten zu schaffen, dann werden wir ja sehen.
    Außerdem bin ich recht gut in der Selbstgeißelung; nach vierzig Schlägen mit der Gummiwurst auf meinen Nackten sind blutige Striemen die Regel.
    Gruß
    Herbert

  • #52

    Eva (Montag, 14 Mai 2018 15:47)

    Der Rohrstock tanzt Samba

    Hallo Herbert,
    das kann doch nur jemand schreiben der noch nie so mit dem Rohrstock gezüchtigt wurde.
    Ich schlage vor du meldest dich mal beim Institut an und lässt dich genauso versohlen, mal sehen ab du ruhig bleiben kannst!

  • #51

    Herbert (Samstag, 12 Mai 2018 13:54)

    Der Rohrstock tanzt Samba :
    Ich verstehe das übertriebene Geschrei der Sklavin Vulva nicht, das war doch eine recht harmlose Rohrstockzüchtigung. Hätte es blutige Striemen gegeben, wäre ihre Schmerzreaktion nachvollziehbar gewesen; so wirkte sie unecht.

    Herbert

  • #50

    Eine dankbare Spankingliebhaberin (Dienstag, 10 April 2018 17:21)

    Vor knapp drei Jahren habe ich mich endlich getraut, meine jahrelangen heimlichen Phantasien Spanking bei Herrn Streng in die Tat umzusetzen, bzw umsetzen zu lassen. ;-)
    Darüber bin ich immer noch sehr glücklich, und Herrn Streng sehr dankbar für das langsame Heranführen bei den beiden Treffen in vertrauensvolle Atmosphäre.
    Mittlerweile kann ich mir ein Leben ohne Spanking nicht mehr vorstellen.

  • #49

    Maria (Dienstag, 03 April 2018 17:34)

    Hallo, vielen Dank für die schöne und informative Seite.
    Nehmen Sie auch Sissy-Mädchen zur Erziehung auf?
    LG
    Sissy Maria (55)

  • #48

    Steve (Dienstag, 20 März 2018 15:01)

    Letzten Freitag hatte ich einen Termin bei Madame Marianne, nach einigen Emails war es nun soweit.
    Wie schon im Gästebuch beschrieben man wird von ihr an einem zuvor bekanntgegebenen Ort abgeholt. Bei ihr Zuhause angekommen wurde ich gleich in den Keller geschickt wo ich nur kurz auf sie warten musste. Als Madame nach unten gekommen ist nahm sie hinter ihrem Schreibtisch platz und befahl mir mich ganz nackt auszuziehen. Anschließend musste ich mich in eine Ecke stellen um erstmal über meine Vergehen nachzudenken. So nach ca. 5 min. Befahl sie mich vor ihren Schreibtisch dort musste ich auf die Knie gehen und ihr beschreiben wie ich mein Verhalten in Zukunft bessern bzw. ändern will. Sehr viel kreative Änderungsvorschläge hatte ich natürlich nicht über die Lippen gebracht also setzte Madame sich auf einen Hocker und es hieß ab über's Knie! Ich denke es waren erst Schläge mit der Hand anschließend Lineal und Kochlöffel . Nach dieser ersten Abreibung musste ich mich wieder in die Ecke stellen und Madame nahm wieder hinter ihrem Schreibtisch platz. Da stand ich nun , nackt mit rotem po vor einer erwachsenen Frau . Allein dieses Gefühl lässt einem schon fast die Tränen in die Augen schießen.
    So nach wieder ca. 5 min. Stand Madame wieder auf und ich hörte nur wie sie einige Sachen aus einem Schrank entnahm was dies war sollte ich gleich spüren. Ich sollte aus meiner Ecke kommen und musste mich über einen Hocker bücken jetzt setzte es den Teppichklopfer und 2 verschiedene Rohrstöcke, mein Po brannte und ich hatte große Mühe die Strafe ohne zappeln auszuhalten. Ich immer noch über dem Hocker gebückt , sah wie Madame eine Peitsche aus ihrem Schrank holte. Nach dem ersten Schlag zog ich meinen Hintern nach unten weg sofort hörte ich ihre Stimme: Po hoch!!!!!
    Keinen einzigen Schlag von dieser Peitsche habe ich ohne wegziehen ausgehalten. Und immer wieder mit strenger Stimme: Po nach oben Strecken!!! Wie viel Schläge es waren weiß ich nicht mehr da ich sie wirklich für sehr schmerzhaft empfand. Nach der Peitsche durfte ich aufstehen und mich wieder anziehen. Madame Marianne ist eine sehr nette aber zugleich sehr konsiguente und strenge Frau. Ich wurde wieder zu meinem Auto gebracht auf der Fahrt dorthin bekam ich die Aufgabe binnen einer Woche ihr zu berichten wie ich mein Verhalten in Zukunft ändern will.

    Mfg Steve

  • #47

    Wolfgang (Montag, 12 März 2018 11:29)

    In der letzten Woche hatte ich einen Termin bei Madame Marianne. Endlich hatte es einmal geklappt. Am Bahnhof in Weissenburg hatte ich noch etwas Zeit. Meine Nervosität wurde von Minute zu Minute größer. Sollte ich mich wirklich ausliefern, wie streng würde sie mich züchtigen?
    Pünktlich fuhr sie vor, ich stieg ein und betrachtete sie von der Seite. Sie war etwa halb so alt wie ich. Vor dieser Frau sollte ich mich nun entblößen? Im Gespräch mit ihr fielen aber alle Hemmungen und Bedenken ab. Ja ich hatte sogar so viel Vertrauen zu ihr, dass ich sie bat, mich dabei festzubinden. Im Gespräch teilte ich ihr auch mit, dass es mir weniger um eine konkrete Bestrafung gehe, sondern darum, dass ich mal wieder erleben wollte, wie es sich anfühlt, wenn verschiedene Instrumente ihr Werk auf einem nackten Hintern tun.
    An ihrem Haus angekommen ließ sie mich ein, schickte mich sofort die Kellertreppe hinunter. Der Raum, den ich dann betrat, war mit einem Schreibtisch und einem Sofa eingerichtet, außerdem sah ich einen Bock und eine Sprossenwand. Auf ihren Befehl hin zog ich mich nackt aus, legte die Manschetten an den Hand- und Fußgelenken an. Sie band meine Hände und Füße mit Seilen fest, so dass ich nicht mehr weg konnte. Das war´s nun, ich hatte erreicht, was ich wollte. Ein leichtes Zittern ging durch meinen Körper, Angst machte sich breit.
    Eh ich es mich versehen konnte, klatschte es auch schon und ein Schmerz lief durch meinen ganzen Körper. Langsam aber stetig verdrosch sie mich mit mancherlei Schlaginstrumenten, nicht zu heftig, aber es reichte, um mir Schmerzlaute zu entlocken. Besonders schmerzhaft empfand ich den Rohrstock, den sie auf mein Bitten hin dann weglegte. Der Teppichklopfer, den sie dann nahm, brachte meinen Arsch zum Glühen. Leider war ich an diesem Tag, aus welchen Gründen auch immer, nicht so belastbar, wie ich das von mir kannte, sodass ich sie bitten musste Schluss zu machen. Sie machte mich los und ich zog mich an. Auf der Rückfahrt zum Bahnhof sprachen wir über alles. Ich war froh, dass der Autositz gepolstert war.
    Wenn ich Madame Marianne wieder einmal besuche, und das wird der Fall sein, werde ich sie bitten, mich mit dem Rohrstock richtig zu bestrafen. Die Anzahl der Hiebe wird vorher festgelegt, ich denke da an 12 – 25 Hiebe. Ich möchte es einfach erleben, total ausgeliefert zu sein und keinen Rückzieher machen zu können.
    Mit dankbaren Grüßen
    Wolfgang

  • #46

    Harry (Samstag, 10 Februar 2018 18:02)

    Sehr geehrtes Erziehungsinstitut,

    Als mich meine Herrin vor einigen Monaten wegen einer Dummheit zur Bestrafung zu Madame schickte, war -im Nachhinein betrachtet- das Schlimmste, dass ich von der Aktion regelrecht überrumpelt wurde und ich nicht so ganz wusste, wie mir geschieht.
    Nach einigen Gesprächen mit meiner Herrin klärten wir gemeinsam, wo win hinwollen, was sein soll, und was nicht.
    Nach mittlerweile einigen Wochen war mir zwar bewusst, dass wir gemeinsam Vieles bereits erreicht hatten; allerdings nicht, wie weit wir tatsächlich schon sind.
    Das wurde mir erst klar, als sie mir eröffnete, dass sie mich in zwei Tagen zu einer Prüfung bei Madame angemeldet hat.
    Entgegen meiner ersten eigenen Erwartung war ich weder aufgeregt, noch in irgend einer Art und Weise nervös.
    Ich wusste nur, dass es schmerzhaft werden würde, aber auch, dass meine Herrin nichts von mir verlangen würde, was ich nicht durchstehen könnte.
    Ich wurde wieder pünktlich abgeholt und dann auch wieder in den altbekannten Keller geführt.
    Diesmal musste ich mir Hand- und Fußfesseln anlegen, und dann wurde ich auf dem Bock fixiert und Madame erklärte mir, dass ich jederzeit abbrechen kann, dass ich dann nur die Prüfung nicht bestanden habe.
    Zu Beginn bekam einen Satz Hiebe auf meinen Hintern - womit genau, konnte ich nicht genau erkennen, aber es hat ordentlich "gezwiebelt". Nach ungefähr 20-30 Hieben bekam ich eine kurze Pause, allerdings konnte ich weder sehen noch mit den Händen fühlen, wie mein Hintern aussieht.
    Das Ganze wurde dann vier mal wiederholt - beim 5. Mal merkte ich schon, dass es diesmal etwas anders werden wird: Es war der Rohrstock und die Schläge wurden immer heftiger, und es waren deutlich mehr Schläge - ich war absolut an meiner Grenze angelangt.
    Wäre ich nicht an Armen und Beinen fixiert gewesen, wäre ich wohl vom Bock gesprungen.
    Ich hatte mir gerade ausgemalt, wie es wohl jetzt weiter gehen würde - doch da erklärte mir Madame, dass ich die Prüfung bestanden hätte.
    In diesem Moment bekam ich einen Adrenalin- und Endorphinschub und war unglaublich glücklich.
    Es waren wohl insgesamt rund 150 Hiebe (wie mir später meine Herrin auch bestätigt hat).
    Ich konnte es kaum erwarten, wieder zu meiner Herrin zu kommen und ihr zu berichten.
    An dieser Stelle nochmals vielen Dank an Madame für die Durchführung der Prüfung, auch dass sie mich an meine Grenze gebracht hat, diese aber nicht überschritten hat; und ganz wichtig: die guten Gespräche im Vor- und Nachgang.

    Mit demütigen Grüßen,
    Diener H.

  • #45

    Desiree (Samstag, 10 Februar 2018 17:39)

    Sehr geehrtes Erziehungsinstitut,

    Vor einigen Monaten hatte ich ja meinen Diener zur Bestrafung zu Madame geschickt.
    Die Wirkung war phänomenal!
    Seither hat er sich sehr positiv weiter entwickelt, nur er selbst scheint diesen Fortschritt nicht so ganz wahrzunehmen.
    Ich habe lange überlegt, wie ich es ihm nahebringen kann, dass er auch selbst davon überzeugt ist - er muss also eine Bestätigung von "unabhängiger" Seite erhalten.
    Also habe ich mich wieder an Madame gewendet, und ihn zu einer "Prüfung" angemeldet:
    So habe ich Madame genau instruiert, wie ich mir die Prüfung ungefähr vorstelle (auch den Ablauf und die Anzahl der Schläge): Es soll keine Strafe sein, es soll klar sein, wer die Regeln macht und wer sie zu befolgen hat. Er soll sich einfach nur fallen lassen, er soll vorher nicht wissen was kommt, er soll auch nicht nachfragen, sondern einfach nur das annehmen, was kommt.
    Ein paar Tage war es dann soweit und ich habe meinen Diener zur Prüfung geschickt.
    Als er ein Stunden später wieder zurück war (die Fahrt selbst ist auch nicht unerheblich), strahlte er über das ganze Gesicht und ich wusste, dass er die Prüfung bestanden hatte.
    Und nach Begutachtung seines Hinterteils wusste ich auch, dass es ihm nicht geschenkt wurde.
    Ich habe jetzt einen wesentlich entspannteren Diener, denn er weiß, dass er ruhig der Dinge harren kann, die ich mit ihm vor habe...

    Mit dankbaren Grüßen,
    Desiree

  • #44

    Herbert (Sonntag, 10 Dezember 2017 13:58)

    Ich habe lange mit mir gerungen, ob ich den Spankingservice in Anspruch nehmen soll.
    Der Gedanke, sich vor einer fremden Person nackt auszuziehen, um dann den Hintern verdroschen zu bekommen, war mir ein wenig unheimlich.
    Aber dann habe ich mich doch angemeldet und wurde zur Züchtigung abends am Weißenburger Bahnhof abgeholt. Der Nachmittag vor der Bestrafung war für mich eine bange Wartezeit. Ich habe mir zwar schon sehr häufig den "Arsch vollgehauen", wußte aber natürlich nichts von der Wirkung einer Tracht Prügel, die von jemand anderem verabreicht wird. Es war fast so, als ob man vor einem Lehrerzimmer auf seine Bestrafung wartet.
    Im Strafraum dann das übliche Entkleiden bis auf die nackte Haut.
    Die strenge Madame Marianne hat mir dann jeweils zwanzig Schläge verabreicht :
    Zuerst mit der Tawse zum Vorwärmen, dann mit drei Rohrstöcken und anschließen mit dem Kantschu und einer weiteren Peitsche. Die letzten zwanzig Schläge habe ich zu meiner Beschämung nicht bis zum Ende ertragen, wir mußten nach dreizehn Schlägen abbrechen. Nächstes Mal werde ich durchhalten.
    Madame Marianne ist eine strenge, sehr kompetente Erzieherin. Mein Hintern wies prächtige, rote Striemen auf, die aber nach zwei Tagen schon verblasst sind. Phantastisch war das Gefühl im Hintern. Zuerst brennender Schmerz, dann eher wohlige Wärme und abends im Bett ein Feuerwerk von Schmerzempfindungen.
    Ich brauche einen "Arschvoll" zur Bestrafung meiner Charakterschwächen und zur Persönlichkeitsstärkung. Madame hat zwar zum ersten Mal, aber nicht zum letzten Mal mein Hinterteil bearbeitet.
    Strenge Madame Marianne, noch einmal vielen Dank für diese Bestrafung.
    Herbert

  • #43

    Sebastian Merge (Montag, 04 Dezember 2017 23:49)

    Nach meiner unbedachten Ungehorsamkeit musste ich mich zur Bestrafung bei Ihnen anmelden. Ich muss gestehen, erst als ich dann tatsächlich am vereinbarten Ort von Madame abgeholt wurde, begann ich auf der Fahrt und während des Gespräches mit Madame, den Ernst meiner Lage zu begreifen.
    Am Ziel angekommen, wurde ich in einen Kellerraum geführt und musste mich sogleich ausziehen.
    Zunächst erfolgte nochmals ein Verhör und ich musste meine Verfehlungen bekennen.
    Dann musste ich mich vor einen Bock stellen und erhielt die vereinbarte Strafe, die ich auch verdient hatte.
    Glücklicherweise wurde ich dann ohne einer weiteren Bestrafung wieder zurückgebracht.
    Ich werde ihr jetzt künftig gewissenhafter dienen und so daskeine weitere Bestrafung dieser Art notwendig sein wird.

  • #42

    Harry (Samstag, 21 Oktober 2017 11:02)

    Sehr geehrtes Erziehungsinstitut,

    Nach einer unbedachten Dummheit hatte meine Herrin mich zur Bestrafung bei Ihnen angemeldet. Ich muss gestehen, erst als ich dann tatsächlich am vereinbarten Ort von Madame abgeholt wurde, begann ich auf der Fahrt und während des Gespräches mit Madame, den Ernst meiner Lage zu begreifen.
    Am Ziel angekommen, wurde ich in einen Kellerraum geführt und musste mich sogleich ausziehen.
    Zunächst erfolgte nochmals ein Verhör und ich musste meine Verfehlungen bekennen.
    Dann musste ich mich über einen Bock legen, und erhielt die vereinbarte Strafe (wenn ich hier die anderen Einträge lese, muss ich zugeben, dass ich noch recht glimpflich davongekommen bin).
    Anschließend musste ich noch ein Entschuldigungsschreiben verfassen und mir ist dabei nochmals so richtig die Tragweite meiner Verfehlung bewusst geworden.
    Glücklicherweise wurde ich dann ohne einer weiteren Bestrafung wieder zurückgebracht und wurde etwas später von meiner breit grinsenden Herrin in Empfang genommen.
    Ich hoffe, dass ich ihr jetzt künftig gewissenhafter dienen kann und keine weitere Bestrafung dieser Art notwendig wird.

    Mit demütigen Grüßen,
    Diener H.

  • #41

    Desiree (Samstag, 21 Oktober 2017 10:56)

    Liebes Erziehungsinstitut,

    vor etwa drei Wochen hat mein Diener eine schwere Verfehlung begangen (Details sind hier nicht so wichtig).
    Auf der Suche nach einer Bestrafung bin ich auf Ihre Seite gestoßen und habe ihn auch gleich beim Spanking-Service angemeldet.
    Nach ein paar Emails hin und her und ein paar Tage später war es dann soweit:
    Ich habe meinen Diener am vereinbarten Treffpunkt abgeliefert, wo ich ihn auch dann später wieder (ziemlich kleinlaut und mit einem glühenden Hintern) in Empfang nehmen konnte.
    Seine Bestrafung soll er in einem eigenen Beitrag schildern.
    Das Ganze ist jetzt 10 Tage her, und auf seinem Hintern sind immer noch leichte Striemen erkennbar.
    Insgesamt muss sich sagen, dass diese "Erziehungseinheit" seine Wirkung nicht verfehlt hat: Ich brauche seither nur "Madame" zu sagen, und er ist sofort absolut gehorsam und willig.
    Bin gespannt, wie lange das anhält...

    Mit dankbaren Grüßen,
    Desiree

  • #40

    Frauke (Freitag, 20 Oktober 2017 14:51)

    Sehr geehrtes Institut Streng,
    ich möchte mich nochmals bei Ihnen bedanken für die gerechte Bestrafung gestern.
    Sie haben mir sehr deutlich gezeigt dass mein Verhalten mein Partner gegenüber falsch war und haben mir mit ihrer strengen Art deutlich gezeigt wo Grenzen im Verhalten sind.

    Ich muss gestehen dass es sehr unangenehm und peinlich war nackt vor ihnen zu stehen und gemaßregelt zu werden, als sie dann das Strafmaß festlegten war ich bereits den Tränen nah.
    Die Tracht Prügel war sehr ausgiebig und hart, aber durchaus gerechtfertigt.

    Vielen Dank dafür

    Frauke H

  • #39

    Zögling Theo (Montag, 16 Oktober 2017 11:59)

    Ich war vor zwei Tagen das erste Mal im Erziehungsinstitut Streng bei Madame Marianne.
    Nachdem ich abgeholt wurde, gab es ein sehr angenehmes Vorgespräch über die Wünsche und Vorstellungen, bei dem ich sofort Vertrauen zu Madame Marianne hatte, die mir auch ein Stück weit meine Hemmungen und Scham nahm.
    Aber Bammel vor der bevorstehenden Züchtigung hatte ich noch genug.
    Als ich dann nackt und fixiert an den Ketten hing erklärte mir Madame Marianne vor jedem Instrument, wie es wirkt, und dann verabreichte sie mir mit jedem 20 Schläge auf den nackten Po, so daß weit mehr als 200 Schläge zusammenkamen. Und trotz der Vielzahl und der immer wieder neuen Schmerzempfindungen über längere Zeit habe ich doch jede einzelne Minute genossen, in denen ich in den Händen von Madame Marianne sein durfte.
    Der (scheinbare) Gegensatz, daß eine so hübsche, nette und freundliche Person mich doch so konsequent und streng züchtigte, während ich hilflos und wehrlos vor ihr hing, hat mich völlig fasziniert.
    Und auch wenn mein Hinterteil glühend rot gestriemt war, und ich heute noch beim Sitzen daran erinnert werde, so freue ich mich doch schon auf das nächste Mal.
    Liebe verehrte Madame Marianne, auf diesem Wege noch einmal vielen Dank für die freundliche Aufnahme und natürlich für die einfühlsame, aber doch strenge und schmerzhafte Züchtigung. Ich hoffe, ich darf bald schon wieder unter Ihren Hieben zucken.
    Liebe Grüße, Ihr Zögling Theo.

  • #38

    Frank (Sonntag, 15 Oktober 2017 23:55)

    Es war Mal wieder so weit, dass ich eine Strafe verdient hatte. Es war die Gerte diesmal, deren Wirkung noch drei Tage danach zu spüren ist. Da ich wegen Unzuverlässigkeit eine zusätzliche Strafe verdient hatte, musste ich die Scheiben des von Madame M. reinigen. Das gelang leider auch nur unzureichend, was wiederum weitere Hiebe mit der Gerte nach sich zog.
    Madame M. war klug, humorvoll und streng.

  • #37

    Samira (Montag, 02 Oktober 2017 01:12)

    "Doch was heisst es den hier und heute als "Sklave" zu leben?
    1. Entscheidung trifft jemand anders.
    Du entscheidest dich freiwillig, dich jemand anderem unterzuordnen!
    Jetzt zählt nicht mehr dein Wille und deine Wünsche, sondern nur die deines Herrn/Herrin.
    Er/Sie übernimmt die Verantwortung für dein Wohl, trifft dabei allerdings alle Entscheidungen für dich. Du bist bereit dich fremd bestimmen zu lassen.
    Es hört sich schlimm an. Doch in der richtigen Dom/Sub-Beziehung bist du dabei sehr glücklich.
    2. Verhalten
    Dein Verhalten deinem Herrn/Herrin ist völlig unterwürfig. Bei der Begrüßung werden knieend die Füße geküsst, der Blick ist immer gesenkt und Widerworte oder eine eigene Meinung gibt es nicht. Auch das hört sich schlimmer an, als es mit dem richtigen Herrn/Herrin ist. "

    Sorry, aber wenn ich den Blog von Euch so durchlese sträuben sich mir teils die Nackenhaare. Versteht mich nicht falsch, aber Ihr solltet vielleicht ab und an auch den Einwand bringen das diese Regeln die IHR miteinander aufgebaut habt nur EURE Beziehung betrifft und keinen Anspruch auf allgemeine Gültigkeit hat. Es liest sich teils anders und ich will ehrlich gesagt nicht wissen was einem reinen Anfänger so alles passieren kann wenn er durch Zufall auf die Seite kommt, dann irgendjemanden kennenlernt und glaubt das ein Leben mit der Neigung dann so aussehen soll wie hier beschrieben. Fremdbestimmung, keine eigene Meinung, keinen freien Willen... Hallo? Wer das so leben möchte und kann, herzlich gerne, aber nur möglich in einer direkten 2er-Beziehung die auch tatsächlich einen jahrelangen Bestand hat.

    Eine Beziehung im BDSM-Bereich ist ein Geben und Nehmen, 50:50 auf beiden Seiten und basiert vor allem auf einer Sache: Gegenseitigem Vertrauen. Anders kann und sollte das ganze nicht funktionieren. Ist meine Meinung!

  • #36

    Herr Streng (Dienstag, 22 August 2017 18:07)

    Hallo Mike,
    vielen Dank für deinen Eintrag und vor allem das dir die Seite so gut gefällt und du uns unterstützen möchtest.

    Gerne darfst du das tun, wenn du möchtest schreibe uns unter Kontakt.

    Vielen Dank

  • #35

    Mike (Mittwoch, 16 August 2017 23:11)

    Ihre Seite ist wirklich richtig klasse, würde gern dem Institut was spenden, weil ich so etwas sehr gut finde

  • #34

    TV-jaSMin (Freitag, 11 August 2017 09:34)

    Sehr geehrte Institutsleitung,
    zunächst vielen Dank für Ihr Angebot meine Weiterbildung von einer Schwanzzofe meiner Eheherrin zur brauchbaren TV-Nutte tatkräftig zu unterstützen.
    Mit wachsender Nervosität,devoter Hoffnung und grossem ängstlichem Respekt
    sehe ich einer baldigen Entscheidung meiner noch unentschlossenen Herrin entgegen.
    Devote Grüsse
    jaSMin

  • #33

    Klara H (Mittwoch, 12 Juli 2017 12:34)

    Ich wendete mich an das Erziehungsinstitut Streng weil ich eine sehr harte und strenge Bestrafung benötigte. Ich hatte in letzter Zeit sehr über die Strenge geschlagen und zudem mehrfach meine beste Freundin belogen.
    Als alles herauskam war meine Freundin nun sehr enttäuscht und absolut sauer auf mich, alle Entschuldigungen halfen nichts. Daher kamen wir auf die Idee mit der Bestrafung und fanden promt das Erziehungsinstitut.
    Gesagt getan, Kontakt aufgenommen, hin und her geschrieben und Termin vereinbart.
    Meine Freundin verlangte nun das ich anständig Striemen haben sollte wenn ich zurück kam und vereinbarte mit Herrn Streng das ich die Peitsche bekommen sollte.
    Am Treffpunkt wurde ich pünktlich abgeholt und in das Institut gebracht, dort musste ich mich dann ausziehen und im Strafraum warten.
    Ich sah dort Seile die von Harken an der Decke herunter hingen und eine Peitsche lag auf dem Schreibtisch. Mir wurde nun ganz mulmig und Angst und Bange.
    Ich wurde an den Seilen Gebunden und bekam meine strenge Strafe.
    Als Herr Streng fertig war heulte ich Rotz und Wasser und jammerte das ich nie wieder lügen werde.
    Ich wurde losgebunden und zurück zu meinem Auto gebracht.
    Meine Freundin war restlos begeistert und ich muss zugeben es hat sich gelohnt und Wirkung gezeigt.
    Vielen Dank
    Empfehlenswert!

  • #32

    Zögling Michael (Donnerstag, 06 Juli 2017 14:38)

    Nachdem ich mein Ticket für meine Erziehung eingereicht habe, verging sehr wenig Zeit bis Madame Marianne sich bei mir meldete.
    Sie nannte mir einen Termin und einen Ort - ich erschien.

    Pünktlich holte sie mich ab wie besprochen und wir besprachen auf der Fahrt zum Ort der Züchtigung Vorerfahrungen, Details, Erwartungen.
    Hier war es ihr sehr wichtig zu erfahren, wo das eigene Limit liegt und wie ein guter Kompromiss geschaffen werden konnte.

    Vor Ort dann musste ich mich entkleiden, über den Strafbock legen und wurde fixiert.
    Madame Marianne wärmte mir mein Sitzfleisch zunächst mit einem Lederriemen kräftig auf, was mich schon erahnen ließ, was auf mich zukommt.
    Kurz darauf kam der Rohrstock zum Einsatz - 4*25 Hiebe für meine Untat.
    Und diese Hiebe taten ihr Übriges - mein Hintern war verfärbt und gestriemt.
    Auf meinen Wunsch verschärfte sie die Schlagstärke bei einem Segment deutlich und ließ keine Gnade walten, wie sehr ich auch zuckte - eine sehr einprägende und schöne Erfahrung.

    Madame Marianne züchtigt mit Verstand, Härte und Präzision, achtet aber auch auf die Bedürfnisse des Zöglings.

    Vielen Dank für die Züchtigung, ich kann Sie nur weiterempfehlen.

Bild des Tages

Liebe Leser, wir suchen eure Bilder des Tages.

aber Achtung, diese müssen euch gehören und euch zeigen, bzw ihr müsst die Genehmigung haben das Bild zu veröffentlichen.

Die Bilder werden dann öffentlich gezeigt

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info@erziehungsinstitut-streng.com

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